HJ-Bund Deutscher Maedels

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germanvictims.com – Hitler – Hitler Jugend – Ausgezeichneter Einfluss auf  die Jugend
 
 
 

HITLER JUGEND

BDM  (BUND DEUTSCHER MAEDELS)

Die Jungmaedelschaft-Unser Fuehrer Adolf Hitler-April 1939_49S.

Ganz unten finden Sie die monatlichen Heften (Magazine) fuer den Bund Deutscher Maedel – Hitlerjugend. Dort finden Sie heraus wie wunderbar diese Jugend erzogen wurde und was sie alles gelernt hat. Man kann daraus ersehen was fuer einem Wahnsinn die Kinder von heute preisgegeben sind. Dem Juden ist das alles scheissegal; er WILL unsere Zerstoerung damit unsere Kinder als verdorbene Erwachsenen ihnen nicht widerstehen koennen.

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Deutsche Schwestern#

FUEHRERINSCHULE – LEADERSHIP SCHOOL

BDM Leadershipschool

fuehrerinschule

 

Das Deutsche Maedel – Magazin Oct 1933 -Media

Alle_zehnjaehrigen_zu_unsPotsdam, Mädchen in der Führerinnenschule

IN DER FUEHRERINSCHULE – INTHE LEADERSHIP SCHOOL

Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war während der Zeit des Nationalsozialismus die weibliche Organisation der Hitler-Jugend (HJ). Darin waren die Mädchen im Alter von 10 bis 18 Jahren organisiert, den Jungmaedelbund  (JM) der 10- bis 13jährigen Mädchen eingeschlossen.

Der BDM bildete die damals zahlenmäßig größte weibliche Jugendorganisation der Welt mit 4,5 Millionen Mitgliedern im Jahr 1944.

Entstehung und Entwicklung

Anfänge

Schon 1923 entstanden innerhalb der NSDAP  die erstenMädchenschaften“, auch als „Schwesternschaften der Hitler-Jugend“ bezeichnet. Diese Gruppen hatten aber noch wenige Mitglieder und wurden erst im Juni 1930 zum Bund deutscher Mädel zusammengeschlossen. Die bis 1931 auf 1.711 Mitglieder angewachsene Organisation wurde im selben Jahr unter Bundesführerin Elisabeth Greiff-Walden in die Hitlerjugend eingegliedert.

Die ersten Gründungen von Ortsgruppen des BDM, des Nationalsozialistischen Schülerinnenbundes (NSS) und der Jungmädchengruppen der NS-Frauenschaft fallen in die Jahre 1930/31. Die Ortsgruppe Berlin z. B. wurde im Februar 1930 gegründet, eine BDM-Gruppe in  Danzig im Juli 1931.

Mitgliederwachstum ab 1933

Der am 17. Juni 1933 ernannte Reichsjugendführer Baldur von Schirach erließ sogleich Verordnungen, die die bis dahin bestehenden konkurrierenden Jugendverbände auflösten und in die HJ eingliederten.

Hitlers grundlegende Vorgabe für die Ausrichtung der weiblichen Jugend läßt sich einer Rede auf dem Frauenkongreß 1935 in Nürnberg entnehmen:

„Die Gleichberechtigung der Frau besteht darin, daß sie in den ihr von der Natur bestimmten Lebensgebieten jene Hochschätzung erfährt, die ihr zukommt […] Auch die deutsche Frau hat ihr Schlachtfeld: Mit jedem Kinde, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation.“ Bereits in Hitlers „Mein Kampf“ stand zu lesen: „Auch die Ehe kann nicht Selbstzweck sein, sondern muß dem einen größeren Ziele, der Vermehrung und Erhaltung der Art und Rasse dienen. […] Daher schon ist die frühe Heirat richtig, gibt sie doch der jungen Ehe noch jene Kraft, aus der allein ein gesunder und widerstandsfähiger Nachwuchs zu kommen vermag.“

Die BDM-Reichsreferentin Dr. Jutta Ruediger hat für ihren Zuständigkeitsbereich im ersten Kriegsjahr 1939 schriftlich erklärt:

„Die Jungen werden zu politischen Soldaten und die Mädel zu starken und tapferen Frauen erzogen, die diesen politischen Soldaten Kameraden sein sollen – und unsere nationalsozialistische Weltanschauung später in ihrer Familie als Frauen und Mütter leben und gestalten – und so wieder großziehen eine Generation der Härte und des Stolzes. Wir wollen darum bewußt politische Mädel formen. Das bedeutet nicht: Frauen die später in Parlamenten debattieren und diskutieren, sondern Mädel und Frauen, die um die Lebensnotwendigkeiten des deutschen Volkes wissen und dementsprechend handeln.“

