Guenter Deckert

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 Guenter Deckert

falls Fragen: guenter.deckert@gmx.de

 

Guenter Deckert’s Neue Heimseite

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August 17, 2016

SONDER-Angebot:

Die (Post-) Geschichte der Nürnberger Reichsparteitage The Postal History oft he Nuremberg Rallies

Von John Rawlings & Michael Passmore

London, England, Erstausgabe 1980, 1991² Deutsche Übersetzung 1992 von Günter Deckert 156 S./p. – Format A4, fester Einband / hard cover

Zweisprachige Ausgabe: Deutsch-Englisch – German – English
Inhaltsübersicht / Table of Contents

Einführung / Vorwort von Rawlings / Passmore, S. 3 — Introduction, p. 3 Vorwort (des deutschen Herausgebers)
Kap. 1: Die Geschichte der Reichsparteitage, S. 5 — Part I: The History oft he Rallies, p. 5

Kap. 2: Die Postgeschichte der Reichsparteitage, S. 16 — Part II: The Postal History oft he Rallies, p. 16

Kap. 3: Die Entwicklung des Reichsparteitagsgeländes, S. 80 —Part III: The Development oft he Rally Grounds,

p. 80

Kap. 4: Parteitagspostkarten, S. 100 — Part IV: Rally Postcards, p. 100

Verschiedenes  (Schriftwechsel  mit  der  Justiz),  S.  140  —  Miscellanaeous  (Correspondance  with  Justice Departments)

Farbige Abbildungen (von Parteitagspostkarten), S. 143 — Colour Section (rally postcards in colour)

*** Beim Durchforsten meiner Briefmarkenalben bin ich auch auf einen Karton mit der Dokumentation der beiden Engländer gestoßen. Ich habe das Original 1990 in einem (jüdischen) Briefmarkenladen in Brighton, engl. Kanalküste, entdeckt und sofort über die angegebene Kontaktanschrift, hier Lloyds Bank (!), Verbindung aufgenommen. – M. Passmore, der Banker war (und auch Ehrenmitglied des BHJ = Bund Heimattreuer Jugend), war bereits verstorben. Gemeldet hat sich John Rawlings,  London, ein Berufskollege von mir und Vorsitzender der „Germany and Colonies Philatelic Society“ (Deutschland und deutsche Kolonien) von Großbritannien. Wir haben uns zweimal getroffen (London und Brighton) und ich bekam die Rechte für den deutschen Sprachraum.

Die Originalausgabe (wegen der 16 farbigen Seiten) kostete 58 DM = 29, 65 €. — Ich bitte diese historische Arbeit für 20 € an, Versand Inland (DHL) eingeschlossen, Ausland 25 €.

Interessierte wenden sich wegen Einzelheiten an Guenter.Deckert@gmx.de.

*** When going through my stamp albums I came across a box with the documentation oft he two Englishmen. I had discovered the original in an (Jewish) stamp shop at Brighton, English Channel coast in 1990 (when over with a group of students). I immediately got into contact via the Lloyds Bank (!) for Passmore was a banker; he was also an honorary member oft he German BHJ = Youth Federation loyal to their „Vaterland“ ; at that time P. was already dead. But John Rawlings, a collegue und President oft he „Germany und Colonies Philatelic Society“ had answered. We met twice: London and Brighton. I got the righjts for the German speaking language area, and we agreed on the conditions for a German-English edition.

The now price will be 25 Euros, postage outside Germany, and overseas included.

People interested, please, will you contact me via Guenter.Deckert@gmx.de

Weinheim an der Bergstraße, 17. Aug. 2016 — Achtung: Vom 21.8. bis 4.9.außer Haus. — Attention: I will be away from home from Aug. 21st to Sept. 4th.

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July 17, 2015

2014 für Asylbewerber 550.000 Millionen Euro

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Januar 27, 2015

Auschwitz / Ocwiecim – Der Krakauer Prozeß

vom 24.11. – 22.12.1947

– Vors. Richter Jan Sehn –

  1. Text nach der Wochenschau „Welt im Film“

In Krakau ging heute vor einem polnischen Gerichtshof der Prozeß gegen die Hauptverantwortlichen des Konzentrationslagers Auschwitz (-Birkenau) zu Ende.

Die Angeklagten sind deutsche Lagerwachen oder Angehörige des deutschen Verwaltungspersonals. Es wurden ihnen unerhörte Greueltaten gegen die Lagerinsassen nachgewiesen, besonders gegen weibliche Gefangene.

Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedener Nationalitäten im Konzentrationslager Auschwitz um.

Das Gericht verurteilte 23 Angeklagte zum Tode, sechs zu lebenslänglichen Gefängnisstrafen, 10 zu längeren Gefängnisstrafen, einer wurde frei gesprochen.

Das Konzentrationslager Auschwitz bleibt als Mahnmal so erhalten, wie es heute steht, zum bleibenden Gedenken an seine 300.000 Opfer.

  1. Siehe auch ….. – wikipedia.org/wiki/Krakauer_Auschwitzprozess sowie weitere Hinweise im Netz, die man über Suchmaschinen findet.
  2. Meiner Kenntnis nach wurde der Krakauer Prozeß mit all seinen Akten usw. NIE ins Deutsche übersetzt…. – Die Frage nach dem „WARUM NICHT“ stellt such zwangsläufig!
  3. Ich persönlich muß laut dem 1. Urteil des Leuchter/Deckert-Prozessen des LG Mannheim (der Vorsitzende Richter nach eigenem Bekunden Jude und SPD-Mitglied) aus dem Jahr 1992 an 1,1 Mio, überwiegend Juden, glauben. – Quelle für diese vom Gericht (angenommene) Zahl ist eine Leserzuschrift des in Israel geboren Juden Dr. phil. Michael Wolfsohn (1) an die FAZ Anfang der 90er. — (1) ist/war Prof. für Neuere Geschichte an der Bundeswehrhochschule (?) in München-Neubiberg ….

Günter Deckert

Sommer 2014

Siehe auch meinen Beitrag die „Auschwitz-Befreiungslüge“* (2008/2009) – keine staatlichen Gegenmaßnahmen (!) – sowie „Auschwitz-Beschreibung“* vom 27.1.1945 des Sowjetgenerals Petrenko in „Avant et après Auschwitz“ (Vor und nach AU….) bei Flammarion, Paris 2002; russ. Originalausgabe Moskau 2000! — – dt. Teil-Übersetzung durch G. Deckert Nov. 2014.

Beide Beiträge können bei mir gegen Kostenersatz (5 €) angefordert werden.

Weiterhin U. Walendy „Die Befreiung von Auschwitz 1945“ nach dem Artikel in der Moskauer PRAWDA(Die Wahrheit) vom 7. Mai 1945 in Histor. Tatsachen (HT), Nr. 31, 40 S., 5 € , Vlotho/Weser 1987 — Nach wie vor weder VERBOTEN und auch NICHT indiziert; Auskunft der Bundesprüfstelle in Bonn vom Nov. 2014..

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Vortrag – Hoer – Politische Justiz und Verfolgung in Deutschland – Ludwick Bock

Guenter Deckert’s Erfahrungen hinter Gittern – jetzt auf seiner neuen Heimseite

Guenter Deckert – zur Person – jetzt auf seiner neuen Heimseite

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GUENTER DECKERT – BUECHER VORSCHLAEGE

 Guenter Deckert Accusations – Beitrag von Sylvia Stolz:
Prozeßbericht im Fall Günter Deckert
(English translation by Christine B. Miller)
http://www.radicalpress.com/?p=2392

SYLVIA STOLZ

Gesetz § 86 StGB

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Bitte neueste Information bezueglich dieses Treffens auf Guenters Heimseite lesen!

www.guenterdeckert.de

 

Verbindliche Anmeldung Sept 2014

Tage DEUTSCHER Gemeinschaft

Begegnung der Generationen –

26. – 28. September 2014

Leitung: Günter Deckert, Stefan Wollenschläger

 

Rahmenprogramm

Fr., 26. September, 2014

bis  19.00 Uhr: Anreise und Belegen der Zimmer / Abendessen nach Wahl (Karte)

20.15 Uhr:Eröffnung  mit „Märkische Heide, Begrüßung Günter Deckert;

iDanach: Dr. jur. Frank Kretzschmar, Leipzig: „Vom Regen in die Traufe – als Dissident „hüben wie drüben““ / Unsere Erinnerungen an den „Mauerfall“ am 9. Nov. 1989“ — Kameradschaftlicher Ausklang bis spätestens Mitternacht.

 

Sa., 27. September, 2014

8.00 bis 9.30 Uhr: Frühstück(sbüffet)

9.30 Uhr: Peter Daniel, Karlsruhe / Günter Deckert: „Goldene Morgenröte – eine Fallstudie / Anmerkungen zur EU-Wahl

11.00: Arnold Höfs, Celle: „400 Jahre Krieg gegen die Mitte Europas“

Gemeinsames Mittagessen ab 12.30 Uhr

Pause bis 14 Uhr

14.00 Uhr: Jürgen Schwab, Nürnberg: „Hat der Nationalstaat noch eine Zukunft?

15.15 Uhr: Marina Seiler, Ansbach: „Die identitäre Bewegung – Was ist das?“

Kaffeepause 16.30 – 17 Uhr

17.00 Uhr: Pierre Dornbrach, Brandenburg: „Anmerkungen zum nationalen Selbstverständnis der jungen Deutschen“

Gemeinsames Abendessen (Harzer Büffet) ab 19.00 Uhr

20.30 Uhr: „Abend der Gemeinschaft im Saal und am Feuer“ (wenn es die Witterung erlaubt) – Singen,

Kurzbeiträge, Feuersprüche aus dem Kreis der Teilnehmer.

 

So.,  28. Mai, 2014

8.00 bis 9.30 Uhr: Frühstück(sbüffet)

9.30 Uhr: Stefan Wollenschläger: „Anmerkungen zum 1. Weltkrieg“

10.45 Uhr: Günter Deckert: „Was erwartet uns an Gedenktagen 2015 – Anregungen, Überlegungen zum Handeln“

Ende gegen 12.00 Uhr, „TREUE-Lied — Verabschiedung der Teilnehmer

(Mittagessen im HUFHAUS nach Karte möglich)

Notwendige Änderungen vorbehalten. – Im Vortragsraum / Speiseraum herrscht absolutes Rauchverbot! Rauchen erlaubt im  Nebenraum und vor allem draußen. – Während der Vorträge keine (!) Bedienung!

Wer was auslegen will, kann das tun, jedoch NUR im Nebenraum und auf eigene Verantwortung! Dennoch bitte ich, mich (G.D.) wissen zu lassen, was man auslegen / verkaufen will – Muster bzw. genaue Beschreibung zuvor an G.D.

Das alleinige Hausrecht (geschlossene Gesellschaft) während der gesamten Veranstaltung liegt bei Günter Deckert. Ist er verhindert, dann bei Stefan Wollenschläger.

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DEUTSCHER KREIS KURPFALZ (DKK)

In Verbindung mit „Bürger für aktive Freizeit“ (BaF/Jahnjugend e.V.)

Günter Deckert – Pf. 100 245, (D) 69442 Weinheim/B.

Ruf: 06201 – 61329 (am besten zwischen 10.30 – 12 Uhr + 18 – 19 Uhr)  —  Guenter.Deckert@gmx.de

Spendenkonto 134345-754 – Postbank KA, BLZ 660 100 75 — Vermerk „Spende DKK“

 

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von allein aufrecht.“

Benjamin Franklin (1706 – 1790), einer der Gründerväter der USA

 

Herzliche Einladung zum  „Kurpällsa Schdammdisch“

am Do., 26. Juni 2014, ab 20 Uhr, Verkehrslokal im Raum Heidelberg  (wie zuletzt)

 

GünterDeckert: Anmerkungen zu den Wahlen am 25. Mai — Und immer noch Ukraine … Rückrufe in die Geschichte: 6. Juni: 70 Jahre Normandie-Landung  …, 17. Juni 1953: Mitteldeutscher Volksaufstand gegen die kommunistische Zwangsherrschaft

Postempfänger wollen bitte den Sammlerumschlag zur Veranstaltung mitbringen.

Beste volkstreue Grüße

Die Veranstalter

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Zum Buecherkauf verweise ich Sie bitte auf Guenter Deckert’s neue Heimseite seit July 2014:

http://www.hinter-gittern-in-deutschen-kerkern.de/

G. Deckert:Hinter Gittern in deutschen Kerkern – Wie man als Geschichtsrevisionist abgeurteilt und kriminalisiert wird.“  Jetzt fast 850 S., fester Einband, leider nun 29, 95 €, Versand Inland eingeschlossen; Ausland + 2, 50 € — Bei 3 Ex. an eine Anschrift NUR 75 €; Versand eingeschlossen!  — Auslieferung  ab Mitte Juli, leider. – „Gut Ding will eben Weile haben …. Ich bitte um Verständnis!

