Bolshevismus Aufstieg

germanvictims.com – Millionen von Deutschen Zivilisten, Russische und Deutsche Staatsbuerger, wurden in Russland ermordet von 1917 bis 1970 durch Hungertod, Erschiessen, Beraubung, Verarmung, Schwerarbeit, Brutalitaeten, und vielen anderen Qualen.

 

Bei germanvictims: Der Bolshevismus wurde von Juden in Russland in ca. 1917 voll eingefuehrt indem sie die Zarenfamilie ermordeten und die Regierung sowie das Ganze Land feindlich uebernommen haben. Odessa war eine Hochburg von Juden. Sie wollten das gleiche mit Deutschland machen nach dem 1. Weltkrieg und hatten schon Millionen Deutsche in der Kommunistischen Partei, aber es gelang ihnen nicht weil Adolf Hitler offene Augen hatte und die Gefahr des Bolshevismus/Kommunismus erkannte. Bei 1939 hatten die Bolshevisten schon ca. 40 Millionen Menschen in Russland vernichtet, davon Millionen von Volksdeutschen in der Ukraine, an der Wolga, in der Krimea und in West Sibirien sowie St. Petersburg. Die Deutschen am Schwarzen Meer und die Deutschen in Polen leideten furchtbar und viel laenger wie alle anderen Volksdeutschen in anderen Ostblock Laendern, naemlich schon seit 1917.

SCHWARZMEERDEUTSCHE

Was immer in Deutschland vertuschelt wird ist, dass die grossen Verbrechen gegen die Menschheit in Russland nicht mit Stalin anfingen sondern mit den Juden die die Russische Revolution angestiftet haben und die Regierung in ihre Haende brachten. Meine Deutsche Familie hat dort gelebt und viele meiner Verwandten sind durch die Brutalitaeten dort umgekommen.

Diese Bolshevisten haben die Russische Revolution angestiftet damit sich Millionen Russische Staatsbuerger gegeneinander abmetzeln.

“Wir muessen Russland in eine Wueste verwandeln, besiedelt mit weissen Negern [*die Russlandsdeutschen von 1917 bis 1980] welche wir so terrorisieren werden wie noch niemals ein Oestlicher Despot getraeumt hat. Es wird eine links-radikale Tyrannei sein, nicht rechts. Eine rote, nicht weisse. Wir meinen das Wort “rot” buchstaeblich weil wir solche Fluten von Blut fliessen lassen werden dass im Vergleich alle Kriege die jemals gefuehrt wurden verblassen. .. wir werden den Zionismus erstellen und die ganze Welt wird seine Knie unter ihm beugen. Wir werden Euch zeigen was echtes Power ist. Mit Terror und Blutbad werden wir die Russische Intelligentsia in den Zustand von totaler Verblueffung und Schwachsinn bringen damit sie nur noch wie Tiere leben koennen.” Trotsky Quote, Juedischer  Bolshevist Soviet Massen Moerderer und einer von den Thronraeubern der Russischen Regierung (1917)

Nach Russischem Gesetzt geht der ganze Besitz einer Familie zum Staat wenn der Herr des Hauses stirbt. Die Revolution war nicht genug Metzelei, so dass es arrangiert wurde dass jahrelang Buergerkriege ueber Russland fegten mit dem Resultat dass sich noch mehr Russische Staatsbuerger metzelten gegeneinander, und noch mehr Besitz kam in die Haende der Bolshevistischen Regierung und ihre Helfer. Typhus war ueberall verbreited wegen den Kriegen. Ich habe viele Verwandte an Typhus verloren. Z. B., eine Kruppe von Onkels, Tanten, Grossvater und Cousins, einige die Sibierien flohen waehrend der Buergerkriege und in die Ukraine zurueckreisen wollten- sie bekamen Typhus im Zug [die Reisen damals waren wochenlang] als sie durch Sibieren fuhren. Sie wurden aus dem Zug herausgeworfen auf die kahle Steppe in einem weiten Land und fanden irgendwo in Sibierien auf dem kahlen Boden in der Naehe der Schienen einen furchtbaren Tod. Zu der Zeit (ca. 1920), bestaetigte meine Tante, die als Waisenkind mit ihren Geschwistern von Kasakstan auch zur Ukraine zurueckfuhr mit dem Zug, war die Erde rechts und links von den Zugschienen massenhaft mit Toten bestreut.

Die Deutschen haben den Ukrainischen “bread basket” Brotkorb gegruendet, seit 1775. In 1905 lebten ca. 1.5 Millionen Deutsche Menschen in der Ukraine, nicht mal gerechnet die Deutschen an der Volga, auf der Krimea, West Sibieren, St. Petersburg, etc! Diese Menschen haben ihren Schweiss und ihr Blut gelassen um das Land fruchtbar zu machen und um Geschaefte und Industrie aufzubauen. Auch intellektuell waren die Deutschen gut vertreten, besonders in St. Petersburg. Die Juedische Bolshevistenregierung raubte sie aus und ermordete sie. Sie nahmen die Bauernhoefe von den erfolgreichsten Bauern zuerst weg, die oft fleissigste Deutsche waren, und erschossen die Besitzter oder sperrten sie ein wo sie oft starben. Oft wusste man nicht was mit ihnen geschehen ist. So fing es an. Spaeter nahmen sie allen alles weg und die Menschen mussten in Kolchosen arbeiten. Sicher ging es in den Staedten genauso. In den 20iger Jahren raubten sie den Bauern das ganze Getreide und verkauften es im Ausland fuer Gewinn um die Bauern gezielt zu verhungern. Dies wiederholten sie in den 30iger Jahren. Hunderttausende von Deutschen kamen dabei um; auch meine Onkels, Tanten, Cousins und Cousinen. Von 1917 bis fast 1970? wurden die Deutschen Menschen in Russland ermordet, gequaelt, beraubt, verarmt, vergewaltigt, seelische und geistig zerstoert und kamen in Arbeitslagern um. Dazu kam nocht dass ihnen die Kirche verboten wurde. So konnten sie nichtmal eine Christliche Beerdigung oder Hochzeit haben. Im ganzen starben Millionen Volkdsdeutsche und Deutsche [auch von Deutschland und Polen abgeschleppt im und nach dem 2. Weltkrieg] in den Gulag Gefaengnissen.