Zehnjähriges-Mädel-JungmädelbundBereits 1934 stand in dem offiziellen Publikationsorgan “Maedel im Dienst” zu lesen, daß die 10- bis 14jährigen Jungmädel sich in Handarbeit und Kochen auskennen und für „die Wärme des heimatlichen Herdes“ sorgen koennen. Auch sollten sie es verstehen, ein Heim behaglich einzurichten. Im Zentrum der BDM-Erziehung stand „die Synthese von körperlicher und hauswirtschaftlicher Ertüchtigung“ in Verbindung mit der Aufgabe, „den Zucht- und Auslesegedanken der gesamten weiblichen Jugend zu Bewußtsein zu bringen. Der Typ der deutschen Frau tritt ergänzend neben den Typ des deutschen Mannes, ihre Vereinigung bedeutet die rassische Wiedergeburt unseres Volkes.“ Im Hinblick auf die für die Erhaltung der Volkdsgemeinschaft zu erfüllenden eugenischen Aufgaben erklärte man die Mädchen zum „Rassegewissen der Nation“. Die „echte deutsche Maid“ habe „Hüterin der Reinheit des Blutes und des Volkes zu sein und Helden aus den Söhnen des Volkes zu erziehen“.


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Aktivitäten und Alltag

Ähnlich wie bei den Jungen lag ein Schwerpunkt des Aktivitätenangebotes im BDM bei Ausflügen und Wanderungen in freier Natur, oft gefolgt von Lagerfeuer mit Kochen und gemeinsamem Singen deutschen Liedgutes. Auch Vollmondbeobachtungen mit anschließender Übernachtung in Heuschobern waren im Sommerhalbjahr gängig. Märchen- und Theateraufführungen, teils mit Puppen und Marionetten, Volkstanz und Flötenmusik sowie verschiedene Sportangebote, häufig als Gruppenspiel, zählten zum Standardprogramm. Anders als für die männlichen Gliederungen der HJ gab es außer dem „Gesundheitsmädeldienst“ und dem für beide Geschlechter vorgesehenen Landdienst keine BDM-Spezialabteilungen.

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Während es bei den Jungen um die Förderung von Kraft und Zähigkeit ging, sollten die Mädchen durch gymnastische Schulung vor allem Anmut entwickeln. „An die Stelle athletischen Kraftaufwands trat in der Regel die rhythmische Gymnastik mit ihrer Betonung auf Harmonie und dem Gefühl, im eigenen Körper zu ruhen und Teil des Gruppenkörpers zu sein. So praktizierten die Mädchen eine organische Volkdsgemeinschaft‚ gleichzeitig war der Fluß der gymnastischen Bewegungen auf die weibliche Anatomie und die künftige Mutterrolle abgestimmt.“

Im Winterhalbjahr gehörten Handarbeits- und Bastelabende in den BDM-Heimen zum Regelangebot.

Standardbekleidung im BDM waren dunkelblauer Rock, weiße Bluse und schwarzes Halstuch mit Lederknoten. Die Wahl der Kniestrümpfe und der Frisur hatten noch individuellen Spielraum. Nicht erlaubt waren hochhackige Schuhe und Seidenstrümpfe; Schmuck wurde nur in Gestalt von Fingerring und Armbanduhr getragen.

Die von HJ und BDM angebotenen Ferienreisen, die über Zuschüsse auch Kindern aus sozial schwachen Familien Fahrten ins Winterskilager oder ins Sommerzeltlager ermöglichten, gehörten zu den gern wahrgenommenen Freizeitangeboten.

 

JUGENDHERBERGE – HUSUM

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Zur Vorbereitung der Mädchen für den Dienst an Volk und Familie gab es zudem – zunächst auf freiwilliger Basis, von 1938 an verpflichtend – ein Dienstjahr als hauswirtschaftliche oder landwirtschaftliche Hilfe. Schlesien, Pommern und Ostpreußen waren die Schwerpunktregionen für den Landdienst.

Führung und Schulung

Mitglieder des BDM

Wie in der HJ galt auch im BDM, daß Jugend durch Jugend geführt werden sollte. Die Schulung der Mädel fand an den Heimabenden statt. Zu deren Unterstützung gab es die monatlich erscheinende „Mädelschaft“, gemäß Titelblatt „Blätter für Heimabendgestaltung im Bund Deutscher Mädel“. Den Führerinnen standen zur ideologischen und praktischen Orientierung „Führerinnenblätter“ zur Verfügung, die auf Gauebene herausgegeben wurden. Sie hatten auch an Wochenendschulungen teilzunehmen, die im Winter monatlich stattfanden. Dazu wurde vom Amt für weltanschauliche Schulung (WS) der Reichsjugendführung (RJF) Material zur „Wochenendschulung“ herausgegeben, das bis zur Ringführerin einschließlich verteilt wurde. Für langfristige Schulungen wurden BDM-Führerinnenschulen eingerichtet.

