Die Weltzerstoerer

germanvictims.com…Kriegsursachen… Als ich dabei den Urteilen begegnete…über die Weltzerstoerer, die große Männer des Altertums, des Mittelalters und der neuen zeit über das Wesen des Judentums und sein wirken im Völkerleben gefällt hatten, war ich… tief erschüttert…

Julius Streichers politisches Testament

Mein Bekenntnis – in Haft 1945

Motto: „Von der Parteien Gunst und Haß verwirrt, schwankt sein
Geschichtsbild in der Geschichte”.

Friedrich Schiller,

“Dummheit, Böswilligkeit und Feigheit gewisser Zeitgenossen hatten geglaubt, meine 25jährige Aufklärungsarbeit, die ich in Wort und Schrift geleistet habe, nach Inhalt und Form herabsetzen, mißdeuten zu können und zu müssen. Die meisten von diesen Kritikern haben ihr Urteil sich nicht durch eigene Kenntnisnahme gebildet, sondern durch ein gefälliges Nachschwätzen der Meinung eines Anderen. Diesen fragwürdigen Zeitgenossen und Urteilsfällern und all denen, die es wissen wollen, sei diese Niederschrift in des deutschen Volkes schwerster Zeit zum Nachdenken zugeeignet.

Mondorf in Luxemburg, Haus der Internierten.
Sommer 1945.
Julius Streicher

Ruf des Schicksals.

Ich war ein Dorfjunge von 5 Jahren gewesen, als ich zum ersten Mal das Wort „Jude” vernahm. Ich hörte es aus dem Munde meiner Mutter. Bei einem Reisenden aus der Stadt hatte sie Stoff zu einem Anzug für den Vater nach einem vorgelegten Muster ausgewählt, bestellt und vorausbezahlt. Als dann die Sendung eingetroffen war, hatte der Stoff nicht die Farbe und Qualität des Musters. Meine Mutter sah sich betrogen und wir Kinder weinten mit ihr.

Als ich dann zur Schule kam und in der Religionsstunde aus dem Munde des Pfarrers die Leidensgeschichte des Heilandes der Christenheit erfuhr, erfüllte mich die Mitteilung mit Grauen, die Juden hätten angesichts des blutüberströmten Heilandes kein Mitleid empfunden sich mit der Marterung des Gefangenen nicht zufrieden gegeben und sogar noch die Kreuzigung gefordert, obwohl der römische Statthalter Pilatus die Anschuldigung zurückweisen konnte, Jesus hatte mit seinem Kampf gegen das jüdische Pharisäertum ein Verbrechen wider die Strafgesetze begangen. In jener Religionsstunde kam ein erstes Ahnen in mein Leben, das Wesen des Juden sei ein absonderliches.

Im Jahre 1909 wurde ich aus meiner bayerisch-schwäbischen Geburtsheimat als Lehrer an die städtische Volksschule nach Nürnberg berufen. Zu jener Zeit war der Kampf um die Befreiung, von der geistlichen Schulaufsicht mit besonderer Härte entbrannt, und da die Lehrerschaft glaubte, in der demokratischen Partei einen parlamentarischen Helfer gefunden zu haben, war es eine ganz natürliche Entwicklung, daß ich als Vertreter der Junglehrerschaf, in der demokratischen Partei zu Worte kommen wollte.

Ich hatte bald den inneren Widerstand überwunden und stand nun zum ersten Mal in meinem Leben an einem politischen Rednerpult. Ich sprach aus mir heraus, sprach so, wie eine innere Stimme mir zu sprechen befahl. Als ich mit meiner Rede zu Ende war, erhob sich ein Beifall, der meine Wangen erröten machte. Ein Teil der Zuhörer hatte sich dieser Beifallsbezeugung nicht angeschlossen. Sie schauten mich mit sonderbar fragenden Augen an. Es waren nicht junge Rechtsanwälte gewesen. Die meisten von ihnen sahen anders aus, als die Beifallspender. Als ich dann in später Nachtstunde nachdenklich nachhause ging, legte der blauäugige Prokurist des Bankhauses Cohn die Hand auf meine Schulter und sagte mit der ihm gewordenen Lebensweisheit: „Streicher, lassen Sie sich etwas sagen: Ich arbeite in einem jüdischen Geschäft. Ich habe Schweigen gelernt in Augenblicken, in denen mein deutsches Herz gerne gesprochen hätte, und ich rede oft in Augenblicken, in denen ich gerne schweigen möchte. Die Juden sind zwar klein nach der Zahl, sie sind aber groß in der Macht, die sie sich wirtschaftlich und politisch errungen haben, und diese Macht ist gefährlich. Sie, mein lieber Streicher, sind noch jung und ein Draufgänger und reden so, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist. Denken Sie aber immer daran, was ich Ihnen gesagt habe: Die Juden sind eine Macht und diese Macht ist gefährlich, sehr gefährlich!“

An diesen weisen Warner mußte ich in der Folgezeit oft denken und auch heute muß ich es wieder tun, im Haus der Internierten in Mondorf in Luxemburg.

Schon bald nach Beginn des ersten Weltkrieges wurden Stimmen lauf, die Masse der dienstpflichtigen Juden würde abseits der Front in der Etappe, noch mehr aber in den Kriegswirtschaftsämtern in der Heimat, ihr Leben in Sicherheit gebracht haben. Der vom Kriegsminister im Jahre 1916 an die Heeresdienststellen ergangene Befehl, die Kriegsteilnahme der Juden nach Zahl und Art zu erfassen, mußte wieder zurückgezogen werden, weil die Judenschaft der kaiserlichen Regierung sagen ließ, die Durchführung jenes Befehls würde die Zeichnung der Kriegsanleihe in Gefahr bringen. Als ich jene Geschehnisse inmitten des ersten Weltkrieges überdacht hatte, war die kindliche Ahnung von dem Vorhandensein einer Judenfrage abgelöst worden durch ein ernstes, bedeutungsvolles Wissen.

Dieses erste Wissen vom Vorhandensein einer Judenfrage mehrte sich durch neue Erlebnisse. Schon im Sommer 1918 kamen aus dem Hinterland der Front immer wieder neue Gerüchte von einem angeblichen Heraufkommen eines politischen Gewittersturmes, der dem ersten Weltkrieg ein schnelles Ende bereiten würde. Die Schlagworte, die jene Gerüchte begleiteten, waren die gleichen, mit denen die Feindpropaganda die über den deutschen Schützengraben abgeworfenen Flugblätter anfüllte. Die deutsche Kriegsmoral, die deutsche Gesinnung, sollte zum endgültigen Zerbrechen gebracht werden. Wer die heimlichen Schürer der Zersetzungspropaganda von diesseits und jenseits der Front waren, das kam mir augenfällig zum Bewußtsein, als am ersten Tag des Waffenstillstandes über die nun ungefährlich gewordenen Schützengräben hinweg ein Soldatenrat mit roter Armbinde und ein französischer Sergeant sich lächelnd die Hände reichten. Beide waren Juden gewesen. Der Wille eines Geistes hatte der deutschen

Kriegsmoral den Dolchstoß gegeben, der in der Folgezeit aus dem Munde eines Jürgen Toller, eines Erich Muehsam und eines Kurt Eisner öffentlich sagen ließ, Vaterlandsverrat sei Heldentum und die Niederringung Deutschlands sei sein Werk gewesen. Ohne dies gewußt zu haben, marschierte die in den Schlachten des Weltkrieges unbesiegt gebliebene Armee, gehetzt von der Grausamkeit des Waffenstillstandsdiktates und unter der Aufsicht roter Soldatenräte in die Schande einer verratenen Heimat zurück.

Als das blutige Großverbrechen der Revolution geschehen war, legte sich dumpfe Verzweiflung wie ein riesiges Leichentuch auf das deutsche Gemüt und eine tiefe Sehnsucht nach einer starken, wieder ordnenden Hand erfüllte die Herzen derer, die noch zu hoffen wagten. Es sollte mehr als ein Jahrzehnt vergehen, bis dieses Hoffen wie in eine Wunder seine Erfüllung fand.

In dieses neue Deutschland, von dem marxistischen Emporkömmlinge prophezeit hatten, es würde ein Reich voll von Schönheit und würde sein, war auch ich aus dem ersten Weltkrieg zurückgekehrt. Und auch ich hatte mich mit Ekel von dem Geschehen abgewandt und hatte geglaubt, abseits warten zu sollen, bis sich irgendein rettendes Wunder vollzöge. Ich lebte wie vor dem Kriege der Aufgabe meines Berufes als Lehrer und Erzieher deutscher Jugend. In den Stunden der Erholung aber begab ich mich mit Farbe und Pinsel in ländliche Einsamkeit, um den Gott wieder zu finden, der die geschichtliche Größe deutscher Vergangenheit geschaffen hatte.

Da schrie eine Stimme in mich hinein: Du bist ein Teil Deines Volkes und wirst es bleiben auch in Augenblicken, in denen Du glaubst, keine Hoffnung mehr haben zu können. Du kannst nur weiter leben, wenn Dein Volk weiterlebt, und Du wirst mitversinken, wenn nicht auch Du mithilfst, den Abgrund zu überwinden! Das war der erste Ruf des Schicksals an mich.

Gibt es eine Rassenfrage?

Irgendein Zufall führte mich an einen Dezemberabend des Jahres 1918 in die Gaststätte “Kulturverein” in Nürnberg, in deren goldenen Saal sich wöchentlich eine Gemeinschaft von Bürgern versammelte. Der Diplomingenieur Karl Maerz, ein Mann edelsten Charakters und hohen Ansehens, war der Sprecher. Aus seinem Munde vernahm ich Darlegungen über die Judenfrage, die eine in mir bereits aufkommende Erkenntnis immer mehr der Klärung zuführte. Ich fing nun an, auch aufklärende Schriften und Bücher zu lesen. Als ich dabei den Urteilen begegnete, die große Männer des Altertums, des Mittelalters und der neuen zeit über das Wesen des Judentums und sein wirken im Völkerleben gefällt hatten, war ich tief beglückt über die gemachte Entdeckung und ebenso erschüttert, weil ich nun erfuhr, daß seit 4000 Jahren einen Weltfeind geben soll, der es fertig brachte, herein bis in die Gegenwart, getarnt mit der Maske eines “Gottesvolkes”, sein Unwesen zu treiben. Die Tür zur letzten Erkenntnis aber wurde mir aufgeschlossen durch das Bekenntnis des Juden Israel, der seiner Verdienste wegen als englischer Ministerpräsident zum Lord Beaconsfield geadelt worden war. In seinem Buch “Endymion” bekennt er:

“Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte.”

Hier also kommt aus dem Munde eines der größten der Judenheit die Feststellung, daß es eine Rassenfrage gibt und daß die Kenntnis dieser Frage den oft so geheimnisvollen Ablauf des Weltgeschehens aufzuhellen vermag. Mit diesem Schlüssel sollen nun für jene Leser meiner Niederschrift, die noch nicht einmal im Vorhof der Erkenntnis sich befinden, die bauenden und zerstörenden Kräfte im Weltgeschehen in einer kurzen Betrachtung sichtbar gemacht werden.

Was versteht man unter Rasse? Die Wissenschaft antwortet:

“Eine größere Lebensgemeinschaft von Menschen, die in ihrer körperlichen Gestalt und ihren geistig-seelischen Wesen sich gleichen und ihre körperlichen Merkmale und geistig-seelischen Eigenschaften in ihren Nachkommen vererben, heißt man Rasse.”

Die Wissenschaft hat ein halbes Dutzend menschlicher Rassen nachgewiesen, als die schöpferischste und damit wertvollste aber die Nordische Rasse. Als Nordische Rasse bezeichnet die Wissenschaft die Blutsgemeinschaft jener edel gestalteten, hoch gewachsenen, langschädeligen, blondhaarigen, blauäugigen und hellhäutigen Menschen, ausgestattet mit den geistig-seelischen Gaben des Todesmutes, der Beharrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Treue, Gewissenhaftigkeit und Gestaltungskraft. Es ist jene Blutsgemeinschaft von Menschen, die den Ausleseprozeß (die körperlich und geistig-seelisch Untüchtigen gingen zugrunde) der vor 12.000 Jahre zu Ende gegangenen nordeuropäischen Eiszeit überstanden hatten. Diese nordische Rasse schuf mit ihren gottnahen Geiste der Menschheit unvergängliche Werte. Sie erfand die Zucht des Getreides aus wildwachsenden Gräsern, die Zucht der Haustiere, sie erfand den Pflug,die Nutzbarmachung der Erze und offenbarte in ihrer Schöpferkraft ihre göttliche Bestimmung, die zur Führung auserwählte Rasse zu sein.