Um mit der industriellen Revolution mitzumachen und auch um gezielt Menschen zu vernichten, zuerst die wohlhabendsten und intelligentesten, und um ihr Gut einzukassieren – deshalb die Anstiftung der aermeren Russen gegen die Kulaken [erfolgreiche Bauern] und die Bourgeois – haben die Juedischen Bolshevisten die Arbeitslager gebaut, die Gulags. In diesen Todeslagern starben 50% der Gefangenen durch Verhungern, Krankheit, Brutalitaet und erschiessen. Die wo sie loswerden wollten, bekamen gewisse Behandlungen. Deren Besitz durch den Tod ging natuerlich zum Staat, also zu den Bolshevisten. Die Juden wurden deshalb immer reicher. Die welche sie besonders loswerden wollten, die Volksdeutschen, die Deutschen Zivilisten aus Deutschland abgeschleppt, und spaeter auch die Deutschen Soldaten, wurden in Millionen vernichtet. 3.5 Millionen Deutsche Soldaten allein starben in Russland in Gefangenschaft, nicht im Kampf. Die Menschen wurden millionenfach zu Tode “behandelt.” [Ca. 3.5 Millionen Deutsche Soldaten starben im Kampf im 2. Weltkrieg.]

Obwohl ueber die Jahre, beginnend in 1917, Deutsche in den Tausenden von Deutschen Staedtchen in Russland [Ukraine, etc.] nachts einzeln abgeholt wurden, gequaelt wurden, sogar manchmal vor ihrer Familie ermordet wurden, dann erschossen oder ins Gefaengnis kamen, wird schon seit fast 100 Jahren nichts darueber in den Medien verbreitet, nur in ganz kleinen Russisch-Deutschen organisationen. Nichts wurde ueber die fruehen Jahre der Gewaltuebernahme der Juden gesagt. Autoren Bosch, Bertsch und Wanner in ihrem Buch “Trauerbuch Odessa-2” Band 6, schreiben ueber den Staatsterror an den Deutschen in Odessa, Nikolajew und Cherson in der Ukraine, aber nur von 1928 an. Sie listen ueber 7 Tausend Namen von Deutschen und ihr Urteil, entweder Gulag 10 Jahre, Erschiessen, oder ab und zu 5 Jahre. Meiner Mutters erster Mann wurde im Beresan District in der Nacht abeholt und man hat nie mehr von ihm gehoert. So ging es Tausenden von Volksdeutschen, Sovietische Buerger, jedes Jahr fuer Jahrzehnte.

Auch das Kollektiv wurde eingefuehrt. Die Menschen wurden enteignet von ihrem ganzen Besitz, nagten am Hungerstuch und wurden Sklavenarbeiter die fuer mangelnde Ernaehrung arbeiteten fuer die Bolshevisten.

Ich nehme an, dass die Russlandsdeutschen Gesellschaften in Deutschland sehr vorsichtig sein muessen was sie sagen. Auf keinen Fall duerfen sie durch die Deutsche Staastskontrolle etwas darueber sagen dass es Juden waren die dieses Verhaengnis ueber Russland’s  Welt gebracht haben, obwohl schon mehrere Autoren weltweit darueber schrieben. Gerade letzthin, Amerikaner David Duke, hat ein neues Buch darueber geschrieben, in Englisch.

Deutsche, geflohen aus Russland und vielen anderen Ost-Staaten wurden auf der Flucht ueberrumpelt von den Bolshevisten in vielen Laendern und auch von den Amerikanern und Englaendern den Russen einfach uebergeben als Russische Beute. Die Bestrafung war Erschiessen oder Gulag fuer Flucht aus Russland, obwohl die Soviets den Volksdeutschen schon Jahre zuvor ihre Staatsangehoerigkeit abgenommen haben! Natuerlich gab es Massenvergewaltigung fuer die Frauen und Maedchen. Viele Kinder ueberlebten kaum oder ueberhaupt nicht die Flucht, und schon gar nicht die Rueckreise gleich danach. Diese Reisen hatten riessengrosse Unterbrechungen und dauerten Monate. So ging es meinen Grosseletern, meiner Tante, Onkel, und meinen Cousins / Cousinen. Die kleinsten Kinder starben fast immer auf der brutalen Flucht oder dem Rueckweg. Aber viele sind vermisst aus unserem groesseren Familienkreis. Wir haben Bestaetigung fuer ein paar die in den Gulag kamen, sogar als Kleinkinder.

ES GIBT SOGAR MENSCHEN DIE TRAEUMEN VOM KOMMUNISMUS UND GLAUBEN DASS BOLSHEVISMUS – ALLE MENSCHEN GLEICH – GUT IST! ES IST EIGENTLICH SEHR GUT, ABER NUR FUER DIE VERBRECHER DIE ES AN DER MENSCHHEIT AUSUEBEN. NATUERLICH PREDIGEN SIE DASS ES GUT IST DENN ES IST EIN PERFEKTES SYSTEM DIE MENSCHEN AUSZURAUBEN, REICH ZU WERDEN, UND DIEJENIGE LOSZUWERDEN WELCHE SIE LOSWERDEN WOLLEN, HAUPTSAECHLICH DIE KONKURRENZ UND GEWISSE RASSEN, WIE DIE DEUTSCHEN. AUSSERDEM BESTEHT DIESE GLEICHHEIT NUR AUF ARMUT UND STAATSTERROR. ABER DIE MENSCHEN SIND MISINFORMIERT UND WISSEN DAS NATUERLICH NICHT ~~~Ende germanvictims

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DER AUFSTIEG DES BOLSCHEWISMUS ZUR WELTMACHT

Franz Seidl – Auszug aus dem Buch “Das Unrecht an Deutschland” 1968 mit Amerkungen by germanvictims [*]

Wenn die USA nicht in den Krieg eingetreten wären, wäre Rußland heute befriedet, und es gäbe dort keinen Kommunismus mehr.

„Der erste Weltkrieg brachte den Sieg des Bolschewismus in Rußland; der zweite Weltkrieg wird Europa dem Bolschewismus ausliefern.“

(Lenin) So war es dank den USA in der Tat. Ohne den ersten Weltkrieg wäre es zu keinem bolschewistischen Rußland gekommen. Im Wege der fortschreitenden Entwicklung wäre es auch in Rußland — wie in allen Ländern mit friedlicher Entwicklung — schrittweise zu immer umfassenderen sozialen Reformen gekommen, und die Katastrophe des Bolschewismus wäre vermieden worden.

