Bombardierte Schiffe-8000 Ermordet

germanvictims.com – Hitler – Englaender bombardierten mehrere Deutsche Schiffe mit Kriegsgefangenen und Kranken – 8000 ermordet

KL-Häftlinge sollten nach Schweden evakuiert werden

Schiffskatastrophen, jeder kennt zur Genüge die Geschichte der Titanic, die bedingt
durch Leichtsinn von Reeder und Kapitän am Anfang des letzten Jahrhunderts sank.

Kriegsgräuel werden stets gerne ausschließlich von der deutschen Seite beschrieben, geschildert und aufgezeigt. Mir fällt allerdings kein Beispiel ein, wo Deutsche gegen Passagier- / Flüchtlingsschiffe absichtlich/gezielt vorgingen. Falls es sie gab, dann würden jene damit aber auch “nur” die Ausnahme von der Regel der Alliierten bestätigen.

Umgedreht gibt es dagegen einige nachgewiesene Kriegsverbrechen in dieser Art.

Nach dem Beginn der sowjetischen Winteroffensive am 12. Januar 1945 wurden die deutschen Truppen binnen weniger Wochen auf die Ostseeküste zurückgedrängt und in Brückenköpfen eingeschlossen.

In allen größeren Häfen wurden Einsatzstäbe gebildet, um Zivilisten und Soldaten nach Westen zu evakuieren. Dazu wurden insgesamt 790 Kriegs- und Handelsschiffe zusammengezogen.

Rückgrat dieser Flotte waren große Passagierschiffe wie die “Cap Arcona”, die “Robert Ley” oder die “Wilhelm Gustloff”. Letztgenannte lief am 30. Januar überfüllt mit mehr als 8.800 ostpreußischen Flüchtlingen und 1.500 Wehrmachtsangehörigen / -Verwundete aus Gotenhafen aus.

Noch in der Danziger Bucht (= etwa auf Höhe von Stolpmünde) wurde das Schiff von einem sowjetischen U-Boot 3-fach torpediert. Binnen einer Stunde sank die “Wilhelm Gustloff”. Mehr als 9.000 Menschen kamen in dem eiskalten Wasser ums Leben. Nur etwa 1.000 Überlebende konnten von Schiffen der Marine gerettet werden.

Dieses Kriegsverbrechen an den Flüchtlingen auf der “Wilhelm Gustloff” war jedoch nicht die das einzige auf diesem Flüchtlingstreck zur See.

Am 9. Februar wurde die “General von Steuben” von zwei sowjetischen U-Booten torpediert, etwa 4.000 Menschen starben. Am 10. April sterben beim Untergang der “Neuwerk” 710, am 11. April mit der “Posen” und “Moltkefels” 1.000 Menschen. Am 16. April riss die “Goya” ca. 7.000 Menschen in die Tiefe, noch am 3. Mai die “Musketier” mit 800.

Auch ein “Schuss in den Ofen” – die Exzesse kannten weder Freund noch Feind!
Hauptsache alles beschossen / getötet, was irgendwie nach deutsch ausgesehen hat.

Wie z.B. die Versenkung der “Cap Arcona” und des Transporters “Thielbek” mit zusammen etwa 10.000 Opfern!

Mit Bomben und Raketen schossen “Thyphoon”-Jagdbomber der Royal Air Force die “Cap Arcona” und zwei Begleitschiffe in Brand. In einem zweiten Angriff feuerten die Piloten im Tiefflug aus ihren Bordkanonen zusätzlich noch auf die im Wasser treibenden Überlebenden.
Ca. 7.500 KZ-Häftlinge / Besatzungsmitglieder starben bei dem verheerenden Luftangriff – nur wenige Tage (= 3. Mai) vor Ende des Krieges.

In der Neustädter Bucht ankerte die von der Marine schon zurückgegebene Cap Arkona neben der Deutschland und der Thielbek. Die “Cap Arkona” hatte 5600, die “Thielbek” 2 000 KZ-Häftlinge an Bord, die von der SS in schwedische Verhandlungen eingebracht und schon vom Roten Kreuz verpflegt wurden. Trotz weißer Flaggen wurden die Schiffe von den Engländern mit Phosphorbomben angegriffen, brannten aus und kenterten.