Von dieser Nordischen Rasse zogen in grauer Vorzeit immer vieler Bauerntrecks hinab nach dem Süden und in den Südosten hinein, um Neuland zu suchen und wieder Seßhaft zu werden. Wenn in der Folgezeit die Hochkulturen Indiens, Persiens und Vorderasiens zum Erblühen kamen und ein Griechentum und Römertum erstehen konnte, deren Schöpfungen in ihrer Schönheit und Gewaltigkeit auch noch in ihren Ruinen beglückend hereinstrahlen in die Gegenwart, so ist dies dem Schöpferwillen und Gestaltungskraft der Nordischen Rasse zu danken.

Volk und Rasse sind nicht gleiches. Während eine Rasse eine Blutsgemeinschaft von körperlich und geistig-seelisch sich gleichenden Menschen darstellt, ist ein Volk eine Gemeinschaft von Ungleichen. In einem Volk gibt es groß- und kleingestaltete Menschen, langschädelige und rundköpfige, solche mit heller, gelblicher und bräunlicher Haut, Menschen mit blonden, braunen und schwarzen Haaren und blauen, braunen und schwarzen Augen. Gleichermaßen ist auch ihr geistig-seelisches Wesen verschieden. Im Laufe der Jahrtausende sind die Nachkommen der Nordischen Rasse in den südlichen Völkern Europas in einem farbigen

Rassengemisch fast ganz verschwunden, wahrend sie in den Völkern Nordeuropas noch in erheblicher Anzahl sich erhalten haben, so auch in Deutschland.

Wenn die Deutschen noch heutzutage von anderen Völkern als ,,Germans” bezeichnet werden, so ist dies eine Erinnerung an die Zeit, in der der Germane als Nachkomme der Nordischen Rasse noch der letzte große Blutsquell war, aus dem andere Völker immer wieder neues Schöpferblut erhalten hatten.

Germanisches Blut ist es gewesen, das dem englischen Volk den körperlich so edel gestalteten und seelisch hochgemuten und in der Verfolgung seiner Ziele so zähen und beharrlichen Menschentyp schuf, der zwangsläufig zum Schöpfer des größten Imperiums der Neuzeit werden mußte. Und wenn es sein konnte, daß nur in wenigen Jahrhunderten in Nordamerika eine Neue Welt von solch ungeheurer Gestaltungskraft und Größe erwuchs, dann war auch dies die Tat von Menschen nordischer Gestalt und nordischer Seele.

Es ist eh uraltes bäuerliches Wissen: Der Nutzwert der Haustiere bleibt sollange erhalten, solange die Hochzucht der Tiere erhalten bleibt. Ihre Leistung aber vermindert sich und auch ihr Aussehen, wenn eine Hochzuchtrasse mit Rassen schlechter Leistung gepaart werden. So ist es auch bei den Menschenrassen. Solange sich die Nordische Rasse in ihrem Blute weiterzeugte, blieb ihre körperliche Edelgestalt erhalten. Aber auch das seelische Wesen und damit die Schöpferkraft des Geistes wurden in den Nachkommen weitervererbt. Mit dem Augenblick aber, als der Nordische Mensch damit begann, sein Blut mit anderen Rassen zu mischen, verlor sich in seinen Nachkommen die nordische Gestalt und das Nordische Wesen. Es ist ein Naturgesetz: Hohes erhält sich nur in Hohem, Heiliges nur im Heiligen. Wir die Schranke dieses Naturgesetzes überschritten, beginnen die Rassen sich zu vermischen, dann versinkt der Eigenwert des Hohen und Wertvollen im Sumpf des Niedrigen und Wertlosen.

Es war der Teufel gewesen, der jenen legendären ersten Menschen Adam und Eva den Glauben beibrachte, der Mensch könne sein gleich Gott; weil sie der teuflischen Einflüsterungen glaubten, verloren sie ihr Paradies. Der Teufel ist es auch gewesen, der die Lehre vor der Gleichartigkeit aller Menschen in die Welt setzte. In dem Augenblick in dem die erste Vermischung Nordischer Menschen mit dem Blute anderer Rassen begann, geschah die erste Sünde wider das Blut, es wurde die Erbsünde geboren. Es kam die seelische Zerrissenheit und Unzufriedenheit und damit das Unglück unter die Menschen.

Nun ist also das Geheimnis kein Geheimnis mehr, jetzt wissen wir es: Durch die Vermischung des Blutes der Nordischen Rasse mit dem Blute von farbigen Menschenrassen ist mit der nordischen Edelgestalt des Leibes auch die Nordische Schöpferseele im Rassensumpf des Südens und des vorderen Asiens untergegangen. Mit dem Verschwinden der Menschen der Nordischen Rasse aus jenen Ländern mußten zwangsläufig auch deren Kulturschöpfungen ein Ende finden. Wenn also die Kulturen des Altertums nur noch als Trümmerstätten in unsere Zeit hereingekommen sind, so ist dies

ein Zeugnis für das Rassendrama, das sich vor Jahrtausenden abspielte: Der Untergang der Nordischen Rasse.

Madison Grant, der große Seher in den Vereinigten Staaten Amerikas, verkündete in seinem, im Jahre 1913 erschienen Buch “Der Untergang der großen Rassen”, daß auch im Schmelztiegel Nordamerikas, in dem sich mit der Nordischen Rasse auch Menschen farbiger Rasse zu paaren begonnen haben, der schöpferische Mensch der Nordischen Rasse unrettbar im Rassensumpf versinke und mit diesem Versinken das große Licht zum Verlöschen komme, das die Menschen der Nordischen Rasse in die Welt gebracht hätten.

Israel Lord Beaconsfield hat also recht, wenn er sagt, es gäbe eine Rassenfrage und daß man nur mit deren Kenntnis das Dunkel aufhellen könne, das uns die Weltgeschichte in gar manchem Geschehnis unverständlich erscheinen ließ.

Der Weltzerstörer

Das jüdische Volk ist aus dem Rasenchaos des vorderen Asiens hervorgegangen, wo Nordische Menschen auf ihrer Suche nach Neuland mit gelben, braunen und schwarzen Menschen zusammentrafen und ihr Blut mit diesen farbigen Menschen mischten. Dies bekennt der jüdische Gelehrte Otto Weininger in seinem Werk “Geschlecht und Charakter”. Er schreibt:

“Die Beimischung von mongolischem Blut gab vielen Juden eine gelbliche Hautfarbe und die Beimischung von Negerblut schuf die bei den Juden oft anzutreffenden wulstigen Lippen und gekräuselten Haare”.

Es gibt kein Volk, in dem die Vielfalt der Vermischung so in Erscheinung tritt, wie beim Volk der Juden. Das jüdische Volk hat Blutsteile aller Rassen in sich aufgenommen, in großem Maße auch Blut von der Nordischen Rasse. Bei jeder Blutsmischung findet auch eine Vermischung geistig-seelischer Werte statt. Die Vielfalt jüdischen Blutes schuf den körperlich und geistig-seelischen Rassetyp, den wir Jude heißen. Die Vielfalt jüdischen Blutes bestimmte aber auch den ungewöhnlichen Weg, den das Judentum zu beschreiten begann, als es seine “Auserwähltheit” zu göttlichen Gesetz erhob und damit jene Absonderung schuf, die dem jüdischen Volk seine Erhaltung als Volk und Rasse bis in die Gegenwart sicherte. Die heilige Schrift der Juden, das Alte Testament, gibt darüber Aufschluß. Im Buch Moses, Kap, 17, wird berichtet, wie der Judengott Jahve mit dem Stammvater des jüdischen Volkes, Abraham, einen Bund schloß, der zugleich ein Bund sein sollte für das gesamte Judentum für ewige Zeiten. Die Bundeserklärung lautet:

“Ich will aufrichten einen Bund zwischen mir und Deinem Samen und es soll sein ein ewiger Bund!”

Da der Bund für ewige Zeiten geschlossen und damit unauflösbar sein sollte, wurde ein ebenso unverlierbares Bundeszeichen beschlossen:

“Alles, was männlich ist unter Euch, soll beschnitten werden an der Vorhaut.

Das soll sein ein Bundeszeichen zwischen mir und Euch.”

Kein Zweifel durfte aufkommen, daß nur die Beschnittenen als Bundesmitglieder anerkannt werden sollten. Es steht geschrieben:

“Und wer nicht beschnitten an der Vorhaut des Fleisches, des Seele soll ausgerottet werden.”

Mit dieser Festlegung der göttlichen Auserwähltheit schuf sich das Judentum ein Tarnkleid, das im auserdordentlichem Maße zu der dem Judentum seitens des Christentums gewährten Duldung beitrug und dieses zu gewissen Zeiten sogar zur Verteidigung jüdischer Interessen veranlaßte.

Ein Volk, das sich zum auserwählten Gottes erklärt, muß sich auch ein Lebensziel geben, das ungewöhnlich ist. Im ersten Buch Moses, Kap. 15, spricht Jahve zu Abraham:

“Ich will Deinen Samen segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Meer. Dein Samen soll besitzen die Tore zur Welt!”

Die Tore zur Welt! Mit dieser Verheißung seines Gottes Jahve wurde dem Judentum die Schaffung einer jüdischen Weltherrschaft zum Gebote gemacht.

Nachdem die Juden nach nahezu 500jährigem Aufenthalt in Ägypten hatten wieder verlassen müssen, suchten sie das gelobte Land Canaan sich nutzbar zu machen. Es war ein Land, das von Bauern, die aus dem Norden gekommen waren, so blühend gemacht worden war, daß von ihm gesagt werden konnte, in diesem land fließe Milch und Honig.

Über den Dank, den die Juden vor ihrem Abgang aus Ägypten ihrem Gastland erwiesen haben, wird im 2. Buch Moses, Kap. 12, berichtet:

“Alle Erstgeburten von den ersten Söhnen des Pharaos an bis auf den ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und dem Sohn der Magd in der Mühle wurden ermordet. Es war kein haus, darin nicht ein Toter war.”

Ihr Führer aus Ägypten war Moses gewesen. Er hatte nicht versäumt, sein Volk zu veranlassen, den Gold und Silberschatz der Ägypter mitzunehmen. Schon zu jener Zeit gab es in den Völkern ein Untermenschentum, das es mit den Juden hielt. Es steht geschrieben:

“Und es zog auch mit ihnen viel Pöbelvolk aus Ägypten und Schafe und Rinder”.

Dieses “Pöbelvolk” war es dann gewesen, das bei dem Einfall ins gelobte Land Canaan für die Juden sein Blut hingab.

Der jüdische Gott Jahve übernahm die Leitung des Kriegsrates für die Eroberung des Landes Caanan. Im 4. Buch Moses, Kap. 33, steht geschrieben:

“Und der Herr (Jahve) redete mit Moses in dem Gefilde der Moabiter an dem Jordan und sprach: Wenn Ihr über den Jordan gegangen seid in das Land Canaan, so sollt Ihr alle Einwohner vertreiben und alle ihre Altäre und Heiligtümer auf den Höhen vernichten, auf daß Ihr das Land einnehmet und in ihm wohnet. Ihr sollet das Land austeilen durch Los unter Euer Geschlechter”

Im 5. Buch Moses, Kap. 20, wird Jahve noch deutlicher:

“Wenn du vor einer Stadt kommst, so sollst Du ihr Frieden anbieten. Antwortet sie dir friedlich, so soll all das Volk, das darin gefunden wird, Dir zinsbar gemacht und untertan sein. Will die Stadt aber nicht friedlich mit Dir verhandeln, so belagere sie. Und wenn sie der Herr, Dein Gott, Dir in die Hand gibt, so sollst Du alles, was männlich darin ist, mit des Schwertes Schärfe schlagen, Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat.”

Und die Juden taten, wie ihr Gott ihnen durch Moses hatte sagen lassen. Im
4. Buch Moses, Kap. 31, steht geschrieben:

“Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der Midianiter und ihre Kinder, all ihr Vieh, all ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie und verbrannten mit Feuer alle Städte und alle Dörfer und nahmen allen Raub und alles, was zu nehmen war, Menschen und Vieh.”

