Deutsches Massengrab Versteckt

germanvictims – Deutsches Soldatenmassengrab soll ueberflutet werden in Mostec, Slowenien!!

Posted November 16, 2013

Massengrab Mostec Slovenien gruenes Feld

Massengrab Mostec Slovenien Erdfeld

Massengrab Mostec Slovenien GebeineZu germanvictims.com:

Meine Entdeckung von Gräbern Mostec (in Slowenien, entlang des Flusses Sava, nahe der Grenze zu Kroatien), das heißt, es hatte einen Epilog.

Die Deutsche Bund für die Kriegsgräber auf dem Friedhof teilweise ausgegraben, um die Information, dass die deutschen Soldaten dort begraben bestätigen (Abteilung Prinz Eugen, 373 Abteilung, etc.), die 11 sind Mai 1945 übergeben Tito Armee. Slowenisch Polizei ist untersagt.

Ich protestierte in einem Brief in der Anlage. Als Antwort bekam ich aus dem Dienst getreten.

Auf dem Friedhof wächst jetzt hohen Unkraut, nur die Arbeit, die wir wollten, zu graben, die Maisfelder. Das Ministerium hat bereits die Pläne für den Bau von Wasserkraftwerken Mokrice, wo der Damm über den Fluss Sava gebaut werden genehmigt. Reservoir wird von diesem Massengrab, wo die getarnt zu 10.000 Häftlinge wurden getötet gefüllt werden.

Marko

******************************************************************************

Brief von Marko ________:

Verbot der Sondierung der verborgenen Massengrabstätte in Mostec bei Brežice

Der Generaldirektor der Polizei der Republik Slowenien hat am 17.2.2011 dem Dienst für Kriegsgräber beim Ministerium für Arbeit, Familie und soziale Angelegenheiten eine Mitteilung geschickt, dass die Durchführung der Geländeuntersuchung am Standort bei Dobova, wo im Oktober 2010 durch Sondierungen ein Massengrab gefunden wurde, im Ausmaß, dass die Feststellung ermöglichen würde, ob in diesem Massengrab deutsche Kriegsopfer begraben sind, nicht möglich ist. Nach mündlichen Zusicherungen von Herr Pavel Jamnik, der in der Polizei für Fragen der Kriegsgräber zuständig ist, würde die Polizei physisch die Durchführung der Arbeiten unterbinden, falls es zur Durchführung solcher Arbeiten kommen sollte.

Der Generaldirektor der Polizei hat in der angeführten Mitteilung angegeben, dass er diesen Entschluss nach Abstimmung der Meinungen zwischen dem Bezirksstaatsanwalt aus der Bezirksstaatsanwaltschaft in Krško, Herr Robert Renier, dem Obersten Staatsanwalt aus der Obersten Staatsanwaltschaft in Ljubljana, Herr Andrej Polak und dem Leiter der polizeilichen Untersuchung über die Nachkriegsmorde an der Generalen Polizeidirektion Herr Pavel Jamnik gefasst hat.

Der Generaldirektor der Polizei hat seinen Entschluss mit folgenden Argumenten begründet:

1. Bei der Durchführung der Sondierungen im Jahr 2010 hat sich die Bezirksstaatsanwaltschaft nicht für die Stellung eines Vorschlags an den Ermittlungsrichter zur Durchführung dringender Ermittlungshandlungen entschieden – Leichenausgrabung – weil die Ausgrabung selbst, die eine anspruchsvolle finanzielle Intervention darstellen würde, keine Daten liefern würde, die in dieser Phase des vorgerichtlichen Verfahrens Fortschritte in der Untersuchung ermöglichen würde. Da die Grabstätte in Mostec ein Ort der unverjährbaren Straftat ist, bedeutet dies auf keinen Fall, dass falls neue Tatsachen über die angeblichen, noch lebenden Täter, entdeckt würden, die notwendigen Untersuchungsverfahren nicht auszuführen wären. Deswegen ist der Eingriff in die Grabstätte auf die Art, die von der oben angeführten Genehmigung erlaubt wird, unzulässig.