Der zweite Weltkrieg setzte das verhängnisvolle Werk des ersten Weltkrieges fort. Mit der entscheidenden Unterstützung Englands und der USA festigte sich in Rußland der Kommunismus, der ohne diese Unterstützung durch Deutschland zerschlagen worden wäre.

Über die menschliche Katastrophe, die ein Sieg des Kommunismus über die Welt bedeuten würde, braucht man heute wohl kein Wort mehr zu verlieren. Er macht die Menschen zu rechtlosen Staatssklaven, zu seelenlosen Arbeitsmaschinen; er bedeutet den Tod jeder Persönlichkeit und Menschenwürde; er bedeutet die Zertrümmerung jeder gesunden Wirtschaft. Nur ein Zusammenschluß aller freien Menschen und Völker unter Hintansetzung alles dessen, was sie sonst trennen könnte, zur gemeinsamen Abwehr dieser tödlichen Gefahr kann die freie Welt vor dem Bolschewismus retten. Roosevelt war völlig in den Händen des amerikanischen Judentums [*was der Author anscheinend nicht wusste ist dass Roosevelt und Churchill beide Juden waren], dem es vor allem um Rache ging und das die Welt lieber der Gefahr aussetzte, bolschewistisch zu werden [*die Juden sind doch Kommunisten!], als auf seine Rache an Deutschland zu verzichten. Er war blind gegenüber der Weltgefahr des Bolschewismus. [*Nein, er war nicht blind – das wurde absichtlich gemacht!]

Die USA unterstützten die Bolschewiken mit über 10 Milliarden Dollar an Kriegsmaterial; das ermöglichte dem Bolschewismus nicht nur, den deutschen Angriff abzuwehren, der dem Bolschewismus ein Ende gemacht hätte, es gab ihm auch die Möglichkeit, seine Machtstellung in Europa und in Asien in einer Weise auszubauen und auszudehnen, [*wie geplant] daß es nach dem zweiten Weltkrieg mit aller Aussicht auf Erfolg an die Eroberung der Welt gehen konnte. Ein Sieg des Bolschewismus in der Welt würde aber ein Ende jeder Freiheit bedeuten, würde die Zerstörung alles dessen bedeuten, was uns heute noch das Leben lebenswert macht. Für das amerikanische Judentum allerdings würde ein Sieg des Kommunismus in den USA nichts bedeuten; er würde ihre Vormachtstellung in den USA nicht ändern, sondern vielleicht sogar noch festigen und verstärken. Das amerikanische Judentum würde in einem kommunistischen Amerika dieselbe — wenn nicht noch eine viel größere — Rolle spielen, wie heute in den freien bürgerlichen USA.

EIN ERSCHÜTTERNDES DOKUMENT

Im folgenden der Glückwunsch Georgs VI., Königs von Großbritannien und Irland, an den obersten Bolschewiken, den Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, M. I. Kalinin:

“Im Namen meines ganzen Volkes wende ich mich mit großer Freude, Herr Präsident, durch Sie . . . an das Sowjetvolk anläßlich dieses unvergeßlichen Geschehens. Endlich, nach so vielen Jahren heldenhafter Anstrengungen und heroischer Opfer, haben die vereinten Kräfte der verbündeten Nationen endgültig und unwiderruflich die abscheuliche Macht Hitlerdeutschlands niedergeworfen. Dadurch haben unsere Armeen den gequälten Völkern ganz Europas die Freiheit gebracht. Im Laufe dieser Kampfjahre haben unsere Völker eine neue Freundschaft gegründet, welche praktisch durch den im Juni unterzeichneten Anglo-Sowjetischen Vertrag über Bundesgenossenschaft und Zusammenarbeit nach dem Krieg verankert wurde. Ich hoffe, daß unserer Freundschaft in Kriegszeiten ein noch engeres Einvernehmen und Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Völkern in den kommenden Friedensjahren folgen wird. An diesem Tag weilen unsere Gedanken besonders bei denen, deren schwere Verluste und Opfer den Triumph der gerechten Sache möglich gemacht haben. Möge uns ihr Andenken mahnen, keine Kräfte für den Bau jener besseren Welt zu schonen, für die sie kämpften und fielen. Der Sieg und die Befreiung der Welt wurden dank der engen Zusammenarbeit der UdSSR, der USA und der britischen Völkerfamilie erreicht. [*Diese Heuchelei hat dieser Betrueger fuer die Geschichtsbuecher geschrieben.] Damit unsere Zusammenarbeit weiter bestehe, ist es notwendig, ein Fundament des ehrlichen, gerechten und festen Friedens zu schaffen. Ich sende Ihnen . . . meine heißen Grüße und Glückwünsche und begrüße durch Sie die ruhmreiche Rote Armee, Marine und das starke Sowjetvolk, dessen unentwegte Standhaftigkeit und wunderbares Heldentum [*Kinder und Frauen in Millionen zu vergewaltigen und zu Tode quaelen! Deutsche Soldaten Millionenfach umzubringen!!!] und so viel zum Sieg der Vereinten Nationen beigetragen haben. Georg, König und Imperator“

ROOSEVELT UND DIE BOLSCHEWIKEN

Während des Krieges überließ Roosevelt den Bolschewiken Waffen und Kriegsmaterial im Werte von 10 Milliarden Dollar; nach dem Krieg überließ er in Jalta den Bolschewiken alles, was sie nur wünschten.

Die USA überlieferten der Herrschaft der Bolschewiken die deutsche Sowjetzone (107 000 km2 und 17 Millionen Menschen), Polen und Ostpreußen (624 300 km2 und 24 Millionen Menschen) und in Asien 12 Millionen km2 und 550 Millionen Menschen. Entsetzen erfaßte die freie Welt, als diese Politik Roosevelts zu ihrer Kenntnis kam und sie ihre verhängnisvolle Tragweite immer mehr erkannte.