Cap Arcona

Woanders hab ich noch gelesen,daß man den SS Wachmanschaften nach der Bombadierung vorgeworfen hat, die Schwimmwesten zurückgehalten zu haben…

Immerhin waren auch 400 SS Mannschaften und 500 Marineartilleristen an Bord, die wollten sich ja auch retten. Es überlebten insgesamt nur 500 Menschen von der Cap Arcona (leider ohne Angabe wer KZ Häftling oder Besatzung, SS oder Marineartillerist war)
„Wie Hohn in den Ohren der Überlebenden“ 

Manipulationen um das „Cap Arcona“- Massaker der RAF
Quelle: National-Zeitung

Am 3. Mai 1945 starben mehr als 7.000 aus dem furchtbaren NS-Lager Neuengamme evakuierte, geschundene und ausgemergelte KZ-Insassen bei britischen Luftangriffen auf Schiffe der deutschen Handelsflotte, die in der Lübecker Bucht vor Neustadt ankerten.

Ziele der RAF-Attacken waren die „Cap Arcona“ (das damals viert-größte deutsche Passagierschiff) und die Frachter „Athen“, „Deutschland“ und „Thielbek“.

Die gehissten weißen Fahnen nutzten nichts. Die in den Bombenbrand-Höllen auf den Schiffen verzweifelt um ihr Leben kämpfenden KZ-Evakuierten – sie hatten in den britischen Flugzeugen eigentlich ihre Befreier vermutet – wurden von RAF-Tieffliegern auch noch mit Bordwaffen beschossen.

Sogar auf Schiffbrüchige im Wasser eröffneten die vermeintlichen Befreier das Feuer.

Ca 2.500 Opfer fordert das RAF Massaker bei der Versenkung der Thielbek!

Insgesamt zog sich das Massaker der in mehreren Wellen anfliegenden Royal Air Force rund vier Stunden hin.

Die Cap Arcona wurde in vier Angriffswellen von Flugzeugen der Royal Air Force versenkt.

Der erste Angriff erfolgte vom 184. Geschwader, das in Hustedt (seit 1973 nördlicher Stadtteil von Celle) stationiert war, der zweite vom 198. Geschwader in Plantlünne, geführt von Oberst Johnny T. Baldwin, der dritte vom 263. Geschwader in Ahlhorn, geführt
von Hauptmann Trevor Scott Rumbold und der vierte vom 194. Geschwader, ebenfalls in Ahlhorn, geführt von Hauptmann K. J. Harding.

Es handelte sich – neben der sowjetischen Torpedierung der deutschen Flüchtlingsschiffe „Wilhelm Gustloff“ (30. Januar 1945) und „Goya“ (16. April 1945) – um die Schiffskatastrophe mit den meisten Toten in der Geschichte. In der Lübecker Bucht kamen an jenem 3. Mai vor 60 Jahren fünfmal so viele Menschen ums Leben wie beim Untergang der „Titantic“ 1912.

Auf dem Berliner Parlamentarier-Mahnmal nahe dem Reichstagsgebäude befindet sich der SPD-Politiker Max Richter, der damals beim RAF-Angriff in der Lübecker Bucht umkam, als „von den Nationalsozialisten ermordeter Reichstagsabgeordneter“.

In mehreren Gedenkstätten Nord-Deutschlands werden die Toten der „Cap Arcona“ ohne Umschweif auf deutsches Schuldkonto gebucht. Bei einer Gedenkveranstaltung für die in der Lübecker Bucht umgekommenen KZ-Insassen rief der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Carstensen (CDU) aus, das furchtbare historische Geschehen mahne uns Heutige zum Kampf „gegen Rechtsradikalismus“… [comment: so was unverschaemtes!]