Allgemeine Hinweise

1)      Rückseite: Anmerkungen zum EU-Wahlergebnis vom 25. Mai

2)      Anlage 1: „Das kassieren die linkischen Moralapostel; E-Empfänger erhalten das bei der Veranstaltung.

3)      Anlage 2:  „Tage DEUTSCHER Gemeinschaft“, Herbsttreffen 26.-28.Sept. – Rahmenprogramm + Anmeldung

4)      „Kurpällsa Schdammdisch“ findet jeden Monat statt, ausgenommen im August; als „Ersatz“ ist ein SOMMERTREFF im Raum Bruchsal am 3. Sonntag ab 16 Uhr geplant. — Termine bis Juli:  24. oder 31. Juli, jeweils ab 20 Uhr. – Bitte immer genau Tag + Uhrzeit beachten!

 

Buechervorschlaege 6/26/2014

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Sept. 11, 2014

FREUET EUCH! Wieder weitere “Ladung” Be- / Ent-Reicherer eingetroffen!!!

Ein gewisser Stoiber (1) sprach einst im Fichtelgebirge von der Bastardisierung der Deutschen. – Wo er RECHT hatte, hatte er RECHT!!! — Daß er später nach dem medialen Aufschrei zurückgerudert ist, gehört zum Verhalten der Deutschen mit besonderem Rückgrat, das heutzutage dem eines Regenswurmes immer ähnlicher wird.

(1) Einst CSU-Landesfürst, der durch die eigenen Leute “gegangen” wurde …

Oder wie hätte es der Herr Speth (2)ausgedrückt>: “Was stört mich mein saudummes Gebabbel (Gerede) von gestern.”

(2) Einst die schwarze Nr. 1 im Ländle; die “gegangen” wurde…

WER hat das Nachfolgende gesagt? Er Erste, der es richtig mitteilt, bekommt etwas zum Lesen; der Inhalt fördert das eigene Denken!

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland; sie strebt nicht an, die Anzahl der deutschen Staatsangehörigen gezielt durch Einbürgerung zu vermehrten.”

Und jetzt fordern die linkischen Gut-Menschen in allen SYSTEM-Parteien, daß sofort “integriert” wird und diese Abzocker sofort in den vollen Genuß von HARTZ IV “+” kommen und gesetzlichen (!) Anspruch auf “pyschologische”

(Schreibe so gewollt) Betreuung haben. — Auch sollen sie sofort arbeiten dürfen, was natürlich die “sozialen” Arbeitgeber im Niedriglohnbereich, hier auch die exotischen Gewerbetreibenden im Gastwirt- und Bordellgewerbe, be-sonders freut.

Günter Deckert (Stadtrat NPD/DEUTSCHE Liste 1976 – 1999, NPD-Kreisrat Rh.-Neckar-Kreis 1989 – 1999), POlit. Gefangener 19/1995 – 10/2000 und erneut 1 – 5/2013

14.9.14, 17.20Uhr

NS: Gezielte Weiterleitung erwünscht, vor allem auch im heimischen Umfeld – Verwaltung(en)=, Medien, Vereine usw.

—–Ursprüngliche Nachricht—–

Von: bmi-bounces@newsletter.bund.de

Im Auftrag von Service-BMI@bva.bund.de

Gesendet: Donnerstag, 11. September 2014 11:44

An: bmi@newsletter.bund.de

Betreff: [BMI] Pressemitteilung: 17.695 Asylanträge im August 2014

Internetredaktion des Bundesministeriums des Innern

Veröffentlicht am 11.09.2014

17.695 Asylanträge im August 2014

Im August 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt

17.695 Asylanträge

gestellt, 58,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat August 2013.

Artikel auf BMI.BUND.DE ansehen

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2014/09/asylantraege

-august-2014.html

Impressum:

Bundesministerium des Innern

E-Mail: poststelle@bmi.bund.de

Internet:

http://www.bmi.bund.de

Alt-Moabit 101D

D-10559 Berlin

Telefon: 030 / 18681 – 0

Telefax: 030 / 18681 – 2926

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August 26, 2014

EU-Regeln ignoriert: Dramatischer Anstieg der Flüchtlingszahlen in Deutschland
Torben Grombery
Am 1. September 1997 trat das Dubliner Übereinkommen in Kraft. Die Vereinbarung legt fest, dass derjenige Unterzeichnerstaat für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist, in dem der Asylbewerber erstmals europäischen Boden betreten hat. Doch der dramatische Anstieg der Flüchtlingszahlen in Deutschland hat schon vor einiger Zeit den Verdacht aufkommen lassen, dass sich vor allem die EU-Grenzstaaten nicht an die gemeinsamen Regeln halten. Dieser Verdacht wird nun durch Fakten erhärtet.

Das »Dubliner Übereinkommen« ergänzte den im Schengen-Vertrag vereinbarten Wegfall der Personenkontrollen an den EU-Binnengrenzen. Es wurde 2003 durch die Dublin-Verordnung abgelöst und zuletzt 2013 modernisiert. Teilnehmerstaaten sind neben den Mitgliedsländern der Europäischen Union auch die Schweiz, Norwegen und Island.

Mit der Regelung soll verhindert werden, dass Flüchtlinge Asylanträge in mehreren Staaten stellen bzw. das Land wählen, in dem die höchsten Sozialleistungen gewährt werden. Kernstück der Dublin-Verordnung ist die Datenbank EURODAC zur Speicherung von Fingerabdrücken. Mit EURODAC soll die grenzüberschreitende Identifikation eingereister Asylbewerber im Schengen-Raum sichergestellt und Missbrauch unterbunden werden.

Doch angesichts des massiven Ansturms von Zuwanderern auf Europa funktioniert das System nicht mehr. Das zeigen neueste Zahlen der UNO. Obwohl in Italien 2013 etwa 60.000 Flüchtlinge an den Küsten landeten, wurden dort nur knapp 28.000 Asylanträge gestellt. In Deutschland waren es im gleichen Zeitraum dagegen 127.000! Der bayerische Innenminister Herrmann wirft Rom deswegen Rechtsbruch vor:
»Es ist Fakt, dass Italien absichtlich in vielen Fällen weder Personaldaten noch Fingerabdrücke aufnimmt, damit die Flüchtlinge in einem anderen Land Asyl beantragen können und nicht wieder nach Italien zurückkehren.«
Dass dieser Vorwurf nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigen auch die tagtäglichen Erfahrungen der bayerischen Sicherheitsbehörden. So wurden kürzlich in München rund 50 Flüchtlinge aus Syrien, Eritrea und diversen nordafrikanischen Ländern im »Eurocity 86« aufgegriffen. Sie hatten es geschafft, von Venedig nach München zu reisen, und das unbehelligt von italienischen und österreichischen Kontrolleuren. In Rosenheim entdeckte die Polizei 30 Personen aus Eritrea, Somalia und Palästina, die ebenfalls mit der Bahn aus Italien gekommen waren. Sie hatten die  rund 500 Kilometer ohne Fahrschein zurückgelegt, was angeblich keinem Zugbegleiter aufgefallen war. Wahrscheinlicher ist, dass die auf dem Weg nach Deutschland befindlichen Reisenden absichtlich »übersehen« wurden.

Der fortwährende Bruch der Dublin-Verordnung, der von der EU-Kommission bislang nur mit einem »Schulterzucken« zur Kenntnis genommen wurde, hat in Deutschland zu einem dramatischen Anstieg der Asylbewerberzahlen geführt. 2013 wurden wie bereits erwähnt 126.000 Asylanträge gestellt, in diesem Jahr sollen es mehr als 200.000 werden. Im Juli erreichte die Zahl der Asylbewerber mit 19.431 den höchsten Monatsstand seit 1993. Nur knapp 27 Prozent der Menschen sind tatsächlich politisch verfolgt oder fliehen vor Krieg, Bürgerkrieg oder unmenschlicher Behandlung aus ihrer Heimat. Das Gros kommt aus wirtschaftlichen Gründen. Das zeigt auch ein Blick auf die Hauptherkunftsländer:

Im ersten Halbjahr 2014 kamen 17,9 Prozent der Asylerstantragssteller aus dem Bürgerkriegsland Syrien und 3,1 Prozent aus dem Irak, aber 22,3 Prozent aus Balkanstaaten wie Serbien, Albanien und Bosnien-Herzegowina. In diesen Ländern gibt es weder Krieg noch politische Verfolgung. Dennoch reisen von dort Tausende nach Deutschland ein, zumeist Zigeuner. Das von den Massenmedien vermittelte Bild, bei den Asylbewerbern handele es sich ausnahmslos um Menschen, die bei uns Zuflucht vor Krieg und Gewalt suchten, trifft also nicht zu.

Deutschlands Kommunen stellt der ungebremste Flüchtlingsansturm vor kaum noch lösbare Herausforderungen. In vielen Städten und Gemeinden sind die Unterbringungskapazitäten längst erschöpft. Wie von uns schon vor Monaten vorausgesagt, sollen jetzt erste Zeltstädte für die ungebetenen Neuankömmlinge errichtet werden. Dieses Vorhaben ruft die Grünen-Vorsitzende  Simone Peters auf den Plan. »Traumatisierte Flüchtlinge in einer Zeltstadt unterzubringen ist unwürdig«, kritisiert die Politikerin.

Das ist an Heuchelei kaum noch zu überbieten. Denn es sind die Grünen, die im Bundesrat eine von Bundesregierung und Bundestag beschlossene Verschärfung des Asylrechts blockieren. Mit der Novelle soll der Zuzug von Armutsmigranten aus diversen Balkanstaaten gebremst werden, damit die bei uns immer knapper werdenden Kapazitäten für wirkliche Flüchtlinge zur Verfügung stehen. Doch von einer Bekämpfung des Asylmissbrauchs wollen die multikulturellen Grünen nichts wissen und fordern stattdessen aktuell weitere 500.000 Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak in Deutschland zeitnah aufzunehmen.

In dieser Situation sind auch staatliche Zwangsmaßnahmen kein Tabu mehr. In Bremen hat der Senat diverse Sportvereine unlängst darüber informiert, dass in ihren Turnhallen Asylbewerber untergebracht werden sollen und die Einrichtungen deshalb auf unbestimmte Zeit nicht mehr für sportliche Aktivitäten genutzt werden können. Im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg  beschlagnahmte der Landkreis unlängst ein kommunales Gebäude, weil Schlafplätze für Zuwanderer benötigt wurden. Im Landkreis Ludwigsburg drohen die Verantwortlichen mit ähnlichen Maßnahmen.

Noch einen Schritt weiter geht der CDU-Politiker Martin Patzelt, früher Oberbürgermeister von Frankfurt/Oder und heute Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Er fordert Privatleute dazu auf, Flüchtlinge in ihren Wohnungen aufzunehmen. Das würde für viele Bürger weder finanziell noch organisatorisch eine Last darstellen, so der Unionspolitiker. Sollte der Asylbewerberzustrom anhalten, dann ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Behörden »überschüssigen« privaten Wohnraum für die Unterbringung von Zuwanderern requirieren. Dank der »Zensus-Datenerhebung« dürften die Behörden längst über das dafür benötigte Wissen verfügen.

Dass es irgendwann tatsächlich zu solchen Zwangsmaßnahmen kommen könnte, dafür sprechen die Fakten. Beinahe täglich transportieren die italienische Marine sowie die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX − die beide längst zu einer »Begleitagentur« für illegale Zuwanderer mutiert sind − neue Flüchtlinge in die EU. Mitte August waren es allein an einem Wochenende mehr als 1.900 Menschen.

 

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3. Juni 2014 – ANGEBOT

Betreff: WG: Stefan S. – Zeitgeschichtliches.doc

Siehe nachfolgenden Text. Volkstreue Grüße Günter (Deckert)

ACHTUNG!

Ein junger Kamerad sammelt ZEITGESCHICHTLICHES, d.h. die Jahre 1930 – 1945, jedoch NUR Originale!

Also:

  • Bücher, Zeitschriften, Ausweise, Urkunden usw.,
  • Abzeichen, Auszeichnungen, Medaillen,
  • Fotos,
  • Kleidung(steile).Abholung bei größeren Mengen möglich bzw. Übernahme der Versandkosten. Barzahlung. Angebote (zwecks Weiterleitung) über G. Deckert …

Pf. 100 245, (D) 69442 Weinheim/B.