Die Sonderausgabe vom September 1937 umreißt das Ziel dieser Wochenendschulungen wie folgt:

„Es muß erreicht werden, daß […] die Führerin das unbedingt sichere Gefühl der Geborgenheit innerhalb der Gemeinschaft der anderen Führerinnen bekommt. Wie wichtig das ist, zeigt sich besonders bei Führerinnen, die, dauernden Angriffen ausgesetzt, in kleinsten Standorten arbeiten müssen. Sie müssen allmählich eine klare und unerschütterliche weltanschauliche Haltung bekommen, um ihren Mädeln etwas sein zu können. Sie sollen weiter durch die Wochenendschulung zur selbständigen Arbeit erzogen werden, um aus sich selbst heraus (aus eigener Arbeit und eigener Haltung), unter Hinzuziehung der Mappen der RJF einen Heimabend gestalten zu können.“

Weitere Sonderausgaben wurden zu den Sommerlagern herausgegeben. Außerdem kursierten Liederbücher wie „Wir Mädel singen.“

Mitglieder und Organisationsformen

Die Mitgliedschaft in BDM/JM war seit 1936 für Mädchen des entsprechenden Alters obligatorisch. Junge Frauen von 17 bis 21 Jahren konnten dem 1938 gegründeten Werk ‘Glaube und Schoenheit’ beitreten, das ein altersgemäßes Programm bot und die Zeit bis zum Eintritt in die Nationalsozialistische Frauenschaft überbrücken sollte.

Wie die männliche Hitler-Jugend waren auch BDM und Jungmädelbund sowohl nach Alter als auch horizontal (nach Regionen) und vertikal (nach Verbandsgrößen) untergliedert:

Deutsches Jungvolk

Hitlerjugend

Jungmädel

Bund Deutscher Mädel

Gebiet

Obergau

Bann

Untergau

Jungstamm

Stamm

Jungmädelring

Mädelring

Fähnlein

Gefolgschaft

Jungmädelgruppe

Mädelgruppe

Jungzug

Schar

Jungmädelschar

Mädelschar

Jungenschaft

Kameradschaft

Jungmädelschaft

Mädelschaft

Eine „Mädelschaft“ umfaßte etwa 10 bis 15 Mädchen, eine „Mädelschar“ 3 Mädelschaften, eine „Mädelgruppe“ wiederum 3 Mädelscharen, ein „Mädelring“ 4 Mädelgruppen (etwa 360 bis 540 Mädchen). Der „Untergau“ kam auf 5 Mädelringe, der „Obergau“ auf etwa 25 Untergaue und der „Gauverband“ etwa auf 5 Obergaue (insgesamt ca. 225.000 bis 337.500 Mädchen). Vom Obergau ab waren für BDM und JM gemeinsame Dienststellen eingerichtet.

Kriegszeit und Auflösung

Titelblatt der BDM-Zeitschrift ‘Das Deutsche Maedel’ 

Die Zeit von September 1939 an war vom  Zweiten Weltkrieg geprägt, mit dem die BDM-Mitglieder als Lazarett-, Luftschutz-und Landhelferinnen – und auf vielfältige andere Weise außerhalb des Waffendienstes – zu tun hatten. Manche Mädel meldeten sich ab 1943 auch freiwillig als Flakhelferinnen. Um der Luftwaffe oder Kriegsmarine beitreten zu dürfen, mußten sie hierzu beim BDM austreten, denn der Dienst an der Waffe oder an waffenähnlichen Geräten war dem Mädel untersagt.

Weitere Einsatzbereiche der BDM-Angehörigen im Verlauf des Krieges waren Erste-Hilfe-Maßnahmen für Verwundete in Krankenhäusern und Lazaretten, die Betreuung ankommender Flüchtlinge auf Bahnhöfen und die Unterstützung von im alliierten Bombenkrieg gegen die schutzlose deutsche Zivilbevölkerung obdachlos Gewordenen.

Als Untergliederung der Hitler-Jugend wurde die Organisation Bund Deutscher Mädel nach Kriegsende durch das Kontrollratsgesetz Nr. 2 verboten und aufgelöst, ihr Vermögen beschlagnahmt. [Die Alliierten Raeuberbanden hatten sogar hier die Kassen gelehrt.]