Manche Medien haben jetzt bei ihrer Berichterstattung über die offizielle „Cap-Arcona“-Gedenkveranstaltung die RAF-Untat rundheraus verschwiegen. [comment: Natuerlich]

Etliche Presseorgane verbreiteten sogar, die vielen Tausend Toten seien infolge „[Geplanten] Sprengung der Schiffe durch die SS“ zu beklagen gewesen. [comment: So eine Luegenbande. Sie greifen etwas aus der Luft das den Allierten Verbrechern dient]

(Anm.: Nicht nur die übliche PC-Presse, sondern – wie sollte es auch anders sein – Wikiblödia * Klick * verbreitet noch heute DIESE Version der Vorgänge!
… und “natürlich” auch nicht die Möglichkeit, dass sich auch “nur” ein Deutscher unter den Opfern oder gar der Überlebenden befunden haben “könnte.” Dafür dies, Zitat: “… ca. 400 von der SS, von örtlichen Wehrmachtsangehörigen, Hitlerjungen und in Einzelfällen sogar von Ortsansässigen getötet wurden”.)

Das ist eine neue Variante der alten, ebenso haltlosen Behauptung, die Deutschen hätten die KZ-Insassen von Neuengamme nahe Hamburg quer durch Schleswig-Holstein geschafft und an Bord der „Cap Arcona“ usw. gebracht, und das alles nur mit dem Ziel, sie durch Versenken der Schiffe in den Fluten der Ostsee zu ertränken, welches Ansinnen dann durch die „irrtümlich“ geflogenen RAF-Angriffe nicht mehr zur Durchführung gekommen sei.

Tatsache ist, erstens, dass nichts, auch das brutale RAF-Massaker des 3. Mai 1945 nicht, die nationalsozialistische KZ-Barbarei relativiert. Tatsache ist weiter – wie man z. B. der von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 1995 herausgegebenen Schrift „Kriegsende und Befreiung“ entnehmen kann –, dass schon im April 1945 fast 6.000 Häftlinge aus dem Lager Neuengamme gemäß einer Vereinbarung zwischen der SS-Reichsführung und Graf Folke Bernadotte, Vizepräsident des Schwedischen Roten Kreuzes und Vetter des Königs in Stockholm, nach Schweden in die Freiheit hatten gelangen können.

Die Gedenkstätten-Dokumentation fährt fort: „In den letzten Kriegstagen erweiterte Heinrich Himmler die Erlaubnis zur Evakuierung ohne Einschränkungen auf alle anderen Gruppen von KZ-Häftlingen. Etwa 20.000 Menschen konnten so gerettet und nach Schweden gebracht werden.“

Tatsache ist weiterhin, dass Himmler bei seinen Anstrengungen, kurz vor Toresschluss doch noch ein Arrangement mit den Westmächten herbeizubringen, auch Vertretern des Jüdischen Weltkongresses die Freilassung von KZ-Insassen offerierte, worüber Israels führender Holocaust-Forscher und Yad-Vaschem-Mitarbeiter Prof. Dr. Yehuda Bauer in seinem 1996 in Frankfurt/Main auf Deutsch erschienenen Buch „Freikauf von Juden? Verhandlungen zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und jüdischen Repräsentanten von 1933 bis 1945“ ausführlich berichtet.

Tatsache ist überdies, dass der Kommandant des Lagers Neuengamme, SS-turmbannführer Max Pauly, gegenüber den Kapitänen der in der Lübecker Bucht mit den KZ-Evakuierten an Bord ankernden Schiffen, Bertram und Lewinski, am 29. April 1945 Folgendes behauptet hatte: Der Reichsführer SS Heinrich Himmler und das Schwedische Rote Kreuz hätten vereinbart, dass die Häftlinge von schwedischen Rote-Kreuz-Schiffen übernommen würden.

Mehr hierzu in: Heinz Schön, „Die Cap Arcona-Katastrophe. Eine Dokumentation nach Augenzeugenberichten“, Stuttgart 1989.