Der jüdische Feldmarschall Moses gab sich damit aber nicht zufrieden, denn es steht geschrieben:

„Und Mose ward zornig über die Hauptleute des Heeres und sprach zu ihnen: Warum habt Ihr alle Weiber leben lassen: ‘So erwürget nun alles, was männlich ist unter den Kindern, alle Weiber, die Männer erkannt und beigelegen haben; aber alle Kinder, die weiblich sind und Männer die nicht erkannt haben, laßt für Euch (!!!) leben”.

Zwei Fragen tun sich auf. Erstens: Kann ein Gott, der nur mit dem jüdischen Volk einen Bund geschlossen hat und diesem Volk die grausamste Ausplünderung und Vernichtung anderer Völker befiehlt, gleichzeitig auch der Gott der Christen sein, der durch seine Priester die Nächstenliebe predigen läßt?

Zweiten: Wenn es je „Kriegsverbrecher“ gegeben haben sollte, wo müßte dann deren Lehrmeister gesucht werden?

Im 5. Buch Mose, Kap. 11, gibt Jahve den Juden die Verheißung:

„Alle Örter, darauf Eure Fußsohle tritt, sollen Euer sein, von der der Wüste an und von dem Berge Lybanon und vom Wasser Euphrat bis ans Meer gegen Abend soll Eure Grenze sein. Niemand wird Euch widerstehen können.“

So ist es dann auch gekommen. Niemand widerstand den Methoden der jüdischen Kriegsführung. Blühende Länder, Hochkulturen des Altertums sind

zugrunde gerichtet worden und mit ihnen die Völker, die sie geschaffen hatten. Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Erkenntnis jenes Geschehens.

Als die Römer damit begonnen hatten, auf griechischen, Boden ihre Schlachten zu schlagen, hatte der Wurm der Zersetzung im Volk der Griechen sein Werk schon vollendet gehabt. Wer von den Nachkommen der tapferen und schöpferischen Nordischen Rasse in diesem Lande der Bruderkämpfe der Stämme oder in den Perserkriegen sein Ende nicht gefunden hatte, zeugte ich schon seit langem weiter in Kindern, die Weiber Minderen Blutes entsprungen waren. Die adeligen, in ihren Proportionen so schönen griechischen Körper und der ihnen innewohnende gottnahe Geist, waren zur Seltenheit geworden. Griechenland war zum Tummelplatz der Mischlinge und Juden geworden, an deren geistig-seelischem Unwesen seine Schönheit zwangsläufig zugrunde gehen mußte.

Aber auch das Volk der Römer befand sich schon seit langem im Zustand der Auflösung. Auch bei ihm hatten Bruderkämpfe und insbesondere der Vernichtungskampf gegen Karthago den Nordischen Menschen einen Aderlaß beigebracht, aus dem sich Rom nicht mehr erholen konnte. Die nun folgende Machtentfaltung bis tief nach Afrika und Asien hinein, konnte über die Zwangsläufigkeit des kommenden Untergangs nicht mehr hinwegtäuschen. Das Wissen von dem Anteil, den die Juden am Untergang des Nordischen Volkes der Römer hatten, ließ den großen deutschen Historiker Theodor Mommsen in seiner „Römischen Geschichte“ bekennen, die Juden im römischen Volk seien ein „Ferment der Dekomposition“ gewesen.

Als nun die gelobten Länder am mittelländischem Meer zu ungelobten geworden waren, richtete sich der jüdische Blick nach dem jungfräulichen Nordland, dem Lande der Germanen. Schon in der ersten römischen Kolonien am Rhein und an der Donau waren germanische Völkerschaften mit Juden in Berührung gekommen, die sich insbesondere als Lieferanten blonder Menschenware bis tief nach Asien und Afrika hinein reiche Geldgewinne zu verschaffen verstanden hatten. Aber erst das aufkommende Christentum öffnete dem jüdischen Volk endlich die Tore zum Reich der Germanen. Der aus dem Instinkt heraus sich erhebende Abwehrwille der Germanen wurde nun niedergehalten durch die kirchliche Lehre, die Juden seien das auserwählte Volk Gotte und damit der Heilbringer der Menschheit. Wer sich gegen die Juden vergehe, vergehe sich gegen das Gebot der Nächstenliebe und damit gegen Gott.

Es konnte aber nicht ausbleiben, daß die vom jüdischen Zinswucher gepeinigten germanischen Menschen immer wieder zu blutiger Abwehr sich erloben und jene Judenaustreibungen herbeiführten, die von Juden und Judengnomen noch heutzutage als Erscheinungen eines „finsteren” Mittelalters hingestellt werden. Wenn nicht schon zu jener Zeit die germanisierten Völker Europas von der jüdischen Ausbeutung und leiblichen und seelischen Vergiftung für immer zu befreien vermochten, so lag das an den Herrschern jener Zeit, an den Adeligen, Königen und Kaisern, zu deren Steuereintreibern, Beratern und Leibärzten sich die Juden zu machen verstanden hatten.

Noch hausten die Juden in den selbst gewählten Ghettos und noch hatten sie nicht erreicht, wonach sie ohne Unterlaß gestrebt hatten: Die Aufhebung der Judengesetze, die sie zu dem gestempelt hatten, was sie in Wirklichkeit waren, Volks- und Blutsfremde. Nur die Gewalt, der Staatsumsturz konnte ihnen den Weg endlich frei machen zum Aufstieg in die Schlüsselstellungen des Staates. So kam es zu jenem ersten großen Staatsumsturz in Europa, zur französischen Revolution. Mit recht rühmen jüdische Geschichtsschreiber die französische Revolution als eines ihrer größten Werke. Die französische Revolution brachte den Juden nicht nur die staatsbürgerliche Gleichberechtigung in Frankreich, sie hatte auch die Revolutionen der Jahre 1848/49 im Gefolge, durch die dann auch noch in den übrigen Groß-Staaten Europas die letzten Schutzgesetze, die gegen das Vordringen der Juden in das Staatsleben errichtet worden waren, zu Fall gebracht wurden. Das Wissen, daß die französische Revolution den Interessen der Juden diente, ließ Wolfgang Goethe in seinem “Jahrmarkt von Plunderweilern” schreiben

“Dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen, Solang die Ordnung steht, hat’s nichts zu hoffen”.
Nachdem das jüdische Volk es nun erreicht hatte, in den Völkern de Gleichberechtigung durchzusetzen, ging es daran, zu seiner Geldmacht auch noch die politische Macht an sich zu reißen. Divide et impera („Teile und herrsche2). Die Völker wurden aufgeteilt in nationale und antinationale, in konservative und liberale, in konfessionelle und freigeistige Parteien. In jeder Partei machten sich die Juden zu Drahtziehern und Nutznießern. Wo es sich am notwendig erwies, tarnten sich die Juden mit dem Taufschein irgendeiner Konfession. Damit schuf sich der Jude in jedem Volk die parlamentarischen Mehrheiten, wie er sie jeweils für seine politischen Zwecke brauchte. Diese Mehrheiten merkten nicht, in wessen Diensten sie ihre Abstimmungen besorgten. Die mächtigste Waffe aber schuf der Jude Karl Marx den jüdischen Volk durch die Organisierung der roten Internationale des Proletariats. Im Glaube, sich damit vom Weltkapitalismus zu befreien, setzte sich das internationale Proletariat unbewußt als Sturmtruppe der Revolutionen immer wieder für die Weltinteressen seiner eigenen Henker ein.

Wenn aber ein Volk noch Kräfte besitzt, die von innen her nicht niederzuringen sind, dann ist es der Aderlaß des Krieges mit nachfolgender Revolution, der nun zur Anwendung kommt. Dr. Jonak von Freyenwald sammelte in seinem Buch „Jüdische Bekenntnisse” über tausend Aussprüche führender Juden, in denen mit brutaler Offenheit zugestanden wird, daß der erste Weltkrieg nicht nur ein riesiges Geschäftsunternehmen der internationalen Großfinanz war, sondern auch ein Mittel, mit dem das, dem jüdischen Weltherrschaftsverlangen sich noch widersetzende, deutsche Volk in den Zustand der Ohnmacht gebracht werden sollte.

Die Abwehr, der sich die Jude in allen Völkern ausgesetzt sehen, wird
„Antisemitismus“ geheißen. Juden und Judengenossen haben behauptet, der
„Antisemitismus“ sei eine böswillige Erfindung der deutschen Nationalsozialisten. Der Judenführer Theodor Herzl gibt darauf die Antwort. In seinem im Buchhandel erschienen „Tagebuch“ schreibt er:

„Antisemitismus gibt es überall, wo Juden in größerer Zahl mit Nichtjuden zusammentreffen. In den Ländern aber, in denen es noch keinen Antisemitismus gibt, wird er durch Juden hingebracht.”

Mit diesem Bekenntnis gibt Theodor Herzl das Vorhandensein einer Judenfrage zu und er gibt damit auch zu, daß die sich in den Völkern ergebende Abwehr im Wesen des Juden gesucht werden muß. Solche Erkenntnis veranlaßte ihn, die Zionistische Bewegung ins Leben zu rufen, mit dem Ziel: Schaffung einer Nationalen Heimstätte gesamte Judentum.

Der Kampf beginnt

Mit solchem Rüstzeug des Wissens und Erkennens begab ich mich nun hinein in den Kampf. Sollte das deutsche Volk wieder zu einer Selbstbestimmung seines völkischen und nationalen Lebens kommen, dann mußte dieses Volk den Feind erkennen der e= ins Unglück stürzte, und es mußte erkennen, daß die Kraft zu seiner Wiedergeburt und damit die Kraft zu seiner Erlösung von der Fessel, in die es der Feind von Innen und von Außen her gelegt hatte, nur aus ihm selbst kommen konnte.

„Kommt Alle!” So schrieen blutrote Plakate immer wieder von Litfaßsäulen und Häuserwänden in die „Masse Mensch” hinein. Und sie kamen alle. Das Herkules-Velodrom, das Versammlungshaus der marxistisch organisierten Arbeiterschaft, war angefüllt mit Menschen aus der Fabrik, mit Männern und Weibern, mit Alten und Jungen. Es sprach ein Abgesandter der Macher der Novemberevolution, von denen jeder wußte, daß die ihnen gewordene Macht sich nur solange halten ließe, als es gelänge, das Proletariat beim Glauben zu halten. Beim Glauben, der Staatsumsturz hätte den Menschen in der Fabrik wirklich die Freiheit von kapitalistischer Verknechtung gebracht. Unter Tausenden von Unbekannten saß auch ich als Unbekannter. Es waren abgedroschene Schlagworte, wie man sie Tag für tag in der marxistischen Presse lesen konnte. Es war eine wüste Hetze gegen alles Nationale und eine ordinäre Preisung des Vaterlandverrates durch die „Internationale“. Man merkte dem Sprecher an, daß er selbst nicht glaubte, was er sagte, und darum ließe er die Herzen der Zuhörer kalt und ohne Bewegung. Und deshalb war auch der Beifall, der ihm am Schlusse zuteil wurde, kalt und gemacht.

Ich meldete mich zur „Diskussion”. Viele tausend fragende Augen waren auf mich gerichtet. Als ich zur rot verhängten Tribüne hinaufstieg und zu sprechen begann. Ich weiß es nicht mehr, was ich gesagt hatte. Nie aber werde ich den Beifallssturm vergessen, der mich umtobte und mich hinausbegleitet hatte bis in den Frieden einer sternenübersäten Januarnacht des Jahres 1919.

Acht Tage später. Wieder der Ruf „An Alle“ und wieder Beifall für den Sprecher, ein bestelltes Aufeinanderschlagen weniger Proletarierhände. Und wieder meine Meldung zur Diskussion. „Ein Herr Streicher hat sich wieder zum Wort gemeldet! Sollen wir ihn sprechen lassen?“ Zuruf: „Sprechen lassen” . Und ich sprach wieder. Kaum aber waren die ersten Worte aus

meinem Munde gekommen, da kamen von den vordersten Stühlen her Protestrufe: „Schluß! Er ist ein Provocateur! Er ist ein Arbeiterfeind! Hinaus mit ihm!” Und, angespieen und beschimpft von einer aufgehetzten „Masse Mensch”, verließ ich nachdenklich das Haus, in dem ich acht Tage zuvor umjubelt worden war.