1947 schrieb der Amerikaner Georg Sokolsky:

„Es läßt sich nicht länger in Abrede stellen, was seit Jalta Tatsache ist: daß nämlich die USA im zweiten Weltkrieg von der mit ihnen verbündeten UdSSR besiegt worden sind.“
Der Australier Chester Wilmot schrieb in The Struggle for Europe (Der Kampf um Europa):

„Roosevelt war für Stalin die leichteste Beute, die dieser jemals erlegte. Was Hitler Stalin versagt hatte, warf ihm Roosevelt mit vollen Händen in den Schoß. Der Marsch der amerikanischen Armeen auf Berlin, Prag und Wien wurde durch Roosevelt verhindert.“

John Flint schrieb in The Roosevelt Myth (New York 1948):

„Stalin brauchte nur fest zu bleiben; er brauchte nur Wünsche zu äußern. Roosevelt legte ihm alles in den Schoß [*von Jude zu Jude!!!] (die Verschiebung Polens nach dem Westen, die Austreibung der Deutschen aus dem Osten, die Abtretung der Mandschurei und alles, was er sonst begehrte) in der Hoffnung, Stalin damit für die amerikanischen Ideale zu gewinnen.“ [*Nein. Sie waren doch schon auf der gleichen Basis, Kommunismus/Bolshevismus in der Welt zu verbreiten da Kommunismus Juedisch ist und Roosevelt ein Jude war!]

Außer der ganzen modernen Industrieeinrichtung Mandschukuos über- lieferte Roosevelt die Insel Sachalin und die ganze Kurilen-Inselkette den Bolschewiken. Die Rote Armee ist dadurch kaum 20 km und nur wenige Flugminuten von Japan entfernt. Sachalin ist auch der große geschützte Flugzeugträger nicht nur gegen Japan, sondern auch gegen Kanada und Nordamerika. Schon 1950 waren mehr als 700 Maschinen dort stationiert.

Bullit, der frühere Botschafter der USA in Moskau, warnte Roosevelt eindringlich vor seiner russischen Politik. Roosevelt, ein völliger politischer Narr in Christo, hatte überhaupt keine Ahnung von dem Totalitätsanspruch des Kommunismus. [*Oh, ja, hatte er!]

Er antwortete Bullit:

„Bill, ich bestreite weder die von Ihnen vorgelegten Tatsachen noch ihre Logik. Aber ich habe das Gefühl, daß Stalin nicht zu dieser Sorte von Menschen gehört und daß er keinen anderen Wunsch hat als den nach Sicherheit für sein Land. Ich werde ihm alles geben, was nur möglich ist. Ich werde keine Gegenleistung von ihm verlangen. Ich denke, daß er dann, nach dem Grundsatz ‚Noblesse oblige‘ keinen Versuch machen wird, irgend etwas zu annektieren, und mit mir für eine Welt der Demokratie und des Friedens arbeiten wird.“ [*So ein Heuchler!]

Und als Bullit trotzdem weiter warnte, sagte Roosevelt:

„Bill, es ist meine Verantwortung, und nicht Ihre! Ich werde mein großes Spiel spielen.“
Zu den ersten Aktionen Stalins nach dem Grundsatz „Noblesse oblige“ gehörte es, daß er aus den von ihm besetzten Gebieten alle Kommunistengegner nach Sibirien verschleppen ließ: Aus Polen und der Ukraine 1,5 Millionen Menschen; 60 940 Esten; 60 000 Letten; 70 000 Litauer; dazu aus Ostdeutschland an die 2 Millionen Männer und Frauen als Zwangsarbeiter.

Der Haß Roosevelts gegen Deutschland machte ihn blind dafür, was die Tatsachen seit Jahrzehnten über die bolschewistische politische Praxis und Staatsmoral lehrten.
Genauso blind war Churchill. Schon am 21. Februar 1943 hatte General Franco einen Brief an Churchill [*Diese 2 Juden waren nicht blind sondern hatten die gleichen Ziele. Wenn Amerika wirklich ein Land gewesen waere mit Regierung “bei dem Volk und fuer das Volk,” haette Roosevelt dies nie getan denn er haette ja gegen sein eigenes Land gearbeitet und es in Gefahr gesetzt. Aber Amerika, ohne dass es das Amerikanische Volk wusste, war schon seit 1900+ von den Juden kontrolliert fuer deren Vorteile.] gerichtet, in dem es hieß:

„Unsere Beunruhigung über den bolschewistischen Vormarsch wird nicht nur von anderen neutralen Völkern geteilt, sondern auch von allen Menschen in Europa, die nicht die Fähigkeit klarer Überlegung verloren haben. Der Kommunismus ist eine ungeheure Gefahr für die Welt. Jetzt, wo er durch die siegreichen Armeen einer Weltmacht unterstützt wird, müssen alle, [*als ob sie dies nicht gewusst haetten!!!] die nicht blind sind, erschrecken . . . Wenn der Kriegsverlauf so weiter geht, dann ist es klar, daß die russischen Armeen bis tief in das deutsche Gebiet vordringen werden.

Wenn das geschieht, dann wird die eigentliche Gefahr für Europa darin bestehen, daß ein Sowjetdeutschland entsteht, das an Rußland seine Kriegsgeheimnisse, seine Ingenieure, seine Techniker, seine Spezialisten abgibt und dadurch Rußland in die Lage versetzt, ein ungeheures Weltreich vom Atlantik bis zum Pazifik zu schaffen. Unserer Meinung nach wird sich die russische Gefahr, die schon bisher infolge ihres totalitären Kommunismus und ihrer gewaltigen militärischen und industriellen Macht die Hauptgefahr für Europa war, noch weiterhin gewaltig steigern. [*Heuchler, Heuchler, Heuchler fuer die Geschichtsbuecher!!!]  Und wir fragen: Gibt es dann noch irgendeine Macht in Mitteleuropa, diesem Mosaik von Nationen und Rassen, ohne Zusammenhalt und ohne Einheit, ruiniert und verelendet durch Krieg und Besetzung, die in der Lage wäre, die ehrgeizigen Pläne Stalins abzuwehren? Doch augenscheinlich nicht! Man kann mit Sicherheit damit rechnen, daß nach Krieg und Besetzung der Kommunismus in allen diesen Nationen die Herrschaft übernehmen wird. Aus diesem Grund betrachten wir die Lage für überaus ernst, und wir wenden uns an den guten Instinkt des englischen Volkes, daß es sich über die Sachlage klarwerden soll: Wenn erst Rußland Deutschland übernommen hat, dann kann nichts und niemand mehr dieses Rußland aufhalten. Wenn Deutschland nicht existieren würde, dann müßten die Europäer ein Deutschland ins Leben rufen. Denn es ist einfach lächerlich, zu glauben, daß Deutschlands Stelle durch eine Föderation von Litauern, Polen, Tschechen und Rumänen ersetzt werden könnte, eine Föderation, die sich zudem sehr rasch in einen Bund von Sowjetstaaten verwandeln würde.“

Churchill ließ Franco durch den englischen Botschafter in Madrid, Sir Samuel Hoare, am 25. Februar 1943 antworten: „Ich kann die These nicht annehmen, daß Rußland für das Nachkriegseuropa eine Gefahr darstellt . . . [*unglaublich, der Gedankengang eines Trunkenboldes.]