Guenter.Deckert@gmx.de

Günter Deckert im Juni 2014

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20. Juli 2014

z. Ktn.mit der Bitte um gezielte Weiterleitung

Günter (Deckert)

: Offener Brief der Freiberger NPD-Stadträtin Heidelore Karsten an OB Schramm und Dr. Kretzer-Braun anläßlich der NPD-Kundgebung am 14. Juli

Ein Nachtrag zur Demonstration der NPD-Gegner am 14.07.2014 auf dem Freiberger Obermarkt:

„Die Ansprache und Aufforderung des Freiberger Oberbürgermeisters Bernd Erwin Schramm, diese Wahlveranstaltung einer zugelassenen Partei zu boykottieren, zeigt das in Freiberg vorherrschende politische Klima, das durch gesellschaftliche Intoleranz und amtliche Einflussnahme auf die Meinungs- und Gedankenfreiheit geprägt ist. Dies macht mich schon fast nicht mehr sprachlos, ist die Einschränkung der Denk- und Meinungsfreiheit im angeblich ‚freiesten Staat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat‘, doch längst an der Tagesordnung.

Als parteiloser Oberbürgermeister sollte Herr Schramm eine tolerante, diplomatische Einstellung gegenüber allen Parteien und Vereinigungen an den Tag legen und nicht mit grundgesetzwidriger Meinungseinschränkung sein hohes Amt beschädigen.

Der Agenda-21-Verein wird ja von der Stadt und besonders vom Oberbürgermeister unterstützt. Deshalb sollte auch der OB Toleranz üben und beispielgebend für unser Volk und Vaterland wirken. Wo, Herr Oberbürgermeister, bleibt da die von Ihnen stets gepriesene und herbeifabulierte Demokratie? Gerade in Ihrer Ansprache hatten Sie sich so dafür eingesetzt. Die NPD ist eine zugelassene Partei und hat deshalb ein grundgesetzlich garantiertes Recht, sich wie jede andere Partei auch auf dem Obermarkt zu präsentieren. Die Gesetzeslage scheint Ihnen, Herr Schramm, entweder unbekannt oder völlig egal zu sein, was aufzeigt, wessen Geistes Kind Sie sind.

Unsere Kundgebungstour durch neun sächsische Städten – stets unter dem Motto ‚Heimat im Herzen – Zukunft im Blick‘ – wurde von Seite der Nationalen mit großer Disziplin, Souveränität, Geduld, Sachlichkeit, Offenheit und Kompetenz abgehalten. Die Reden des NPD-Landesvorsitzenden Holger Szymanski sowie der anderen Landesvorstandsmitglieder konnten selbst mit den Trillerpfeifen der Gegenseite nicht übertönt werden.

Es war ein beschämender Auftritt der Gegenseite, der selbsternannten ‚Demokraten‘ und Bessermenschen, den die Freiberger Bürger zu sehen und zu hören bekamen. Leider hatte die ‚Freie Presse‘ trotz ihrer vielbesungenen ‚Unabhängigkeit und Objektivität‘ nicht annähernd ihre Pflicht zur sachrichtigen Berichterstattung erfüllt und die Ereignisse tatsachenentsprechend dargestellt. Die ‚Freie Presse‘ wurde einmal mehr ihrer staatlich verordneten Propagandapflicht gerecht.

Als NPD-Stadträtin der Stadt Freiberg habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Bürger der Stadt Freiberg nach bestem Wissen und Gewissen zu vertreten. Ohne Fraktion und allein im Stadtrat zu sitzen, ist nicht immer einfach, doch bin ich mir meines Wählerauftrages bewusst. Ein herzliches Dankeschön an alle meine lieben Wählerinnen und Wähler, dass Ihr mir geholfen habt, ein zweites Mal in den Stadtrat einzuziehen.

Einige Beobachtungen zur Gegendemonstration am 14. Juli:

Mir gegenüber stand, mit einer Trillerpfeife im Mund, die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Frau Dr. Kretzer-Braun. Seit 1992 ist sie Dozentin für Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Heil-Sonderpädagogik und seit 1997 Vorsitzende des Regenbogenhauses e. V. Freiberg, Leiterin des Projektes ‚Regenbogenhaus‘ und weiterer Projekte zur beruflichen Qualifizierung junger lern-und geistig Behinderter für eine Tätigkeit in der Gastronomie. Gerade von einer solchen Frau hätte ich ein stilvolleres und geistig reiferes Verhalten erwartet und auch vorausgesetzt.

Im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als Erzieherin in der Albert-Schweizer-Schule hatte ich beruflichen Kontakt mit Frau Dr. Kretzer-Braun gleichfalls als Dozentin bei meiner beruflichen Qualifikationsausbildung zur ‚Zusatzqualifikation Heilpädagogik‘. Mit Sicherheit haben Sie, Frau Dr. Kretzer-Braun, eine schöne und wichtige Aufgabe, die Sie dort gemeistert haben und noch meistern.

Wie aber, Frau Dr. Kretzer-Braun, können Sie sich in Ihrer Position als Pädagogin mit diesen niveaulosen Vorkommnissen und Verhaltensweisen der Gegendemonstranten auf dem Obermarkt in Freiberg identifizieren? Als Pädagogin vermitteln Sie doch Werte und Normen. Was haben aber Werte und Normen mit diesen öffentlich zur Schau gestellten ‚Nacktärschen‘, mit denen Sie in einer Reihe auf dem Obermarkt in Freiberg Ihre Solidarität bekundeten, gemein? Wir sind dankbar, wenigstens von dem Ihrigen verschont geblieben zu sein.

Wie würden wohl die Behinderten des ‚Regenbogenhauses‘ darauf reagieren? Was werden die Menschen von Ihnen denken? Peinlich, peinlich! Oder doch Ausdruck der ‚Frankfurter Schule‘?! Da war der ‚Stinkefinger‘ eines Herrn Walter noch das kleinere Übel und Ausdruck einer wohl eher spätpubertären Phase.

Heidelore Karsten, NPD-Stadträtin der Stadt Freiberg

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Fuer Zunkunftskommentare verweise ich Sie bitte auf Guenter Deckerts’ neue Heimseite. Dort widerholen sich auch einige der untigen Kommentare vom January 2014 bis heute:

http://www.guenterdeckert.de/kommentare.html

31. Mai 2014

“Doppelbelierung” möglich, da 2 Verteiler auf die Reise geschickt. Volkstreue Grüße Günter (Deckert) NS: Geht mittels Suchmaschine auf BUNDESWAHLLEITER, Europwahl 2014 oder BTW 2013, dann erhält man weitere Einsichten.

EG/EU-Wahlergebnisse seit 1979

Hier: NPD, NPD/DVU – DVU/NPD, REP

 

Jahr                       NPD                  DVU/NPD                       REP                            AfD

 

1979                           –                             –                                  –

1984*           198.633 = 0, 8%                  –                                  –

1989*                         –                 441.921 = 1, 6%          2.008.629 = 7, 1%

 

1994               77..227 = 0, 2%                 –                       1.387.070 = 3, 9%

1999             107.662 = 0, 4%                  –                          461.038 = 1, 7%

2004             241.173 = 0, 9%                  –                          485.662 = 1, 9%

2009                          –                 111.695 = 0, 4%***        347.887 = 1, 3%

2014             300.815 = 1, 0%                  –                          109.847 = 0, 4%   2.065.112 = 7%

Ergebnisse vor 1979 konnte ich auf die Schnelle nicht finden. – Man wende sich ans Statist. Bundesamt in Wiesbaden unter www.destatis.de.

 

  • 1984 + 1989 NUR „Alt-brd“!
  • 1994 Alt-BRD + „rudimentäre Strukturen in Mitteldeutschland und einer NPD mit über 2 Mio DM Schulden dank Mußgnug, Eigenfeld, Schützinger, Voigt, Apfel u. a.
  • Voigt wird in Abwesenheit von G. Deckert (Gefängnis wegen § 130) mit Hilfe des Putsch-PV dank der Delegierten kraft Amtes (PV-Mitglieder) mit 8 Stimmen Vorsprung neuer Parteivorsitzender …; die Parteibasis wollte ihn nicht!
  • 2004 – Erstarkung der Gesamtpartei dank der mitteldeutschen Verbände mit dem Höhepunkt Einzug in den Sächs. Landtag mit fast 10%; die SPD liegt etwas über 11%!!! Dies ist ein Verdienst der Sachsen-Wähler, weniger der Partei.

 

Nachfolgend ein Vergleich mit dem Ergebnis der BTW 2013, aus dem hervorgeht, daß die Wähler mehr nach „ihrem politischen Herzen“ statt pragmatisch/vernünftig entscheiden, da man die EU-Wahl als weniger bedeutend einstuft. Zudem ist die Wahlbeteiligung bei EU-Wahlen immer niedriger, wodurch den Stimmen mehr prozentuales Gewicht zukommt. – Die Ergebnisse der EU-Wahl 2014 zuerst, der BTW in Klammer. – Alphabetische Reihenfolge.

AfD: 2.065.112 = 7% (2.056987 = 4, 7%), FAMILIE: 202.871 = 0, 7% (7.449 = 0, 0%), FDP: 986.253 = 3, 4% (2.083.533 = 4, 8%), FREIE WÄHLER: 428.524 = 1, 5% (431.640 = 1%), NPD: 300.815 = 1% (560.826 = 1, 3%), ÖDP: 185.119 = 0, 6% (127.088 = 0, 3%), PRO NRW: 54.456 = 0, 2% (PRO D…: 73.854 = 0, 2%), REP: 111.695 = 0, 4% (91.193 = 0, 2% ), Tierschutz: 366.303 = 1, 2% (140.360 = 0, 3%).

Ich gehe davon aus, daß jeder die Zahlen richtig deuten kann. —  Dennoch einige Anmerkungen meinerseits. Die AfD gewinnt bei der EU-Wahl nur wenige Stimmen hinzu: nicht einmal 10.000 – wohl zu Lasten der FDP wie der NPD in Mitteldeutschland – erhält dafür aber 7%. Grund: die geringere Wahlbeteiligung! — Die REP gewinnen etwas über 20.000 Stimmen hinzu. — Die FAMILIE macht einen gewaltigen Sprung nach vorn genauso wie die Tierschutzpartei. Auch die ÖDP legt zu: knapp 60.000 Stimmen. — Die PRO-Bewegung mit Schwerpunkt in NRW schwächelt deutschlandweit weiterhin. – Neben der FDP, die gewaltig geschröpft wird, verliert auch die NPD bei dieser „nicht so wichtigen Wahl“ beachtlich viel Stimmen! Von 560.826 = 1, 3% auf 300.815 = 1%; sie verliert also gut 260.000 Stimmen! Doch an wen? An die AfD? Meiner Meinung nach zu gut zwei Drittel. Ein möglicher Grund. Die AfD war in den Syytemmedien besser vertreten, ihr wurde ein gutes Ergebnis vorausgesagt und sie wurde, obwohl sie weder konservativ noch rechts noch populistisch sein will, von den Systemmedien so (!) dargstellt, was ihr allem in Mitteldeutschland viele Stimmen zu Lasten der NPD eingebracht hat, denn bei der mitteldeutschen FDP, die auch jetzt noch hinter der NPD liegt, ausgenommen Gesamt-Berlin, ist nicht (mehr) viel zu holen. – Ich bin gespannt, wie „Wahlsieger U.Voigt.“ das NPD-Ergebnis schönredet ….

Insofern werden die Landtagswahlen am 31. Aug. in Sachsen sowie am 14. September in Brandenburg und Thüringen äußerst spannend. Es wird sich zeigen, wer sich glaubwürdiger als Anwalt der DEUTSCHEN Belange verkaufen kann. – Für mich ist klar! Die AfD ist eine Mogelpackung!!!