2. Die Umbettung der sterblichen Überreste müsste gemäß dem Gesetz über den Schutz des kulturellen Erbes durchgeführt werden, das auch die Nachkriegsmassengräber in den Schutz einschließt, der mit dem Schutz des archäologischen Erbes identisch ist; für Eingriffe in die Grabstätten wäre es erforderlich, auch das Einvernehmen des Ministeriums für Kultur zu erlangen.

Im konkreten Fall bedeutet dies, dass der Ausführende der Untersuchung einen Antrag an das Ministerium für Kultur für die Ausgabe einer Zustimmung hinsichtlich des Kulturschutzes adressieren müsste. Die Kulturministerin würde sodann die Zustimmung hinsichtlich des Kulturschutzes erteilen, womit die Untersuchung der Kriegsgrabstätte bzw. die Umbettung der sterblichen Überreste unter der Bedingung erlaubt wäre, dass diese Untersuchung und die Beseitigung von der Anstalt für den Schutz des Kulturerbes der Republik Slowenien kontrolliert würde. Eine solche Untersuchung bzw. Umbettung darf nur ein dipl.-univ. Archäologe mit mindestens fünfjährigen Berufserfahrungen bei der Durchführung von archäologischen Untersuchungen leiten. Über die Ausgabe der Zustimmung für den Kulturschutz entscheidet die Ministerin aufgrund der vorherigen Meinung der Fachkommission für archäologische Untersuchungen, die ein oder mehrere Kontrollorgane vorschlägt und eventuelle zusätzliche Bedingungen sowie fachliche Anforderungen an die archäologische Untersuchung stellt. In der Regel wird für die Untersuchung oder Umbettung von Kriegsgrabstätten eine ständige Anwesenheit eines Archäologen, Dokumentars, Anthropologen bzw. forensischen Anthropologen sowie anderer Spezialisten, die von der angeführten Kommission bestimmt werden, erfordert. Die Kosten für die Vergütung aller angeführten Personen, die bei der Untersuchung oder bei der Umbettung der Kriegsgrabstätte assistieren, sollte der Auftraggeber bezahlen, im konkreten Fall ist das Veking d.o.o. bzw. die Bundesrepublik Deutschland.

3. Bei der Umbettung der Kriegsgrabstätte muss der Auftragnehmer „Methodologische Rahmen für die Durchführung der Sondierungen und Umbettungen laut Gesetz über Kriegsgrabstätten“ berücksichtigen, welche die Kommission der Regierung der Republik Slowenien für Lösungen der Fragen über versteckte Grabstätten an ihrer regulären Sitzung mit dem Dokument 17400-22/2005-10 vom 26.1.2006 verabschiedete. Aufgrund dieser methodologischen Rahmen ist es erforderlich, die Umbettungen mit einer archäologisch vergleichbaren Arbeitsmethode unter Anwesenheit eines Spezialisten aus dem Bereich der Gerichtsmedizin oder Anthropologie, der neben der wichtigen Tatsache, dass er die Umbettung der Skelettreste in ihrer Skelettganzheit gewährleisten muss, ohne, dass die sterblichen Überreste der Opfer untereinander vermischt werden, auch die Tatsachen und Angaben feststellen muss, die zur Durchführung eines eventuellen Gerichtsverfahrens wichtig sind (Todesart, pathologische Veränderungen an den Leichen, Alter und Geschlecht der Opfer). Bei der Umbettung werden mit der Methode, die mit archäologischer Arbeit vergleichbar ist, auch Gegenstände geschützt, für welche zweifellos bestätigt werden kann, dass sie einer bestimmten Leiche gehören, wodurch wenigstens die Staats- oder die Militärzugehörigkeit ermöglicht wird.

4. Im Fall der Entscheidung einer Umbettung, muss der Auftraggeber die Verfahren der Identifikation der sterblichen Überreste mithilfe von DNA- und anthropologischen Analysen der Skelettreste und mit Analysen von Gegenständen, die bestimmten Skelett zuzuordnen sind, durchführen.

5. Ebenso muss gewährleistet werden, dass die Skelettreste bei der Identifikation der angeblichen deutschen Soldaten nicht zurück in die Grabstätte zu anderen noch nicht untersuchten Opfern beigesetzt werden, sondern für sie eine pietätvolle Beerdigung gemäß dem Gesetz über Kriegsgrabstätten gewährleistet wird.