Ich hoffe, Ihnen beweisen zu können, daß Ihre Befürchtungen ohne jede Grundlage sind. Ebenso weise ich den Gedanken zurück, Rußland könne nach Abschluß der Kämpfe eine politische Kampagne gegen Westeuropa starten. Sie sagen, daß die eigentliche Gefahr für Europa im Kommunismus besteht, daß ein russischer Sieg den Vormarsch des Kommunismus in andere Länder Europas zur Folge haben würde und daß dies die Zerstörung der europäischen Zivilisation und der christlichen Kultur bedeuten würde. Unsere Auffassung ist die gerade entgegengesetzte!

. . . Glauben Sie wirklich, daß eine einzige Nation stark genug sein würde, um Europa nach diesem Krieg zu beherrschen? [*Heuchler] Gerade Rußland ist mehr als alle anderen Nationen gezwungen, sich dem Wiederaufbau in größtem Maße zu widmen, und bedarf dazu der Hilfe Englands und der USA. Rußland nimmt bei dem Kampf um den Sieg keine führende Rolle ein . . . Den Sieg werden die Alliierten gemeinsam erringen. Nach Kriegsende werden große amerikanische und englische Armeen den Kontinent besetzen. Sie werden aus erstklassigen Soldaten bestehen und nicht, wie die russischen Einheiten, angeschlagen und erschöpft sein. Ich wage zu prophezeien, daß die Engländer die kraftvollste Militärmacht auf dem Kontinent sein werden. Der britische Einfluß auf Europa wird ebenso stark sein wie in den Tagen nach dem Sturz Napoleons. Gestützt auf unsere militärische Stärke, wird unser ganzer Einfluß in Europa spürbar sein.“ [*Euer Judeneinfluss von Usury!!]

Wie wenig Churchill die bolschewistische Gefahr erkannte und wie milde er die Bolschewiken beurteilte, zeigt seine Meinung über das Abschlachten der russischen Intelligenz. Im Jahre 1937 verteidigte er dieses Abschlachten. Er nannte es „eine erbarmungslose, aber vielleicht nicht unnötige politische und militärische Säuberung in der Sowjet-Republik“.

Dr. Malan warnte im südafrikanischen Parlament im April 1944:

„In England und den USA scheint man aber völlig vergessen zu haben, daß man früher einmal in Deutschland das einzige Bollwerk gegen den Bolschewismus erkannte und der Sowjetunion gegenüber Feindseligkeit an den Tag legte. Was aber ist die Folge, wenn Deutschland, das einzige Bollwerk gegen den Bolschewismus, in diesem Krieg unterliegt?
Die bolschewistische Ideologie durchdringt dann tief den europäischen Kontinent und lahmt sowohl den Nationalismus wie die Einheit anderer Länder. Ganz Europa liegt, wenn die Alliierten siegen, für die Sowjets offen da.

Die Sowjetunion wird im Falle eines alliierten Sieges eine Position in Europa einnehmen wie bisher in der europäischen Geschichte noch kein anderes Land.“

Am 27. Februar 1945 rechtfertigte Churchill seine Politik gegen Deutschland und für die UdSSR wie folgt:

„Wir lassen uns bei diesem Problem von dem Grundsatz leiten, daß wir jeden unterstützen, der während des Krieges einen Hunnen töten kann, während wir nach Beendigung des Friedens auf freie demokratische Wahlen hinarbeiten. Von der Krim und den früheren Zu- sammenkünften habe ich den Eindruck mitgebracht, daß Marschall Stalin und die übrigen sowjetischen Staatsmänner sich durch ihr Wort gebunden fühlen. Keine Regierung steht, auch wenn es auf ihre eigenen Unkosten geschieht, mehr zu ihren Verpflichtungen als gerade die Sowjetregierung. Ich lehne es hier absolut ab, in eine Diskussion einzutreten über die Glaubwürdigkeit der Russen. Von diesen Dingen hängt zweifellos die Zukunft der Welt ab. Dunkel wäre es um das Schicksal der Menschheit bestellt, wenn es zu einem Zwiespalt der westlichen Demokratien mit der UdSSR kommen würde . . .

Der in der Krimkonferenz gefaßte — Polen betreffende — Beschluß
. . . legt die übereinstimmenden Ansichten der drei Alliierten dar und gibt ihrem gemeinsamen Wunsch Ausdruck, daß ein starkes, freies und unabhängiges Polen im Zusammenwirken mit Polen selbst geschaffen wird . . . Polen [*Judenstaat] wird Herr im eigenen Hause sein. Es wird so frei sein wie wir in England oder wie die Völker in Frankreich und Amerika. Seine Souveränität wird unangetastet bleiben. Es wird nicht lediglich zu einem Protektorat der Sowjetunion werden, das gegen seinen eigenen Willen durch bewaffnete Mehrheit zur Annahme des Kommunismus oder eines totalitären Systems gezwungen wird. Marschall Stalin und die Sowjetunion haben in feierlichster Weise erklärt, daß die Souveränität und Unabhängigkeit Polens gewahrt bleiben soll. Dieser Erklärung haben sich Großbritannien und die USA angeschlossen.“

Am 24. Februar 1945 erklärte Eden vor dem Unterhaus:
„Aus der Debatte klang vielfach die Furcht heraus, die UdSSR träume siegestrunken auch von der Beherrschung Europas. Das ist das ständige, unerschöpfliche Thema der deutschen Propaganda. Das bolschewistische Gespenst war das Thema vor dem Krieg, und Hitler machte guten Gebrauch davon.“

Die gleiche mangelnde Voraussicht und fehlende Einsicht in der Frage der bolschewistischen Gefahr zeigten auch andere einflußreiche Engländer.
Lord Beaverbrook, englischer Zeitungsmagnat, Mitglied der Konservativen Partei, sagte in seiner Oberhausrede am 3. Jänner 1943:

„Es gibt einige wenige Narren, die glauben, daß ein russischer Sieg eine Gefahr für das Britische Empire darstellen würde. In der Tat aber können wir uns keinen Sieg vorstellen, der uns mehr Glück, größere Freude und einen besseren Trost bringen würde als der voll- ständige Triumph Rußlands in Europa, und zwar so bald als möglich. Ganz England ist entschlossen, auch nach dem Krieg mit Rußland befreundet zu bleiben.“