Es hatte sich aber in den Fabriken und Wirtshäusern herumgesprochen: „Hier ist Einer, der gibt nicht nach. Man hat ihn aus dem Saal geworfen, weil er sagte, die Arbeiter seien betrogen worden, sie laufen, ohne daß sie es merken, am Nasenring des Kapitalismus herum und der Kapitalismus seien die Juden. So ganz unrecht hat er nicht damit.”

Und er kam wieder, dieser „Einer“. Als der rote Vorsitzende der Massenversammlung mir wieder einmal das Wort entziehen wollte, protestierten Hunderte von Zurufen: „Abstimmen! Abstimmen!” Es wurde abgestimmt. Die Mehrheit stimmte für freie Diskussion. Seit jenem Augenblick konnte ich nun Woche für Woche in den Versammlungen der Sozialdemokraten, der Unabhängigen, der Kommunisten und Spartakisten immer wieder von Beifall unterbrochen, die die mir gewordene politische Meinung – wenn auch nur in wenigen Minuten – von mir geben. Die erste Saat war aufgegangen!

Inzwischen war in Versailles das Diktat unterzeichnet worden, das Instrument des Hasses und der Rache, das dem Deutschen Volk für ewige Zeiten die Zwangsjacke der Versklavung und damit des nationalen und völkischen Untergangs bereiten sollte. Nun war mein Tag gekommen! Blutrote Plakate schrieen es in die Stadt hinein:

„Kommt Alle“ 300 Menschen, die sich gegenseitig kennen und auf geheimnisvolle Weise Miteinander verbunden sind, regieren die wirtschaftlichen Geschicke der Welt!
So bekennt der Großjude Walther Rathenau! Kommt in das Herkules-Velodrom!

Julius Streicher wird das Geheimnis enthüllen, er wird Euch sagen, wer die Männer sind,
die den schaffenden Menschen aller Völker versklaven!“

Und sie kamen, sie kamen Alle. Schon 2 Stunden vor Beginn der Versammlung war das Herkules-Velodrom mit Neugierigen überfüllt. Zehntausende hatten keinen Einlaß mehr gefunden und füllten den weiten Platz und die Straße, hinüber bis zum Hauptbahnhof. Polizei zu Fuß und beritten war aufgeboten worden um die Ordnung aufrechtzuerhalten. Ich war in hochgemuter Stimmung, als ich solches Geschehen durchschritt und dann, von Zurufen ermuntert, als Redner der ersten von mir einberufenen öffentlichen Versammlung das Herkules-Velodrom betrat. Und ich sprach. Sprach in freier Rede. „Weiter reden! Weiter reden!” Ich sprach bis in die Mitternachtsstunden hinein, und als ich geendet hatte und schweißgebadet den Jubelsturm über mich ergehen lassen mußte, stieg aus meinem Herzen ein stilles Dankgebet zum Himmel empor. Ich fühlte es: nun war der Weg frei gemacht zum Herzen der Verführten, zum Herzen der Menschen in der Fabrik, zum Herzen des Volkes. Es war eine Bresche geschlagen in den Bau, den der Jude Karl Marx in den Gehirnen der schaffenden Menschen errichtet hatte.

Die zweite von wir einberufene Massenversammlung war von einem mit Bier und Zigaretten bestochenen Aufgebot von Terroristen gesprengt worden. Meine Rede endete in einer blutigen Saalschlacht.

Inzwischen hatte sich um mich bereits eine Gruppe von Männern zusammengefunden, die bereit waren, mich mit Einsatz ihres Lebens vor dem Terror politischen Verbrechertums zu schützen. Als in der dritten von mir einberufenen Massenversammlung wieder gekaufte Terroristen zur Sprengung antraten, wurden sie mit bereitgestellten Wasserschläuchen zu Türen und Fenstern hinausgespritzt. Diese kalte Dusche hatte zur Folge, daß nie mehr eine von nur einberufene Versammlung gesprengt wurde.

Der Pächter des Herkules-Velodroms aber hatte sich einschüchtern lassen. Er verweigerte mir für künftige Versammlungen den Saal. Das hatte wieder sein Gutes gehabt. Ich sprach nun im großen Saal des „Kultur-Vereins”. Dorthin wagten Leute zu kommen, die sich für zu fein gehalten hatten, im Saalbau der „Proleten” zu erscheinen und sich dort einer körperlichen Gefahr auszusetzen. Es waren Leute, die sich „Bürger“ hießen. Ihnen wurden nun wöchentlich (in für sie erträglicher Weise) Injektionen verabreicht, mit dem Erfolg, daß nun auch an den Stammtischen der „besseren“ Leute darüber diskutiert wurde, ob es nicht doch gut wäre, hin und wieder den Prediger des Neuen anzuhören.

Es verging keine Woche, in der ich nicht in einer öffentlichen Freitag- Versammlung oder in den Sprechabenden der gewordenen Treuschaften gesprochen hatte. So war gar bald eine Anhängerschaft von vielen Tausenden von Männern und Frauen herangewachsen. Die bekennermutigsten und aktivsten hatten sich bereits durch Eintragung in Mitgliederlisten als Gefolgschaft organisiert. Sie nannten sich „Deutsche National-Sozialistische Arbeiter Partei”. Ihr sollten alle ehrlich schaffenden Deutschen angehören können, gleich welchen Standes und Berufes und gleich welchen Religionsbekenntnisses.

Der Stürmer
Die bürgerliche Tagespresse nahm keine Notiz von der in Nürnberg gewordenen Volksbewegung. Sie fürchtete geschäftlichen Schaden durch den Entzug der Inserate jüdischer Geschäftsleute. Daß auch die marxistische Presse sich ausschwieg, war selbstverständlich. Bald aber wurden im marxistischen Lager Stimmen laut, die dagegen protestierten, daß man sieh gegen die heraufkommende Gefahr nicht zur Wehr setze. Das Totschweigen wurde nun abgelöst durch gehässige persönliche Herabwürdigung und durch Bewitzelung meiner Reden. Die marxistische Presse erreichte aber damit das Gegenteil von dem, was sie erreichen wollte. Sie weckte die Neugier ihrer Leser und diese kamen immer zahlreicher in meine Versammlungen, um das von der roten Presse Geschriebene mit dem von mir Gesprochenen zu vergleichen. So wurde jüdisch­marxistischer Haß zur Propaganda für die, denen er schaden sollte.

Um nun doch eine Möglichkeit zu haben, auch durch ein Presseorgan in die Öffentlichkeit hinein zu wirken, schuf ich im Jahre 1920 mein erstes Wochenblatt „Deutscher Sozialist”. Ich war der alleinige Spender des Inhaltes. Dieser erhebliche Zuwachs an Arbeit wurde von mir neben meiner Berufstätigkeit als Lehrer und als Sprecher der Bewegung geleistet. Es waren oft nur wenige -Morgenstunden gewesen, die mir zum Ausruhen zur Verfügung standen. Eine einfache Lebensweise und die wachsende Freude an dem Geschaffenen ließ für unmöglich Gehaltenes möglich machen. Eigene Unerfahrenheit im Zeitungswesen und die Unanständigkeit des mit der Verlagsarbeit Betrauten hatten zur Folge, daß meine erste Zeitungsgründung nach etwas mehr als einjährigem Bestehen zusammenbrach. Das gleiche Schicksal erlitt der im Jahre 1921 geschaffene „Deutscher Volkswille“.

Im Frühjahr 1923 hob ich das Wochenblatt „Der Stürmer“ aus der Taufe. Ihm war das Glück beschieden, herein bis in das Jahr 1945, also über nahezu 25 Jahre hinweg, meinem Aufklärungskampf als scharfe und Überaus erfolgreiche Waffe zu dienen. Es gab Zeiten, in denen die von meinem auf der Stätte unseres Kampfes nun gefallen Mitarbeiter Karl Holz besorgten „Stürmer Sondernummern” in Auflagen bis zu 4 Millionen in die Welt hinausgingen. Der „Stürmer” hatte zum Herzen des deutschen Volkes den Weg gefunden, wie es keinem Blatt seiner Art je beschieden war. Das Volk selbst war zum Mitarbeiter geworden durch Lieferung von Stoff und durch seine immer wieder anfeuernde Mithilfe durch Verbreitung des Kampfblattes. Da standen plötzlich an Straßenecken deutscher Städte Männer und Frauen und boten den „Stürmer” zum Kaufe an. Viele von ihnen wurden von Terroristen angespieen und auch zu Krüppeln geschlagen. Zwei von ihnen sind an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.

Als die erste „Stürmer” Nummer an die Öffentlichkeit hinausgehen sollte, weigerten sich die Zeitungsfrauen, aus Angst vor dem Terror, mein Kampfblatt ihren Zeitungsständen einzuverleiben. Da war ein junges Mädchen, das sich zu helfen wußte. Es ging von Café zu Café und – vielleicht dem Mädchen zuliebe – fand das angebotene neue Blatt reißenden Absatz. Da der der Verkauf ohne gewerbliche Genehmigung erfolgte, griff die Polizei nach der mutigen kleinen Verkäuferin und erteilte ihr eine gelinde Strafe. Der „Stürmer“ aber war durch ein blondes, blauäugiges Mädchen in die Öffentlichkeit hineingeführt worden. Fürderhin waren Juden selbst zu Propagandisten geworden: Ihnen besonders peinliche „Stürmer“-Ausgaben kauften sie in Massen auf.

Bis der „Stürmer” zu dem dem sich entwickelt hatte, was er dann geworden war, gab es noch gar manch andere drückende Sorge. Einmal waren die Schulden an die Druckerei auf RM 17.000 angewachsen. Es drohte der Zusammenbruch. Da kam Hilfe durch ein Geschehen, das man im Volke als „Wunder” bezeichnen wurde. Auf einer von Frauenhand geschriebenen Postkarte ohne Namen wurde ich für eine bestimmte Nachmittagszeit ans Tiergärtnertor bestellt. Die Neugierde ließ mich der geheimnisvollen Aufforderung Folge leisten. Da kam ein Mädchen mit 2 an den Seiten herabhängenden blonden Zöpfen auf mich zu und übergab mir einen dicken Brief. Die Frage nach ihrem Namen und nach dem Woher und Wohin beantwortete sie mit einem verbindlichen Lächeln. Als ich auf der Redaktion – es war ein kleines Zimmerchen in der Druckerei – den Brief öffnete, lagen vor mir auf dem Tisch 20 Tausendmarkscheine. Der Stürmer war seiner Not wieder entwunden. Ich habe nach der Machtübernahme in öffentlichen Versammlungen wiederholt gebeten, der gütige Spender möge sich melden, damit ich ihm vielleicht selbst helfen oder eine Freude machen könne. Jenes unbekannt gebliebenen Helfers und der kleinen Überbringerin von ehedem sei im Haus der Internierten in Mondorf in dankbarer Herzlichkeit gedacht.

Im Jahre 1935 starb mein damaliger Verleger W. H. in einem Nürnberger Krankenhaus. Ich hatte mit ihm keinen schriftlichen Vertrag geschlossen gehabt, und als er nun tot war, erklärte seine Witwe den „Stürmer” als ihr Eigentum. Um nicht prozessieren zu müssen und das Weitererscheinen des Kampfblattes nicht in Frage zu stellen, kaufte ich für RM 45.000 mein Eigentum zurück. Das Geld hatte mir ein Nürnberger Geschäftsmann gegen Schuldschein zur Verfügung gestellt.

Die ..Stürmer”-Arbeit wirkte auch weit über Deutschland hinaus und es ist kennzeichnend, daß mein Kampfblatt auch dort seine Nachahmer fand, sowohl in der Gestaltung des Inhaltes als auch in der Form, in der Art, in der er sich zu geben wußte. Es entstanden „Stürmer“-Wochenblätter in Dänemark, Nordamerika, Südamerika, südafrika, Indien, Japan und Mandschuko.