Im konkreten Fall der Grabstätte bei Mostec würde dies bedeutet, dass der Auftragnehmer alle gefundenen sterblichen Überreste umgraben müsste, d.h. nicht nur die sterblichen Überreste der deutschen Soldaten.

II.

Ich bin der Meinung, dass die angeführte Entscheidung des Generaldirektors der Polizei im Gegensatz zum Gesetz über Kriegsgrabstätten (Amtsblatt der Republik Slowenien Nr. 63/03 und 72/09) und im Gegensatz zum Abkommen zwischen der Regierung der Republik Slowenien und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die Kriegsgrabstätten (BDEVG) steht, das der Nationalrat der Republik Slowenien an seiner Sitzung am 10. März 1999 ratifiziert hat, und mit welchem beide Staaten über die Erhaltung und Instandhaltung der Kriegsgrabstätten der Vertragsparteien in beiden Ländern ein Abkommen trafen.

Gemäß diesem Abkommen hat die Republik Slowenien den Schutz der deutschen Kriegsgrabstätten und das Dauerrecht auf Beerdigung der deutschen Kriegsopfer zu gewährleisten und die Umgebung der deutschen Kriegsgrabstätten vor allen Objekten zu schützen, die nicht mit der Würde dieser Orte vereinbar sind. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland kann auf eigene Kosten und gemäß diesem Abkommen für die deutschen Kriegsgrabstätten und Kriegsgräber, die sich auf dem Gebiet der Republik Slowenien befinden, sorgen und diese instand halten.

Das Abkommen bestimmt, dass die Regierung der Bundesrepublik Deutschland den Verein „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.“ für die technische Durchführung der Aufgaben in der Republik Slowenien, die aus diesem Abkommen für die deutsche Seite hervorgehen, bevollmächtigt. In Einklang mit der Bestimmung aus Art. 8, Abs. 2 BDEVG hat die Regierung der Republik Slowenien mit dem Beschluss Nr. 352-08/98-5 (N) vom 3.11.1999 das Unternehmen VEKING d.o.o. aus Celje für die technische Durchführung der Aufgaben in der Republik Slowenien, die aus diesem Abkommen für die slowenische Seite hervorgehen, bevollmächtigt.

Mit der Untersuchung des Geländes, die das Ministerium für Arbeit, Familie und soziale Angelegenheiten mithilfe eines externen Auftragnehmers gemäß dem Programm der Untersuchungen der Standorte der erfassten versteckten Grabstätten für das Jahr 2010 durchgeführt hat, wurde im Zeitraum vom 26.10.2010 bis 5.11.2010 festgestellt, dass im Teil des ehemaligen Panzergrabens bei Dobova, der Länge 186,3 m und Breite 3,5 bis 4 m, bis zur Höhe von 1,2 m sterbliche Überreste der Opfer der Nachkriegsmorde zu finden sind. In Hinblick auf die Beschränkungen, die für Sondierungen gelten, war es nicht möglich, die Anzahl der Opfer genau festzustellen, sehr wohl soll es sich um über 3000 Opfer handeln. Laut ungeprüften Gerüchten, die auf dem Gebiet von Mostec und Dobova verbreitet sind, wurden an diesem Standort im Jahr 1945 bis zu 10.000 Opfer ermordet und versteckt.

Aus den bis heute gesammelten Angaben im Rahmen der kriminalistischen und staatsanwaltlichen Untersuchung der konkreten Grabstätte geht hervor, dass auf diesem Gebiet die Angehörigen der Jugoslawischen Armee eine nicht ermittelte Anzahl von slowenischen „Domobranci“ und Zivilisten aus Brežice und Umgebung und aus dem Lager Teharje bei Celje sowie kroatischen und deutschen Soldaten ermordet haben sollen.