Simon Harcourt-Smith schrieb in einem Aufsatz in der Daily Mail am 19. Februar 1944:

„Wo immer auch die Bolschewiken haltmachen mögen, an der Weichsel, der Oder oder bei Calais, in ihren Händen wird die Zukunft Europas liegen . . . Die sowjetrussische Vorherrschaft, wenn nicht über den ganzen Kontinent, so doch mindestens in Ost- und Mitteleuropa, ist seit langem unvermeidlich. Wir begrüßen dies. Wir sind der Auffassung, daß Finnland, Ungarn, Rumänien und Bulgarien das Schicksal, welches die Sowjets ihnen zugedacht haben, in reichem Maß verdienen.“

Und in der Monatsschrift Life pries ein „Fachmann“ in einer „Sondernummer über die Beziehungen der USA zur UdSSR“ am 26. März 1943:

„Die Sowjetunion ist gleich den USA ein ungeheurer Schmelztiegel. Die Bolschewiken sehen aus wie Amerikaner, kleiden sich wie Amerikaner und denken wie Amerikaner.
Lenin ist vielleicht der größte Mann unserer Zeit. Er hat die Revolution zu einem sinnvollen Vorgang gemacht und ihr viel von der Ungezügeltheit der Französischen Revolution genommen.“

Und der Botschafter der USA in Moskau, Admiral Standley, hielt am 23. Juni 1943 bei der Überreichung US-amerikanischer Auszeichnungen an bolschewistische Soldaten im Kreml folgende denkwürdige Rede:

„Die Ziele und die Politik der Sowjetunion stimmen sowohl im Krieg als auch im Frieden mit dem überein, was wir uns alle anständigen Nationen von Herzen wünschen. Die Sowjetunion hat den beneidenswerten Ruf, ihr gegebenes Wort zu halten.“ [*Lach mich kaputt!] Erst nach 1945 erwachten Engländer und Amerikaner allmählich aus ihrem Traum zur fürchterlichen Wirklichkeit der Folgen ihrer Politik gegenüber der Sowjetunion.
Bei der Feier des amerikanischen Unabhängigkeitstages am 5. Juli 1950 legte Churchill ein spätes Einbekenntnis ab:

„Allein die Briten und Amerikaner waren es, die verhinderten, daß Hitler Stalin hinter den Ural zurücktrieb.“

[*Man kann in diesem Schreiben die ganze Verschwoerung des Judentums sehen mit ihren Heucheleien und Luegen und ihrere Liebe vom Kommunismus und Unterjochen der Menschheit sowie Massenmorden – 40 Millionen Russen bei 1939!]

In seiner Rede am 14. November 1957 machte Eisenhower ein leider um zwei Jahrzehnte verspätetes Geständnis. Er sagte:

„Hinsichtlich der Gefahren, die den freien Menschen in aller Welt durch den Bolschewismus drohen und die Aufrüstung der USA mit den modernsten Waffen erforderlich machen, hat man die seinerzeitigen Warnungen Hitlers weithin nicht verstanden.“

Bitter beklagte Hitler gegenüber Oberst Skorzeny (Otto Skorzeny, Geheimkommando Skorzeny, Hansa Verlag Josef Toth, Hamburg 1950, S. 254):

„Sie wollen nicht sehen, daß Deutschland für Europa kämpft und sich für Europa verblutet, um Asien den Weg nach Europa zu versperren.“ Und Fürst Borghese, Kommandeur der italienischen X. MAS-Flottille, bekannte Mitte Juni 1944 (Skorzeny, ebenda, S. 193):

„In diesem Kriege kämpft das wahre Europa gegen Asien. Wenn Deutschland fällt, fällt das eigentliche Herzstück Europas. Deshalb bin ich, als Italiener, bereit, mit meinen Männern mit Ihnen zu kämpfen, und sei es zuletzt vor den Toren Berlins. Die westlichen Alliierten, die jetzt mithelfen, Deutschland zu zerschlagen, werden dies noch einmal bereuen.“

Einiges Licht auf die Haltung Roosevelts wirft die Tatsache, daß sein Fachberater in Jalta, wo Roosevelt ganz Osteuropa und Ostasien Stalin und dem Bolschewismus auslieferte, der später als Sowjetspion entlarvte amerikanische Jude Alger H. Hiss war.

Die Jalta-Dokumente wurden vom State Departement der USA zur Veröffentlichung durch die New York Times freigegeben. Diese brachten sie in einer Sonderausgabe vom 17. März 1955 heraus.

Andreas Sawchuk, Sohn sowjetrussischer Einwanderer in den USA, war Dolmetscher auf amerikanischer Seite bei der Konferenz von Jalta. Er berichtet:

„Jalta war eines der monumentalsten alkoholischen Gelage der Weltgeschichte . . . Die Tische waren stets mit Wein-, Sekt- und Wodkaflaschen bedeckt, . . . ich sah, wie mehr als ein hoher Beamter des State Departements im Zustand völliger Trunkenheit abgeführt wurde. Stalin füllte sein Wodkaglas jedesmal, wenn er es zur Hälfte geleert hatte, mit Wasser auf.“ William Henri Chamberlin schreibt über die Konferenz von Jalta in seinem Buch America’s Second Crusade (Amerikas zweiter Kreuz- zug), S. 176:

„In dem schmutzigen Handel von Jalta gibt es auch nicht einen lohnenden Beitrag zur Wiederherstellung Europas, nur nackte imperialistische Machtpolitik schlimmster Art. Der hier vorbereitete Rachefrieden, der Versailles noch übertraf, versprach wenig für den Wiederaufbau Europas.“

Und an anderer Stelle:
„Es war eine Illusion, daß die USA sich durch Nazideutschland bedroht fühlen konnten; es war eine Illusion, daß Hitler das britische Reich zerstören wollte; es war eine Illusion, daß China ein friedliches Reich des Ostens werden könnte; es war eine Illusion, daß eine mächtige Sowjetunion ein Friedensfaktor in einem geschwächten europäisch-asiatischen Komplex sein könnte.“

STIMMEN AUS AMERIKANISCHEN ZEITUNGEN

30. Oktober 1947:

„In Deutschland entscheidet sich das Schicksal Europas — in China entscheidet sich das Schicksal Asiens! Wenn Deutschland in die Hände Stalins fällt, wird ganz Europa in seine Hände fallen. Wenn China in die Hände Stalins fällt, wird ganz Asien — früher oder später — in seine Hände fallen.