Wenn vom “Stürmer” gesprochen wird, muß auch jenes Mannes gedacht werden, der mit seinem begnadeten Zeichenstift sich als wertvoller Mitkämpfer erwiesen hat. “Fips” war vom Stürmer nicht mehr wegzudenken. Sein Lebensweg ist so ungewöhnlich wie der Augenblick, der ihn zum Stürmer führte. Als Sohn eines Nürnberger Fabrikarbeiters trat er mit 16 Jahren als Freiwilliger des ersten Weltkrieges bei der Marine ein. Als “Roter” Matrose wurde er am Ende des Krieges mit in die Revolution hineingerissen. Auf abenteuerlichem Weg kam er dann nach Triest. Nachdem er sich dort in einer Brauerei das Nötige erarbeitet hatte, fuhr er nach Argentinien, wo er auf einem weiten Landgebiet die Indianer beaufsichtigte, die die Viehherden des Besitzers, eines reichen Juden in Buenos Aires zu besorgen hatte. In dieser weiten Einsamkeit der Fremde übte er sich mit einem Bleistift im Zeichnen. Dann fuhr er nach der großen Stadt hinüber und verdiente sich mit Karikaturen für die dortige Presse seine ersten Groschen als geborener Künstler. Die Sehnsucht trieb ihn dann mit der ihm gewordenen Frau und 2 Kindern nach Deutschland zurück. Die sozialdemokratische Zeitung “Fränkische Tagespost” hatte ihn beauftragt, in einer Gerichtsverhandlung mich, den angeklagten, mit seinen Zeichenstift zu verspotten. Als er nun aber zum ersten Mal mit eigenen Augen den Mann sehen und mit eigenen Ohren ihn hören konnte, den seine roten Auftraggeber haßten, ließ er mir durch den Gerichtsdiener eine Zeichnung übergeben. Mein Gegner, der demokratische Oberbürgermeister, war als Skelett mit hängendem Kopf dargestellt. Der vor ihm stehende jüdische Justizrat Süßheim beschaute ihn mitleidsvoll und sagte: “Bis auf die Knochen blamiert”. Die “Stürmer” Ausgabe mit dieser Zeichnung wurde beschlagnahmt, was zur Folge hatte, daß die nächste Auflage um ein vielfaches anstieg. Seitdem zeichnete “Fips” für den “Stürmer” bis zum Frühjahr 1945. Ob auch er als “Kriegsverbrecher” in Haft genommen wurde, ist mir in diesem Augenblick nicht bekannt.

Ich hatte nie ein Verlangen darnach, in meiner “Stürmer” – Arbeit von Angehörigen einer sog. “Intelligenz” verstanden und anerkannt und in meinen öffentlichen Reden von ihnen belobt zu werden. Ich wollte in meiner Aufklärungsarbeit den schaffenden Menschen in seiner Masse packen, mitreißen und ihn in seinem Herzen gewinnen. Der Mensch des Werktags ist in seinem Denken einfach und in seinem Fühlen groß. Er will, daß man so zu ihm redet, wie er selbst spricht und gerne reden möchte: Offen, ehrlich, ohne Hinterhalt! Zu solcher Art des Sprechens und Schreibens hatte ich auch meine Mitarbeiter am “Stürmer” und der Partei erzogen. Einer meiner besten Helfer war Ernst Hiemer gewesen, der nun auch der Ehre zuteil geworden ist, gefangengesetzt zu werden.

Wo Licht ist, ist auch Schatten, und wo gehobelt wird, fallen auch Späne. Es wäre unnatürlich gewesen, wenn der “Stürmer” nicht auch Fehler gemacht haben. Nur Menschen, die selbst ohne inneres Leben sind und unfähig gewesen wären, eine 25jährige “Stürmer”-Arbeit zu leisten, hängen nicht kleinlich an dieses oder jenes Danebenhauen und gefallen sich darin, mit einzelnem das Ganze und Große unbeachtet zu lassen. Diese Kritiker merken gar nicht, wie sie sich damit selbst ein Zeugnis der Kleinheit und Erbärmlichkeit ausstellen.

Die größte Anerkennung ist meiner Arbeit aus dem Munde des Feindes geworden. Nach meiner Gefangenensetzung sagte ein jüdischer Polizeioffizier: “Sie haben mit Ihrem “Stürmer” eine ganze Welt zum Brennen gebracht“.

Adolf Hitler spricht!

“Haben Sie schon Adolf Hitler sprechen gehört?” so wurde ich seit einiger Zeit immer wieder gefragt. Und als dies wieder einmal geschehen war, war es mir, als hätte das Schicksal wieder einen Ruf an mich gerichtet.

Es war an einem Wintertag des Jahres 1922. Da saß ich wieder einmal in einer öffentlichen Versammlung als Unbekannter unter Unbekannten. Ich saß in einer Massenversammlung im Saal des “Bürgerbräus” in der Rosenheimerstraße zu München. Eine ungeheure Spannung der Erwartung lag über dem mächtigen Versammlungsraum.

Plötzlich kam der Ruf von außen her: “Hitler kommt”. wie vom Strahl einer geheimnisvollen Kraft getroffen, erhoben sich die vielen Tausende von Männern und Frauen von den Stühlen, streckten ihren rechten Arm wie zum Segen empor, und wie der Schrei einer Urgewalt brauste immer wieder der Ruf “Heil Hitler” dem Herankommenden entgegen. Mit Mühe bahnten ihm seine Begleiter den Weg durch die drängenden Menschenmassen.

Als er nun auf dem Podium stand und mit einem von Freude überglänzten Gesicht in die tobende Begeisterung hinabschaute, fühlte ich es, in diesem Adolf Hitler mußte etwas Besonderes sein! Der Sturm der Begeisterung war abgelöst worden durch eine wundersame erwartende Stille.

Nun sprach er. Erst langsam und kaum betont, dann aber immer schneller und kraftvoller und schließlich weiterwachsend zu großer Stärke. Was er sagte, war die Offenbarung einer tiefen Erkenntnis der Ursache, die das deutsche Volk in sein Unglück stürzte, und es war die Offenbarung eines tiefen Glaubens an den Gott, der aus der Kraft des deutschen Geistes und des deutschen Herzens heraus die Ketten der Sklaverei brechen werde, wenn die Zeit gekommen sei. Es war ein ungeheurer Reichtum von Gedanken, die in einer mehr als dreistündigen Reden aus seinem Munde kamen, gekleidet in die Schönheit einer begnadeten Sprache.

Jeder fühlte es: Dieser Mann spricht aus einer göttlichen Berufung heraus, er spricht als Abgesandter des Himmels in einem Augenblick, indem die Hölle sich auftat, alles zu verschlingen.

Und alle hatten ihn verstanden, mit dem Hirn und mit dem Herzen, die Männer und auch die Frauen. Er hatte gesprochen für Alle, für das ganze deutsche Volk. Es war die letzte Stunde vor Mitternacht gewesen, als seine Rede ausklang in feierlicher Mahnung: “Arbeiter der Stirn und der Faust! Reicht Euch die Hände zu einer deutschen Volksgemeinschaft des Herzens und der Tat!”

“Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten!”. Noch nie zuvor hatte ich dieses Lied so innig flehend und so voll des Glaubens und der Hoffnung singen hören und noch nie zuvor hat mich der Gesang des “Deutschland”- Liedes so tief ergriffen, wie es geschah in jener Massenkundgebung, in der ich Adolf Hitler zum ersten male sah und sprechen hörte. Ich fühlte es: In diesem Augenblick hatte mich das Schicksal zum zweiten mal gerufen! Ich eilte durch die jubelnden Massen hinüber zum Podium und stand nun vor ihm: “Herr Hitler! Ich heiße Julius Streicher! In dieser Stunde weiß ich es: Ich kann nur ein Helfer sein, sie aber sind der Führer! Ich übergebe Ihnen hiermit die von mir geschaffene Volksbewegung in Franken.”

Fragen schaute er mich aus der blauen Tiefe seiner Augen an. Es waren lange Augenblicke gewesen. Dann aber ergriff er mit großer Wärme meine Hände: “Streicher, ich danke D i r !”

So hatte mich das Schicksal zum zweiten Male gerufen. Diesmal war es der größte Ruf in meinem Leben.

Die Nürnberger sind eigenwillige Menschen und darum waren sie nur Bayern gewesen, weil man sie mit weiß-blauen Grenzpfählen dazu gemacht hatte. Weil sie sahen, daß kein Mensch ohne Fehler sei, glaubten sie auch nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes. Martin Luther fand bei ihnen eine besonders freundliche Aufnahme und als es galt, sich zu entscheiden, schlugen sie sich nicht zu den katholischen Habsburgern, sondern zum protestantischen Schweden Gustav Adolf.

Von ihrer Gesinnung hatten sie auch kein Hehl gemacht, als Napoleon Bonaparte Deutschland in Fesseln legte und seine Statthalter das Volk schikanierten. Da war es der Nürnberger Buchhändler Friedrich Palm gewesen, der die Schrift verlegte “Deutschland in seiner tiefsten Erniedrigung” und der dann seines Bekennermutes wegen den Märtyrertod erleiden mußte, in Braunau am Inn, wo 85 Jahre später Adolf Hitler geboren wurde.

Die Franken waren nicht wenig erstaunt, als sie davon erfuhren, was sich in München zugetragen hatte. Manche sagten, ich hätte Franken an die Jesuiten verraten und andere wieder frugen, ob ich denn wirklich glaube, von einem geborenen Österreicher könne Gutes kommen. Die 150%igen Nürnberger aber schimpften, es hätte umgekehrt sein sollen, nicht die Nürnberger hätten nach München, sondern die Münchener hätten nach Nürnberg kommen müssen.

So war die Aufnahme Hitlers in der ersten öffentlichen Versammlung in Nürnberg noch nicht eine überfreudige. Daß Mißtrauen gegen den “verkappten Jesuiten” Adolf Hitler, der seine Weisungen direkt aus dem Vatikan beziehe, hatte aber schon bald der Überzeugung Platz gemacht, daß hier kein “Österreicher”, kein “Vatikanist” und auch kein “vom Großkapitalismus ausgehaltener Provokateur” spreche, sondern ein Mann aus dem Volk, der das Herz auf dem rechten Fleck hat und er mit seinem klaren Kopf weiß was er will. So war das erste Auftreten Adolf Hitlers in Nürnberg ein großer Erfolg gewesen: München und Nürnberg hatten sich mit dem herzen verbunden! Die Brücke nach Norddeutschland war geschlagen!

Überall in Deutschland hebt nun ein Erwachen an. Arbeiter der Stirn und der Faust werden zu Predigern, Männer, die nie in ihrem Leben daran gedacht hätten, daß sie es einmal wagen würden, öffentlich zu sprechen. Von dem Namen Adolf Hitler ging eine wundersame Kraft aus, Sodas auch solche nun zu seinen Jüngern wurden, die den Menschen Adolf Hitler nie gesehen hatten. Es ist eine Bewegung der herzen, die alle erfaßt und die auch die Frauen zu treuen, aufmunternden Helfern macht. Die Jugend aber reiht sich ein in die braune Front und strahlt mit lachenden Augen das Glück aus, das dem deutschen Volk zu werden beginnt.

Über Deutschland lag zu jener Zeit eine furchtbar drückende Stimmung. Von außen her höhnte ein unerbittlicher Feind, der angeblich im Jahre 1919 mit dem deutschen Volk “Frieden” geschlossen hatte, und im Innern des verstümmelten Reiches tobte sich der Teufel aus. Deutschland war zinsbar gemacht worden von der “Hand Juda”. Seine Arbeit auf dem Acker und in der Fabrik galt nur noch der Beischaffung des Tributes für die Sieger und Versklaver. Aber, wie gerne würde das deutsche Volk wieder gearbeitet haben, hätte es dazu nur eine Möglichkeit gehabt. Die Maschinen lagen still, weil die Rohstoffe fehlten, und wo sie da waren, durfte nicht gearbeitet werden, weil die Drahtzieher der Massenstreiks es so haben wollten. Von Außen her störte die Blockade die Zufuhr, und was der deutsche Acker erzeugte, reichte nicht für Alle. Die Säuglinge griffen vergeblich nach der Brust der Mutter, sie war leer. Viele Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder starben an Unterernährung, sie starben den Hungertod.

Der Dollar war zum König erhoben worden. Die deutsche Mark fiel, fiel von einem Tag zum andern. “Proleten” waren über Nacht zu Millionären geworden, und schließlich mußte man das, was man gestern noch mit 1 Million erstehen konnte, heute mit 1 Milliarde und morgen schon mit 1 Billion bezahlen. Der Teufel hatte seine Narrenkappe aufgesetzt. Und die Getriebenen, Gehetzten wüßten diesen Teufel nicht zu erkennen.