Günter Deckert , Ex-OStRat (NPD-Mitglied 1965 – 2005; NPD-Stadtrat 1976 – 1999, Kreisrat 1989-1999

Weinheim an der Bergstraße, den 30. Mai 2014

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26. Mai 2014

email von Guenter Deckert:

Author: KPichlo

Türkische Gemeinde besorgt über Ausgang der Europawahl

Wer hätte das gedacht.  Bereits am Tag nach der Wahl redet die AfD Tacheles und steuert zielstrebig auf die Blockparteien zu. Was für eine “Überraschung”!
Wenn die AfD nun auch in Zukunft mit den Blockparteien im EU-Parlament zusammen abstimmt, und sich an der Hetze (Ausländerfeindlichkeit und Rassismus) gegen die nationalen und patriotischen Parteien beteiligt, dann haben sich alle “Hoffnungen” erfüllt (für die Blockparteien und die Feinde der Demokratie). Ein schwarzer Tag für das Völkerrecht in der BRD. Unsere türkischen Freunde und andere Integrationsverweigerer (Okkupanten) scheint das Wahlergebnis in Europa (nicht in der BRD) in die Knochen gefahren zu sein. Obwohl es dazu keinen Grund gibt, denn die Blockparteien behalten fast überall die Mehrheit, auch im Europaparlament. Aber da spielt die Musik sowieso nicht.
Anhang.

Gruß, C. P…

**** Nachtrag! WER meine AfD-Anmerkungen in der letzten Woche NICHT erhalten hat, möge sich bei mir melden. Für mich ist die RE-Aktion von Lucke & Co. keine (!) Überraschung.

Volkstreue Grüße
Günter (Deckert)

Marine Le Pen: Ihre Partei Front National wurde bei der EU-Wahl in Frankreich stärkste Kraft (Foto: picture alliance/abaca)
BERLIN. Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat sich beunruhigt über den Ausgang der Europawahl gezeigt. „Wir machen uns große Sorgen“, sagte einer der beiden neugewählten Bundesvorsitzenden Gökay Sofuoğlu. Einige Länder wie Frankreich seien spürbar nach rechts gerückt.
Dies sei in Deutschland zwar nicht so stark gewesen, dennoch sei der Aufstieg der Alternative für Deutschland (AfD) hierzulande besorgniserregend. Die anderen Parteien dürften daher nicht mit der AfD zusammenarbeiten, warnte Sofuoğlu. Zudem forderte er die übrigen Parteien auf, sich deutlicher von rechten Kräften abzugrenzen und sich diesen entgegenzustellen. Auch brauche es eine andere Sprache in der Einwanderungspolitik.
Bei der Europawahl in Frankreich war der Front National stärkste politische Kraft geworden. In England siegte die United Kingdom Independence Party (UKIP).
Lucke bedauert starkes Ergebnis des Front National
Besorgt vom Abschneiden des Front National zeigte sich auch AfD-Chef Bernd Lucke. „Das ist schädlich für Europa“, sagte Lucke der Leipziger Volkszeitung. „Ich traue dieser Bewegung trotz ihrer augenblicklich zurückhaltenden Sprache nicht über den Weg.“ Ausländerfeindlichkeit und das Schüren rassistischer Vorurteile dürften nicht zum politischen Grundkonsens gehören. Die AfD habe den Anspruch, eine Volkspartei zu werden. Daher komme für sie eine Kooperation mit solchen Kräften nicht in Frage.
Auch AfD-Vize Hans-Olaf Henkel schloß eine Zusammenarbeit mit Parteien wie dem Front National oder der UKIP aus. „Wir sind nicht europakritisch, wir lieben Europa und wir sind auch nicht EU-kritisch, wir wollen auch in der EU bleiben, selbstverständlich“, betonte Henkel im Deutschlandfunk. (krk)

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DECKERT-BRIEF / – STIMME

3 – 4 / März – April 2014

Ich bin es leid, endgültig leid des Geschwätzes von der multikulturellen Gesellschaft.

Ich will nichts anderes als nur Deutscher zu bleiben, und meine Kinder sollen als normale Deutsche in einer durch und durch normalem DEUTSCHEN Umfeld aufwachsen!.

Das will ich und sonst nichts! Ist da zu viel verlangt?

Nach einer UN-Quelle etwas abgeändert!

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„Handle so, daß du überzeugt sein kannst, mit deinem Handeln auch das Beste und dein Äußerstes dazu getan zu haben, daß die Menschenart, aus der du hervorgegangen bist, nämlich dein VOLK, bestand – und entwicklungsfähig zu erhalten.“

Erwin Guido Kolbenheyer, geb. 1878 in Budapest, gestorben 1962 bei München

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„Da ich ein Teil von ihnen bin, werde ich niemals die Meinen verleugnen, was sie auch tun mögen. Ich werde nie vor jemand anderem gegen sie predigen. (1) Wenn ich für sie eintreten kann, werde ich es tun. Wenn sie mich mit Schande bedecken, werde ich diese Schande in meinem Herzen verschließen und schweigen. Was ich dann auch über sie denken mag, ich werde nie gegen sie Zeugnis ablegen (1). Ein Mann geht nicht von Haus zu Haus, um selber seine Nachbarn davon zu unterrichten, daß seine Frau eine Dirne ist. So wird er seine Ehre nicht retten. Denn seine Frau ist ein Teil von seinem Heim. …

Die Niederlage spaltet. Die Niederlage zerteilt, was ganz war. Darin liegt eine tödliche Drohung: Ich werde nicht zu dieser Spaltung beitragen, indem ich die Verantwortung für das Unglück auf diejenigen abwälze, die anders denken als ich. Wir dürfen nichts von dem verleugnen, wozu wir gehören.“

Antoine de Saint-Exupéry (1900 – 1944 – bei einem Aufklärungsflug in der Nähe von Marseille abgestürzt), u. a. Verfasser von „Der kleine Prinz“ („Le Petit Prince“)

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22. Mai 2014

Herzliche Einladung zum  „Kurpällsa Schdammdisch“

am Do., 22. Mail 2014, ab 20 Uhr, Verkehrslokal im Raum Heidelberg  (wie zuletzt)

GünterDeckert: Vor der EU-Wahl – Was wird „uns“ angeboten? — Ukraine – Wer mischt dort alles mit und welche (möglichen Folgen) können sich für Deutschland und Rest-Europa ergeben?

Postempfänger wollen bitte den Sammlerumschlag zur Veranstaltung mitbringen.

Beste volkstreue Grüße

Die Veranstalter

G. Deckert:Hinter Gittern in deutschen Kerkern – Wie man als Geschichtsrevisionist abgeurteilt und kriminalisiert wird.“  Fast 550 S., fester Einband, 24, 95 €, Versand Inland eingeschlossen; Ausland + 2, 50 € — Bei 3 Ex. an eine Anschrift NUR 65 €! — Auslieferung leider erst ab Anfang Juni!!!

Allgemeine Hinweise

1)      Rückseite: Anmerkungen zum „8. Mai 1945 – KEIN Tag der Befreiung“

2)      A4-Anlage: Vorderseite De-Kommentar aus De-Brief 3-4/14, Rückseite „Dies & Das“, S. 6 De-Brief 3-4/2014.

3)       „Tage DEUTSCHER Gemeinschaft“ Herbsttreffen: 26.-28.Sept.

4)      Kurpällsa Schdammdisch“ findet jeden Monat statt, ausgenommen im August; als „Ersatz“ ist ein SOMMERTREFF im Raum Bruchsal am 3. Sonntag ab 16 Uhr geplant. — Termine bis Juli:  26. Juni, 24. Juli, jeweils ab 20 Uhr. – Bitte immer genau Tag + Uhrzeit beachten!

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20. Mai 2014

WG: Ausländerbehörde / Jugendamt usw.

Sehr geehrte Damen & Herren!

Der Fall mit den 1500 € / Tag SONDER-Bewachung durch eine private Sicherheitsfirma für einen schwerkriminellen Jugendlichen (15 Jahre?, der schon länger polizeibekannt ist) ist auch in den Südwesten vorgedrungen.

Wenn ich 30 Tage/Monat ansetze, dann komme ich auf mindestens 45.000 € /Monat! — Ist dem / den Verantwortlichen (geschlechtsneutral) eigentlich klar, was diese Zahl bedeutet?

45.000 € / Monat!!! — Das verdient nicht einmal „Angie-Mutti!“

45.000 € / Monat!!! —  :   700 € = 64 HARTZ IVler bzw. Kleinrentner/Monat!!!

45.000 € / Monat!!! — :  1000 € = 45 Normalrentner / Monat!!!

45.000 € / Monat!!! — :  1200 € = 37, 5 Handwerker in Mitteldeutschland (außerhalb der Ballungsgebiete) / Monat!!!

45.000 € / Monat!!! — :  4000 € = 11 Oberstudienräte/Monat!!! mittleren Alters, verheiratet, 1 Kind …. — angenommene Zahl…

„                                Jeder kann weitere Zahlen einsetzen

Und wenn man den monatlichen Betrag aufs Jahr hochrechnet, dann sind das 540.000 €!!!

WER das verantworten kann und verantwortet hat, ist NICHT von dieser Welt. Und wer die Verantwortung mitträgt – so „demokatisch-mutig“ ist ein einzelner sicherlich nicht -, der sollte zu einem Hirn-Spezialisten gehen und sich ein neues Hirn einpflanzen lassen.

Und sollte gar eine Mehrheit im Stadtrat, sofern dieser damit befaßt war, zugestimmt haben, dann gehören all diese Figuren in ein Irrennhaus. Zuvor jedoch sollten alle Abnicker noch zur Kasse gebeten werden.

Der „Junge“ soll Igor heißen! Der Vorname läßt auf einen Russen schließen,, was aber heutzutage nicht unbedingt sein muß bei den Noahs, den Kevins, den Mikes usw. – Hat er keinen Paß der brddr, dann kann man ihn und seine Sippschaft abschieben! Eher vorgestern als morgen!!! Und sollte er einen haben, dann ist es a) GERECHT und b) überaus kostengünstig im Vergleich zum Jetztzustand, wenn man dieses Früchtchen wegsperrt: Ab in den Knast mit ihm!!! Verdorben kann er dort nicht mehr werden!! Und im Knast hat man für solche renitenten Typen auch noch die B-Zelle!!!

Ich mich mir, wie Sie sicherlich bemerkt haben, die Wut von der Seele geschrieben und bitte um Verständnis. – So hätte ich auch denn die Bitte, mich sachlich aufzuklären, ob was, was zu lesen oder medial transportiert wird, zutreffend ist. Und natürlich welcher Herkunft dieses Früchtchen ist und ob er einen brddr-deutschen Paß hat.

Ich danke für Ihre Bemühungen. Hochachtungsvoll

G. Deckert

NS: Dritten z. Kenntnis!

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18. Mai, 2014

Siehe Unabhaengige Nachrichten  Maerz 2014 und Mai 2014

Volkstreue Grüße, Günter (Deckert)

NS: Bitte auch an örtliche Medien, Verwaltung usw. — Die Anschriften kann man im Netz über jede Suchmaschine finden.

Unabhängige Nachrichten März 2014

Unabhängige Nachrichten Mai 2014

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Mai 18, 2014

Gezielte und spürbare Weiterleitung wie Kommentare erwünscht!!!
Grüße
Günter (Deckert)

EU-Wahl und „populistische“ Parolen der jetzt schon  politisch Aufgewachten der AfD

Der monatliche Infodienst UN (Unabhängige Nachrichten) hat den „kleinen Parteien“ einige Fragen gestellt. Die Antworten finden sich auf S. 11 der Ausgabe 5/2014.

Nachfolgend die AfD-Stellungnahme zu 2 in meinen Augen aufschlußreichen Fragen; die Frage zum Thema Zuwanderung wurde nicht gestellt worden, leider!

1)     Können Sie sich vorstellen, sich vom Brüsseler EU-Modell zu verabschieden? Nur verändern.

2)     Stimmen Sie zu, daß Deutschland*** mehr Souveränität an die EU abgeben soll? Teilweise.  — Hier müßte es heißen „die Bundesrepublik“, die NICHT D… ist!

Beim Reizthema „Zuwanderung“ will die AfD diese NUR „kontrollieren … Wie das über die EU-Schiene geschehen soll, erfährt man nicht. – Das „Modell Kanada“, das bei der BTW „angeboten“ wurde, funktioniert NICHT, da die Voraussetzungen anders sind. Kanada ist in dieser Frage SOUVERÄN, wir sind es nicht!

Auf „facebook“ sieht sich die AfD als Einwanderungsland!

Auf Plakaten liest man: „Einwanderung braucht klare Regeln!

Im Flugi A4, 3seitig gefalzt, „Mut zu Deutschland“, finden sich in der 1. Hälfte 4 Punkte, die teilweise schön klingen, aber NICHT durchacht sind bzw. nur als Wahlköder dienen sollen. – Bei dem klaren JA zu Zuwanderung wird wieder das Scheinargument „nach kanadischem Vorbild“ gebraucht. Auch die „Ablehnung der doppelten Staatsbürgerschaft“ klingt gut. Auch hier NICHT überlegt. Haben die Exoten noch ihren „alten“ Erstpaß, dann kann ich sie abschieben!!! Wenn ich sie zwingen, den Paß der brddr zu wählen, dann bekomme ich asoziale wie kriminelle Elemente NICHT mehr los!