Nach dem verbrecherischen RAF Angriff auf die Cap Arcona brennt das gekenterte Wrack aus

Was nun aber die Briten letztlich zum Vernichtungsangriff des 3. Mai 1945 trieb, ist auch nicht abschließend geklärt. Premier Churchill jedenfalls war darauf aus, gemäß seiner Parole „Keinerlei Verhandlungen mit den Hunnen“ (sein Lieblingsschimpfwort für die Deutschen) alle deutsche Sonderfriedensbegehren strikt abzuschmettern.

Zur zeitgeschichtlichen Einordnung des RAF-Angriffs auf die Schiffe in der Lübecker Bucht ist es auch wichtig zu wissen, dass am Morgen des 3. Mai 1945 um 8.00 Uhr im Lüneburger Hauptquartier der Briten eine von Reichspräsident Dönitz beauftragte Abordnung (Generaladmiral von Friedeburg, General Kinzel, Konteradmiral Wagner, Major Freidel und der Kampfkommandant von Hamburg General Walz) dem britischen General Dempsey, Vertreter von Marschall Montgomery, den Vorschlag einer bedingten Teilkapitulation der Wehrmacht im norddeutschen Raum überbrachte; man wollte eine Garantie der Briten für die Rettung deutscher Truppen vor sowjetischer Gefangenschaft herausschlagen.

Die Deutschen aber wurden von Dempsey sogleich wieder mit der Forderung nach Waffenstreckung “ohne Wenn und Aber” weggeschickt.

So könnte der vom Mittag bis zum Nachmittag jenes 3. Mai abgelaufene mörderische RAF-Luftangriff Teil der Absicht gewesen sein, die britische Kompromisslosigkeit vor Augen zu führen. Tags drauf, 4. Mai 1945, unterzeichneten die Deutschen die bedingungslose Teilkapitulation der Wehrmacht im Nordraum.

Abschließend sei aus dem „Report über den Untergang der Häftlingsflotte am 3. Mai 1945“ (Frankfurt/Main 1982) zitiert. Darin findet man folgende Worte von Dr. Rudi Goguel (1908–1976), linker Widerstandskämpfer gegen Hitler, Komponist des berühmten Moorsoldatenliedes“, Mitbegründer der „Lagergemeinschaft Neuengamme im Komitee der antifaschistischen Widerstandskämpfer der DDR“ und Überlebender der Cap Arcona-Kastrophe:

„Der letzte Satz des Tagesbefehls des Chefs des RAF-Stabes, Sir Charles Portal, vom 16. April 1945 lautete: ‚Ich vertraue darauf, dass das Bomber-Kommando in diesen Schlussphasen des Luftkriegs über Europa jenen hohen Stand an Geschicklichkeit und Einsatzbereitschaft an den Tag legen wird, der seine Tätigkeit seit den ersten Tagen des Krieges gekennzeichnet hat.‘ Dieser Satz muss den Überlebenden, die die ‚Geschicklichkeit‘ der Bomberpiloten am eigenen Leibe verspürt haben, wie Hohn in den Ohren klingen. Und das nicht nur im Hinblick auf die Lübecker Bucht, sondern auch auf andere Aktivitäten der Royal Air Force in den letzten Kriegsmonaten, wie etwa die sinnlose Zerstörung von Dresden … Der Bordwaffen-beschuss auf die als Häftlinge erkennbaren Schiffsinsassen bleibt unabhängig von allen anderen Aspekten auf jeden Fall unentschuldbar.“

Der RAF-Angriff des 3. Mai 1945 sei, so Dr. Goguel weiter, eine „sinnlose, unmenschliche Operation“ gewesen. Dass von britischer Seite „kein Wort des Bedauerns“ jemals gefallen sei, müsse „als besonders schmerzlich empfunden werden“. (Anm.: “Nur” ein Wort des Bedauerns, würden jene damit auch eingestehen, dass nicht nur dies, ein (Kriegs-)”Verbrechen gegen die Menschlichkeit” war. Dies war allerdings einer der 4 Hauptanklagepunkte gegen die Deutschen (nicht nur der Führung) bei den Nürnberger-Prozesse – das ging / geht gar nicht!)

Quelle: Nexusboard

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