Ungewaschen, mit zerschlissenem Gewand und verfinsterten Gesichtern wälzt sich die gepeinigte “Masse Mensch” durch die Straßen und sucht den Peiniger und fand ihn nicht. Eine ungeheure Gewitterschwüle lag über Deutschland. Einer sagte es zum anderen und alle sagten es einander nach: “so kann es nicht mehr weitergehen, es muß etwas kommen und schon bald, lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.” Die aber, die wieder zu glauben angefangen hatten, schauten hoffend hinüber nach München mit der bangen Frage: Ist es schon soweit, kann er es schon wagen, was früher oder später doch gewagt werden muß?

Hitlers Rettungsversuch

(Der Marsch an die Feldherrnhalle)
Es war ein trüber, feuchtkalter, nebelverhangener Tag, als ich im Wagen eines Freundes nach München hinüber fuhr, um mit dabeizusein. Man schrieb den 8. November 1923. Adolf Hitler hatte gerade im Saal des “Bürgerbräukellers”, wo sich ein satte, bürgerliche Welt versammelt hatte, um den Staatskommissar von Kahr im Schutz eines großen Polizeiaufgebotes anzuhören, einen Alarmschuß abgegeben. Unbehindert durchschritt er die zu Tode erschrockene Versammlung und verkündete nun in klaren, von tiefen Ernst und tiefer Entschlossenheit getragenen Worten den Beginn der “Nationalen Revolution”.

Wie eine Erlösung lag es über der Versammlung, als Herr von Kahr seine Hand in die Hand Adolf Hitlers legte und seine Mithilfe versicherte. Sein Polizeiminister tat das gleiche. Die Versammlung löste sich auf und verlor sich in der Novembernacht. Herr von Kahr aber saß lange noch am Tisch eines Nebenraumes mit General Ludendorff und Adolf Hitler zusammen, und als er sich dann nach gegebenen Ehrenwort an seinem Wagen verabschiedet hatte, war es mir wie ein Stich ins Herz gegangen: “Hitler! Hast Du den Blick seiner dunklen Augen gesehen? Er ist ein Meineidiger, er ist Verräter!”

Wir waren auseinandergegangen, und als ich in der Mitternachtsstunde wieder den Raum betrat, in dem der General und der Gefreite des Weltkrieges berieten, sah ich die Sorge auf ihren Gesichtern. Und dann übereilten sich die Nachrichten. Als Hitler in der 2. Stunde nach Mitternacht von einer Erkundungsfahrt in die Stadt zurückgekehrt war, war es zur Gewißheit geworden: Das Ehrenwort war gebrochen, die gewollte Tat verraten! Durch die Polizeireviere und Kasernen gingen die Befehle, unterzeichnet von Herrn Kahr.

Gegen die dritte Stunde nach Mitternacht hielt ich eine Ansprache an die für den Beginn der “Nationalen Revolution” unter ihrem Kommandeur Robert

Wagner bereiten Soldaten der Kriegsschule. Jugendliche Begeisterung lag auf den Gesichtern, als ich geendet hatte. Von einem Balkon herab hatte Adolf Hitler zugehört, und als mich sein Blick traf, legte sich ein tiefes Weh auf mein Herz.

Als die erste, noch trübe Morgenhelle des 9. November 1923 durch die Fenster des “Bürgerbräukellers” kam, machte ich Hitler den Vorschlag, es noch mit einer Aufpeitschung der Massen zu versuchen. Er diktierte einen Befehl in die Maschine, der mir die nun zu machende Propaganda übertrug. In gehobener Stimmung fuhr dann eine mit SA-Leuten besetzte Wagenkolonne in die Stadt hinein. Auf dem Platz vor der Marxisten-Zeitung “Münchener Post” hielt ich meine erste Ansprache: “Die nationale Revolution rast durch das Land. Jetzt gibt es keine Parteien mehr, es gibt nur noch Deutsche. Arbeiter der Stirn und der Faust! Reicht Euch die Hände! Brecht die Kette der Sklaverei, in der uns der Weltkapitalismus der Juden und ihrer Helfer gebracht hat! Deutschland Erwache!”.

Das Unerwartete geschah: Die Tausende, die auf dem roten Platz standen, sangen mit uns das Deutschlandlied.

Auf den Bauplätzen eilten die Arbeiter herbei, aus den Geschäftshäusern die Angestellten, und wer des Weges kam, ging nicht weiter, jeder wollte wissen, jeder wollte hören. Es war ein erhebendes Gefühl, zu erleben, wie das Volk sich anschickte, denen beizustehen, die der Schande und dem Elend den Todesstoß versetzen wollten.

Es war die 12. Stunde des Mittags, als ich auf dem weiten Raum vor der Feldherrnhalle, inmitten von Zehntausenden jubelnder Menschen, meine Rede beendet hatte. Ein Sonnenstrahl hatte eben die düstere Wolkenwand durchbrochen gehabt und hatte eine von der Theatiner-Kirche herübergeflogene rotbraune Taube noch roter gemacht: Wie eine Vorahnung kam es aus meinem Munde: “Seht die Taube dort oben! Es ist, als künde ihr blutrotes Kleid die Schwere des kommenden Augenblickes”.

Eine Stunde später lag die Hakenkreuzfahne, die während meiner Rede sich neben mir befunden hatte, im Blute derer, die sie getragen hatten. Sie wurde zur “Blutfahne” der Bewegung.

Als wir nun in schneller Fahrt dem “Bürgerbräukeller” zueilten, standen bereits die Tausende, die den Marsch in die Stadt antreten sollten, bereit. Ich begab mich nach rückwärts in die 4. Reihe. Als wir der Ludwigsbrücke näherkamen, eilte ich an die Spitze des Zuges. Die Polizeileute, die ihre Gewehre zur Abwehr angelegt hatten, wurden überwältigt. Nun, blieb ich an der Spitze des Zuges Hinter mir war die Blutfahne und in der 1. Reihe nach ihr befanden sich Erich Ludendorff und Adolf Hitler. Es war ein fast feierlicher Schritt, den wir marschierten.

Zu beiden Seiten der Straße standen die Menschen zu Mauern angestaut. Männer mit ernstem, fragendem Blick und Frauen mit Säuglingen auf den Armen. Viele hatten den rechten Arm zum Gruß erhoben. Man sah Tränen der Freude und auch Tränen des ahnenden Wissens, daß irgendwo der Tod warte auf diesen oder jenen von uns. Die Jungens und Mädels aber, die uns am nächsten standen, schrieen aus Leibeskräften: „Heil Hitler“, „Heil Ludendorff“ und „Deutschland Erwache!“. Von den Fenstern herab schauten manche Staatsbürger ohne innere Bewegung. Für diese war dieser Zug ein Ereignis, von dem man aus Neugierde Kenntnis nimmt, um dann wieder zur geschäftlichen Tagesordnung überzugehen. Von vielen Fenstern hingen Fahnen herab mit dem Hakenkreuz auf weißer Scheibe und rotem Grunde: Hitlerfahnen!

Als der Zug zum Max-Josephs-Platz eingebogen war und dann mit dem Blick auf die Ludwigstraße weiter marschierte, wußte es ein jeder, daß es nun galt, das Herz fest in die Hand zu nehmen: Von der Residenz bis herüber zur Feldherrnhalle sperrte eine graue Menschenmauer von Polizeisoldaten mit zum Schuß bereit gemachten Gewehren den Ausgang zur Ludwigstraße! Wir sahen die Gefahr und wußten, daß doch kein Zurück mehr geben könne. Wie die geheimnisvolle Kraft eines ungeheuren Magneten zog es uns an und eine innere Stimme befahl: Weiter! Weiter!

Mit dem Revolver in der Hand war ich der Mauer entgegengesprungen:
„Schießt nicht! Hinter uns sind Ludendorff und Hitler“! Da krachte schon die erste Salve in die Straße hinein. 16 Tote lagen auf dem Pflaster. Die Toten der „Ewigen Wache“! Die Hakenkreuzfahne, die ihnen vorausgezogen war, hat in ihrem Blut die Weihe empfangen.

Die Gewehre verstummten und als der letzte Schrei „Mörder“ verklungen war, legte sich eine entsetzliche Stille über die Straße.

Adolf Hitler saß aufrecht in seinem Wagen, mit der Hand des rechten Armes seinen ausgefallenen linken Arm haltend, neben sich aber lag ausgestreckt auf einer Bahre ein blutendes Kind. So verließ er den Platz, aus dessen Blut sich dereinst das Mahnmai an der Feldherrnhalle erheben sollte: „Und sie haben doch gesiegt!”

Noch in der Nacht des gleichen Tages wurde ich im Zuge auf der Fahrt noch Nürnberg von Kriminalbeamten verhaftet und in ein mittelalterliches Verließ gesperrt. Viele Tausende von Menschen hatten sich auf dem Bahnhofsplatz in Nürnberg versammelt, und als ich den Gefangenenwagen bestieg, wollte der Ruf kein Ende nehmen: „Streicher Heil! Heil Streicher!“

Als ich die langen Stunden des Nichtruhenkönnens in meiner Gefängniszelle auf und abschritt, sah ich plötzlich in einer dunklen Ecke die mit rotem Stift geschriebenen Worte: „Hab Sonne im Herzen, ob stürmt oder schneit“! Wie gerne würde ich diesem Spender jener Aufmunterung die Hand gedrückt haben. Der alte Trotz des lachenden Ertragens war wieder in mich gekommen. Und als dann noch aus irgend einer Nachbarzelle das von einer Frauenstimme gesungene Lied „Wo die Alpenrosen glühen“ in meine Einsamkeit geklungen war, hätte ich so gerne dieser Sängerin die roten Rosen hinüber gegeben, die treue Liebe über die kalten Hand eines Gefängniswärters mir hatte zukommen lassen.

„Sie sind Frei! Ich habe Befehl, Ihnen zu sagen, Sie müssen sich sofort, ohne aufsehen zu erregen, nachhause begeben!“ Ich hatte mich schon in Gedanken als „Hochverräter“ in einer langjährigen Gefängnisstrafe gesehen und nun diese Überraschung! Wie ein Vogel, der der Freiheit längst entwöhnt ist, suchte ich erst zu Besinnung zu kommen. Dann aber eilte ich die steinernen Treppen empor, hinaus in die Nacht des 10. Novembers 1923. Plötzlich der Ruf: „Heil Streicher!” Schon nach wenigen Augenblicken stand ich inmitten freudig bewegter Frauen und Männer. Und schon im nächsten Augenblick stand ich auf einem Tisch, droben im berüchtigten Saale des „Beckengartens” „Hitler lebt! Das Blut ist nicht umsonst geflossen!” Dann eilte ich nachhause zu den Kindern und deren Mutter

Als ich eben beim Mittagessen saß, rief es durchs Telephon: „Die Straßen sind voller Menschen, sie rufen immer wieder Ihren Namen!“ Ich konnte mich nicht mehr halten, sprang in den Wagen und fuhr in die Stadt, vorbei an den Plakaten auf denen das Standrecht verkündet war. Und sprach vom Wagen herab zu den sich durch die Königstraße schiebenden Massen. Es hätte nur noch eines Wortes bedurft, und der Sturm wäre losgebrochen. Das war der 11 . November 1923.

In Landsberg

Ich floh aus der Stadt. Als ich wieder einmal mit Gesinnungsgenossen mich zu heimlicher Beratung zusammengefunden hatte, wurde ich verraten, verhaftet und nach Landsberg gebracht. Hier war ich Zellennachbar von dem Parteigenossen Amann und Major Hühnlein und noch vielen anderen.

Weil ich zum Guckloch der Zeile, in der in der ersten Zeit seiner Gefangensetzung Adolf Hitler untergebracht war, „Heil Hitler” hineingerufen hatte, wurde ich mit Entzug des Rundganges im Gefängnishof bestraft. Der Direktor wollte nicht begreifen, wie ein gebildeter Mensch sich solch einer Disziplinlosigkeit schuldig machen könne.

Aus der Regierung in München war dem Gefängnisarzt in Landsberg nahegelegt worden, Adolf Hitler für geisteskrank zu erklären. Der Arzt weigerte sich, wurde in Pension geschickt und ist dann als anständiger Mensch gestorben. Hitler hat wiederholt sich dieses Gefängnisarztes erinnert und mit großer Achtung von ihm gesprochen. Im Gefängnis schrieb Adolf Hitler sein großes Bekenntnis: „Mein Kampf”.

