Finnen fuer Wahrheit

germanvictims.com – Hitler – Mehr Finnen fuer Wahrheit! Finnische Dokumente über den II. Weltkrieg und seine Vorgeschichte. Die Gilde deutscher Historiker ist aufgefordert, das nachstehende Buch zur Kenntnis zu nehmen und kritisch zu bewerten. Sollten sich die finnischen geheimdienstlichen Erkenntnisse als seriös erweisen, muß die jüngste Geschichte umgeschrieben werden.

Erkki Hautamäki, “Finnland i stormes öga” – Finnland im Auge des Sturmes – Eine deutsche Ausgabe ist zur Zeit im Auftrag

Verfasst von Maria Lourdes – 23/04/2014 – das Buch zur Zeit nur in Finnischer Sprache

Finnische Dokumente über den II. Weltkrieg und seine Vorgeschichte. Die Gilde deutscher Historiker ist aufgefordert, das nachstehende Buch zur Kenntnis zu nehmen und kritisch zu bewerten. Sollten sich die finnischen geheimdienstlichen Erkenntnisse als seriös erweisen, muß die jüngste Geschichte umgeschrieben werden.

Die These von der Alleinschuld des Deutschen Reiches am II. Weltkrieg ist demnach nicht mehr zu halten. Nicht umsonst durfte Rudolf Hess über seine Mission weder sprechen noch schreiben. Er wurde entgegen allen menschenrechtlichen Maximen in Einzelhaft 45 Jahre zu Tode gequält. Sein Sohn, ehemals Rechtsanwalt, behauptet mit guten Argumenten die Ermordung seines Vaters durch die Engländer, um einer diskutierten Freilassung zuvorzukommen. Die Unterlagen über das Friedensangebot des deutschen Diktators sind nach zweimaliger Verlängerung durch die britische Regierung bis zum Jahre 2047 gesperrt. Warum wohl?

Erkki Hautamäki, Finnland i stormes öga. Ein gutes Buch – Hoffentlich bald in Deutscher Sprache, sagt Maria Lourdes! Herbert Hoff hat in seinem „Faktenspiegel VI“ -der in der BRiD auf dem Index steht- mit Untertitel „Drei zum Krieg vereinte Diener – Die Auslösung des 2. Weltkrieges“ dem deutschen Leser das Wesentliche zugänglich gemacht: hier können Sie den “Faktenspiegel VI” gratis downloaden

Der finnische Autor Erkki Hautamäki, Studienrat, Major d. Reserve, Rektor des Vuokattiidrittsinstitut in der Zeit von 1970 – 1990, hat jetzt nach langer Vorarbeit einen geschichtlichen Auftrag des finnischen Feldmarschalls Mannerheim und dessen Stabsoffizier Vilho Tahanvainen (1913-1992) erfüllt, indem er ein Buch unter dem Titel Finnland istormens öga, in schwedischer Schriftsprache, der skandinavischen – und damit der europäischen Öffentlichkeit übergab. 

Das epochale Werk Hautamäkis, dessen Inhalt sich auf die bisher unveröffentlichten geheimdienstlichen Aufklärungs-ergebnisse des finnischen Feldmarschall Mannerheim, und seines unermüdlichen patriotischen Geheimagenten Tahanvainen stützt, füllt jetzt einige der letzten weißen Flecken in den Büchern der jüngsten Geschichtsschreibung der europäischen Völker.

Nach Mannerheims Tod im Jahre 1951, erhielt der Autor Hautamäki durch den ehemaligen finnischen Offizier Vilho Tahanvainen Einblick in die geheimdienstliche Sammlung s. k. Pärm S-32, wodurch erst jetzt die fehler- und irrtumsfreie, hintergrundpolitische Situation Europas. Hier im Besonderen der von Finnland und Deutschland, im Hinblick auf die bis jetzt unerkannt gebliebene geheimbündlerische Zusammenarbeit der US-Amerikaner mit dem sowjetischen Diktator Stalin, diese bereits zur Zeit der deutsch-sowjetischen Verträge vom 23. August 1939 und vom 28. September 1939 bekannt, inhaltlich betreffend, die Auslieferung der Baltischen Staaten durch England an den Bolschewismus.

Nachdem schon parteifreie unabhängige Geschichtswissenschaftler wie Viktor Suworow (Resun), Johannes Hoffmann, Walter Post, Werner Maser u.a., völkerrechtskonform den Nachweis führten, daß das deutsche Präventiv-Unternehmen „Barbarossa“  vom 22. Juni 1941 kein völkerrechtswidriger Überfall auf eine angeblich friedliche Sowjetunion, sondern ein deutscheuropäischer Opfergang gegen die damals größte Armee der Welt, die waffenstarrende Rote Armee gewesen ist. Nun hat Erkki Hautamäki, mit seinem historischen Befund, mutig, entschlossen und nur der geschichtlichen Wahrheit verpflichtet, den Beweis der antieuropäischen Kriegsplanung gegen Europas Mitte erbracht.