Über die Ermordungen dieser Gruppen im Panzergraben existieren keine schriftlichen Unterlagen. Es existieren jedoch Unterlagen, die bestätigen, dass am Vormittag des 11. Mai Einheiten der 2. Armee der Jugoslawischen Streitkräfte im Gebiet zwischen Radeče und Zidani most eine große Anzahl von Soldaten und Flüchtlingen gefangen genommen haben. Damals wurden 2140 kroatische und deutsche Soldaten ermordet, gefangen genommen wurden 4784 deutsche Soldaten, 6998 kroatische Soldaten, 315 Tschetniks, 915 Italiener, 60 Soldaten vom General Vlasov sowie eine sehr große nicht ermittelte Anzahl von zivilen Flüchtlingen. Auf dem Gebiet von Sevnica wurden 7009 Angehörige der deutschen Armee gefangen genommen. Aus jener Zeit existiert kein Dokument bzw. keine andere Angabe über die Gräber der dort gefallenen bzw. ermordeten Soldaten, es gibt auch keine Unterlagen über das Schicksal der dort gefangen genommenen Soldaten.

Bei der Durchführung der Sondierung wurden einzelne Gegenstände der Opfer gefunden, die keinesfalls genügen, um zu bestimmen, um welche Gruppe oder noch weniger um welche Nationalität der Opfer es sich handelt. Deswegen sind offensichtlich zusätzliche Untersuchungen erforderlich.

Aus den angeführten Gründen hat der Verein Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. als Auftragnehmer im Namen der deutschen Seite dem Unternehmen Veking aufgetragen, dass Veking durch die Ausgrabung entsprechend großer Sonden und Untersuchung der sterblichen Überreste sowie der bei ihnen gefundenen Gegenstände feststellen solle, ob in der angegebenen Grabstätte tatsächlich deutsche Kriegsopfer beerdigt sind. Falls mit dieser Untersuchung festgestellt würde, dass in der Grabstätte deutsche Kriegsopfer beerdigt sind, würde die deutsche Seite vorschlagen, diese auf dem deutschen militärischen Friedhof in Celje zu begraben, andernfalls würde man nach Beendigung der Untersuchung den vorherigen Zustand der Grabstätte herstellen.

Der Minister für Arbeit, Familie und soziale Angelegenheiten hat am 11.1.2011 dem Unternehmen Veking d.o.o., Teharska cesta 54, 3000 Celje, die Erlaubnis erteilt, dass es auf dem Standort, an dem im Oktober 2010 mit Sondierungen ein Massengrab gefunden wurde, eine Untersuchung des Geländes in einem solchen Umfang durchführt, welche die Feststellungen ermöglichen würde, ob in diesem Massengrab deutsche Kriegsopfer beerdigt sind.

In Einklang mit dieser Erlaubnis hat Veking d.o.o. alle erforderlichen Vorbereitungsarbeiten durchgeführt und dem Ministerium für Arbeit, Familie und soziale Angelegenheiten mitgeteilt, dass Veking am Montag, dem 21.2. 2011, mit der Geländeuntersuchung im Gebiet von Mostec beginnen würde. Über die geplante Untersuchung wurden auch die zuständige Polizeidirektion und der zuständige Staatsanwalt in Kenntnis gesetzt.

III.

Der Generaldirektor der Polizei hat mit dem Verbot der angeführten Geländeuntersuchung die Durchführung der notwendigen Arbeiten verhindert, die für eine anständige Beerdigung der deutschen Soldaten erforderlich sind, die dort ermordet und versteckt wurden. Dieses Verbot hat er fälschlicherweise an den Dienst für Kriegsgräber adressiert und damit die Durchführung der Arbeiten verhindert, für welche der Minister schon eine Erlaubnis erteilt hatte. Deswegen sollte er sein Verbot an den Minister, der diese Erlaubnis erteilte, adressieren.

Laut Bestimmung aus Artikel 4 BDEVG müssen die Republik Slowenien und die Bundesrepublik Deutschland durch zuständige Institutionen und Organisationen Informationen über die Kriegsgräber austauschen und einander bei der Sammlung der Angaben, die sich darauf beziehen, unterstützen. Im BDEVG ist zwar nicht explizit bestimmt, dass jeder von beiden Staaten alles tun muss, was im Zusammenhang mit Kriegsgräbern in der Haager und Genfer Konvention bestimmt ist, denn es wird vermutet, dass beide Staaten die internationalen Verpflichtungen erfüllen. In Hinblick auf diese Anforderungen hätte die Republik Slowenien schon vor langer Zeit selbst alle Standorte untersuchen müssen, an welchen versteckte Grabstätten von Kriegsopfern lagen, und mit eigenen Mitteln feststellen, ob sich unter ihnen auch deutsche Kriegsopfer befinden. Jedenfalls ist der Zustand nicht zulässig, dass ein Organ entscheidet, dass es keine Untersuchung an einer versteckten Grabstätte ausführen wird und dies gleichzeitig auch allen anderen verbietet, die bereit wären, dies zu tun.