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Auszug aus Das Deutsche Maedel Okt 1933 Corrected#

Kaempfen und Glauben – aus dem Leben eines Hitlermaedels

 

An die Deutsche Jugend Rede AH 1934

Es waren ca. 6 Millionen Kommunisten in Deutschland vor der Wahl von Adolf Hitler. Deren Jugend wurde gezielt verdorben mit Fruehsex, Alkohol, Zigaretten, Verbrechen und Angriffe auf die Hitlerjugend in ihren Versammlungen (sogar mit Toten) in Sinne von gottlosem Juedischen Talmudglauben. Alles wird von den Kommunisten-Juden-Alliierten verdreht. Was die Kommunisten taten schieben sie den Nationalsozialisten in die Schuhe in allen Beziehungen und die Hitlerjugend ist keine Ausnahme.

DEFAMATION – SEXUALITY

Hitler Jugend Buben

Fuer die Buben war es auf der Basis genau das Gleiche wie fuer die Maedels nur eben mit Interessen fuer Buben organisiert die einst tapfere Maenner und Fuehrer sein werden.

AUF KEINEN FALL, WIE UNSERE VERFEMUNG LUEGT, WAR DIE HITLERJUGEND- BUBEN MILITAERISTISCH! DAS IST WIEDER EINE ANGABE UM ALLES WAS SCHOEN UND GUT WAR IN DEUTSCHLAND ZU ZERSTOEREN; EIN GEZIELTER PLAN SEIT 100 JAHREN DAMIT DIE WELT SAGT: “DIE BOESEN DEUTSCHEN HABEN ALL IHR LEID SELBST VERDIENT” UND SOMIT NIEMAND MITLEID MIT UNS HAT, JA SOGAR NOCH HILFT UNS SEELISCH UND GEISTIG ZU VERNICHTEN.

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Die Weltzerstoerer und Vernichter der Weissen Rasse, haben schon seit hunderten von Jahren die weissen Menschen gegeneinander gehetzt. Ist es ein Wunder, dass wir von den Besitzern der fast ganzen Erde in der Vorzeit zu einem kleinen Prozentsatz (unter 10%???) reduziert wurden? Wir dummen und leichtglaeubigen Weissen haben uns dazu anstiften lassen uns gegenseitig auszurotten. Und der Zerstoerer lacht und wurde reich und fett und hat die Welt erobert und wir Weissen sind seine Sklaven die er jederzeit mit seinen Superwaffen ausrotten kann. Sieht Euch nur Europa an. Das war der rote Ansturm gegen den Hitler im Voraus gekaempft hatte und wofuer unsere Soldaten und ihre Verbundenen gestorben sind!

 Quelle: Metapedia.com

 

Die Heften fuer den Bund Deutscher Maedel – Hitlerjugend. Hier finden Sie heraus wie wunderbar diese Jugend erzogen wurde und was sie alles gelernt haben:

Das Deutsche Maedel – Magazin Okt 1933

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DasDeutscheMaedel-1935-Juli

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Das Deutsche Mädel – 1936 April-pdf

Das Deutsche Mädel – 1936 Juli-pdf

Das Deutsche Mädel – 1936 Juni-pdf

Das Deutsche Mädel – 1936 Mai-pdf

Das Deutsche Mädel – 1936 März-pdf

Das Deutsche Mädel – 1936 November

Das Deutsche Mädel – 1936 Oktober

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Das Deutsche Mädel – 1937 Januar

Das Deutsche Mädel – 1937 Februar

Das Deutsche Mädel – 1937 Juli

Das Deutsche Mädel – 1937 August

Das Deutsche Mädel – 1937 September

Das Deutsche Mädel – 1937 Oktober

Das Deutsche Mädel – 1937 März

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Das Deutsche Mädel – 1938 Oktober

Das Deutsche Mädel – 1938 September

Das Deutsche Mädel – 1938 August

Das Deutsche Mädel – 1938 Juli

Das Deutsche Mädel – 1938 Juni

Das Deutsche Mädel – 1938 Mai

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Das Deutsche Maedel – 1939 Juni

Das Deutsche Maedel – 1939 Maerz

Das Deutsche Mädel – 1939 Juli

Das Deutsche Mädel – 1939 Oktober

Das Deutsche Mädel – 1939 September

Das Deutsche Mädel – 1939 August

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Das Deutsche Maedel – 1940 Januar

Das Deutsche Maedel – 1940 April 40 S.

Das Deutsche Maedel – 1940 Juni 40 S.

Das Deutsche Maedel – 1940 Mai 40 S.

Das Deutsche Maedel – 1940 Juli 40 S.

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Das Deutsche Maedel-1941-Maerz 40S.

Das Deutsche Maedel – 1941 Oktober 40 S.

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DasDeutscheMaedel-1942-August20S.

Lese, auch mit Kindl usw., oder Pdf eine Anzahl von “Das Deutsche Maedel”

BDM, Gymnastikvorführung

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