Wobei seinem finnischen Vaterland SUOMI, die Rolle eines Bauernopfers zugedacht war, als die sowjetische Rote Armee das kleine Land des europäischen Nordens, am 30. November 1939, den Absprachen mit Churchill vom 15 Oktober 1939 folgend, grundlos und aus reinem Machtkalkül überfiel. Hitler und Ribbentrops energischem ultimativem Einschreiten, entgegen dem bereits deutlich sichtbaren Vertragsbruch durch die Sowjets ist es zu danken gewesen, daß die Rote Armee am 13. März 1940 diesen völkerrechstwidrigen Finnlandfeldzug abbrechen mußte.

In Kapitel 10 schildert der Autor, wie der Feldmarschall Carl Gustav Freiherr von Mannerheim durch seine Geheimagenten in Schweden, darunter „Groessmann“ und General L. Malmberg (agent B), Kenntnis von dem geheimen Militärkomplott Stalins und Churchills gegen das Deutsche Reich erlangte. Die angloamerikanische – sowjetrussische Übereinkunft zwischen Churchill und Stalin sah vier Fronten zur Einkreisung und Niederwerfung des Deutschen Reiches vor. Im Vorlauf: die Besetzung und Annektierung der Baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, durch die UdSSR – und danach die Besetzung und Annektierung Finnlands, ebenfalls durch die UdSSR.

Front 1 (Nordfront):

Landung französischer und englischer Expeditionsstreitkräfte in Dänemark, Norwegen und Nordschweden; Tarnung dieses geplanten Völkerrechtsbruchs als angebliche „Hilfsmaßnahme für das von den Sowjets bedrohte Finnland“.

Front 2 (Westfront):

Angriff der Grande Nation (Frankreich) auf das Deutsche Reich unter Einschluß und Beteiligung der angeblich neutralen Niederlande und Belgien.

Front 3 (Südfront):

Angriff Serbiens und Griechenlands auf süddeutsches Reichsgebiet, zum Zweck der Bindung deutscher Truppen zugunsten des Großangriffs der Roten Armee im Osten des Reiches. Planung der britischen Strategie des „Middle East Commands“, den Balkan als „Waffe“ gegen das Deutsche Reich einzusetzen.

Front 4 (Ostfront – „Barbarossa“-Front):

Hauptangriff gegen das Deutsche Reich! Da nach der Niederwerfung Polens, die deutsche Ostgrenze sich nun direkt zur UdSSR befand, woraufhin nun die riesigen sowjetischen Angriffskräfte dort aufgebaut wurden. (s. Victor Suvorov: „Hitler in Stalins Kalkül“)

Reihenfolge des Vierfronten-Militärkomplottes:

1) Nordfronteröffnung,
2) Westfronteröffnung,
3) Balkanfront und
4) letztendlich der Hauptangriff der Planung mit dem Großangriff der Roten Armee an der Ostfront des Reiches. Zur Zeitplanung gehörte auch, die Rote Armee sollte bereits im Juni 1940 Berlin besetzt haben.

Die deutschen „Blitzfeldzüge“, „Weserübung“ (Norwegen) – englische Verbände waren bereits am 09. April 1940 bei Narwik gelandet(!) – sowie der Frankreichfeldzug ab dem 10. Mai 1940, machten die Churchill-Stalin-Kriegsplanung zeitlich zunächst zunichte, ebenso der griechisch-jugoslawische antideutsche Putsch kommunistischen Ursprungs unter der Führung des Churchill-Agenten Simovic, wurde mit dem deutschen Balkanfeldzug neutralisiert.
(Anm. England und Frankreich hatten bereits am 03. September 1939 unter ziemlich provokativen politischen Umständen dem Deutschen Reich den Krieg erklärt und Nordsee-Häfen mit Bomben attackiert, sonst blieb es seltsam ruhig. Erst am 10. Mai 1940 bereinigte die Deutsche Wehrmacht mit ihrem „Blitzfeldzug“ diese unwägbare, unliebsame Feindlage, auch “Sitzkrieg” genannt.)

Die Churchill-Stalin-Kriegsplanung gegen das Deutsche Reich mußte daher zeitlich umgruppiert werden. Seitens der Sowjetunion wurde der sowjetrussische Großangriff auf Deutschland unter dem Decknamen „Apparazije graza“ auf den 10. Juli 1941 terminiert, dem Adolf Hitler mit dem Rettungs- und Opferungsunternehmen „Barbarossa“ am 22. Juni 1941 zuvorkam, aber letztendlich aufgrund des nur aus der Not geborenen Unternehmens, der Verhinderung um jeden Preis der Bolschewisierung Europas, infolge der gewaltigen Übermacht unterging.

Der Autor Hautamäki hat die aufgedeckte – und im Grunde antieuropäische – Kriegsplanung Churchills unter Einbeziehung der Sowjets, nicht nur gegen Deutschland, sondern auch gegen die kleinen Völker, besonders in Osteuropa, mit Kartenskizzen belegt, so, wie sie auf des Feldmarschall Mannerheims Lagekarte kamen, und so auch der Deutschen Reichsregierung bekannt wurden. Der wahre Sachverhalt dürfte die überlebt habende Kriegsgeneration aller Länder noch im Nachhinein erschauern lassen, wenn sie sich vorstellen, was wäre gewesen(?), wenn…
die Sowjets mit ihrem angriffsbereiten, hochgerüsteten Millionenheer an den Atlantik gelangt wären. Daß es nicht so kam, ist nicht zuletzt auch unseren finnischen Eurogeschwistern zu danken.

