Amerika den Juden

Senator Pittman hat starke Mineninteressen in Alaska, die im Falles eines Krieges für ihn persönlich wichtig werden. Das ist die Überzeugung dieser „Demokraten“: der Geldsack. Auf der Jagd nach den Dollarmillionen bleibt das amerikanische Volk auf der Strecke. Was kümmert das Pittman? Amerika den Juden

Deutsch-Chinesische Nachrichten, Tientsin, 20. Maerz 1939, Seite 2

Amerika den Juden

Von Dr. Hans Beck

Eine Politische Fratze

Die Trabanten um Roosevelt machen ihrem Lehrmeister alle Ehre. Was rausgeht, wird gelogen, je dümmer, desto kräftiger.

Senator Pittman,

jenes Musterbeispiel „demokratischer Humanität,„ jener „Erzpazifist,„ der vor kurzem einmal gesagt hat: „Warum soll ich einen Menschen totschiessen, wenn ich ihn aushungern kann„ hat wieder einmal eine seiner blutrünstigen Attacken gegen Deutchland geritten. Er ist der Urheber jener blödsinnigen Gerüchte, dass Deutschland sich jetzt anschicke, Sibirien zu erobern. Er kolportiert das Märchen von der Bedrohung Südamerikas durch die faschistischen Staaten: Er ist der Prototyp des gewissenlosen Kriegshetzers und des verlogenen politischen Heuchlers. Es ist einmal notwendig, diese Fratze von einem amerikanischen Politiker ganz gründlich zu zeichnen in ihrer Brutalität und infernalischen Wirklichkeit. Er propagiert den Hungerkrieg, den Krieg gegen Wehrlose. Er will nicht offen kämpfen mit der Front zum Gegner. Er setzt die Hand an die Gurgel Wehrloser und presst Ihnen langsam die Luft ab. Er fragt nicht danach, wo Recht und Unrecht ist, er ist „Demokrat„ aus Ueberzeugung und darum Hetzer gegen die autoritären Staaten – aus Prinzip. Er frag nicht nach den Hungernden im eigenen Land, nach den Millionen Menschen, die das amerikanische Kapital auf die Strasse jagt ohne Arbeit, ohne Wohnung; er kümmert sich nicht um das Elend der Farmer (Bauern), die amerikanische Börsejuden um Haus und Hof und ihre Existenz bringen, er schert sich nicht um das Milliardendefizit der amerikanischen Staatsfinancen. Aber er hat eine ohnmächtige Wut über den Aufbau der autoritären Staaten, die mit eisernem Besen Ordnung schaffen und den Weltfeind auch Weltfeind nennen, die sich nicht scheuen das Judentum in seiner großen Gefahr anzuprangern, die nicht den Juden als Vertreter einer Religionsgemeinschaft, sondern as Vertreter einer Rasse betrachten, die von Anbeginn die Zerstörung will. Die offene Taktik, die weltweit entfernt ist von den „demokratischen„ Hintertüren, von der seltsamen Advokatenromantik sogenannter Weltverbesserer, geht natürlich einem politischen Wegelagerer auf die Nerven.

Er verspritzt sein Gift aus dem Hinterhalt, aber er bleibt auch, wenn es ernst wird, in seiner guten Stube und schickt die anderen als Kanonenfutter in die Schlacht. Wir wissen, warum Senator Pittman hetzt: Es ist nicht nur der Hass, der aus einem Geist kommt, der aus Prinzip verneint, es ist nicht nur die persönliche Eitelkeit, es mit dem würdigen Chef Roosevelt nicht zu verderben, es sind vor allem höchst persönliche Sorten um den Profit, die Spekulation auf grosse Gewinne, die ihrer Art nach eben nur im Krieg zu machen sind. Senator Pittman hat starke Mineninteressen in Alaska, die im Falles eines Krieges für ihn persönlich wichtig werden. Das ist die Überzeugung dieser „Demokraten“: der Geldsack. Auf der Jagd nach den Dollarmillionen bleibt das amerikanische Volk auf der Strecke. Was kümmert das Pittman? Er gehört zur gewissenlosesten Sorte erbärmlicher Kriegshetzer, er liefert sein Volk rücksichtslos an das Kriegsmesser der Juden, wenn es nur seinen Geldsack füllen kann. Diesem aktivsten Vertreter der Geldbeutelpolitik muss einmal seine „demokratische„ Larve vom Gesicht gerissen werden. Die Welt muss erkennen, wer da drüben unter dem Motto der Rettung der „Demokratie„ sein schmutziges Geschäft macht.