Im EU-Kurzprogramm (im Netz einzusehen) heißt es u. a.: „ … Die AfD tritt für ein offenes und ausländerfreundliches Deutschland ein und bejaht sowohl die Niederlassungsfreiheit als auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Unsere demographische (1) Entwicklung erfordert eine qualifizierte Zuwanderung, durch welche die Versorgung einer alternden Bevölkerung ebenso sichergestellt werden kann wie der Bedarf der Wirtschaft (2) an hochqualifizierten Arbeitskräften (… u. a. die Spezial-Bulgaren und Spezial-Rumänen neben den dunkel pigmentierten Spitzenkräften jenseits des Mittelmeeres). – Sie will auch, daß Asylanten sofort (!) arbeiten können und möglichst „privat“, sprich „de-zentral“ untergebracht werden, tritt also für die „Kultur des Willkommens“ der Systemparteien ein, obwohl doch gerade die beiden Maßnahmen dazu dienen sollten, Asylanten abzuschrecken … – Da war der SOZI Schily „deutschbewußter“ als die angebliche „A…. für D“…

IIm 8seitigen Flugi „Wahljahr 2014.. / Deutschland braucht die Alternative ….“ liest man unter Punkt (8): „Für eine moderne Einwanderungspolitik“ das bereits zuvor erwähnte wie kommentierte Polit-blabla …..

Die AfD-Propaganda ist „Kein MUT zur Wahrheit“, sondern eine richtige Verdummungskampagne für Wähler, die keinen Durchblick haben und auch nichts wissen. Dies bedeutet nicht, daß sie im Beruf Versager sind. Gerade auch Macher in der Wirtschaft haben bis vor kurzem das Politspiel des Systems mitgemacht, nicht nur ein Olaf H. ….

Die alleinige Entscheidungsbefugnis geht NUR, wenn wir die EU (wieder) verlassen. Und das will die AfD NICHT. — Sie will zwar eine „stabile Währung“, aber weiterhin den EURO, obwohl die AfD-Oberen genau wissen, daß dies bei den jetzigen Rahmenbedingungen nicht möglich ist.

Da die AfD angeblich Lucke  und Lucke die AfD ist / sein soll, ist es wichtig zu wissen, was in der Ausgabe des SPIEGEL (S. 52 – 56) vom 13.5.2014 unter dem Aufmacher „Herr Lucke lädt ein“ zu lesen ist.

L. ist seit dem 16. Lebensjahr CDU-Mitglied und ein großer Verehrer des „alten Heiner Geißler“***, des Herz-Jesu-Marxisten, gewesen (S.54). Nein, ein Rechtspopulist will er nicht sein ….

Eine Zusammenarbeit seiner „Truppe“, die es auf 4 bis 7 Mandate bringen kann, mit der UKIP (Unabhängige Partei des Vereinigten Königreiches) des Briten M. Farage, der „Vrijheid“ (Freiheit) des niederländischen Israel-Freundes und Islam-Kritikers Wilders oder gar der „geläuterten FN“ (Front National) der Marine Le Pen in einer Fraktion – erforderlich 25 Abgeordnete aus mindestens 7 EU-Mitgliedstaaten –  lehnt er ab.

Und ohne Fraktion gibt es weniger Geld… Und zudem… – selbst wenn die AfD-Truppe es in eine ihr genehme Fraktion schaffen sollte, dann ist die Anzahl ihrer 4 bis 7 Stimmen im Gesamtchor der gut 750*** Großverdiener ohne jede Bedeutung. Das muß man sich deutlich vor Augen halten, wenn man mögliche Kraftmeiersprüche liest oder hört.

*** Auch wenn man im neuen EU-„Parlament“ mit um die 150 EU- und EURO-krtischen Abgeordneten rechnet, werden diese NICHTS erreichen. WER was ändern will, muß dafür sorgen, daß es hierzulande zu einem echten Machtwechsel kommt.

Worin unterscheidet sich die AfD von den Thesen Gauweilers, CSU? – Im Gegensatz zur Lucke-Truppe kann / könnte die CSU auf EU-Ebene wie auch hierzulande einiges bis viel erreichen, wenn sie es ehrlich meinen würde. Was Gauweiler heute für die CSU ist, war früher der Berliner Innensenator Lummer ….

(1)   Wir brauchen DEUTSCHE  Kinder durch eine zielgerechte DEUTSCHE Bevölkerungspolitik! – Kein Kindergeld für Exoten hierzulande oder ihren Nachwuchs zu Hause, was deren Zeugungs- und Gebärverhalten NUR fördert!!!

(2)   Die Wirtschaft hat der Politik zu dienen und NICHT umgekehrt! — Als Lösung zur Eigen- und Selbsthilfe der Migranten-„Exportländer“, übergangsweise, „Arbeit und Maschinen zu den Menschen statt Exoteninvasion ins dicht bevölkerte Deutschland. — Das habe ich bereits 1976 (!) gefordert. Siehe die Punkte 13 und 14 der anhängenden Thesen / Forderungen.

 

„Wahl-o-mat“, oh „Wahl-o-mat“, sag´, was ich politisch mag!“ Ich hab´s versucht …  Und was kam raus?

1)     NPD mit 82, 3%, 2) PRO mit 81, 3 %, 3) REP mit 66, 7 %, 4) AfD mit 58, 3 %, 5) CSU mit 44, 8 % und 6) LINKE mit 42, 7. — Jeder möge sein „Glück“ versuchen: www.wahl-o-mat.de.

*** „Wenn wir nicht daran arbeiten, daß die Menschen, die auf Dauer bei uns leben wollen, gleichberechtigte Bürger werden – auch wenn sie eine andere Hautfarbe haben und nicht germanischen Ursprungs sind-, dann sage ich für Deutschland Bürgerkriege voraus.“ – Heiner Geißler, Stellvertr. Vors. der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nach UN-Sonderausgabe M „Stoppt Maastricht!“, S. 1, leider ohne Datum. Da der Vertrag am 7.2.1992 unterschrieben wurde und die PLZ noch 4630 Bochum 1 gelautet hat, muß die UN-Ausgabe aus Ende 1991/Anfang 1992 stammen.

WER trotzdem AfD wählt, auch wenn er ein „Studierter“ ist / sein sollte, beweist, daß er sich wie jene Kälber verhält, die ihren eigenen Metzger mitwählen!

Früher, auf Demos und Kundgebungen habe ich mitskandiert: WER hat uns verraten, Sozialdemokraten, und wer schaut zu: die CDSSU. Heute muß es heißen: WER hat uns verraten? Alle Systemdemokraten! Und wer schaut zu: AfD-Lu …!

Günter Deckert, Weinheim an der Bergstraße, 18. Mai 2014

NS: Da Jüngere und politische Frischlinge älterer Jahrgänge aus dem „bürgerlichen Lager“ noch immer nicht wissen, wer ich (genau) bin, mein „Steckbrief“ ebenfalls im Anhang.

Lesehinweis! Da Lucke/Henkel und die AfD noch immer für EU und TEURO sind, nachfolgend ein Hinweis auf eine sehr fundierte und damit lesenswerte Abhandlung auf NUR 48 S. des Instituts für Staatspolitik, das politisch im „Dunstkreis / Umfeld von JF = Junge Freiheit und AfD angesiedelt sein dürfte.  „WARUM Deutschland nicht vom Euro profitiert! Volkswirtschaftliche Bilanz und politische Konsequenzen“, Wissenschaftliche Reihe, Heft 22,  Steigra / SAnh., 3. Auflage 2013 – www.staatspolitik.de — Verfasser (einer / mehrere) nicht genannt, was schade ist.

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14. Mai, 2014

Heute morgen meldet „Kurpfalzradio“ Mannheim vermehrten Zuzug von Spezial-Bulgaren und Spezial-Rumänen nach Mannheim. Die Stadt will verstärkt Mittel für diese neuen EU-Bereicherer, die nichts anders als Abzocker und Entreicherer sind. Dazu passend etwas zur „Geschichte“, die jetzt in Form von (Sozial-) Politik zurückkehrt mit der Folge, daß „gezahlt“ und weiterhin beschwichtigt wird …

Volkstreue Grüße Günter (Deckert).

NACHTRAG – Passend wie ergänzend dazu eine Meldung aus der gestrigen Gesamtausgabe des MM (S. 1 + 2): „Wirbel um Kindergeld für Säsonarbeiter) – EU-Säsonarbeiter bekommen Familienleistung, auch wenn der Nachwuchs nicht in D… lebt. — Seit 2008 (EU-Urteil!) haben die Steuerzahler dafür bereits 1 Milliarde TEURO bezahlt = gut 2 Milliarden Mark.  – Jährlich, so verlautet aus Berlin, kommen 200 Mio TEURO = 400 Million Mark hinzu … — Wie wäre es, wenn man diese „Leistungen“ von denen bezahlen ließe, die sich solche Kräfte holen …

Erneut dazu meine Forderungen / Thesen aus dem Jahr 1976!!! (Anhang)

http://de.scribd.com/doc/119414467/Historische-Tatsachen-Nr-23-Udo-Walendy-Zigeuner-Bewaeltigen-Eine-Halbe-Million-1984-40-S-Scan-Text

Forderungen und Thesen zur Asyl- und Ausländerpolitik

1)     Für uns Deutsche endet die Solidarität nicht an den nationalen Grenzen. Aber man kann die Probleme der Arbeitslosigkeit und der Armut von Millionen von Menschen nicht auf deutschem Boden lösen. Wir sind nicht das Welt-Sozialamt!

2)     Die Bundesrepublik (Deutschland) ist nach wie vor nach dem überwiegenden Verständnis ihrer Bürger kein Einwanderungsland. Sie soll auch keines werden!

3)     Der Ausländer als Arbeitnehmer, als Studierender, Lernender und Wohnbürger ist „Partner auf Zeit“. Daher keine Eingliederung (Integration) politisch-rechtlicher Art; die ausländischen Arbeitnehmer und Wohnbürger bleiben mit allen Rechten und Pflichten (z. B. Wahlrecht, Wehrpflicht) Staatsbürger ihrer Heimatländer.

4)     Nach Beendigung der Ausbildung (Lernende, Studierende), nach Ablauf des Arbeitsvertrages sowie nach anhaltender Arbeitslosigkeit ist das Land zu verlassen.

5)     Arbeits Arbeitsverträge / Arbeitserlaubnis wie Aufenthaltserlaubnis sind jeweils auf ein Jahr zu beschränken; Erneuerung möglich. Die Aufenthaltsdauer beträgt höchstens 3 Jahre; danach hat die Rückkehr ins Heimat-land zu erfolgen.

6)     Abführen von Lohnsteuer und Krankenkassenbeiträgen. Aber Ausgliederung aus der deutschen Renten- und Arbeitslosenversicherung. Überweisen der Beiträge, auch der früher eingezahlten, in die Gastarbeiterheimat-länder. Dadurch keine späteren Rentenansprüche an den deutschen Staat.

7)     Kindergeld nur für Deutsche! Keine deutsche Steuerprämie, um die Zeugungs- und Geburtenfreudigkeit der Ausländer noch weiter anzuregen.

8)     Zuzugsverbot in überlastete Ballungsräume (mehr als 10% nicht-deutsche Wohnbevölkerung). Unterbindung weiteren Familiennachzuges. Beibehaltung des Anwerbestopps auch bei möglicher Arbeitsmarktverbes-serung. Gegensteuerung durch a) steuerfreie Überstunden, b) Rationalisierungsmaßnahmen, c) Säsonkräfte mit befristeten Arbeitsverträgen (Bau-, Land- und Forstwirtschaft, z. T. auch im Hotel- und Gaststättengewer-be).

9)     Aufhebung der Freizügigkeit für EU-Angehörige (Revision der Römischen Verträge von 1957/1958 sowie der Folgeverträge, u.a. Maastricht, Lissabon). Keinerlei Niederlassungsrecht bzw. Niederlassungsfreiheit für Gewerbe / Handwerk und sog. freie Berufe (Arzt, Apotheker usw.). Verschärfter Kampf gegen Illegale, u.a. durch noch härtere Strafen für Unternehmer, die Illegale beschäftigen, sowie sofortige Ausweisung dieser Illegalen.

