Rudolf Hess-Deutsch

Rudolf Hess war ein ehrenhafter Mann. Er sagte: …Heute muß ich reden, weil ich damit den Mann stütze, der versucht, die Welt im letzten Augenblick vor der Katastrophe zu bewahren…

 
 

Rudolf Hess

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Mario Rönsch:

Sept 1939 – Nov 1941, Zwei Dutzend Friedensangebote bei Adolf Hitler, schon im September 39.Wettruesting: 33-39 nicht so wie man es uns erzaehlt. Weimar Republik: Hatte nur 100,000 Deutsche Soldaten.Ruestung Deutschland vs. Frankreich und verbuendete Staaten: Deutschland 1 zu 12 gegenueber den Alliierten, und mit deren Reserveverbaenden Deutchland 1 zu 97.

Der Krieg war gewollt von England nicht von Adolf Hitler gegen die deutsche Wirtschaft und secondair gegen das deusche Volk.Churchill: “Wir machten nicht Krieg gegen das Nazi System sondern gegen das Deutsche Wirtschaftssystem an dem wir nicht mitverdienen konnten… Das deutsche Reich hat den unheimlichen Wirtschaftsaufschwung gemacht ohne den Bankplatz, London.”

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Wolfgang Juchem Spricht Ueber Rudolf Heß:
 

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Fake-History als Tatwaffe der Volksfeinde-Rudolf Hess

Video Geheimakte Rudolf Hess

 
Churchill’s Verrat an Rudolf Heß
 

Wie Rudolf Heß vom Secret Service entführt wurde

http://www.vho.org/D/DGG/Braun30_4.html

Warum Nicht die Wahrheit ueber den Flug Nach England bei Rudolf Hess

Friedensflug Hess

 
 
Video: Teuschungsaktion der Briten – 2 Dutzend Friedensangebote von Deutschland – Geheimakte Rudolf Hess – Publizist Martin Allen*
 

 
 

Martin Allen (* 1958 in Caerphilly, Südwales) ist ein britischer Publizist, der sich in seinen Büchern mit dem Zweiten Weltkrieg auseinandersetzt.

Frisch Albert – Rudolf Hess-Der Stellvertreter Des Fuehrers 1933  33S.

 

Rudolf Hess wurde ermordet

 

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 01/01/2014 – Quelle: NJ-Autoren

Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?

Holocaust®Lobby in Bedrängnis wegen neuer Enthüllungen

Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die “offizielle” Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

 

Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre “Friedensmission” von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess’ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess’ Reise bekanntlich als die “Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes” hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische “auf’s Kreuz legen” bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verun-glimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:
“Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. Die Erklärung seines deutschen Gesprächspartners, dass es angesichts des weitaus schlimmeren Judenmords in Deutschland nur selten an prominenter Stelle Gedenkstätten für die viel weniger zahlreichen Bombenkriegstoten gebe, akzeptierte Sacco nicht. Man müsse an alle erinnern, die dem Wahnsinn des zwanzigsten Jahrhunderts zum Opfer gefallen sind.”
FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.Wie der Telegraph berichtet, “gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist”. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine “moralische Entscheidung” gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als “der Focus”, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen “Kriegsverbrechen” abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/01nja_friedensnobelpreis_fuer_hitler.htm

 
 
 

Rudolf Hess Bilder

Rudolf Hess war im isolierten Gefaengnis – ein Mann im ganzen Gefaengnis – damit er niemanden die Wahrheit sagen kan. Am Schluss hatten sie in erdrosselt weil sie dachten er wuerde freigesprochen. Das ist die Neue Weltordnung!

 Beitrag auf der Website von John de Nugent: 

Ein Kamerad aus Weinheim schickte mir diesen ausgezeichneten Bericht:

“Vor 23 Jahren ermordete Margaret Thatcher Rudolf Hess. 

August 16, 2010

Rudolf Heß – der Friedensflieger

Heß war in der Führungsriege des Dritten Reiches der Mann, der für die schwierige Friedensmission die besten Voraussetzungen erfüllte. Er galt in der ausländischen Presse als ein gemäßigter Vertreter des Nationalsozialismus, ein Mann, der weltläufig und feinfühlig zugleich war, der über gute Kontakte nach England verfügte, der vier Sprachen sprach und der als langjähriger Privatsekretär Hitlers so in dessen Pläne eingeweiht war, daß er unmittelbar für Hitler sprechen und Entscheidungen treffen konnte. Zudem konnte er selbst ein Flugzeug steuern und damit heimlich nach England gelangen, um unmittelbar vor Ort zu verhandeln.