Nachdem die finnische Regierung auf Grund der Kriegslage im Osten 1944, aus dem Verteidigungsbündnis mit Deutschland und den mehr als 910.000 europäischen Freiwilligen (der Waffen-SS), ausscheiden mußte, erging in der Folge dessen, an Feldmarschall Mannerheim der Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht, die hier behandelten geheimdienstlichen Aufzeichnungen auszuliefern, was wegen deren Brisanz auch plausibel war.
Mannerheim gab seinen Stabsoffizieren zuvor jedoch Anweisung, Kopien anzufertigen und diese zurückzubehalten und sie später dann zu veröffentlichen.

Damit beauftragte er verpflichtend Vilho Tahanvainen und einen weiteren Ex-Offizier, welche teils wegen Bedrohung, teils wegen Krankheit, den Veröffentlichungsauftrag ihres Feldmarschalls nicht erfüllen konnten, jedoch noch vor ihrem eigenen Tod, den tapferen und tüchtigen Erkki Hautamäki, für die Durchführung von Mamnnerheims Vermächtnis verpflichten konnten. Das Ergebnis liegt nun mit diesem Buche vor. Es hat 238 Seiten, ein Quellenverzeichnis, und ein Namenregister. Es ist ausgestattet mit zahlreichen Fotos, Kartenskizzen und Dokumentarmaterial.

Dem Buch ist wegen der vielen für Deutschland wichtigen, jedoch meist unbekannten Vorkommnisse, eine weiteste Verbreitung zu wünschen. Es wird gegenwärtig in die finnische Schriftsprache übersetzt – und wegen der Wichtigkeit zur Vervollständigung der deutschen politisch-militärischen Geschichtsschreibung zum Zweiten Weltkrieg sollte es alsbald eine Übersetzung in die deutsche Schriftsprache erfahren.

Dem Autor Erkki Hautamäki gebührt der Dank aller Europäer, weil eine wirklich glückliche Zukunft der Völker Europas nicht auf einer Lüge aufgebaut werden kann, sondern nur auf Wahrheit und absoluter Tatsachengerechtigkeit.

gez. Fritz Becker

Quelle: kaiserkurier.de

Erkki Hautamäki, Finnland i Stormens öga. Herbert Hoff hat in seinem „Faktenspiegel VI“ -der in der BRiD auf dem Index steht- mit Untertitel „Drei zum Krieg vereinte Diener – Die Auslösung des 2. Weltkrieges“ dem deutschen Leser das Wesentliche zugänglich gemacht: hier können Sie den “Faktenspiegel VI” gratis downloaden

Quelle: http://lupocattivoblog.com/2014/04/23/erkki-hautamaki-finnland-i-stormes-oga-finnland-im-auge-des-sturmes/

 

Finnen sehen (unser) Deutschland

Päivää Kameraden,

das untenstehende Schreiben ging an das Bundesverfassungsgericht und an ungezählte Empfänger an Universitätsinstituten in Deutschland. In Eurem eigenen – deutschen – Interesse bitte ich Euch, das Schreiben ebenfalls nach Möglichkeit zu verbreiten. Und zwar nicht in erster Linie über die inaller Regel zehnfach bedienten Verteiler von Gleichgesinnten, die man nicht mehr aufzuklären braucht – sondern an die, welche dieser Informationen bedürfen!

Wenn sich jeder Empfänger nur einmal für zwei Stunden hinsetzt und die E-Adressen von Behörden, Schulen (die sind wichtig), kirchlichen Stellen, Vereinen usw. aus seiner Stadt, seiner Umgebung heraussucht und das Schreiben DORTHIN weiterleitet, dann könnte womöglich etwas angestossen werden. Besser, als dass sich Gleichgesinnte zum 100sten Mal das erzählen, was sie ohnehin schon wissen, ist es allemal.

Und ein paar Stunden zum Adressensuchen muss Euch die Sache doch wert sein – einem jeden einzelnen von Euch. Verlasst Euch nicht immer auf andere. Falls Ihr Untenstehendes weiterleitet, dann bitte ich Euch, es nicht mit irgendwelchen Kommentaren oder Drohungen zu versehen – nehmt es ganz im Original und fügt nichts hinzu. Wenn es Euch zur Eigenkreativität drängt, dann tut dies in einem gesonderten Schreiben. Denn mit der Textmischung ist es wie mit der Rassenmischung – beides wirkt in Richtung einer Verminderung der jeweiligen Ausgangseigenschaften.

Monin terveisin Suomesta!

T. Kettukangas

im Namen auch von

R. Toivonen und E. Kuusijärvi

(Der schon gesondert versandte Artikel “Finnen sehen Deutschland – Folge 7″, ganz unten, ist hier in einer nochmal leicht überarbeiteten und erweiterten Version zu finden.)