10)  Verschärfung der Asyl-Bedingungen, um den nicht versiegenden Zustrom von Afrikanern, Asiaten, Osteuropäern / Ostjuden einzudämmen. Änderung des Grundgesetzes (GG), hier Art. 16! Asylgewährung als politische Ermessensentscheidung, nicht (!) als einklagbares Recht. Sofortige Abschiebung abgelehnter Asy-lanten (keine Duldung) sowie krimineller und extremer Ausländer.

11)  Beteiligung der Arbeitgeber an den notwendigen Infrastruktur- und sozialen Nachfolgekosten der Ausländer-beschäftigung nach dem Verursachergrundsatz: Wirtschaftsabgabe je beschäftigter Ausländer.

12)  Recht auf kulturelle Eigenständigkeit im weitesten Sinne  – u.a. Schaffung von Ausländerklassen (auch von Mittel- und Schwerpunktschulen) für die Kinder der ausländischen Wohnbevölkerung zur Verhinderung der kulturellen und sprachlichen Entfremdung und Erleichterung der Wiedereingliederung im Heimatland. Die Kosten tragen die Verursacher.

13)  Schrittweiser und systematischer Abbau ausländischer Arbeitskräfte. Deutsche Wirtschafts- und damit auch Arbeitsmarktpolitik hat sich in erster Linie und ausschließlich an der Entwicklung des deutschen Arbeitskräfte-potentials auszurichten. – Gezielte bevölkerungspolitische Maßnahmen für die deutsche Bevölkerung. NEIN zur „Einfuhr“ billiger Arbeitskräfte, um die Löhne und Gehälter der Deutschen niedrig zu halten!

14)  Kapitalexport statt Arbeitskräfteimport! Arbeit und Maschinen zu den Menschen, sofern erforderlich, statt weltweiter Bevölkerungswanderung mit all ihren sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen wie religiösen Fehlentwicklungen. – Deutsche Mithilfe (Technologie, Kapital, Fachkräfte) bei der industriellen Aufforstung und Modernisierung der Gastarbeiter-Exportländer, ohne jedoch (!) Arbeitsplätze für Deutsche in Deutschland zu gefährden! NEIN zur Kapitalflucht in Billigst-Lohn-Länder! Auflagen an die Gastarbeiter-Exportländer, eine Bevölkerungspolitik zu betreiben, die ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten (Arbeitsplätze) entspricht.

JA zu DEUTSCH-Land! NEIN zu Exoten-Land!

JA zum Land der Deutschen!

NEIN zu multi-kulturell = multi-kriminell!

Verfaßt von Günter DECKERT, Ex-OStRat, Stadtrat (NPD/Deutsche Liste) 1976 -1999, Kreisrat (NPD) 1989-1999, im Jahr 1976  (!) für den NPD-Parteivorstand (Vors. RA Martin Mußgnug) im Amt des Stellvertretenden Parteivorsitzenden (ehrenamtlich, also unbezahlt!) und zuständig für politische Information und Propaganda.. –

Diese Thesen und Forderungen wurden, soweit bekannt, bislang weder widerrufen noch außer Kraft gesetzt.

Zu weiteren Veröffentlichungen von Günter Deckert zu diesem Thema siehe seinen „Steckbrief“.

Es gab wegen dieser Thesen / Forderungen auch NIE ein Ermittlungsverfahren, geschweige denn eine Anklage!!!

Alle Rechte bei Günter Deckert (Guenter.Deckert@gmx.de),

Weinheim an der Bergstraße

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8. MAI – KEIN TAG DER MENSCHLICHEN BEFREIUNG!

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, erst dann ist die Umerziehung gelungen.“

Walter Lippmann, jüd. US-Kolumnist / Publizist (1889 – 1974) – War Berater / Vertrauter von Präsident Wilson, „der mit den „14 Punkten“ ….

–        Seine Eltern kamen aus Deutschland. Aufschlußreich ist, daß er den „deutschen“ Familienamen nicht „anglisiert“ hat, hier Doppel „p“ und Doppel „n“ sind erhalten; findet sich bei „Michel Friedman“ nicht! –

„Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Sieger die Züge, aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“

Dem kommunistischen Literaten Bertold Brecht (1898, Augsburg – 1956, Ost-BERLIN) zugeschrieben.

„8. Mai 1945“

Wir Deutsche wurden befreit …. So tönt es uns jetzt wieder von überall entgegen!

In der Tat wurden Millionen Deutsche befreit:

–        von ihrer uralten Heimat,

–        von Hab und Gut,

–        von ihrer Wohnung, ihrem Anwesen,

–        von ihrem Schmuck,

–        von ihrer Freiheit,

–        von ihrer „Unschuld“ (Mädchen und Frauen, nicht nur im Osten, auch im Westen – z.B. Freudenstadt, Pforzheim im April 1945).

Millionen Deutsche wurden von ihrem Leben befreit, ob sie nun „dafür“ oder „dagegen“ waren.

WIR wurden von milliardenschweren Patenten befreit, von millionenschweren Kulturgütern, von unserem Gold …. – Und die finanzielle (!) „Befreiung“ geht munter weiter, wobei Geld nicht nur an Juden / jüdische Gruppen geht …

WAHRLICH – Am 8. Mai 1945 begann in der Tat die zuvor erwähnte Befreiung!

Die „Mär von der Befreiung“, gegen die sich Deutsche aller Schichten und politischer Grundhaltungen bis zum Ende gewehrt hatten – Selbst-Demobiliserer = Deserteure gab es natürlich auch, aber sie waren die Ausnahme -, wurde erst 1985 durch den CDUler v. Weizäcker***, dessen Verwandtschaft – der eigene Vater – NICHT im Widerstand war (!), in einer „programmatischen“ (?) Rede in die Welt gesetzt.

Nicht einmal die ALT-SPDler (Dr. Schumacher, Wehner, Ollenhauer) haben sich vor den Karren der Alliierten Umerzieher (siehe die US-Direktive JCS 1067) spannen lassen.

Und von diesem Tag an, 1985, wird die Mär von der BEFREIUNG in die Gehirne der Deutschen eingehämmert, so daß diese Mär immer mehr geglaubt wird, vor allem von den Nachwachsenden, denen die geschichtliche Wahrheit bewußt vorenthalten wird, aus „volkspädagogischen Gründen“.

*** Er hatte als Offizier seine Truppe verlassen!

NUR Dumme, Narren, Unwissende und anti-deutsche Vaterlandsverräter feiern den

8. Mai als „Tag der Befreiung“!

„Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft und den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“

Carl Schmitt (1888 – 1985), der wohl bekanntest deutsche Staatsrechtler

ViSdP: Günter Deckert / Ex-OStRat / Stadtrat 1976 – 1999 – Kreisrat 1989 – 1999) — Guenter.Deckert@gmx.deÜberarbeiteter und ergänzter Text einer Spruchpostkarte (leider vergriffen), die ich 1992 als NPD-Parteivorsitzender auf eigene Kosten privat herausbrachte. Als Anregung diente ein Text des verstorbenen nationalen Kabarettisten Gerd Knabe. (Die Zeitberichter)

Gezielte Weiterleitung, auch an örtliche Anschriften (Medien, Vereine usw.) erwünscht!

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27. April

WG: 140424, Deckert, Günter, Anfragen Asyl

Nachfolgend die Erläuterung der für Asyl, Zuwanderung maßgeblichen Begriffserläuterungen. Das ist die brdddr/EU-Wirklichkeit!!! – – ACHTUNG!

Jede Zuwanderung aus EU-Ländern ist gesetzlich! Diese kann NICHT, wie die AfD dümmlicherweise oder mit gezielter Verschleierungsabsicht behauptet, NICHT “kontrolliert” erfolgen / werden – die AfD-Parole ist also nichts anderes als Bauernfängerei!

Zum Thema EG-, jetzt EU-Zuwanderung habe ich bereist vor Jahrzehnten veröffentlicht und gewarnt. Die nachfolgenden Texte, leider NICHT im Netz, können bei mir gegen Kostenersatz angefordert werden:

1) Ausländisierung (1)und Überfremdung als Folge der EG-Verträge sowie des Grundgesetzes – “Dt. Monatshefte”*** Mai 1982 (!), S. 4 + 5

2) Eine “neue” Bonner Ausländerpolitik”, “Dr. Monatshefte” Februar 1983, S.

5 – 9

3) Überfremdung als Folge der EG-Verträge -NHP-REPORT (2) 16/1984

4) UN 7/1984, S. 6 /7 — Vielleicht noch über Unabhängige Nachrichten erhältlich.

6)Am 30.11.1984 konnte ich eine Art Kurzfassung in den Weinheimer Nachrichten unterbringen (Verschärfung aller Probleme durch EG-Erweiterung), eine noch kürzere Fassung erschien im Mannheimer Morgen am 3.12.1984 muit dem Aufmacher “Zustrom von Arbeitslosen”.

5) Ausländerstopp, TB, Kiel 1980 — Kann vielleicht noch antiquarisch erworben werden.

6) Im Sinne meiner früheren Überlegung äußerst sich der nicht unbekannte Hans-Werner SINN unter dem Aufmacher “Teurer Sozialmagnet” in CAPITAL 15/2004, S. 32

(1) Ausländisierung, Exotisierung sind von mir entwickelte Begriffe genauso wie der Begriff der Ent-Reicherung durch Ausländer / Exoten. – Die Parolen “Deutschland JA, Exotenland NEIN” und “Ja zu Deutschland, NEIN zu Exotenland”, “Deutsch bleibt unser Land!”, die es auch auf Sondermarken gab

– Nachdruck geplant – stammen ebenfalls von mir (Ende der 89er Jahre des letzten Jh.).

Für “Jung- und Neu-NPDler” – von U.Voigt war in dieser Zeit in dieser Richtung NICHT das Geringste zu vernehmen – weder mündlich und schon gar nicht schriftlich!!!

Volkstreue Grüße

Günter (Deckert)

Az: O3-12007/1#1 – Deckert, Günter

Sehr geehrter Herr Deckert,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 23. April 2014 an das Bundesministerium des Innern. Sie wünschen Erläuterungen zum Asylrecht.

Das Grundrecht auf Asyl gilt allein für politisch Verfolgte, d.h. für Personen, die eine an asylerhebliche Merkmale anknüpfende staatliche Verfolgung erlitten haben bzw. denen eine solche nach einer Rückkehr in das Herkunftsland konkret droht. Dem Staat stehen dabei solche staatsähnlichen Organisationen gleich, die den jeweiligen Staat verdrängt haben oder denen dieser das Feld überlassen hat und die ihn daher insoweit ersetzen (quasi-staatliche Verfolgung).

Zur Begriffsbestimmung der politischen Verfolgung wird dabei auf die Merkmale der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) zurückgegriffen.

Entscheidend für die Asylgewährung ist danach, ob eine Person “wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung” (Art. 1 A Nr. 2 GFK) Verfolgungsmaßnahmen mit Gefahr für Leib und Leben oder Beschränkungen ihrer persönlichen Freiheit ausgesetzt sein wird oder solche Verfolgungsmaßnahmen begründet befürchtet.

Nähere Informationen finden Sie im Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge unter folgendem Link:

http://www.asyl.net/uploads/media/gfk.prn.pdf.

Die Rechtsstellung wird ab Artikel 12 GFK ff. beschrieben.

Nach § 3 Abs. 1 Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) in Verbindung mit § 60 Abs. 1 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) erhält ein Ausländer in Deutschland Flüchtlingsschutz, wenn sein Leben oder seine Freiheit in seinem Herkunftsstaat wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht ist.

Dabei kann eine Verfolgung vom Staat und von staatsähnlichen Akteuren wie etwa Parteien und Organisationen, die den Staat oder wesentliche Teile des Staatsgebietes beherrschen (quasi- staatliche Verfolgung), ausgehen. Zudem kann die Verfolgung durch nichtstaatliche Akteure bedingt sein, sofern staatliche oder staatsähnliche Akteure (einschließlich internationaler

Organisationen) erwiesenermaßen nicht in der Lage oder willens sind, Schutz vor der Verfolgung zu bieten. Dies gilt jedoch nur, soweit kein interner Schutz besteht.

§ 60 Abs. 1 Satz 3 AufenthG stellt ausdrücklich klar, dass eine Verfolgung wegen der Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe auch dann vorliegen kann, wenn die Bedrohung allein an das Geschlecht anknüpft (geschlechtsspezifische Verfolgung).