Existenzvernichtung und Ehrabschneidung Die Partei war seit dem 9. November aufgelöst und das öffentliche Werben für sie verboten worden. So war es eine freudige Überraschung als mir im Frühjahr 1924 die Wahl zum Abgeordneten des Bayerischer Landtags die Möglichkeit einbrachte, im Schutze der Immunität von der Tribüne des Parlaments herab meine nationalsozialistische Überzeugung kundmachen zu können. Ich kam mir in diesem hause vor, wie ein Hecht in einem Teich mit fettgewordenen Karpfen.

Unter den sozialdemokratischen Abgeordneten befand sich ein rassisch besonders gut aussehender, der den Mut besaß, mich beim Verlassen des Landtagsgebäudes zu überfallen. Als er nach der nationalsozialistischen Machtübernahme, im Jahre 1933, arbeitslos geworden war, sorgte ich dafür, daß ihm das Amt eines Leiters des Fremdenverkehrs in Nürnberg wieder zugeteilt wurde.

Der Jude Alberti-Sittenfeld hat im Jahre 1883 in der Zeitschrift „Gesellschaft” geschrieben:  „Wer es wagt, gegen die Juden den Kampf aufzunehmen, dem werden sie den Boden der Existenz entziehen und mit viehischer Brutalität und mit den niedrigsten Mitteln solange bekämpfen, bis ihm die Nerven versagen und er den Kampf aufgibt.”

Ich mußte gar bald erfahren, daß er die Wahrheit bekannt hatte. Im bayerischen Landtag fand sich gegen mich eine Mehrheit aller Farben und Bekenntnisse zusammen; sie hob meine Immunität auf, damit die Regierung meine Disziplinierungdurch Amtsenthebung besorgen konnte. Ich wurde dann vom Disziplinargericht, das selbst unter einem Zwang stand, zur Entlassung aus meinem Amt als Lehrer verurteilt. Die Urteilsbegründung war sehr anständig gewesen.

Immer wieder wurde ich vom Staatsanwalt wegen „Gotteslästerung und Religionsvergehen“ unter anklage gestellt. Die Juden hatten es erreicht, daß ihnen der Schutzparagraph der christlichen Bekenntnisse zugebilligt wurde, und so konnte es kommen, daß mein Kampf gegen die jüdische R a s s e als Religionsvergehen ausgelegt und bestraft wurde. Zuerst waren es Geld- und dann Gefängnisstrafen, mit denen ich bedacht wurde.

Es gab manchen Richter, dem man es ansah, wie leid es ihm tat, wenn er von den Paragraphen gezwungen wurde, mich zu verurteilen. In vielen Urteilen wurde die Lauterkeit meines politischen Kampfes anerkannt.

In einem meiner größten Prozesse, die ich zu bestehen hatte, war mein Gegner eine in damaliger Zeit sehr prominente und in der Demokratie sehr geschätzte Persönlichkeit gewesen. Nach Münchener Muster hatte mein Gegner in einem handschriftlichen Brief an den Staatsanwalt gefordert, man sollte mich durch amtsärztlichen Beschluß für geisteskrank erklären. Einem kleinen Beamten ist es zu danken, daß der teuflische Plan mir rechtzeitig bekannt wurde, Ich allarmierte in einem Flugblatt die Öffentlichkeit und machte damit einen Strich durch die Rechnung meiner Feinde. Den Staatsanwalt aber, der mich in jenem Prozeß als „Gemeingefährlich“ bezeichnet und damit auf dem berühmten Paragraphen 52 hingezielt hatte, schlug ich nach der Machtübernahme zur Beförderung zum Gerichtspräsidenten in Bamberg vor.

Als die Schaffung der Goldmark die Inflation abgelöst hatte, glaubte man auf jüdischer Seite, die materielle Not in der ich mich befand, würde mich mürbe machen. Durch Mittelsleute, denen hohe Beiträge zugesichert waren, bot man mir mehrere hunderttausend Goldmark und eine Villa in der Schweiz, wenn ich meinem Kampf entsagen würde. Ich war beglückt, meinen Kampf in seinem Beginn schon so hoch bewertet zu sehen.

Als die Bestechungsversuche erfolglos geblieben waren, trat das Mittel der Ehrabschneidung in Aktion. Ein bestochener Arbeitsloser sagte in einem Beleidigungsprozeß aus, ich hätte mit seiner geschiedenen Frau intime Beziehungen unterhalten. Die Frau konnte den Nachweis erbringen, daß sie mich erst im Gerichtssaal kennengelernt hatte. Der Verleumder wurde verurteilt.

Als ich wieder einmal im Gefängnis saß, überreichte mir mein Rechtsanwalt ein Flugblatt, das durch die Stadt ging und auf dem behauptet wurde, ich hätte im ersten Weltkrieg eine französische Lehrerin vergewaltigt und der Verbreiter dieser Nachricht hätte es mit angesehen. Bei der Beleidigungsverhandlung bekräftigte der Flugblattschreiber mit einem Eid seine Behauptung. Er hatte wohl damit gerechnet, die angeblich von mir vergewaltigte Französin könnte nach so langer Zeit nicht mehr ausfindig und als Zeuge beigebracht werden. Der Staatsanwalt gab meinem Antrag auf eine Einleitung eines Strafverfahrens wegen Meineides statt. Bei ihrer Vernehmung konnte die schon recht alte Französin bekunden, daß sie mich nie im Leben gesprochen habe. Der Verleumder wurde verurteilt. Verraten durch seinen um den Judas-Lohn betrogenen Mithelfer, kam es heraus. Der meineidige Verleumder hatte RM 30,- erhalten! Ausgerechnet 20 Silberlinge, wie sie einst dem Judas Ischariot ausbezahlt worden waren! Die Zeitungen aber, die über ganz Deutschland hinweg die Verleumdung in großer Aufmachung gebracht hatten, unterließen es, von der Verurteilung des Verbrechers Kenntnis zu nehmen. Wessen Interessen dies Zeitungen zu dienen hatten, war aus diesem Verhalten klar ersichtlich.

Noch auf andere Weise hatte man es versucht, meinen Nerven beizukommen. Ein Vertreter der Judenschaft hatte einem vermeintlichen Vertrauten bei der Nürnberger Polizeibehörde verraten, daß man sich vergeblich bemüht hatte, mich auf meinen Versammlungsfahrten durch Deutschland in das Netz einer dazu bestellten Esther zu locken.

Die Flugblätter, in denen ich immer wieder unerlaubter Liebe bezichtigt wurde, gehen in die Dutzende. Schließlich versuchte man noch, mich zum „Kinderschänder“ und „Homosexuellen“ zu stempeln.

Die Verleumdungsaktionen waren wohl das schwerste, was ich in meinem 25jährigen Aufklärungskampf zu ertragen hatte. Es war für meine Gegner eine große Überraschung, daß meine Nerven nicht versagten und ich immer wieder meine Mitarbeiter aufs neue aufforderte: Der Kampf geht weiter!

Nun sollte noch das allerletzte Mittel in Anwendung kommen: Der Mord! Eine gütige Vorsehung hat mich auch solche Vernichtungsversuche bestehen lassen, sei es gewesen, als ich im Jahre 1921 auf einer Versammlungsfahrt im besetzten Gebiet aus dem Zug geworfen werden sollte, sei es bei Saal- oder Straßenschlachten oder in Augenblicken, in denen ich in später Nachtstunde die Tür zum Mietshaus betrat, in dessen 4. Stock ich wohnte. Alle mir zugedachten Kugeln sind fehlgegangen.

Ein Gutes aber hatten die Verleumdungsfeldzüge gegen mich, sie waren eine Propaganda, die auch dort meine Versammlungshäuser füllten, wo man es nicht erwartet hätte, und mir Leute als Zuhörer zuführte, die nur aus Neugier aus ihrer Trägheit gerissen werden konnten.

Der Kampf geht weiter

Die Richter waren tief bewegt, als Adolf Hitler ihnen zugerufen hatte, man möge die Mitangeklagten wieder der Freiheit übergeben, er allein übernehme für alles, was geschah, die volle Verantwortung. Nach 9 Monaten verließ auch er mit „Bewährungsfrist” das Landsberger Gefängnis.

In München war ihm das Sprechen noch versagt, darum kam er nach Nürnberg. Es war ein unbeschreiblicher Jubel, der ihn empfangen und wieder aus der Stadt geleitet hatte. Als die Kundgebung vor dem Hotel „Deutscher Hof” kein Ende nehmen wollten und immer wieder das Deutschlandlied zu ihm heraufklang, war er tief bewegt. Immer wieder öffnete er das Fenster und grüßte dankend hinab. Als er mir dann die Hand reichte, sagte er: „Es gibt nur ein Nürnberg.“

Der Einbruch der Franzosen ins hatte in ganz Deutschland eine tiefe Erregung Nachrichten über begangene Unmenschlichkeiten einer weißen und schwarzen Soldateska häuften sich von Tag zu Tag. Da eilten die Besten der deutschen Jugend hinüber in das gequälte Gebiet, Freiwillige aus dem ersten Weltkrieg und solche, die zu jener Zeit ihrer Jugend wegen es nicht sein konnten. Über allen aber stand der Name Leo Schlageter. Er starb, von französischen Kugeln niedergestreckt, auf der Heide bei Düsseldorf den Heldentod. Im Schutze der französischen Soldateska organisierten jüdische Kommunistenführer im heimlichen Einverständnis mit marxistischen Regierungsleuten in Berlin, einen Aufstand gegen den Unbesetzten Teil des Reiches. Deutsche Freikorps schlugen ihn nieder.

Aber auch im unbesetzten Deutschland loderte das Feuer des Aufruhrs immer wieder aufs Neue empor. Massenstreik folgte auf Massenstreik. Die Arbeitslosigkeit nahm ungeheure Ausmaße an. Ein Heer von 8 Millionen wurde gezählt. Die Häuser, in denen sie ihre Stempelgelder holten, waren überfüllt. Flüche und Verwünschungen bedrohten die, die helfen wollten und nicht helfen konnten.

In den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts war in Deutschland eine antisemitische Bewegung aufgekommen, die viel von sich reden machte. Um ihr in den Augen der Öffentlichkeit Abbruch zu tun, zündeten 3 Juden eine Synagoge an und eine gewisse Presse schob diese Schändung eines Gotteshauses den bösen Judenhassern zu. Der Schuß ging aber nach hinter los. Juden wurden als Täter ermittelt und zu hohen Strafen verurteilt.

Weil man auf jüdischer Seite wußte, wie empfindlich die Öffentlichkeit auf Verbrechen reagiert, die wider die Religion begangen werden, wurden Friedhofsschändungen erfunden und am laufendem Band gemeldet. Es verging kaum eine Woche, in der nicht von umgeworfenen Grabsteinen berichtet und als Täter die „Hakenkreuzler“ verdächtigt wurden. Die „Hakenkreuzler“ waren bei der damaligen Systempolizei Freiwild gewesen und diese hätten bei ihrem judendienerischen Eifer sicherlich „Nazi“-Leute, wenn solche hätten als Täter nachgewiesen werden können, zu finden gewußt. Auch hier war unschwer zu erkennen, auf welcher Seite die „Friedhofschänder“ hätten gesucht und gefunden werden können.

Ein sozialdemokratischer Arbeiter in einem Ort in Franken meldete sich – von Gewissensbissen getrieben – nach 1933 bei einem Hoheitsträger der Partei und bekundete, daß die von der roten Zeitung den Nationalsozialisten in dir Schuhe geschobene „Friedhofschändung” von ihm im jüdischen Auftrag begangen worden sei. Mit solch niedrigen Mitteln suchte man also in der Kampfzeit die immer stärker anwachsende nationalsozialistische Bewegung in einer empfindsamen Öffentlichkeit herabzusetzen.

Massenaufmärschen auf den Straßen! Massenkundgebungen auf öffentlichen Plätzen! Hier die rote Fahne des Aufruhrs, dort die Fahne mit dem Hakenkreuze! Hier der Kommunist, dort der Nationalsozialist, Horst Wessel wird von einer von der Jüdin Kuhn angeführten Rotte in Berlin ermordet! Das Wort „Horst Wessel”-Lied steigt von Millionen hoffender Deutscher gesungen zum Himmel empor! Die Parteien sind ins halbe Hundert hineingewachsen! Wahl folgt auf Wahl! Es bleibt alles beim alten!