HELSINKI, 6. MAALISKUUTA 2006 – AUS FINNLAND IN TIEFER SORGE UM DEUTSCHLAND UND UM DAS BETROGENE DEUTSCHE VOLK

An das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland

Wir sind eine Gruppe Deutschland und dem deutschen Volk zugeneigter Finnen, meist Akademiker. Ich bin Historiker und Germanist, Deutschland nicht nur durch meinen Fachbereich verbunden, sondern auch, wie viele geschichtsbewusste Finnen, in Dankbarkeit: Deutschland – das wahre Deutschland, also das Deutsche Reich – gab seine Hilfe und das Leben vieler seiner Söhne, um uns Finnen zuerst zu unserer Freiheit und Unabhängigkeit zu verhelfen und diese dann im Zweiten Weltkrieg gegen den Bolschewismus zu verteidigen.

Jeder seriöse und nicht ganz andere Interessen mit Verzerrungen der Wahrheit bedienende Historiker weiss um die wahren Hintergründe und die Zusammenhänge des Zweiten Weltkrieges, der eben nicht von Deutschland ausgegangen war, sondern Deutschland mit allen Mitteln aufgezwungen wurde.

Es hätte diesen Krieg gar nicht vermeiden können. Letztendlich aber, wofür ganz Europa dem Deutschen Reich für immer dankbar sein muss, hatte Deutschland trotz seiner militärischen Niederlage in einem jede antike Grösse weit übersteigenden Opfergang verhindert, dass Europa unter bolschewistische Herrschaft geriet. Wäre dies geschehen, dann hätte es gegen Ende des letzten Jahrhunderts auch keinen Zusammenbruch der Sowjetunion gegeben.

Die Tatsachen und die Zusammenhänge sind der seriösen Wissenschaft bekannt. Ebenso die Ungeheuerlichkeit des “Holocaust” – eine mit schamlosesten Lügen arbeitende Instrumentalisierung zur Niederhaltung Deutschlands und zur moralischen Knechtung des deutschen Volkes, verbunden mit einer finanziellen Erpressung, die keine Skrupel kennt.

Ermöglicht wird das alles aber durch die Korruption nicht nur jedes Rechtsempfindens, sondern des Rechtes an sich. Unrechtstaatliche Sondergesetze und eine mit Meinungsverboten und Bespitzelung arbeitende, dem ausländischen Beobachter abscheuliche politische Verfolgung dienen dazu, aufrechte und mit einem tapferen Charakter versehene Menschen einzuschüchtern und gar – wegen Meinungsdelikten! – ins Gefängnis zu werfen.

Eben deshalb, dass die von ihnen vertretene Wahrheit oder auch nur Denkanregungen nicht ins Bewusstsein des Volkes und der Weltöffentlichkeit gelangen. Eine Wahrheit, die nicht nur den “Holocaust” betrifft, sondern die gesamte falsche und fälschende Geschichtsschreibung sowie den grundsätzlichen Unrechtscharakter der mittlerweile offen ihr wahres Gesicht als Schurkenregime zeigenden Bundesrepublik Deutschland.

Insofern hat der Bolschewismus dann doch einen Triumph davongetragen: indem er, mit Beginn des 21. Jahrhunderts entsetzlich deutlich werdend, als Bundesrepublik Deutschland seine Freiheits-, Wahrheits- und Menschenverachtung als trojanisches Pferd in der Mitte Europas verfestigt hat.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ihrem Wesen und ihrer Tatsächlichkeit nach eine grössere Bedrohung für die Freiheit Europas und seiner Völker als es in dieser Qualität jemals zuvor ein europäischer Staat gewesen war. Mit Beginn diesen Jahres, da es fast schon unerträglich deutlich wurde, welches totalitäre, freiheitlichsfeindliche, ja geradezu von einem unglaublichen Hass auf basisdemokratische Freiheitsrechte gezeichnete Krebsgeschwür mit der Bundesrepublik Deutschland als Bedrohung der Freiheitsrechte aller Bürger Europas da im Herzen des Kontinents heranwächst, haben wir uns entschlossen, in loser Folge Artikel zu veröffentlichen, mit welchen wir unsere Sicht als Ausländer auf die fürchterlichen Zustände in einer einst grossen Geistes- und Kulturnation darstellen wollen. (Siehe unten Folge 7.)

In Sorge und Empörung, dass das auch uns so viel bedeutende Deutschland zur Beute wurde “demokratischer” Krimineller – leider vorrangig auch in der Justiz -, um es zu einem qualitativen KZ-Regime bolschewistischer Prägung umzuformen.

Basisdemokratische Grundrechte, wie das Versammlungsrecht für Andersdenkende, sind in diesem Regime längst de facto ausser Kraft gesetzt; das Recht auf freie Meinungsäusserung ist es auch de jure. Unsere Frage an Sie als Verfassungsrichter: Schämen Sie sich nicht, ihr eigenes Volk zu hintergehen und zu betrügen? Schämen Sie sich nicht -als Verfassungsrichter! -, einer bereits stalinistische Züge tragenden Inquisition zuzusehen, ja diese durch die Verantwortung Ihrer Position gar zu ermöglichen, die sich absurder, durch und durch unrechtstaatlicher Sondergesetze bedient – welche Sie auch noch als mit Ihrer “Verfassung”(die keine ist) vereinbar bestätigen?