§ 60 Abs. 1 Satz 5 sieht vor, dass für die Feststellung, ob eine Verfolgung nach § 60 Abs. 1 Satz 1 vorliegt, Artikel 4 Abs. 4 sowie die Artikel 7 bis 10 der so genannten Qualifikationsrichtlinie ergänzend anzuwenden sind. Der Anwendungsbereich für die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft ist weiter als für die Anerkennung als politisch Verfolgter, die Rechtsfolgen beider Entscheidungen dagegen sind gleich. Der Flüchtlingsschutz hat in der Praxis in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen.

Durch das am 1. Januar 2005 in Kraft getretene Zuwanderungsgesetz wurde eine Angleichung des Aufenthaltsstatus von Asylberechtigten und GFK-Flüchtlingen vorgenommen (§ 25 Abs. 1 und 2 AufenthG). Sowohl Asylberechtigte nach Art.

16a Abs. 1 GG als auch Ausländer, denen die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt worden ist (§ 3 AsylVfG i.V.m. § 60 Abs. 1 AufenthG), erhalten hiernach zunächst eine (befristete) Aufenthaltserlaubnis Die Regelung des § 60 „Verbot der Abschiebung“ finden Sie hier:

http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__60.html.

Schutzsuchende Personen, die nicht die Voraussetzungen für eine Anerkennung als Asylberechtigte oder Flüchtlinge erfüllen, können subsidiären Schutz erhalten, wenn ihnen im Herkunftsland bestimmte Gefahren drohen. In diesen Fällen ist zu prüfen, ob ein Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 2, 3 oder Abs. 7 Satz 2 AufenthG vorliegt. Dieser, wie der Flüchtlingsschutz in der Qualifikationsrichtlinie 2004/83/EG geregelte subsidiäre Schutz gilt insbesondere bei drohender Folter, Todesstrafe, unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung sowie – unter bestimmten Voraussetzungen – bei Gefahren im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten (§ 60 Abs. 7 Satz 2 AufenthG). Den Inhalt der Qualifikationsrichtlinie 2004/83/EG finden Sie unter http://www.migrant.at/RL-Flu.pdf und der Richtlinie 2011/95/EU unter

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:337:0009:002

6:DE:PDF.

Der subsidiäre Schutz wird ergänzt durch das Verbot der Abschiebung nach § 60 Abs. 5 oder Abs. 7 Satz 1 AufenthG; dieser nationale, weil nicht in der Qualifikationsrichtlinie geregelte Abschiebungsschutz gilt ausschließlich bei Gefahren, die dem Antragsteller im Zielland der Abschiebung drohen (zielstaatsbezogene Abschiebungsverbote).

Die fraglichen Gefahren können dabei von staatlichen wie nichtstaatlichen Akteuren ausgehen. Ein Verbot der Abschiebung nach § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG kann auch vorliegen, wenn sich eine vorhandene Erkrankung bei Rückkehr in das Herkunftsland wesentlich verschlechtert.

Daneben hat die Ausländerbehörde bei einer beabsichtigten Abschiebung auch Gefahren, die durch Verlassen des Bundesgebietes drohen (inländische Vollstreckungshindernisse), wie z.B. krankheitsbedingte Reiseunfähigkeit, zu berücksichtigen.

Ein Ausländer, bei dem subsidiärer Schutz oder ein zielstaatsbezogenes Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 2, 3, 5 oder Abs. 7 AufenthG festgestellt wurde, erhält eine Aufenthaltserlaubnis nach Maßgabe des § 25 Abs. 3 AufenthG.

Weitere Informationen zu diesem Thema:

http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/Migration-Integration/Zuwanderung/Migration

sberichte/migrationsberichte_node.html

http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/Migration-Integration/Zuwanderung/Europaeis

cheHarmonisierungAsylEinwanderungspolitik/europaeischeHarmonisierungAsylEinw

anderungspolitik_node.html

http://www.bamf.de/DE/Startseite/startseite-node.html

http://www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2014/20140110-asylgeschaeftsstati

stik-dezember.html;jsessionid=FF5D32AC8A19EAF00A88ED3F5EDA9D2B.1_cid359

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit den Informationen behilflich sein konnte.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Jennifer Kampen

Bundesministerium des Innern

– Bürgerservice –

E-Mail: Buergerservice@bmi.bund.de

www.bmi.bund.de

www.115.de

Achtung!

Telefonische Sperrung der Online-Ausweisfunktion beim Personalausweis und beim elektronischen Aufenthaltstitel seit dem 01.01.2014 nur noch über die Rufnummer 116 116.

Die 116 116 ist 7 Tage in der Woche 24 Stunden erreichbar. Deutschlandweit kann diese Sperrhotline kostenfrei genutzt werden. Aus dem Ausland ist die Sperrhotline gebührenpflichtig über die deutsche Ländervorwahl +49 116 116 und alternativ über die Rufnummer +49 30 40 50 40 50 zu erreichen.

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26. April 2014

Den Verweis weiter unten http://www. ….öffnen für weitere Hinweise. – In einer gesonderten Weiterleitung finden sich die Erklärungen in Bezug auf die verschiedenen Asylanten-/Flüchtlingsgruppen, die ich auf Anfrage erhielt.

Ich bitte, diese Zahlen nicht nur im Umfeld weiterzuleiten, sondern auch an die örtlichen Medien und polit. Instanzen zu senden; die E-Anschriften findet man problemlos im Netz.

Die Zahlen müssen RAUS aus dem eigenen Getto, denn wir sind mittlerweile ja alle “katholisch” …

Volkstreue Grüße und ein angenehmes Wochenende.

Günter (Deckert)

Internetredaktion des Bundesministeriums des Innern

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Veröffentlicht am 09.04.2014

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11.280 Asylanträge im März 2014

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Im März 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 11.280 Asylanträge gestellt, 79,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat März 2013.

Artikel auf BMI.BUND.DE ansehen

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2014/04/asylantraege

-maerz-2014.html

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Impressum:

Bundesministerium des Innern

E-Mail: poststelle@bmi.bund.de

Internet:

http://www.bmi.bund.de

Alt-Moabit 101D

D-10559 Berlin

Telefon: 030 / 18681 – 0

Telefax: 030 / 18681 – 2926

Falls Sie Änderungen Ihres Abonnement-Services wünschen:

https://www.bmi.bund.de/DE/Service/Newsletter/newsletter_node.html

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25  April 2014

DEUTSCHER KREIS KURPFALZ (DKK)

In Verbindung mit „Bürger für aktive Freizeit“ (BaF/Jahnjugend e.V.)

Günter Deckert – Pf. 100 245, (D) 69442 Weinheim/B.

Ruf: 06201 – 61329 (am besten zwischen 10.30 – 12 Uhr + 18 – 19 Uhr)  —  Guenter.Deckert@gmx.de

Spendenkonto 134345-754 – Postbank KA, BLZ 660 100 75 — Vermerk „Spende DKK“

 

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von allein aufrecht.“

Benjamin Franklin (1706 – 1790), einer der Gründerväter der USA

 

Herzliche Einladung zum  „Kurpällsa Schdammdisch“

am Do., 24. April 2014, ab 19.30 Uhr, Verkehrslokal im Raum Heidelberg  (wie im März)

GünterDeckert: Exoten-Invasion und keine Ende …, „Sterben für die Krim?“ ….. sowie weiteres Aktuelles, darunter „EU-/TEURO-Krise überwunden???? …..

Postempfänger wollen bitte den Sammlerumschlag zur Veranstaltung mitbringen.

Beste volkstreue Grüße

Die Veranstalter

G. Deckert:Hinter Gittern in deutschen Kerkern – Wie man als Geschichtsrevisionist abgeurteilt und kriminalisiert wird.“  Fast 550 S., fester Einband, 24, 95 €, Versand Inland eingeschlossen; Ausland + 2, 50 € — Bei 3 Ex. an eine Anschrift NUR 65 €! — Auslieferung leider erst ab Mitte / Ende Mai.

Allgemeine Hinweise

1)       Rückseite: Unser Gold gehört nach Deutschland!

2)       A4-Anlage: Vorschlag für ein der Wirklichkeit angepaßtes NEUES GG……

3)       Grabert-Prospekt (A4) zu Bd. 2 des Friedrich-Buches „Verrat an der Ostfront“ XXX 2) + 3) NUR für Postbezieher, da NICHT gespeichert.

4)       „Tage DEUTSCHER Gemeinschaft“: a) 23.-25. Mai (noch Plätze frei!) – Programmm über GDe.; b) 26.-28.Sept.

5)       „Kurpällsa Schdammdisch“ findet jeden Monat statt, ausgenommen im August; als „Ersatz“ ein SOMMERTREFF im Raum Bruchsal am 3. Sonntag ab 16 Uhr geplant. — Termine bis Juli:  22. Mai, 26. Juni, 24. Juli, jeweils ab 19.30 Uhr. – Bitte immer genau Tag + Uhrzeit merken.

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DRESDEN

Die Mütter von Dresden

Als sie in Nürnberg saßen, die Großen zu Gericht,

fragten in Dresden die Mütter: Ruft man uns nicht?

Aus den Kellern wollen wir kriechen und starren in euer Gesicht.

Wir, die Mütter von Dresden, die anderen leben ja nicht.

Unmenschliches zu ahnden, so sagt ihr, sei eure Pflicht.

Da sind wir! Bessere Zeugen findet ihr nicht!

Wir starren in unserer Kinder verkohltes Angesicht.

In unseren Fingern zerfiel er, dem wir gegeben das Licht.

Ruft ihr die Mütter von Dresden nicht?

Heinrich Zillich

 

Für meine Sammlung suche ich SBZ/ddr- sowie brd-Geschichtsbücher aller Schularten, in denen das Thema DRESDEN/Bombenkrieg  behandelt wird.

DRESDEN 1945: Zahlen, Bücher– eine knappe Zusammenstellung von Günter Deckert

(Jahreswechsel 2009 / 2010, ergänzt 2 / 2012)

 

Zerstört wurden:

174.000 Wohnungen                 – davon 75.000 ganz zerstört, 11.000 schwer beschädigt und 80.000 beschädigt

30 kulturgeschichtliche Gebäude In der Stadtmitte             – davon 11 völlig, 9 sehr schwer beschädigt und 10 schwer beschädigt-

20 Kirchen und 8 Kappellen       – völlig

40 Krankenhäuser, Lazarette und Privatkliniken – völlig

68 Kulturstätten – völlig

35 Schulen – völlig —- Quelle: G. Bergander – siehe unten.

Die Anzahl der Toten ist umstritten „und wird, je weiter das Datum Vergangenheit ist, systematisch, von „offizieller deutscher Seite“ herunter gelogen“ (Einfügung De.). 35.000 konnten namentlich erfaßt werden. Die Gesamtzahl der namentlich erfaßten und nicht erfaßten Ermordeten kann 100.000 übersteigen. Einige Historiker, Politiker und Militärs gehen sogar von über 200.000 Tote aus. – Nach G. Bergander „Info-Quellen zu Todesopfern: Dresden im Luftkrieg — Ders. :Dresden im Luftkrieg – Vorgeschichte, Zerstörung, Folgen — 435 S., fester Einband, Köln 1994; konnte das Buch noch antiquarisch erwerben!