Hess laechelte kaum in der Oeffentlichkeit, da seine schiefen Zaehne ihn verlegen machten. Er war aber sonst einer der spirituellsten und idealistischesten Nationalsozialisten ueberhaupt. Sein “Amt Hess” war ein Ombusdman-Amt, das allen Deutschen half, die Probleme mit Partei oder Staatsbuerokratie hatten. Seine Ehre war unerschuetterliche Treue zu Hitler, Deutschland, der arischen Rasse und dem Nationalsozialismus.

Als Kampfflieger des 1. Weltkrieges hatte er außerordentlichen Mut und fliegerisches Können bewiesen, 1934 war er sogar Sieger des Zugspitzfluges. Schon 1940 war er nach Lissabon geflogen, um auf eigene Faust Friedensverhandlungen einzuleiten. Für ihn war es die wichtigste Aufgabe der deutschen Politik, den Frieden wiederherzustellen und angesichts des drohenden Opfergangs von Hunderttausenden, war er bereit, sein Leben für dieses Ziel aufs Spiel zu setzen.

Da die Verhandlungen mit England sich auf unerklärliche Weise in die Länge zogen, faßte Heß den Entschluß, selbst nach England zu fliegen, um die englische Friedensbereitschaft beim Wort zu nehmen. Und weil er niemandem das Risiko zumuten wollte, mit ihm zu fliegen, ließ er nach eigenen Plänen von Prof. Messerschmidt ein Spezialflugzeug anfertigen, das von nur einem Mann gesteuert werden konnte und mit dem er den Flug von Berchtesgaden zu seinen Bekannten Lord Hamilton nach Schottland wagen konnte.

Deutschland sucht den Frieden

In England wurde jedoch nicht Heß erwartet, sondern der von Heß entsandte Staatssekretär Bohte, der als Chef der Auslandsdeutschen den Rang eines Gauleiters innehatte. Mit ihm sollten die Möglichkeiten für einen Frieden sondiert werden. Nach einem Dossier des britischen Geheimdienstes gab es damals bereits 16 Friedensinitiativen der Reichsregierung. Alle scheiterten an der ablehnenden Haltung der englischen Seite.

Nach anderer Zählung war der von Heß und Prof. Haushofer ausgearbeitete 4-Punkte-Plan bereits der 42. Vorstoß der deutschen Seite. An Friedenswillen mangelte es auf deutscher Seite offenbar nicht. Die Deutschen waren sogar zu erheblichen Opfern bereit.

Der “Heß-Haushofer-Plan”

Der Plan von Heß und Haushofer stellte ein schier unglaubliches Entgegenkommmen dar. Er sah folgendes vor:

1. Rückzug der Wehrmacht aus Westeuropa
2. Wiederherstellung Polens
3. Allgemeine Abrüstung in Europa
4. Garantie des britischen Weltreiches.

Mehr konnte England eigentlich nicht verlangen. Aber es lehnte dennoch ab.

England: Friedensverhandlungen nur zum Schein

Dahinter standen Churchill und die britische Kriegspartei, die sich die Vernichtung der deutschen Macht zum Kriegsziel gesetzt hatte, und die jeden Verständigungsfrieden und die damit verbundene Anerkennung Deutschlands als Niederlage ansah.

Diese Kriegspartei, die über weitreichende internationale Verbindungen verfügte, setzte auf ein Eingreifen der Sowjetunion und der USA, um Deutschland vollständig niederzuringen und zu besetzen. In den Mitteln dazu war man nicht wählerisch.
Der britische Geheimdienst war angewiesen, nur zum Schein Friedensverhandlungen zu führen, um den Gegner in die Irre zu führen und jeden unerwünschten Friedensvorstoß zu vereiteln. Auch die Kriegsgegner in England schaltete man mit brutalen Mitteln aus. In Noburn Abbey, wo der britische Geheimdienst sein Hauptquartier hatte, wurden später bei Erdarbeiten zufällig die Leichen von vierhundert Ermordeten gefunden, deren Schicksal bis heute ungeklärt ist.

Absturz über Schottland

England führte die Friedensgespräche nur zum Schein, und um das Verwirrspiel auf die Spitze zun treiben, sollte ein deutscher Abgesandter in Schottland landen. Heß, der die Verhandlungen im Hintergrund geführt hatte, entschloß sich deshalb selbst zu fliegen, um das unötige Hin und Her von Vorschlägen und Rückfragen abzukürzen und zu einer schnellen Lösung zu kommen.