und Genosse Martin…

Zu den parlamentarischen Buschkleppern der Sorte Pittmans gehört auch sein Kongressgenosse Martin. Trotz seines deutschen Namens scheut er sich nicht, seine ganze Lügenflut über Deutschland auszugiessen, ohne dass der Kongress nur ein Wort des Protestes gefunden hätte, ohne dass Roosevelt… Aber was verlangt man eigentlich von Roosevelt? „Wie der Herr, so das Geschirr.„ Der deutsch-amerikanische Volksbund hat eine Massenversammlung abgehalten, ohne dass die 1700 Polizisten, die zur Aufrechterhaltung der Ordnung eingeteilt waren, es verhindert hätten, dass erstens einmal ein dreckiger Judenlümmel mit dem Revolver in der Hand einen Anschlag auf den Vorsitzenden versucht hat und dass zweitens eine ganze Reihe wüster, tätlicher Angriffe auf die Deutsch-Amerikaner durchgeführt wurden. Grünspan – Grünbaum… dort wie hier das gleiche. Die amerikanische Justiz arbeitet rascher: „Wegen ungebührlichen Verhaltens wird er in die Haft genommen. Juden bezahlen die Geldstrafe für ihn, er läuft wieder frei herum und wird weiter mit dem Revolver experimentieren.

Was hat der Volksbund verbrochen? Er hielt seine Versammlung unter dem Motto: „Amerika den arischen Amerikanern!„ Das rief die Juden auf den Plan. Amerika, das gehört heute noch den Juden, und die Juden wollen dafür sorgen, dass es den Juden bleibt.

Was wäre mit der Rüstung, wenn es anders wäre, was mit den Profiten, was mit den Börsegewinnen! Der Jude lebt vom Unfrieden; Amerika den arischen Nichtamerikanern, das aber wäre der Friede. Also treten die Juden mit der ganzen Gewalt ihrer Hetze auf, machen den Abgeordneten Martin mobil, der sich, gemästet von jüdischem Geld, auch bereitwillig einspannen lässt. Er wendet sich nicht gegen die Devise des Volksbundes, die unangreifar ist, er sucht mit allgemeinen Phrasen, die er nicht beweisen kann, den Volksbund umzubringen. Demokratie und Christentum, so sagt er, bedeuten auf den Lippen der Volksbundmitglieder nur „schamlosen Hohn.„ Punktum und Streusand darauf! Er aber ist der Vertreter der grossen „christlichen„ Demokratie, die Menschen verhungern lässt, weil die Gemeinschaft nichts, das „Individuum„ alles ist. Er ist mitverantwortlich fuer die Wirschaftspolitik, die den Überfluß der Ernte in den Feuerschlund der Lokomotive, in den Wasserrachen der Meere wirft, um die Gewinne der Kapitalisten und Juden nicht zu gefährden. Millionen Menschen müssen verrecken, sei’s darum… „so oder so ist das Leben, so oder so ist es gut.„ Parlamentarisches Phlegma, das die Verantwortung dem Gesetz der Zahl überlässt und tote Buchstaben entscheiden lässt!