Reichsparteitag 1927 in Nürnberg. Die Stadt der Reichstage alter Kaiserherrlichkeit ist zur Feierstätte der Nationalsozialisten geworden. Die Hoffnung der Gläubigen. wächst, der Haß der Verführten aber ist grenzenlos. Deutsche gegen Deutsche. Die Zahl der Ermordeten und Verstümmelten ist groß und wird immer größer. Herrgott im Himmel, wo bist Du geblieben?

Adolf Hitler wird Führer des Volkes

Es ist der 30. Januar 1933. Durchs Brandenburger Tor marschieren die Kolonnen der SA und SS. Marschieren mit ihren Standarten im Fackelschein durch den Jubel der eroberten Hauptstadt des Reiches. Die Augen des greisen Feldmarschalls und des gefreiten des ersten Weltkrieges schauen stumm und im Herzen doch so laut hinab auf das herrliche Geschehen. Ist es Wirklichkeit? Ist es nur ein Traum?

In der Potsdamer Garnisons-Kirche läuten die Glocken. Der Große König steigt aus seiner Gruft und segnet das geschehene Wunder: Generalfeldmarschall von Hindenburg, der Präsident der Republik, empfängt den Treueschwur seines Kanzlers Adolf Hitler. Deutschland ist erwacht!

1. Mai 1933. Von der Tribüne auf dem Tempelhofer Feld bei dem einsamen Baum spricht der Kanzler des Reiches und Führer des deutschen Volkes. Er spricht hinein in die aufmarschierte Million deutscher Arbeiter der Stirn und der Faust und bittet sein Volk: „Gebt mir 4 Jahre Zeit!“

Das Volk gibt ihm die Zeit. Hochöfen werden angeblasen. In den Fabriken laufen die Maschinen und 8 Millionen arbeitslos gewordene Menschen kehren zur Arbeit zurück! Der Bauer aber, der „Hand Juda” entwunden, sät blühende Saat! Ein tiefes Glücksgefühl erfaßt das ganze deutsche Volk.

Joseph Goebbels, des Führers großer Helfer, verkündet im Völkerbund zu Genf den Willen des deutschen Volkes, wieder frei zu werden, wie seine Väter einst es waren. Waffen werden geschmiedet. Die Reichswehr wird zum Kern des neuen Volksheeres. Seine ersten Bataillone marschieren in die Zone der Schande am Rhein. Das Saargebiet kehrt zum Reich zurück. Im Osten aber brennt noch die schwelende Wunde: Die Brücke zum Ostland ist von einem grausamen Diktat durchschnitten und wartet auf eine friedsame Einigung zwischen den Deutschen und den Polen.

Und über Allem stand das „Nürnberger Gesetz!“

Das Nürnberger Gesetz

Jedes Volk hat das Recht und die Pflicht, sich die Gesetze zu geben, die es zu seiner Erhaltung für notwendig erkennt. Der Judenführer Moses hatte bei Beginn des Kriegest der das gelobte Land Canaan den Juden zum Raube machte, das Gesetz gegeben :

„Ihr sollt den Volkern des Landes, in das Ihr kommt, Eure Töchter nicht geben und Eure Söhne sollen die Tochter der fremden Volker nicht zu ihren Weibern machen.”

Dieses Gesetz Moses untersagte also die Vermischung des jüdischen Blutes mit dem Blut fremder Völker und sicherte damit die Weiterzeugung der jüdischen Erbmasse und die Erhaltung der typisch jüdischen körperlich und geistig seelischen Eigenart für ewige Zeiten. Dieses Gesetz ist also ein Schutzgesetz zur Erhaltung der jüdischen Rasse.

Nach der Eroberung Canaans war das von Moses gegebene jüdische Rassenschutzgesetz von vielen Juden nicht mehr beachtet worden. Sie hatten Töchter der unterjochten Völker zu ihren Weibern gemacht und mit ihnen Kinder gezeugt. In diesen Nachkommen drohte das spezifisch Jüdische des körperlich- und geistig-seelischen Wesens immer mehr zu verschwinden. Hier war es nun der Judenpriester Esra, der das Gesetz Moses erneuerte und damit die jüdische Rasse vor ihrer Auflösung bewahrte. Wie das Buch Esra in den Kap. 9 und 10 berichtet. berief der Judenpriester Esra eine Volksversammlung ein, in der er die Übertretung des Gesetzes als schwere Missetat und als ein Vergehen wider Gott geißelte:

„Da ich solches hörte war ich bestürzt. Ich breitete meine Hände aus und sprach: Mein Gott, ich schäme mich und scheue mich, meine Augen aufzuheben zu Dir, mein Gott; denn unsere Missetat ist über unser Haupt gewachsen und unsere Schuld ist groß bis in den Himmel.“

Sechanja machte sich zum Sprecher der Volksversammlung: Wohlan, wir haben uns versündigt, wir wollen alle Weiber und die Kinder von ihnen hinaustun!“

Nachdem Esra ihnen den Eid abgenommen hatte, ,“das sie nach diesen Worten tun sollten“, begann die größte Massenausscheidung aller Zeiten:

Alle von Juden geheirateten nicht jüdischer Weiber wurden samt den Kindern, die aus diesen Ehen hervorgegangen waren, aus der jüdischen Volksgemeinschaft ausgestoßen!

Es ist nicht bekannt geworden, ob sich zu jener Zeit alliierte Regierungen gefunden haben, die jene Massenausstoßung von Weibern und Kindern für unmenschlich erklärt und sich für die Vertriebenen mit Aufbietung ihrer ganzen Machtmittel eingesetzt haben.

Esra aber wird mit Recht vom Judentum als einer ihrer größten Priester und Führer gefeiert. Durch die Erneuerung des von Moses geschaffenen Rasseschutzgesetzes hat er das Judentum vor dem Untergang gerettet. Die Ägypter, Perser, Griechen und Römer gehören nur noch der Geschichte an, weil sie der Vermischung ihres Blutes mit anderen Rassen keine Schranken gesetzt hatten. Das jüdische Volk aber hat sie überdauert, es lebt noch heute und ist im 20. Jahrhundert dabei, seinen größten Sieg zu erringen: Die Weltherrschaft!

Was die Gesetze Moses und seine Erneuerung durch Esra für die Juden war und noch heute ist, das sollte das „Nürnberger Gesetz“ für das deutsche Volk werden. Es ist jenes Gesetz, das im Jahre 1935 vom deutschen Reichstag in Nürnberg beschlossen wurde und die Bezeichnung trägt: „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“. „Das Nürnberger Gesetz“ sollte für das deutsche Volk das sein, was das Gesetz Moses und Esra für die Juden war und heute noch ist: Ein Schutz zu seiner Erhaltung. Es sollte verhindern, daß deutsche Jungfräulichkeit noch weiterhin der Entehrung durch volksfremde ausgesetzt und deutsches Blut sich noch weiterhin mit jüdischem vermische. Das „Nürnberger Gesetz“ war also nicht ein Angriff gegen ein anderes Volk oder einer anderen Rasse, sondern ausschließlich ein Gesetz zur Sicherung des Weiterbestehens des deutschen Volkes. Das „Nürnberger Gesetz“ wird dereinst von der Geschichte als das bedeutungsvollste Gesetzwerk des 20. Jahrhunderts gerühmt werden und mit ihm sein Schöpfer Adolf Hitler.

Obwohl die Juden sorgsam darauf bedacht sind, daß ihr von Moses gegebenes und von Esra erneuertes Schutzgesetz, erhalten bleibt, sind sie es gewesen, die das zum Schutze des deutschen Volkes erlassene „Nürnberger Gesetz” als einen Angriff gegen die Judenheit und damit als ein Verbrechen wider die „demokratische Freiheit” bekämpften. Daß die Juden die Aufhebung des „Nürnberger Gesetzes” von den Alliierten Regierungen verlangt und auch erreicht haben, läßt erkennen, wie groß ihr Einfluß im Weltgeschehen bereits geworden ist.

Krieg und Kriegsschuld

Der 2. Weltkrieg ist über Europa hinweggegangen. Der Führer ist tot. Das Großdeutsche Reich ist zerschlagen. Die deutschen Städte liegen in Trümmern. Das deutsche Volk ist der Zinsknechtschaft seines Feindes preisgegeben. Wie im ersten, so waren auch im zweiten Weltkrieg englische, amerikanische und russische Soldaten die Vollstrecker gewesen. Wer aber ist der wirkliche Sieger dieses Krieges? Sind es die Völker, aus denen jene Soldaten gekommen waren?

Die Übernahme der Regierung durch den Führer im Jahre 1933 war für das Weltjudentum das Signal zum Angriff. Die Weltjudenpresse hetzte zum Weltboykott gegen Deutschland. Die Antwort Deutschlands war der 24stündige Boykott gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Kein Jude verlor dabei sein Leben, und kein jüdisches Geschäftshaus war beschädigt worden. Der von der Parteileitung angeordnete und unter meiner Leitung geschehende Gegenboykott sollte das Weltjudentum davor warnen, das nationalsozialistische Deutschland herauszufordern.
In der Weltpresse erschien seit jener Zeit immer wieder gehässige Angriffe gegen das nationalsozialistische Deutschland. Es war unverkennbar, daß mit jener ohne Unterbrechung weitergeführten Propaganda in der Welt die Meinung herangezüchtet werden sollte, das bestehen eines nationalsozialistischen Deutschlands bedeute für die anderen Völker eine Gefahr. Besonders deutlich sprach sich der nach Frankreich emigrierte jüdische Schriftsteller Emil Ludwig (Cohn) über die jüdischen Wünsche und absichten in der Zeitschrift „Les Annales“ aus „Hitler will den Krieg nicht er wird aber dazu gezwungen werden.“ Der polnische Botschafter in U.S.A., Graf Potocky, schrieb zu einer Zeit, als in Europa noch niemand daran gedacht hatte, daß ein zweiter Weltkrieg komme oder kommen müsse, an seine Regierung nach Warschau, daß er den Eindruck gewonnen habe, einflußreiche Juden würden in Washington auf einen neuen Weltkrieg hinarbeiten. (siehe das deutsche Weißbuch).

Der Bericht des polnischen Botschafters Potocky, dem niemand eine Voreingenommenheit gegen das Wettjudentum vorwerfen könnte und der auch kein Freund des nationalsozialistischen Deutschlands war, würde allein schon genügen, um die Frage nach der Kriegsschuld erschöpfend beantworten zu können. Geboren wurde die Schuld auch für den zweiten Weltkrieg in dem Augenblick, als Gott Jahve durch den Mund des Feldmarschall Moses dem jüdischen Volk die Weisung gab:

„Du sollst aller Völker fressen!“
Mit der Besiegung des nationalsozialistischen Deutschland im zweiten Weltkrieg hat das Weltjudentum den größten Sieg seiner Geschichte errungen.

Der Führer

Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die vom Schicksal dazu verdammt waren, den Führer nicht zu verstehen, als er noch lebte. Sie werden ins Grab sinken und vergessen werden. Der Geist des Führers aber wird hinauswirken in die Zeit und seinem versklavten Volk und einer verführten Menschheit zum Erlöser werden.

Schlußbemerkung

Ein jüdischer Gefängnisdirektor sagte zu mir, es gefalle ihm, daß ich auch in der Lage, in der ich mich befände, aufrecht zu meiner Sache stünde. Was bei jenem jüdischen Gefängnisbeamten, der mit seiner Achtungsbezeugung seine eigene anständige Gesinnung ungewollt bekundete, Verwunderung auslöste, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich wäre ein Schweinehund, würde ich in einem Augenblick, in dem ich mich in der Macht des Feindes befinde, dem abschwören, was ich über 25 Jahre hinweg als meine Überzeugung bekannt habe. Diese Überzeugung stimmt mit der Forderung des Zionistenführers Theodor Herzl überein:

Solange die Juden gezwungen sind, mit anderen Völkern zusammenzuleben, besteht auch der Antisemitismus weiter. Der von den Völkern ersehnte Weltfrieden wird erst dann zur Tatsache zu werden vermögen, wenn auch dem Weltjudentum eine nationale Heimstätte zuteil geworden ist.

Mondorf, den 3. August 1945 Haus der internierten.

Julius Streicher

 

 

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