Als sich kurz vor der Landung in Schottland herausstellte, daß der “Stellvertreter des Führers” selbst im Anflug war, sah Churchills Geheimdienst seine ganze Friedensverhinderungs-Strategie in Gefahr. Man schaltete blitzschnell um. Die Positionsleuchten des Flugfeldes wurden abgeschaltet, das Flugzeug irrte am nächtlichen Himmel über Schottland umher, der Treibstoff ging aus und Heß konnte sich nur mit dem Fallschirm retten. Das Flugzeug zerschellte am Boden, und der Geheimdienst seiner Majestät glaubte das Problem des unerwünschten Friedensboten damit endgültig gelöst zu haben.

Aber Heß hatte diesen ersten britischen Mordversuch überlebt, wurde von der englischen Heimwehr gefunden und auf Betreiben des Geheimdienstes als “Kriegsgefangener” festgenommen.

Frieden “im Auftrag des Führers”

Hitler, der sich mit Heß vor dem Flug mehrfach beraten hatte und der offenbar im Bezug auf den englischen Friedenswillen und die Chancen einer Friedensmission skeptisch war, versuchte nach dem Scheitern des Heß fluges die Angelegenheit auf kleiner Flamme zu halten. Der Heß-Flug nach England sei eine verrückte Idee eines einzelnen gewesen, hieß es in der deutschen Presse. Hitler sah sich in seiner Überzeugung bestätigt, daß England um keinen Preis Frieden wollte, und daß alle Versuche in dieser Richtung sinnlos waren.

Insgeheim gab er Anweisung, einen Befreiungsversuch für Heß zu unternehmen, ließ einige Spezialagenten dafür ausbilden und bei einem fingierten Bomberangriff in der Nähe des Aufenthaltsortes von Heß absetzen. Das Kommando-Unternehmen scheiterte, die Agenten wurden verhaftet, in den Tower von London gesperrt und, als sie sich weigerten für die Engländer zu arbeiten, von Churchills Leuten einfach umgelegt.

Hitler fürchtete, daß die Briten seinen engsten Vertrauten unter Drogen setzen würden und ihn dazu benutzen könnten, gegen Deutschland öffentlich aufzutreten. Aber Heß schwieg. Und Hitler schwieg ebenfalls. Nur einmal, als er noch im April 1945 von einem Frieden träumte, kam er beiläufig auf die zukünftige Rolle von Heß zu sprechen:  Nach der Befreiung aus der englischen Gefangenschaft wollte er ihn in allen Ehren wieder in seine Ãmter einsetzen.

Schauprozeß in Nürnberg

Mit den anderen Überlebenden Größen des Dritten Reiches wurde Heß in Nürnberg verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, sich an der Vorbereitung eines Angriffskrieges beteiligt zu haben. Dokumente, die sich auf seinen Englandflug bezogen, wurden vor Gericht nicht zugelassen. Diese verschwanden zunächst für 50 Jahre in den britischen Archiven. Auch danach wurden sie noch einmal für weitere 25 Jahre gesperrt. Ein Ende dieser Geheimhaltung ist selbst heute nicht abzusehen. Heß nahm in Nürnberg eine Haltung ein, die ja nach Sichtweise als standhaft oder unbelehrbar bezeichnet wird. Berühmt ist seine Schlußrede vor dem Sieger-Tribunal, die mit den Worten beginnt: Wenn ich noch einmal am Anfang stünde… und die endet: er spricht mich frei.

Einzelhaft in Spandau

Heß wurde nicht freigesprochen. Churchill erhielt 1954 den Nobelpreis für sein Werk über den 2. Weltkrieg.

Heß wurde 46 Jahre lang – bis in sein 94. Lebensjahr im Jahre 1987 – von den Engländern gefangen gehalten. Schließlich war er der einzige Gefangene im sog. “Kriegs-Verbrecher”- Gefängnis von Spandau, und seine Rund-um-die-Uhr-Bewachung war das klägliche Symbol der sog. “Viermächte-Verantwortung für Deutschland”. Die letzen 21 Jahre verbrachte er sogar unter den Bedingungen der Isolationshaft, die heute allgemein von Menschenrechts-Organisationen als Folter verurteilt wird. Damit er niemanden hatte, sich zu unterhalten, wurde bei der Ausschreibung für einen Sanitäterstelle eine Person gesucht, die weder Deutsch noch Englisch sprechen konnte.

Ein miserables Theaterstueck “Hess” in London von Michael Burrell stellte den stolzen, unbeugsamen Hess 1978 so hin….. Weil Hess eben NIE verzweifelte, beschlossen Thatchers Juden seine Ermordung.