Als Historiker frage ich Sie auch: Wieso betrügen und belügen Sie das Deutsche Volk über die Tatsache, dass das fortbestehende Deutsche Reich der alleinige und im Gegensatz zur Bundesrepublik Deutschland – unterdessen und leider auch durch Kumpanei sogenannter Verfassungsrichter gänzlich zum Schurkenregime verkommen – auch tatsächlich verfassungsmässige Staat des deutschen Volkes ist.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein aufgeblasener und noch dazu ein zutiefst verabscheuungswürdiger Betrug am deutschen Volk und an einem selbstbestimmten Europa der Vaterländer (das auf ein starkes Deutschland angewiesen ist). Die Bundesrepublik Deutschland hat und hatte gegenüber dem Deutschen Reich und seinem Volk niemals eine übergeordnete Legitimation. Sie wissen das!

Wie Sie auch wissen, und in Kumpanei daran beteiligt sind, dass diese Bundesrepublik Deutschland jetzt nur noch durch solche Schandverbrechen wie die totale Einschränkung basisdemokratischer Freiheitsrechte überhaupt notdürftig aufrechterhalten werden kann. Das wird aber – das lehrt die Geschichte ebenso wie der Blick auf das bankrotte Bundesdeutschland – nicht lange so gehen.

Auch Sie werden Ihr Nürnberg bekommen!

– und diesmal wird es, anders als das Justizverbrechen vor 60 Jahren, gerechtfertigt sein.

Monin terveisin Suomesta!

Im Namen unserer Gruppierung

Toivo Kettukangas, Raimo Toivonen, Eerika Kuusijärvi

ANMERKUNG

Wir werden dieses Schreiben auch Wissenschaftlern in Deutschland zukommen lassen. Als Appell an deren Gewissen. Uns ist es als Finnen, und als Wissenschaftler, völlig unverständlich, wie deutsche Intellektuelle angesichts der alarmierenden Menschheitsschande einer durch eine unrechtstaatliche, klar inquisitorische Sondergesetzgebung selektiven Meinungsverfolgung schweigen können.

Schweigen!

Und mit diesem Schweigen ein ungeheuerliches Verbrechen ermöglichen. Denn nichts anderes als ein Verbrechen ist es, was da am Beginn des 21. Jahrhunderts inmitten des alten Kulturkontinents Europa, in der Bundesrepublik Deutschland, geschieht. Ihr seid die Barbaren, nicht die Nationalsozialisten, denn Ihr wollt ja “Demokraten” sein!

Wie kann Revisionismus ein Verbrechen sein – er ist das Lebenselixier der Wissenschaft! Aber Ihr wisst ja, dass es hier nicht um Wissenschaft geht sondern um Geld. Viel Geld. Und dass ihr Eure Dissidenten nicht auf dem Scheiterhaufen verbrennt hat nichts mit etwaiger Menschlichkeit zu tun – Ihr würdet es tun, wenn das Gesetz es nur hergäbe. Das Strafmass wird gerne voll ausgeschöpft von den Henkern der Inquisition, so oder so.

Kollegen: schämt ihr Euch denn gar nicht?

Im “demokratischen” Deutschland führt man doch so gern das Wort der Menschenrechte und der Demokratie im Munde – ja, wenn es nichts kostet und man mit dem Finger auf andere zeigen kann, in möglichst weit entfernten “Schurkenstaaten”.

Eure Heuchelei ist eine Schande. Aber Euer Schweigen angesichts der Meinungsverbote und der immer scheusslicher werdenden politischen Verfolgung Andersdenkender in der seit 1990 erweiterten und schlimmer gewordenen Gesamt-DDR – das ist ein Verbrechen!

Und solltet Ihr in 100 Jahren oder irgendwann einmal wiedergeboren werden, dann könnt Ihr wieder Wissenschaftler werden, Journalisten, Christenpriester – und könnt dann, mit himmlisch christlicher Moral frisch aufgetankt, das Jahr 2006 geschichtlich betrachtend, in Eure Bücher schreiben: “Wie konnte sowas nur passieren? Und wieso haben alle weggesehen und hat keiner was gesagt?”

Und dann macht Lichterketten, Runde Tische gegen “die Feinde unserer Demokratie” – zeigt, in 100 Jahren, dass Ihr aus der Geschichte gelernt habt. Von denen ihr aber glaubt, dass sie nicht aus der Geschichte gelernt haben – die verbietet, verfolgt und sperrt sie ein!

Helsinki, 28. helmikuuta 2006

Finnen sehen Deutschland – Folge 7

HOLOCAUSTLÜGE UND INQUISITION – Die Selbstdemontage eines Menschheitsverbrechens gegen die Freiheit des Denkens und die Würde des Geistes

Im Zusammenhang mit dem Zündel-Prozess und anderen gegenwärtigen Erscheinungen des Endkampfes der Holocaustlügner gegen den unaufhaltsamen Durchbruch der Wahrheit stellt sich die Frage:

Wieso wird jemand eingesperrt, der den “Holocaust™” leugnet oder relativiert, wieso wird aber niemand eingesperrt oder auch nur belangt, der z. B. den Völkermord von Dresden leugnet oder relativiert? Die Antwort ist klar.

Sie ergibt sich eben gerade aus der Tatsache des Bestehens einer einseitigen und deshalb sofort als verdächtig erscheinender Strafbarkeit einer abweichenden Meinung zu einer gegen jede Wissenschaftlichkeit dogmatisch festgeschriebenen Geschichtsauffassung.