Ebenso stehen im Gegensatz zum Sinn des Abkommens über Kriegsgrabstätten zwischen der Republik Slowenien und der Bundesrepublik Deutschland jegliche Beeinträchtigungen der notwendigen Verfahren zur Ordnung der Kriegsgräber. Die Bedingungen, die der Generaldirektor von jedem Ausführenden der Geländeuntersuchungen der versteckten Grabstätten bzw. der Umbettung der sterblichen Überreste der deutschen Kriegsopfer, die in versteckten Grabstätten gefunden wurden, fordert, machen die Durchführung dieser Arbeiten praktisch unmöglich bzw. verteuern sie erheblich.

Das Abkommen BDEVG bestimmt, dass die Regierung der Bundesrepublik Deutschland den Verein „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.“ für die technische Durchführung der Aufgaben in der Republik Slowenien, die aus diesem Abkommen für die deutsche Seite hervorgehen, bevollmächtigt. Gemäß der Bestimmung aus Artikel 8, Abs. 2 BDEVG hat die Regierung der Republik Slowenien mit dem Beschluss Nr. 352-08/98-5 (N) vom 3.11.1999, das Unternehmen VEKING d.o.o. aus Celje zur technischen Durchführung der Aufgaben in der Republik Slowenien, die aus diesem Abkommen für die slowenische Seite hervorgehen, bevollmächtigt. Deswegen stehen alle Forderungen, dass die deutsche Seite für die Durchführung der Aufgaben aus diesem Abkommen noch eine Reihe anderer Personen bezahlen muss, im Gegensatz zum BDEVG.

Solche Forderungen stehen im Gegensatz zur Genfer Konvention aus dem Jahr 1949, die in Artikel 15 bestimmt, dass jede kriegführende Seite zu jedem Zeitpunkt, vor allem jedoch nach dem Ende des einzelnen Konflikts bzw. nach Kriegsende ohne Verzögerung alle Maßnahmen akzeptieren muss, die notwendig sind, dass alle Leichen der Gefallenen gefunden und vor Plünderungen geschützt werden. Die Republik Slowenien ist als die Generalnachfolgerin des ehemaligen Jugoslawien verpflichtet, auf ihrem Gebiet ohne Verzögerung diese Aufgabe durchzuführen, denn das vorherige Regime hat diese Aufgabe nicht durchgeführt, sondern hat stattdessen die sterblichen Überreste der gefallenen Soldaten oder zivilen Kriegsopfer versteckt.

Jeder Staat muss einen zuständigen Dienst für Kriegsgräber besitzen, der die Angaben über die gefallenen Soldaten sammelt und ordnet. Dieser Dienst muss für die Durchführung von allen erforderlichen Aufgaben befähigt und ausgestattet sein. Deswegen ist es unzulässig, dass für die Untersuchungen der versteckten Grabstätten von Kriegsopfern bzw. für die Umbettung der sterblichen Überreste der Kriegsopfer neue zusätzliche Bedingungen und obligatorische Beauftragung von zusätzlichen Ausführenden festgelegt werden. Dasselbe gilt für den Ausführenden der technischen Aufgaben nach BDEVG, welchen niemand mit Verfahren und Kosten belasten darf, die nicht aus diesem Abkommen oder laut Gesetz über Kriegsgräber hervorgehen.

IV.

Aus den angeführten Gründen schlage ich dem Generaldirektor der Polizei vor, dass er das Verbot der Untersuchung der verborgenen Grabstätte bei Mostec zurückzieht, welche vom Minister für Arbeit, Familie und soziale Angelegenheiten erlaubt wurde.

Mit vorzüglicher Hochachtung,

Marko ________

This entry was posted in Allied crimes, Alliierte Kriegsverbrechen, Deutschsprachig, Ethnic cleansing-Säuberung Deutscher, German POWs-Kriegsgefangene, WW II-Weltkrieg 2 and tagged , . Bookmark the permalink.