Man fand einen Tunesier, der zum einzigen Zeugen der letzten Ereignisse in Spandau werden sollte. Vergessen hatten seine Bewacher jedoch, daß Heß in Alexandria geboren wurde und perfekt Arabisch sprach.

Der Tunesier war für viele Jahre der einzige Mensch, mit dem Heß sprechen konnte. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend, er konnte sich kaum noch bewegen, zum Essen mußte man ihm den Löffel in die Hand legen, weil er nicht mehr greifen konnte. Dennoch wurden alle Entlassungsgesuche abgelehnt.

Stolz und ungebrochen im Jahre 1985 bis zum Heldentode 1987. Sogar die Sowjets hatten ein Erbarmen mit ihn, nicht aber die Judenglaender und ihre Dienstbotin Thatcher, spaeter zur “Lady” erhoben.

Der einsame Tod eines wehrlosen alten Mannes

Eines Tages jedoch im Jahre 1987, es war kurz bevor Leitung des Gefängnisses turnusmäßig von den Briten an die Sowjets überging, und kurz nachdem aus Gorbatschows Umgebung Überlegungen zu einer Haftentlassung bekannt geworden waren, ueberstürzten sich die Ereignisse in Spandau.

Der tunesische Sanitäter wurde zu Heß gerufen, aber dann doch nicht vorgelassen. Als er auf Umwegen bis zu Heß gelangte, fand er zwei Angehörige des Geheimdienstes ihrer britischen Majestät neben der Leiche des alten Mannes, die sich zynisch über den Tod von Heß Äußerten und, so der Tunesier, “wie die Mörder dastanden”. Der Sanitäter wurde von englischen Offizieren mitgenommen und peinlich verhört, ob er irgendetwas mitbekommen habe, er wurde mit dem Tode bedroht, falls er plaudern sollte. Im Nebenraum herrschte freudige Stimmmung, die Gentleman ihrer Majestät stießen mit Champagner auf einen großen Sieg an.

In den nächsten Tagen wurde in der Presse behauptet, Heß habe sich selbst in seiner Zelle erhängt. Alle Indizien sprachen jedoch dagegen. Ein alter Mann, der nicht einmal seinen Löffel aufheben konnte, konnte sich wohl kaum einen Strick knüpfen, meinte später der Tunesier. Auch der Sohn von Rudolf Heß hat den natürlichen Tod seines Vaters immer bestritten. Vor deutschen Gerichten konnte er jedoch keine Mordanklage erheben, weil diese aufgrund der “alliierten Rechte” nicht zuständig sind. —

Man mag es ablehnen, das Schicksal von Rudolf Heß als einzelnem Menschen jenseits aller Ideologie in den Blick zu nehmen. Man mag ihm jede humanitäre Betroffenheit verweigern. Nachdenklich aber macht die Tatsache, daß dieser ganze Weltkrieg mit seinen Millionen von Toten, mit dem Mord an Millionen von unschuldigen Frauen und Kindern und auch mit seinem Ergebnis: der Zerschlagung Deutschlands – nicht abgelaufen wäre, wenn es Rudolf Heß gelungen wäre, die Kriegsmaschinerie zu stoppen.

Die Ehre, dies versucht zu haben, kann ihm keiner nehmen.”

http://johndenugent.org/english/german-vor-23-jahren-ermordete-margaret-hatcher-rudolf-hess/

John de Nugent Website

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Rudolf Heß Rede in Königsberg am 8. Juli 1934

Da, wie schon im Vorwort erwähnt, die Rede des Stellvertreters des Führers an die Frontkämpfer der Welt im engsten, organischen Zusammenhang mit der ganzen Friedenspolitik Adolf Hitlers steht und einen weiteren klaren Beweis dafür bietet, daß seine Außenpolitik schon von jeher eindeutig auf Verständigung gerichtet war, wird je nachstehend in ihren wesentlichen Teilen im Wortlaut wiedergegeben:

“Unser Volk hat das Glück, heute vorwiegend den Frontkämpfern geführt zu sein, von Fronkämpfern, welche die Tugenden der Front übertragen auf die Staatsführung.

Die den Neubau des Reiches errichten aus dem Geiste der Front heraus. Denn der Geist der Front war es. der den Nationalsozialismus schuf. In der Front brachen angesichts des alle bedrohenden Todes Begriffe wie Standesdünkel und Klassenbewußtsein zusammen. In der Front erwuchs in gemeinsamer Freude und in gemeinsamen Leid vordem niegekannte Kameradschaft von Volksgenossen zu Volksgenossen. In der Front stieg die über jedem Einzelschicksal stehende Schicksalsgemeinschaft riesengroß vor aller Augen auf.