Die Inquisitoren selber bringen diesen unerschütterlichen Beweis mit jedem Holocaustprozess nachdrücklicher zu Bewusstsein – und erweisen sich damit als Teil jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft! Woraus könnte das deutlicher werden als aus der Tatsache, dass jenes erkennbar und erwiesen nur durch die Methoden – einer echten Inquisition – des Meinungsverbotes aufrechterhaltene Geschichtsbild unmittelbar mit schwindelerregenden materiellen Interessenin Zusammenhang steht? Wer würde, selbst wenn er alles andere leugnet, das leugnen?

Eines wissen die Holocaustlügner ganz genau: Dass sie sich keiner offenen Diskussion stellen können; weshalb sie diese mit allen Mitteln ängstlich vermeiden. Wieso gibt es denn sonst die Gesetze – Sondergesetze! – zum Verbot der freien Meinungsäusserung und der offenen Diskussion? Niemand, der Beweise hat, der über Argumente verfügt, würde sich und das von ihm Behauptete mit solchen klar Inquisitionscharakter aufweisenden Gesetzen – Sondergesetzen! – ohne Not dem Verdacht und damit dem Zweifel aussetzen; und würde sich damit auch um jedes Recht bringen, das Wort “Demokratie” überhaupt noch jemals in den Mund zu nehmen, ausser um diese als das gefürchtete, ja verhasste Gegenteil des von ihm zum Schutze eines Geschichtsdogmas betriebenen originär faschistischen Staatstotalitarismus zu betonen, der sich zur Unterdrückung von in Demokratien niemals zur Disposition zu stellender, weil Demokratie erst zu einer solchen machender Freiheitsrechte einer Sondergesetzgebung bedient. Unrechtstaatliche Sondergesetze sind es noch dazu, da rechtstaatliche Gesetze allgemein zu sein haben. (Da die Verfassungsrichter das selbstverständlich wissen, aber nicht ihrer Pflicht gemäss – wenn, woran wir zweifeln, ihre Pflicht tatsächlich die gegenüber dem deutschen Volke wäre – dagegen einschreiten, erweisen sie sich leider als bezahlte Kumpane und Täter eines totalitären, zutiefst demokratiefeindlichen Regimes. Das interessanterweise eines der lautesten ist, Angriffskriege und Völkermord mit “demokratischer” Mission zu rechtfertigen!)

Es sind wohlgemerkt Sondergesetze allein den mit millionenfachen Geldinteressen verbundenen angeblichen “Holocaust™” betreffend, nicht die mit millionenfachen Opfern verbundenen tatsächlichen Völkermorde der Geschichte. Diese können straffrei geleugnet werden! Diese Opfer dürfen verhöhnt und in zynischster Weise beleidigt werden! (“Bomber Harris do it again” als Spruchband zum 60. Jahrestag des Bombenholocaust von Dresden wurde von der Staatsanwaltschaft trotz Anzeige nicht zur Anklage gebracht, weil daraus nicht genau hervorginge, was mit dem “do it again” gemeint sei!)

Selbst Benes-Dekrete, die nichts anderes sind als die Legitimation eines Vertreibungsvölkermordes, werden ohne auch nur mit der Wimper zu zucken als mit den Werten der “Demokratie” vereinbar erklärt und können bei EU-Beitritt aufrechterhalten werden. Wie auch die fortdauernde Besetzung unter polnischer Verwaltung der durch einen unvergleichlichen Holocaust an Deutschen geraubten Ostgebiete des Deutschen Reiches durch polnische Holocausttäter im Wertekanon der EU verankert ist.

Doch nichts ist geregelt, was nicht gerecht geregelt ist!

Völkermord, Vertreibung, Entrechtung und eine jahrzehntelange Besetzung können niemals einen Rechtsanspruch auf das Raubgut begründen. Es ist zu erwarten, dass der Zusammenbruch der Holocaustlüge dem deutschen Volk, in den Aufruhr des allgemeinen Niederganges und die insbesondere durch Massenarbeitslosigkeit bedingte soziale Verelendung hinein, dann auch die Augen öffnen wird für den grundsätzlichen Betrug, der an ihm und seinem rechtmässigen Staat, dem Deutschen Reich, seit 1945 begangen wurde. Da die Betrüger und die Holocaustlügner eine 100%ige Personalunion bilden, würde ich als mit geschichtlichen Dynamiken vertrauter Historiker diesen keine erfreuliche Zukunftsprognose ausstellen; ohne freilich selbst als von ihren Verbrechen nicht unmittelbar betroffener Finne ihr mehr als verdientes Schicksal in irgendeiner Weise bedauern zu wollen.

Die Holocaustlügner können es drehen und wenden wie sie wollen: Durch ihre plakativ einseitige Meinungsverfolgung und die jedem Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden hohnsprechenden Inquisitionstribunale – denn rechtstaatlich Verfahren sind es nicht – beweisen sie selber, zwingender als jeder Revisionist das könnte, das auf solche verräterischen Methoden begründete und vor allem angewiesene Dogma als Lüge. Alle, ausnahmslos alle tatsächlichen Völkermorde bedürfen zu ihrem Bestand vor der Geschichte keiner Meinungsverbote, keiner Inquisition. Da beisst die Maus nun einmal keinen Faden ab. Das ist so!