Sozialistisches Rezept, das die Verelendung der Masse braucht und keinen Heroismus der Gemeinschaft kennt. Ein paar Tausend – meistens Juden – haben die hand am Geldsack Amerikas, der die Seele der amerikanischen Wirtschaftspolitik ist, und die Börsenkurse sind der Blutdruck, den sie regulieren. Das übrige ist Masse, die man tritt, die man niederknüppelt und mit Tränengas von der Strasse treibt, wenn sie zurücktritt. Sie machen Front gegen die Natur Amerikas, die den Amerikanern, den arischen Amerikanern gehört. Sie also bekennen sich zur Forderung: „Amerika den Juden!„ Die USA sind auf dem besten Wege dazu.

Auf dem Posten

Es ist heute so weit, dass in den Strassen Neuyorks, der Domäne des Maulhelden Laguardia, Plakate geduldet werden: „Nieder mit Hitler! Nieder mit dem Faschismus!„ Es ist so weit, dass in Los Angeles Deutsche – unter dem Schutze der Polizei – mit faulen Eiern beworfen werden können und sich mit Lautsprechern aus fahrenden Hetzzentralen beschimpfen lassen müssen. Die Hetzen aller Länder haben sich in Amerika vereinigt. Eden, die traurige Figur aus der englischen Geschichte, der sich für seine Reden in Amerika teuer bezahlen liess, hat die amerikanische Regierung auf die Idee einer Befestigung der Insel Guam gebracht, eine Schnapsidee, die deswegen gefährlich ist, weil sie eine kriegerischen Verweicklung mit Japan bringt. Dass Roosevelt bei der Abstimmung eine Schlappe erlitt, ist gerade noch ein Glücksfall, die Tatsache gefährlicher Pläne wird dadurch nicht beseitigt. Wir aber, die Staasten der Ordnung und des Aufbaues, werden mit der ganzen Wucht unserer gerechten Sache den Hetzern zu begegnen wissen. Die deutsche Abwehr hat schon manchem Hetzer das Maul gestopft. Wir werden unerbitterlich die Verantwortlichen festnageln, die kein Mittel unversucht lassen, den Frieden zu stören. Senator Pittman und Abgeordneter Martin sind neben Roosevelt nur ein paar gewichtige Beispiele, wie systematisch der Friede untergraben wird.

Demgegenüber ist es erfreulich festzustllen, dass soeben wieder zwei Länder sich in die Front der Anständigen eingereiht haben: Ungarn und Mandschukuo sind dem Antikominternpakt beigetreten. Die Front der Abwehr gegen den Feind des Friedens ist im Wachsen. Um so grösser werden die Angriffe der hetapostel werden und um so wichtiger ist es, Tag und Nacht auf dem Posten zu bleiben.

 

Annonce in der gleichen Zeitung:

Soeben eingetroffen

Werner Beumelburg – “Sperrfeuer um Deutschland”

„Es gibt einige wenige Bücher, die jeder Deutsche lesen müsste, da sie ihn hinführen zur stolzen Erkenntnis seiner Kraft und seines Wertes, zum Bewusstsein seiner grössten völkischen Leistung. Das Buch Beumelburgs ist das Epos des grossen Krieges und zugleich mehr. Was jahrelang unterdrückt und verächtlich gemacht wurde, lebt sieghaft und leuchtend auf aus diesem Buche: das uralte nordische Mannesgesetz von der heldischen Opferung des Lebens und der restlosen Hingabe an die heilige Idee der Ehre und des Vaterlandes. Der kühl scheinende Tatsachenbericht des Chronisten ist durchglüht von leidenschaftlichem Miterleben, von einer männlich beherrschten Gefühlserregung, die geradezu körperliche, atemberaubende Spannungen auslöst.„

Solange es Deutsche gibt, wird man „Sperrfeuer um Deutschland’ lesen: Das hohe Lied vom Lebenskampf unseres Volkes, wahrhaftige Chronik und Dichtung zugleich…

http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/dfg-viewer/?set[image]=2&set[zoom]=default&set[debug]=0&set[double]=0&set[mets]=http%3A%2F%2Fzefys.staatsbibliothek-berlin.de%2Foai%2F%3Ftx_zefysoai_pi1%255Bidentifier%255D%3D456e459d-1881-4066-beb7-e5a61f1bba73

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