Aber noch eins stieg auf in den Frontkämpfern, bei aller Erbitterung und aller Rücksichtslosigkeit des Kampfes: Das Gefühl einer gewissen inneren Verbundenheit mit dem Frontkämpfer drüben jenseits des Niemandslandes, der gleiches Leid trug, in gleichem Schlamm stand, von gleichen Tod bedroht wurde.

Und dieses Gefühl der Verbundenheit ist bis heute geblieben. Ist es nicht so: Treffen sich Frontkämpfer – Gegner von einst – treffen sich auch in gleichen Erinnerungen gleiche Meinungen. Der Inhalt ihrer Gespräche ist der Weltkrieg, die Hoffnung hinter ihren Gesprächen ist der Friede. Und deshalb sind die Frontkämpfer berufen, die Brücke des Verstehens und der Verständigung von Volk zu Volk zu schlagen, wenn die Politiker den Weg nicht finden.

Es ist kein Zufall, daß die Staaten, welche allein von Frontkämpfern maßgeblich geführt werden, Deutschland und Italien, sich am stärksten bemühen, den Frieden der Welt zu fördern.

Und es ist kein Zufall, daß bei dem Zusammentreffen der Frontkämpfer Hitler und Mussolini schnell ein herzliches persönliches Verhältnis herbeigeführt wurde. Mit unserem polnischen Nachbarn haben wir einen dem Frieden dienenden Vertragszustand herbeigeführt, und auch dort leitet ein Soldat – Marschall Pilsudski – die Politik. Ebenso war auch in Frankreich die stärkste Resonanz auf Hitlers Bemühungen, eine Verständigung mit dem westlichen Nachbarn herbeizuführen, bei den Frontkämpfern dieses Landes feststellbar.

Wir Frontkämpfer wollen nicht, daß wieder eine unfähige Diplomatie uns in eine Katastrophe hineinstolpern läßt, deren Leidtragende wiederum Frontkämpfer sind. Wir Soldaten auf allen Seiten fühlen uns frei von der Verantwortung für den letzten Krieg. Wir wollen gemeinsam kämpfen, eine neue Katastrophe zu verhindern. Wir, die wir gemeinsam im Kriege zerstörten, wollen gemeinsam bauen am Frieden: Es ist höchste Zeit, daß endlich eine wirkliche Verständigung zwischen den Völkern erzielt wird. Eine Verständigung, die auf gegenseitiger Achtung fußt, weil sie allein von Dauer sein kann – auf einer Achtung, wie sie ehemalige Frontsoldaten untereinander auszeichnet. Denn man gebe sich doch keinem Zweifel hin: Die meisten großen Staaten haben mehr denn je Kriegsmaterial angehäuft. Kriegsmaterial aber, das der Gefahr der Veraltung unterliegt, und seit dem Weltkriege nicht zur Ruhe gekommene, sich mit höchstem Mißtrauen gegenüberstehende Völker sind ein furchtbarer Zündstoff. Ein geringfügiger Anlaß, wie einst 1914 der unglückselige Schuß in Serajewo – vielleicht aus der Pistole eines Narren -, kann genügen, um, gegen den Willen der betroffenen Völker, Millionarmeen aufeinanderplatzen zu lassen. Er kann genügen, ganze Länderstriche durch Zehntausende von Geschossen aller Kaliber und Tragweiten umpflügen zu lassen, Stände und Dörfer aus der Luft in Flammenmeere zu verwandeln, alles Leben in Gaschwaden zu ersticken.

Wer am Weltkrieg teilnahm, hat eine Vorstellung von dem, was ein moderner Krieg heute mit seinen vervollkommneten Waffen bedeuten würde. Und ich wende an die Kameraden der Fronten des Weltkrieges hüben und drüben:

Seid ehrlich! Gewiß, wir standen einst draußen im stolzen Gefühl, wahrhafte Männer zu sein – Soldaten, Kämpfer, losgelöst vor der Alltäglichkeit des früheren Lebens. Wir empfanden zeitweise vielleicht Freude an diesem Dasein, das in schroffem Gegensatz stand zur Verweichlichung, die die moderne Kultur und Überkultur mit sich bringt. Wir fühlen uns als hochwertigere Menschen als die, welche fern den Fronten nichts zu tun hatten mit dem Schicksal der Fronten. Wir fühlten uns als die Verteidiger des Lebens unserer Nation, als die Träger ihrer Zukunft. Wir genossen manchmal auch frohe und heitere Stunden, wir versuchten, jede Minute uns geschenkten Lebens doppelt zu leben. Keiner von uns wollte die Zeit an den Fronten in seiner Erinnerung missen.