Und in beiden Fällen gilt die Prophezeiung Bullits: ‚Die Unabhängigkeit Amerikas wird diese Entwicklung nicht eine Generation lang überdauern.‘“ William C. Bullit, der ehemalige amerikanische Botschafter in London, schrieb in einem Aufsatz in der Zeitschrift Life am 13. Okto- ber 1947:

„Die Durchführung der sowjetischen Politik wurde durch einen unvorstellbaren Fehler Roosevelts im Schanddokument von Jalta ermöglicht . . . Zu keiner Zeit ist von einem Präsidenten der USA ein mehr unnötiges, ein mehr schädliches, ein mehr mit schicksalsschweren Möglichkeiten belastetes Aktenstück unterzeichnet worden als die Akte von Jalta.“

W. H. Chamberlin in Human Events vom 17. Dezember 1947:

„Wilson kämpfte wenigstens für seine 14 Punkte. Roosevelt gab die Atlantikcharta und die vier Freiheiten ohne eine Spur von Protest preis. Sind wir jemals moralisch so tief gesunken, als da wir den Morgenthauplan für die Behandlung Deutschlands annahmen und zu den Massendeportationen, selten an Brutalität erreicht, schwiegen? . . . Der Totalitarismus, den wir bekämpften, wurde zerstört. Ein neuer, viel gefährlicherer, weil verführerischer für die Massen, ist an seine Stelle getreten. Die Gefahr mag vorübergehen, aber der Betrug, den wir hinnahmen, wird die Blätter amerikanischer Geschichte für immer beflecken.“ [*Du Jude- Du Luegner, Du hast es doch alles gewusst und geplant!]

Freda Utley schrieb 1948:

„Amerika war 1945 fast so allmächtig wie Gott. Es hätte Deutschland und Europa nach seinem Willen formen können. Heute hat es sein Pfund vertan. Es hat, um Deutschland zu besiegen, das ihm nichts in den Weg legte, das bolschewistische Rußland groß und über- mächtig gemacht. (Es hat den Sowjets im „lend and lease pact“ Kriegsmaterial im Werte von 10 Milliarden Dollar gegeben; es hat ihnen erlaubt, Deutschland zu teilen und den landwirtschaftlich wertvollsten Teil Deutschlands wegzunehmen, ihnen dazu 10 Milliarden DM an Reparationen und einige Millionen deutsche Sklavenarbeiter überlassen.)

Roosevelt hat das bolschewistische Rußland übermächtig gemacht, so daß es fast halb Europa diktatorisch und absolut beherrscht und auf den Tag wartet, an dem es auch die zweite Hälfte einkassieren kann.“

In ihrem Buch The High Cost of Vengeance (Der hohe Preis der Vergeltung) schrieb Freda Utley:

Während des ersten Weltkrieges versuchte Wilson bei den Alliierten die Stimme der Vernunft und der Menschlichkeit zu Gehör zu bringen und trat für einen Frieden ohne Annexionen und ohne Entschädigungen ein, um die Welt demokratisch zu machen.
Aber während und nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Präsident der USA ein Vorkämpfer der Politik „alle Rechte den Siegern“; er nahm keine Rücksicht auf die Atlantikcharta, die er selbst geschaffen hatte. Es war Präsident Roosevelt, der Polen und China in Jalta auslieferte und Osteuropa dem kommunistischen Terror preisgab. Es war Roosevelt, der mit Stalin übereinstimmte, daß eine Art Reparationen durch die Verwendung der Deutschen als Sklavenarbeiter erhoben werden sollten. Es war auch der demokratische Präsident der USA, der den Morgenthauplan und damit den Hungertod von Millionen Deutschen billigte und der Enteignung und Vertreibung von Millionen Deutschen aus Schlesien, Ostpreußen, dem Sudetenland und dem Balkan zustimmte, nur weil sie des einzigen Verbrechens schuldig waren, Deutsche zu sein . . .

Wenn jemals die Geschichte unserer Zeit von Geschichtsschreibern niedergeschrieben wird, die von nationalen Vorurteilen frei sind, dann werden die ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘, die von den Siegern des zweiten Weltkrieges begangen wurden, denen gleich erscheinen, die die Nazis begingen. [*Die “Nazis” haben keine Verbrechen begangen, Dumpkopf!” Brainwashed American, of course!]  Denn ein objektiver Beobachter kann nicht leugnen, daß die Enteignung und Vertreibung von Millionen Deutschen aus ihrer Heimat, nur weil sie des Verbrechens schuldig waren, Deutsche zu sein, ein Verbrechen war.

Die meisten Amerikaner glauben weiterhin, daß das deutsche Volk die Quelle aller Bosheit und eine fortgesetzte Bedrohung des Weltfriedens ist, weil sie ihre Ehrfurcht vor dem verstorbenen Präsidenten bewahren wollen. Den meisten von ihnen fehlt es an Mut, zuzu- geben, daß Roosevelt im Irrtum war, wenn er glaubte, alles, was nötig wäre, um einen dauernden Frieden zu sichern, sei die Vernichtung der deutschen Existenz, und wenn er außerdem glaubte, dieses Bestreben rechtfertige die Zusammenarbeit mit Stalin . . . Den Amerikanern fehlt der moralische Mut, zuzugeben, daß Präsident Roosevelts Politik in ihrer Grundlage ungerecht war. Zum zweitenmal ist die Demokratie innerhalb von dreißig Jahren gleichbedeutend geworden mit der Unterwerfung unter unerträgliche Bedingun- gen, gleichbedeutend mit der Verneinung von Freiheit, Sicherheit und Selbstachtung für das deutsche Volk . . .“

Victor Gollancz sagt in Our Threatened Values (Unsere bedrohten Werte):
„In vier Worten läßt sich der Inhalt der Entscheidungen [von Jalta und Potsdam] ausdrücken; sie heißen: Landraub, Zwangsverschikkung, Ausplünderung und wirtschaftliche Versklavung. Sämtliche vier Tatbestände bilden, man möge sich dessen erinnern, den Inhalt der Hauptanklagen gegen die Deutschen in Nürnberg. Deutschlands geschichtliches Ostland, wo deutsches Volk ansässig war und sich gemüht hat durch Generationen und wo ihm die Nahrungsmittel am reichlichsten zuwuchsen, wurde von ihm gerissen.“ Der amerikanische Botschafter in China erklärte 1952 bei einer Vernehmung vor der außenpolitischen Kommission des amerikanischen Senats:

„Die amerikanischen Diplomaten haben in Jalta die territoriale Integrität und die politische Unabhängigkeit Chinas ausgeliefert, die Grundsätze der Atlantikcharta aufgegeben und den Plan für die kommunistische Eroberung Chinas durch Geheimabkommen schriftlich festgelegt . . . Unsere Diplomaten gaben insgeheim jeden einzelnen der Grundsätze preis, für die zu kämpfen wir vorgaben . . . Wir lieferten Stalin feige alles aus, und wir taten es heimlich.“

Vom Inhalt des Jalta-Vertrages, Ostasien betreffend, ließ Roosevelt seinen Verbündeten Tschiangkaischek, den Führer Nationalchinas, nichts erfahren.

Lenin schrieb einmal: „Europa muß auf dem Umweg über Asien für den Kommunismus erobert werden.“ Roosevelt war der Wegbereiter des Kommunismus für diesen Umweg.
Dadurch, daß Roosevelt in Jalta zur Befriedigung seiner Rache am deutschen Volk die Hälfte von Deutschland und dazu ganz Osteuropa und Ostasien, um Stalin bei Laune zu halten, den Bolschewiken preisgab, hat er ungeheure Schuld auf sich geladen. Ohne Roosevelt würde die Welt heute anders aussehen.

Nur ein durch Haß und Rachegefühle verblendeter Dilettant konnte darauf vertrauen, daß die Bolschewiken die übernommenen Verpflichtungen wirklich einhalten und in Osteuropa und Ostasien wirklich demokratische Regierungen unter gemeinsamer alliierter Kontrolle errichten würden. In allen diesen Ländern: in Ungarn, Polen, Rumänien, Bulgarien, Albanien, einschließlich der deutschen Sowjetzone und in Korea und Indochina, gibt es keinen Schimmer von Demokratie, von freier Meinungsäußerung, von politischer, wirt- schaftlicher oder geistiger Freiheit. In den „selbständigen“ volksdemokratischen Staaten ist das gesamte Militär fest in der Hand der Bolschewiken. Vom Oberkommandierenden bis herab zum Bataillon sind die Offiziere Bolschewiken.

Ohne Roosevelt gäbe es heute keine Bolschewiken in Deutschland bis an die Elbe, gäbe es keine Volksdemokratien in Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Tschechoslowakei und in Nordkorea. Ohne Roosevelt hätte es keinen Krieg in Korea gegeben. Und so wie Roose- velt ausschließlich die volle und alleinige Verantwortung für die Errichtung der Volksdemokratien in Osteuropa und in Ostasien trägt, so trägt er allein die Verantwortung dafür, daß sich infolge dieser Auslieferung Ost- und Mitteleuropas an den Bolschewismus auch in den augenblicklich vom Bolschewismus noch nicht besetzten west- und südeuropäischen Staaten, besonders in Frankreich und Italien, eine so überaus bedrohliche kommunistische Strömung so tatkräftig und lebendig erhält, die andernfalls nicht bestehen würde.

Es ist eine alte Erfahrung, daß nur allzu viele Menschen es mit den stärkeren Bataillonen halten. Angesichts der nachgiebigen Politik der USA sind nur allzu viele Europäer mit nur allzuviel Recht davon überzeugt, daß der Herr Europas von morgen nicht die USA, son- dern die Bolschewiken sein werden und daß es seine Früchte tragen wird, dem künftigen Herrn rechtzeitig die Steigbügel gehalten zu haben.

In Ostasien tränkten Hunderttausende amerikanischer Soldaten den Boden Koreas mit ihrem Blut um Roosevelts Rache an Deutschland willen. Zehntausende der besten Söhne Amerikas, die Blüte der amerikanischen Jugend, die heute, beweint von ihren Familien, in der fremden Erde Koreas ruhen, starben ohne Not.

In Europa hat Roosevelt den Bolschewiken die Schlüssel zur Herrschaft über den ganzen Kontinent in die Hände gespielt. Was immer Deutschland begangen haben mag, welche Schuld immer es auf sich geladen haben soll: diese Schuld wäre — auch wenn sie wirklich bestünde — ein Kinderspiel gegen jene Schuld, die Roosevelt durch die Auslieferung Osteuropas und Ostdeutschlands auf sich geladen hat. Denn die Auslieferung Ostdeutschlands an den Bolschewismus wird, wenn sie aufrecht bleibt, morgen die Auslieferung Europas und übermorgen die Auslieferung der Welt an den Bolschewismus bedeuten.

Wahrlich: Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit ist dem Weltherrschaftsstreben des Kommunismus größerer Vorschub geleistet worden!
(Vgl. hiezu auch den vom US-Außenministerium im Juni 1961 her- ausgegebenen, 932 Seiten umfassenden Dokumentenband über die Konferenzen von Kairo und Teheran im Jahre 1943.)

ROOSEVELT IST DER VATER DER OSTASIATISCHEN VOLKSDEMOKRATIEN
WAS DIE USA DIESE VATERSCHAFT KOSTET

Für die verfehlte Politik Roosevelts gegenüber dem Kommunismus zahlen die USA bis heute Hunderte von Milliarden Dollar und zahlen überdies dafür mit dem Blut ihrer besten Söhne.

Nach den Angaben der US-Zeitschrift News and World Report vom
25. Juni 1953 schickten die USA bis 1953   1 446 431 junge Amerikaner, die Blüte der Nation, nach Korea. Davon fielen 21 700,      2300 starben und   11 400 waren vermißt. Die Zahl der Verwundeten betrug 988 000.

„Mit diesen Zahlen ist nur ein Teil des Verlustes der USA im Koreakrieg aufgezeigt [und nur bis 1953] . . . Ein Achtel von allem, was die USA in drei Jahren produzierten, ist bis Juni 1953 für den Koreakrieg und die Ausrüstung verbraucht worden. Die Lebenskosten in den USA sind in diesen drei Jahren um 12 % gestiegen.”
Die Opfer des Krieges in Vietnam sind noch höher.

Auszug aus dem Buch: Das Unrecht an Deutschland

[*Kommentar by germanvictims]

DEUTSCHLAND DEM BOLSHEVISMUS AUSGELIEFERT

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