WAS ist denn “Leugnung des Holocaust™”?

Man muss sich einmal die Urteile zu den Verurteilungen wegen “Holocaustleugnung” anschauen. Keinem einzigen der Revisionisten wurde die Aussage angelastet, dass er den Holocaust leugnete. Alle wurden verurteilt, weil sie – und zwar mit Belegen und Beweisen – auf krasseste Widersprüche in Geschichts- und Sachfragen und auf absolute Unmöglichkeiten bei Teilbereichen dessen hingewiesen hatten, was als “Holocaust” bezeichnet wird.

Ist es denn “Leugnung des Holocaust™”, wenn mit Sachbeweisen belegt die Behauptung als wissenschaftlich unhaltbar widerlegt wird, dass in einer Krematoriumsmuffel in 24 Stunden 1000 Leichen verbrannt werden können?

Ist es denn “Leugnung des Holocaust™”, wenn mit Sachbeweisen belegt die Behauptung als wissenschaftlich unhaltbar widerlegt wird, dass eine Vergasung mit Zyklon B in bestimmten Räumlichkeiten stattgefunden haben soll, obwohl deren originales Mauerwerk nicht annäherungsweise jene Konzentration extrem langzeitbeständiger Blausäureverbindungen aufweist, die es aber aufweisen müsste, wenn dort wirklich Vergasungen stattgefunden hätten?

Ist es denn “Leugnung des Holocaust™”, wenn darauf hingewiesen wird, dass nur Vollidioten oder Lügner behaupten können, die Gesamtzahl der Opfer des “Holocaust” beträgt für alle Zeiten unverändert 6 Millionen, auch wenn die Opferzahlen in allen Teilbereichen des “Holocaust” ständig, auch offiziell, reduziert werden?

Und wieso sind nur die Opfer des “Holocaust™” per Gesetz vor dem Hinterfragen und der freien Diskussion geschützt, nicht die Opfer anderer, oder soll man sagen tatsächlicher Völkermorde?

Wieso braucht die Holocaustlüge überhaupt Gesetze, um kritische Geister und freie Denker auszuschalten? Wieso bringen die Holocaustlügner keine dem Hinterfragen erlaubten Beweise? Wieso stellen sich die Holocaustlügner den Revisionisten nicht in einer freien und offenen Diskussion? Wieso müssen die Holocaustlügner Andersdenkenden jetzt schon die Pässe abnehmen aus lauter Angst um den Bestand ihrer Lüge? Und wieso fragen die Holocaustlügner gerade hier nicht mit einer ihrer Lieblingsfloskeln:

“Was wird das Ausland dazu sagen”?

Denn hier wäre diese Frage ausnahmsweise einmal wirklich angebracht!

Doch brauchen diese Fragen gar nicht beantwortet zu werden. Die Holocaustlüge selber schreit es laut hinaus, dass sie eben nichts anderes ist als eine Lüge – dadurch, dass sie die Revisionisten vor jedem Rechtsempfinden Hohn sprechende Inquisitionstribunale stellt, Beweise darzulegen ihnen gar verbietet, statt sie mit Argumenten und Beweisen zu widerlegen. Weil sie, da sie eine Lüge ist, eben keine Argumente und Beweise hat und deshalb, wie es die Lüge immer tut wenn sie mit Macht und mit zu allem entschlossener Falschheit verbunden ist, auf die Inquisition zurückgreift, um die Wahrheit am Durchbruch zu hindern. Hier braucht nicht herumgeredet zu werden: Die Tatsache der Meinungsverfolgung, vor allem deren durch und durch typisch inquisitorischer Charakter, sagt alles. Da helfen keine noch so geschwollenen Ausreden mehr. Auch keine noch so roten oder schwarzen Roben und keine noch so wichtigtuerisch dreinblickenden Gesichter.

Was jetzt zum Beispiel mit Ernst Zündel geschieht ist doch nichts anderes als es das ungeheuerliche Unrecht gegen Galileo Galilei war. Es ist sogar schlimmer, weil wir nicht mehr im beginnenden 17.Jahrhundert leben, sondern im, bei allen seinen globalen Eroberungskriegen die Mord- und Missionsbegründung “Demokratie” herunterbetenden, beginnenden 21.Jahrhundert! Die Zeitungen, die angeblich ersten Hüter der Meinungsfreiheit, müssten jetzt voll sein von Protestschreien der Journalisten und der Intellektuellen. Das Gegenteil ist der Fall – gleichgeschaltet und gehässig fordern sie mit manierierter Entrüstungdie Inquisition für jeden unbequemen Dissidenten.

Die Geschichtsschreibung wird jene “demokratischen” Schweinejournalisten (man muss es so ausdrücken, denn um anderes handelt es sich nicht) schon in naher, vielleicht schon in nächster Zukunft als den ungeheuerlichsten moralischen Abschaum benennen, der durch seine Existenz jemals das Menschengeschlecht beleidigte – denn zeitgleich, da sie Andersdenkenden, deren Geschichtsauffassung sie nicht mit Beweisen und Argumenten widerlegen können, das Recht auf freie Meinungsäusserung absprechen und sie auf den Scheiterhaufen, zumindest längstmöglich in den Kerker wünschen, im gleichen Atemzug beschwören sie, sich vor Besorgnis um die Meinungsfreiheit förmlich überschlagend, Pressefreiheit bei Mohammed-Karrikaturen.