Aber seid ehrlich. Wir haben das Grauen vor dem Tode gespürt. Wir haben den Tod furchtbarer und geballter gesehen als wohl je Menschen vor uns. Wir haben in Unterständen gehockt und uns gekrümmt in Erwartung des zermalmenden Einschlags. Wir hielten im Entsetzen den Atem an, wenn unser geschultes Ohr die Granaten auf uns zufauchen hörte, wenn die Minen uns entgegenschleuderten. Uns schlug das Herz bis zum Zerspringen, wenn wir vergeblich nach

Deckung suchten vor den peitschenden Maschinengewehrgarben. Wir glaubten, unter unseren Masken inmitten der Gasschwaden zu ersticken. Wir torkelten durch waffengefüllte Gräben. Wir durchwachten fröstelnd die Nächte im Schlamm der Granattrichter. Wir ließen Tage und Wochen das Grauen des Großkampfes über uns ergehen. Wir froren und hungerten und waren oft der Verzweiflung nahe. Uns klangen die Schreie der Schwerverwundeten in den Ohren, wir sahen im Gras Erstickende sich winden. Wir begegneten dahintorkelnden Erblindeten, wir hörten das Röcheln Sterbender. Inmitten der Leichenhügel unserer Kameraden schwand uns die letzte Hoffnung auf Leben. Wir sahen das Elend der Flüchtlinge hinter uns. Wir sahen die Witwen und Waisen, die Krüppel und Leidenden, die kränklichen Kinder, die hungernden Frauen daheim.

Seid ehrlich! Hat nicht dann und wann ein jeder von uns gefragt: Wozu dies alles? Muß es sein? Kann der Menschheit das in Zukunft nicht erspart werden?! Aber wir hielten aus – hüben und drüben! Wir hielten aus als Männer der Pflicht, der Disziplin, der Treue, als Männer, die Feigheit verabscheuen. Doch heute greife ich die Frage von damals auf und rufe sie anklagend in die Welt hinaus – als Frontkämpfer zu Frontkämpfer, als Führender eines Volkes zu den Führern der anderen Völker: Muß es sein?! Können wir gemeinsam bei gutem Willen dies der Menschheit nicht ersparen?! Vielleicht fragt man mich: Warum erhebst du deine Stimme erst heute? Warum schwiegst du die vergangenen Jahre?

Ich will die Antwort geben: Weil meine Stimme sich in Deutschland vermischt hätte mit den Stimmen von Verrätern am eigenen Volke – mit den Stimmen derer, die einst den deutschen Frontkämpfern in den Rücken fielen – mit den Stimmen derer, die den Frontsoldaten besudelten und den Drückeberger lobten – mit den Stimmen derer, die die Ehre meines Volkes preisgaben – mit den Stimmen derer, die deutscherseits den Versailles Vertrag auf dem Gewissen haben. Ich wollte nicht an ihrer Gesellschaft teilhaben. Heute darf ich reden, weil ein Mann meines Volkes die Ehre dieses Volkes vor der Welt wiederhergestellt hat.

Heute darf ich reden, weil dieser Mann die Verräter an diesem Volke zum Schweigen gebracht hat. Heute darf ich reden, weil die Welt weiß, daß ein nationalsozialistischer Kämpfer kein Feigling ist. Heute darf ich reden, weil der Führer meines Volkes selbst der Welt die Hand zum Frieden entgegenstreckt. Heute darf ich reden, weil der Tapfersten einer, Adolf Hitler, mich davor bewahrt, mißverstanden und mit Feiglingen auf eine Stufe gestellt zu werden.

Heute muß ich reden, weil ich damit den Mann stütze, der versucht, die Welt im letzten Augenblick vor der Katastrophe zu bewahren. Heute erhebe ich meine Stimme, weil ich gleichzeitig die Welt warnen will, das Deutschland von heute, das Deutschland des Friedens zu verwechseln mit dem Deutschland von einst, dem Deutschland des Pazifismus! Denn das muß man wissen: Wenn uns Frontkämpfern die Erinnerungen an die Schrecken des Krieges noch tausendfach vor Augen stehen, wenn die junge Nachkriegsgeneration den Krieg so wenig wie wir Alten will – zu einem “Spaziergang” in unser Land steht der Weg nicht offen.

Wie das französische Volk im großen Kriege jede Handbreit Boden mit aller Kraft verteidigt hat und jeden Tag von neuem verteidigen würde – genau so würden wir Deutsche heute es tun. Der französische Frontsoldat besonders wird uns verstehen, wenn wir jenen, die immer noch mit dem Gedanken eines Krieges spielen – den natürlich andere an der Front führen müßten als die Hetzer -, zurufen:

Man soll es wagen, uns anzufallen. Man soll es wagen, in das neue Deutschland inzumarschieren. Mann soll die Welt den Geist des neuen Deutschlands kennenlernen!

Es würde kämpfen, wie noch kein Volk um seine Freiheit gekämpft hat. Das französische Volk weiß, wie man den eigenen Boden verteidigt! Jedes Waldstück, jeder Hügel, jedes Gehöft müßte durch Blut erobert werden! Alte und Junge würden sich einkrallen in den Boden der Heimat. Mit einem Fanatismus sondergleichen würden sie sich zur Wehr setzen!

Und wenn selbst die Überlegenheit moderner Waffen obsiegte, der Weg durch das Reich würde ein Weg grauenhafter Opfer auch für den Eindringling sein, denn noch nie war ein Volk so erfüllt vom eigenen Recht und damit von der Pflicht, sich gegen Überfälle bis zum letzten zur Wehr zu setzen, wie heute unser Volk. Aber wir glauben es nicht, was Brunnenvergifter der internationalen Beziehungen uns suggerieren wollen, daß irgendein Volk den Frieden Deutschlands und damit den Frieden Europas, wenn nicht der Welt, neuerdings stören wollte.

Wir glauben es insbesondere auch vom französischen Volke nicht. Denn wir wissen, daß auch dieses Volk Sehnsucht nach Frieden hat. So wie wir Frontkämpfer uns entsinnen, daß Frankreichs Bevölkerung hinter den Linien des Weltkrieges stets den Krieg als ein Unglück für sich und die ganze Welt bezeichnete. Mit aufrichtiger Sympathie hat man in Deutschland – und gerade bei den Frontkämpfern Deutschlands – Stimmen französischer Frontkämpferorganisationen vernommen, die eine ehrliche Verständigung mit Deutschland fordern. Eine Forderung, die zweifellos der Kenntnis des wirklichen Gesichts des Krieges ebenso entspringt wie der Achtung, welche Frankreichs Frontkämpfer aus soldatischem Gefühl heraus den Leistungen der deutschen Frontkämpfer entgegenbringen! Frankreichs Soldaten wissen, wie tapfer sich die Deutschen viereinhalb Jahre gegen gewaltige Übermacht schlugen.

Ebenso wie der deutsche Frontkämpfer dem französischen Frontkämpfer seine Anerkennung für seine Tapferkeit nie versagen kann. Diese Tapferkeit findet ihren Ausdruck in der Tatsache, daß Frankreichs Armee den höchsten Blutzoll auf Seite der Alliierten brachte.

Die Frontkämpfer wollen den Frieden. Die Völker wollen den Frieden. Deutschlands Regierung will den Frieden. Und wenn uns Worte maßgeblicher Vertreter der französischen Regierung von Zeit zu Zeit ans Ohr klingen, die wenig dem Geist der Verständigung entsprochen, so geben wir die Hoffnung nicht auf, daß trotz alledem auch Frankreichs Regierung den Frieden will. Wenn das französische Volk zweifellos Frieden wünscht, so haben wir die Überzeugung, daß darüber selbst Frankreichs Regierungen keinen Krieg mit Deutschland wollen.

Und wenn maßgebliche französische Vertreter nicht die Sprache des französischen Volkes und seiner Frontkämpfer sprechen, so dürfen deren Reden nicht einmal als Sinneskundgebung der Führung Frankreichs gewertet werden. Ein Franzose, der Volk und Politik seines Landes genau kennt, meinte zu mir: ‘Habt Mitleid mit uns! Wir regieren noch mit dem Parlamentarismus.’ Er wollte damit sagen, daß Staatsmänner vielfach gezwungen sind, in ihren Reden nicht das zu sagen, was sie denken, sondern das, was Parlamentsmehrheiten zu hören wünschen. Parlamentsmehrheiten aber sind, wie wir wissen, nicht Meinungsvertreterinnen des Volkes, sondern vielmehr Interessenvertretungen wirtschaftlicher und sonstiger Kräfte.