Statt Meinungs- und Forschungsfreiheit in einer der Sachdiskussion und Sachbeweisen zugänglichen Geschichtsfrage, fordern diese Heuchler also empört Beleidigungsfreiheit in jenseits von Sachdiskussionen und Beweisen stehenden Religionsbelangen!

Zu einer derartigen Verlogenheit gehört nicht nur intellektuelle Korruption, sondern auch eine besonders abstossende charakterliche Verkommenheit. Hier muss einem schwindlig werden.

Am deutlichsten aber ist die Holocaustlüge dadurch als solche erwiesen,dass die Gesetze gegen “Leugnung” allein den sogenannten Holocaust™ an den Juden betreffen. Die Opfer aller tatsächlichen Völkermorde geniessen keinen ähnlichen Schutz. Sie brauchen ihn auch nicht – denn diese Völkermorde haben tatsächlich stattgefunden; diese Wirklichkeit hält jeder Diskussion und jeder Forschung stand.

Der Holocaustlüge aber schreit es gerade und besonders jede Verurteilung eines Dissidenten laut ins Gesicht: Der Holocaust™ ist eine Lüge!

Denn nur deshalb bedarf sie des Gesetzes und der Verfolgung von Meinungenzu ihrem Bestehen. Dieser Zusammenhang leuchtet jedem Schulkind ein. Aber wie gesagt: Es geht ja nicht um Glaubwürdigkeit, sondern es geht um Geld. Denn wenn es um Glaubwürdigkeit ginge, würde man nicht ganz genau das tun,was jede Glaubwürdigkeit am sichersten zuschanden macht – sich der Inquisition, der Meinungsverbote und der Verfolgung von Dissidenten zu bedienen.

Doch wie die Geschichte an vielen Beispielen lehrt, haben durch Machtmissbrauch und gesetzgeberische Willkür aufrechterhaltene Unterdrückungsmethoden immer nur so lange Bestand, wie die Machthaber ihren Terror aufrechterhalten können. Welchen sie – man kann das am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland lehrbuchmässig verfolgen – umso brutaler betreiben, je unsicherer und schwächer sie werden, je näher sie ihrem Zusammenbruch kommen. Um nur einmal den im Deutschland des 19.Jahrhunderts die Trutzburg der Freiheit der Meinung und der Rede darstellenden Berufsstand der Journalisten herauszugreifen, jetzt zu den wohl widerlichsten Bütteln der Meinungsunterdrückung verkommen, die als willfährige Heloten der Macht mit am eifrigsten die Inquisition rechtfertigen: Sie sollten sich, wenn sie schon nicht auf Deutsche hören, dann vielleicht von einem Historiker aus Finnland sagen lassen, dass, wenn die Holocaustlüge und die anderen Nachkriegslügen vor der Wahrheit zusammengebrochen sind – und das werden sie, gleichsam naturgesetzlich -, sie auf keinen Beistand seitens derer hoffen dürfen, in deren Auftrag sie diese Lügen jetzt noch verbreiten. Denn auch das ist eine Lehre der Geschichte, insbesondere der Geschichte der grossen Umwälzungen, die entgegen menschlicher Gerechtigkeitsphantasien nicht mit hierarchischen Schuldvergeltungen ablaufen: Mögen von den Hauptverantwortlichen auch einige davonkommen, so gilt das in aller Regel nicht für die Handlanger. Sie trifft der Zorn des aufgebrachten Volkes mit voller Macht. Und, wie ich meine, auch mit vollem Recht.

Ich persönlich betrachte die moralische Schuld der ihre Ehre als Zeugen derMeinungsfreiheit verratenden Journalisten und Intellektuellen für noch verachtenswerter als die Schuld von Politikern, die als Marionetten von Hintergrundmächten ohnehin abseits jeder Moral funktionieren.

Schlimmer als diese Art Journalisten und Intellektuelle sind nur noch die Juristen, Holocaust- und Meinungsverfolgungsjuristen, die in politischen Schauprozessen das schlimmste Unrecht begehen, das begangen werden kann, da sie es in der Maske des Rechts begehen.

Doch: Ihr, die Ihr aber tief im Innern um Eure Lüge und Eure Schande wisst, auch wenn Ihr jetzt noch, blind dem Gang der Geschichte und den Zeichen der Zeit gegenüber, auf die ewig fortdauernde Willkür der Macht vertraut,wie es alle Inquisitoren, alle Duckmäuser und Anpasser gegenüber der Macht und dem Zeitgeist zu allen Zeiten immer taten

auch Ihr werdet Euer Nürnberg bekommen!

Sagt dann bloss nicht, Ihr hättet von nichts gewusst!

Toivo Kettukangas

Zur Person: T. Kettukangas, gebürtiger Lappländer, ist Historiker und Germanist. Er studierte in Finnland, Schweden und Deutschland.

www.ureader.de/msg/14934

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/23/finnen-sehen-deutschland-info-brief-unverandert/

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