Die Geschichte wird Männern, welche in so schweren Zeiten der Völker die Verständigung zuwege brachten und damit die Kultur retteten, sicherlich mehr Lorbeeren flechten, als Männern, welche glauben, durch politische und militäriche Angriffshandlungen Siege erringen zu können, ja, die gar wirklich Siege erringen.

Die Völker selbst, denen sie den Frieden sichern, werden es ihnen danken, denn die Arbeitslosigkeit mit ihrem sozialen Elend ist doch in erster Linie zuruckzuführen auf zu geringen Güteraustausch zwischen den Staaten, der durch mangelndes Vertrauen immer behindert ist. Es ist unzweifelhaft, daß auch der Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich nicht nur diese Staaten in ihrer Gesamtheit, sondern jeder einzelne innerhalb der beiden Völker Nutzen ziehen würde. Konkret gesprochen heißt das, jeder Franzose und jeder Deutsche erhielte auf die Dauer erhöchtes Einkommen oder erhöhten Lohn. So wenig der Krieg und die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln unter dem Namen eines ‘Friedens’ der Kultur

und der Wohlfahrt der Völker zugute kam, so sehr muß ein wahrhafter Friede Nutzen für alle bringen. Wahrhafter Friede und wirkliches Vertrauen zwischen den Völlkern ermöglichen die Herabsetzung ihrer Rüstungen, die einen großen Teil des Einkommens der Völker und somit der einzelnen Volkgenossen heute beanspruchen. Immer wieder hat es Adolf Hitler betont, daß Deutschland lediglich Gleichberechtigung auf allen Gebieten einschließlich denen der Rüstung wünscht. nach Erzielung einer solchen Verständigung zwischen Deutschland und seinen Nachbarn kann Deutchland sich um so leichter mit dem Minderstmaß an Rüstung begnügen, welches nötig ist, um seine Sicherheit und damit den Frieden zu garantieren.

Denn ein praktisch wehrloses Land stellt eine Gefahr für den Frieden dar. Seine Wehrlosigkeit verleitet nur zu leicht risikolosen ‘Spaziergängen’ fremder Heere. Waffenlosigkeit eines einzelnen Volkes inmitten schwergerüsteter Völker kann der Anreiz sein für ehrgeizige Männer, billige Lorbeeren zu erringen, kann der Anreiz sein für Regierungen, das eigen Volk abzulenken durch das außenpolitische Abenteuer eines Krieges.

Gerade die alten Soldaten unter Ihnen, meine Parteigenossen, werden als einstige Soldaten bezeugen können, daß alte Frontsoldaten, zu denen ich mich selbst mit Stolz bekennen darf, den Frieden aus innerster Überzeugung wünschen. Die Welt weiß insbesondere, daß der Frontkämpfer Adolf Hitler mit überraschender Offenheit seine wirklichen Gedanken hier darlegt. Die Frontkämpfer in der Regierung Deutschlands wollen ehrlich Frieden und Verständigung. Ich appelliere an die Frontkämpfer in anderen Staaten ebenso wie an die Gutwilligen in den Regierungen dieser Staaten, uns in diesem Ziele zu unterstützen.

Ich richte diesen Appel von heiliger ostpreußischer Erde her an die Frontsoldaten der Welt. Hier auf diesem deutschen Grenzlandboden begann einst das große Weltringen mit seinen furchtbaren Opfern; mit seinen Opfern, von denen noch heute die kämpfenden Nationen sich nicht erholt haben. Es möge das historische Kampfgebiet, von dem aus ich hier spreche, den ersten Friedenruf in seiner Wirkung erhöhen. An Deutschlands Ostgrenze garantieren verständnisvolle Pakte den Frieden der Bewohner großer Nachbarstaaten. Mögen auch die Regierungen der Völker an den anderen Grenzen unseres Reiches bald eine größere Sicherheit für ihre Volksgenossen in friedlichen Verträgen des Verstehens sehen, statt in angehäuftem Kriegsmaterial, das ist unsere Hoffnung. Im Gedenken seiner Toten, deren viele für Ostpreußen fielen, wird in Deutschland der Wille zum Frieden stets stark und mächtig sein!

Die alten Soldaten der Front und die jungen Kämpfer für ein freies, stolzes und friedfertiges Reich grüßen den Frontkämpfer und ihren Führer Adolf Hitler. Grüßen wir alle ihn zugleich als den Kämpfer für den Frieden.

Sieg-Heil!”

Buecher ueber den Prozess von Rudolf Hess und das Nuernbergverfahren:

http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/0608fall.html

Reichsadler Apr 2015

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