Eine Klappmappe mit 8 Einzelfotos, etwas größer als eine Postkarte, schwarzweiß, sowie 4 Fotos auf dem Klappenumschlag  – Überschrift: „Der Untergang Dresdens am 13./14. Februar 1945“ – brachte 1994 Roland Kempe heraus; die Fotos stammen aus der Sächs. Landesbibliothek sowie der Dt. Fotothek. 2 der 8 Fotos dürfen NICHT (!) als Postkarte verschickt werden; Aufdruck: „Kein Postversand“! Der Grund ist wohl darin zu suchen, daß er die Verbrennung von Toten auf Einsenbahnschienen auf dem ALTMARKT zeigt. – Ich habe noch keine Antwort auf meine Anfrage nach dem Grund für dieses VERBOT erhalten. – Interessierten liefere ich gerne gegen Kostenersatz Ablichtungen; diese Fotomappe soll angeblich vergriffen sein …

Die derzeit wohl offiziell vertretene „System“-Meinung findet sich im SPIEGEL-Buch – „Als Feuer vom Himmel fiel – Der Bombenkrieg in Deutschland“, Hrsg. St. Burgdorf / Chr. Habbe -, wird jetzt als Sonderausgabe der „Bundeszentrale für polit. Bildung“ für NUR 2 (!) € + Versandkosten unter das (Schüler-) Volk gebracht. – Neben David Irvings* Klassiker „Der Untergang Dresdens“, 1. Auflage London 1963; verschiedene Verlage und Auflagen, hier Heyne-TB München, Wien 1979 – noch immer erhältlich – ist vor allem das Buch von J. Friedrich „Der Brand – Deutschland im Bombekrieg 1940 – 1945“, 592 S., fester Einband, München 2002, das zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als Tabu- und Eisbrecherbrecher bezeichnet werden kann. Friedrich, der eher von „links“ kommt, hat das Thema aus dem nationalen Ghetto in die „Mitte der Gesellschaft“ transportiert. In einer zeitnahen Besprechung im Mannheimer Morgen lautete die Überschrift sinngemäß: „Heute würde man Churchill als Kriegsverbrecher verurteilen…“ – Die aktuellste und in meiner Einschätzung sehr umfassende und objektive Darstellung ist zweifelsohne das auf den neuesten Stand gebrachte Werk von Wolfgang Schaarschmidt, Jg. 1931, der die Hölle von Dresden persönlich (!) erlebt und überlebt hat: „DRESDEN 1945 – Daten, Fakten, Opfer“. – 270 S., Bildteil, fester Einband, 19, 90 €, Graz 2010

* Zu meiner Zeit (1995 – 2000) auch in der Knastbücherei des JVA-Zuchthauses Bruchsal. – Eine überarbeitete engl. Ausgabe unter dem Titel „Apocalypse 1945: The Destruction of Dresden“ erschien 1995 im Eigenverlag „Focal Point“, London.  Auf der Titelseite findet sich folgender Zusatz: „The horrifying original account of the most devastating air attack in history. The book which first told the world what happened to one German city in 1945.” (= Der schreckliche Erstbericht über den verhehrendsten Luftangriff in der Geschichte. Das Buch, das zuerst der Welt mitteilte, was 1945 einer deutschen Stadt zugefügt wurde.“) – Die deutsche Übersetzung erschien erstmals 2004 im Kieler Arndt-Verlag mit dem gleichen Haupttitel wie im Englischen, also mit „Apokalypse…“ Der Zusatztext fehlte. In der 2. Ausgabe 2006 lautet der Untertitel jetzt „Feuersturm 1945“. „Feuersturm“ ist eine „Falschübersetzung“. Wenn man den engl. Begriff „eindeutschen“, also „Apokalypse“ vermeiden will, dann müßte das in etwa mit „Weltuntergang“ übersetzen. – Zusammen mut G. Kareina erschien 1964 erstmals das

Buch „Und Deutschlands Städte starben nicht“. Mehrere Nachdrucke, darunter auch bei WELTBILD, Augsburg, 1989.

Weitere Titel (aus meinem Archiv) in zeitlicher Abfolge, wobei ich nicht behaupten will, daß ich alle Veröffentlichungen zum Thema DRESDEN und Luftkrieg besitze. Eine Literaturliste zum Thema Luftkrieg allgemein ist natürlich umfangreicher. – In den Stadtbüchereien der bombardierten Städte findet sich zusätzliche Literatur, so z. B. Mannheim, Pforzheim.

E. Spetzler: Luftkrieg und Menschlichkeit – 451 S., Göttingen 1956 (8. Auflage); noch antiquarisch erhältlich.

A.Rodenberger: Der Tod von Dresden  – 230 S., darunter 30 S. Fotos/Skizzen (s/w), Frankfurt/M., 6.(!) Auflage 1958! –

Neuauflage bei Ullstein-Verlag 1995, 38 DM  – 224 S., Vorwort Kurt Biedenkopf (CDU), Nachwort von Christian Striefler

F. Kurowski: Der Luftkrieg über Deutschland – 400 S., Düsseldorf & Wien 1977

A. McKee: Dresden 1945 – Das deutsche Hiroshima — Wien 1982

W. Weidauer: Inferno Dresden – 246 S., TB, Berlin (Ost), 5. Auflage 1983

F. Kurowski: Das Massaker von Dresden und der anglo-amerikanische Bombenterror – 22 S., Berg am See 1985

M. Czesany: Alliierter Bombenterror – Der Luftkrieg gegen Europas Zivilbevölkerung – 558 S., Leoni am See 1986

W. Strache: Ich kam aus zerbombten Städten – Berichte aus Deutschland 1945 — Düsseldorf 1988

J. Friedrich: Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940 – 1945, 591 S., München 2002; als List-TB, 589 S., 2004

K. Kriwat: Alliierter Luftterror – Von Dresden bis Bagdad — 159 S., München 2003

Sonderdruck der Zt. Junge Freiheit – 4 S. A3, Berlin 2003

G. Baumfalk: Der Luftkrieg über England und Deutschland 1939 – 1945 – 112 S., Broschur, Tübingen 2004

G. Aders: Bombenkrieg – Strategie der Zerstörung 1939 – 1945 — 112 S., Format A4, fester Einband, zahlreiche Abb. s/w + farbig, Köln 2004

2

G. Zemella: „Moral Bombing“ – Die Chronologie des Lufterrors 1939 – 45 — 349 S., Tübingen 2006

B. Schumacher: Die Zerstörung deutscher Städte im Luftkrieg – „Moral Bombing“ im Visier von Völkerrecht, Moral und Erinnerungskultur — 344 S., zahlr. Abb. s/2, Leinen, 19, 90 €, Graz 2008

A. C.- Grayling: Die toten Städte – Waren die alliierten Bombenangriffe Kriegsverbrechen? — 411 S., Goldmann-TB 15542, München 2009; engl. Originalausgabe London 2006 (Der engl. Originaltitel ist NICHT genau übersetzt!)

Als sehr aufschlußreich für die „Sicht“ der SBZ/ddr-Forscher sei O. Groehler erwähnt: 1) Geschichte des Luftkrieges 1910 – 1980 – 743 S., 1. Auflage Berlin (Ost), ddr-Militärverlag, 1980; 8. Auflage 1990. Das Buch atmet noch sooo richtig den KP-/Antifa-Geist. – In „Bombenkrieg gegen Deutschland“ – 457 S., Format A4, Berlin (Ost), 1990 stellt sich Groehler bereits auf die „Wende“ ein, die er, was gewisse Ausdrücke anbelangt, geistig noch nicht ganz geschafft hat.

Aktion gegen das Vergessen“ – 32 S., Broschüre, Dresden 2011; darin Kurzbeitrag G. Deckert

R. Gläser: DRESDEN – maximal 25.000 Tote? — 70 S., Broschüre, Hamburg 2011 (kostenlos über Konservative Aktion – Pf. 769 309, 22053 Hamburg)

W. Hackert: Bombenlügen – Richtigstellungen zum Terrorangriff auf Dresden, 164 S., Leinen, 16, 90 € Gröditz/Sachsen 2011

Im 4bändigen Wendig-Lexikon „Richtigstellungen zur Zeitgeschichte“ finden sich DRESDEN-Beiträge in: Bd. 1: S. 23, 34, 68f., 194, 291, 325, 327, 383, 452, 503, 698, 796, 830, 845 und 837; Bd. 2: 114f., 224ff., 361, 589, 598, 708f., 711 und 750f.; Bd. 3: 150, 226, 607, 610-621, 635 und 677; Bd. 4: 13, 60, 157, 492, 511, 522, 529f., 693 und 820.

Für meine Sammlung suche ich SBZ/ddr- sowie brd-Geschichtsbücher aller Schularten, in denen das Thema DRESDEN/Bombenkrieg  behandelt wird.

Pf. 100 245, (D) 69442 Weinheim/B-. — Guenter.Deckert@gmx.de

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DRESDEN,  Februar 1945:  Opferzahlen

Washington Post, USA (M. Doobs) 1999:                                        300.000

Der neue Brockhaus, Ausgabe 1959, Bd. 1 (A – D), S. 615               300.000

IRK, „Report of Joint Relief“, 1948                                               275.000

E. Matthes, O´Leutnant (Augenzeuge) in ASKANIA-Studien-Sammlung , ohne Jahr                                                                           253.000

W. Hofa in „Dokumente 1933 – 1945                                             250.000

K. Adernauer in „Deutschland heute“, hrsg. Vom Presse- und Informationsamt, Bonn 1955, S. 154                                     etwa  250.000

(„… Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte allein etwa 250.000 Tote.“)

Bericht Polizeipräsident von Dresden 1945                                    202.000

Svenska Dagbladet, 2/1945       ,                                                  200.000

Globe & Mail, Kanada (D. Saunders), 2005 (?)                                100.000

Der SPIEGEL (E-Ausgabe v. 10.2.2005)                                            35.000

Focus (E-Ausgabe v. 12.2.2005)                                                     35.000

„Mail online (A. Hall, 20.10.2008                                                 18.000

ARD-Abendnachrichten 13. Februar 2014: etwa 25.00

(Forschungsergebnis einer Historiker“-Kommission)

Muß doch nachdenklich stimmen!

De.

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2. WK: Alliierter Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung – das Beispiel Dresden

 „WER das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.

 „…. Und ich habe den Untergang Dresdens persönlich erlebt. Wenn ich das Wort „erlebt“ einfüge, so ist mir das jetzt noch wie ein Wunder. Ich nehme mich nicht wichtig genug, um zu glauben, das Fatum* habe mir das Entsetzen gerade an dieser Stelle in dem fast liebsten Teil meiner Welt ausdrücklich vorbehalten. Ich steh am Ausgangstor des Lebens du beneide alle meine toten Geisteskameeraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist.

Ich weine. Man stoße sich nicht an dem Wort weinen; die größten Helden des Altertums haben sich seiner nicht geschämt.“

* = Schicksal

Gerhard Hauptmann (1862 – 1946), ein großer Dichter des DEUTSCHEN Schlesien, im Februar 1945

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David Irvings erschütterndes Buch über den Untergang Dresdens. Ein zeitgeschichtliches Dokument von Rang, Chronik einer Anklage zugleich.

Am 13./14. Februar 1945 wurde Dresden, das „Elbflorenz“, eine der schönsten deutschen Städte, durch britische und amerikanische Bombenangriffe vernichtet. Die Zerstörung übertraf alles, was deutsche Städte sonst im Zweiten Weltkrieg erlitten.

Über 300 000 Menschen fanden den Tod, über 12 000 Gebäude wurden dem Erdboden gleich gemacht.

Dieses Buch (1)  – es machte seinen Autor weltberühmt – ist mehr als die minutiöse Chronik eines Vergeltungsschlages gegen eine Stadt und ihre Menschen, mehr als die Chronik von Vorgeschichte und Nachspiel. Es ist die Anklage gegen eine Operation, die militärisch sinnlos war. Denn die Rote Armee stand nur noch 150 km von Dresden entfernt.

Nirgendwo haben sich Schrecken und Absurdität eines Krieges so manifestiert wie in der Nacht, in der Dresden brannte.

 So die letzte Seite des Heyne-TB Nr. 5485, Ausgabe, 1975².

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Pf. 100 245, (D) 69442 Weinheim/B-. — Guenter.Deckert@gmx.de

G. Deckert

Pf. 100 245

69442 Weinheim/B., den 16.2.2010

An die zuständige StAnwaltschaft über PR / Kripo Weinheim

– persönl. Abgabe auf dem Revier am 17.2.2010

Strafanzeige / – antrag

Aus allen (!) rechtlichen Gründen gegen die dpa-Schreiber J. Schurig und T. Motz wegen absichtlicher, bewußter Falschberichterstattung über die Vorgänge in Dresden (geplanter Trauermarsch NATIONALER DEUTSCHER) aus Anlaß des Alliierten Bombenterrors gegen die deutsche Zivilbevölkerung 1945.

Begründung / Sachdarstellung

1)      mein Bericht: Ich war dabei – als Anlage

2)      Bericht der brit. Nachrichtenagentur Reuters v. 13.2.2010; anzufordern über Reuters D…

3)      Polizeibericht des PP Dresden und / oder Bericht an das Sächs. IM

Was die beiden Schreiberlinge hier abliefern ist nicht nur Manipulation und Tendenz, sondern bewußtes Lügen, wenn sie die Schläger, die Sachbeschädiger, die Verhinderer als „ das Volk“ bezeichnen. Ein Volk, das von anti-deutschen Schreiberlingen mit einem solchem Abschaum gleichgesetzt wird und sich das bieten läßt, kann von anderen Völkern NICHT geachtet werden.

Anmerkung – Ich werde gegen die Einsatzleitung der Polizei, die politischen und NICHT rechtlichen Vorgaben (GG, OVG Bautzen) vor Ort vorerst NUR eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Sächs. IM einreichen; eine Schadenersatzklage behalte ich mir vor. Ich bin nicht nach Dresden gefahren, um über 5 Stunden in der Kälte herumzustehen und angepöbelt zu werden. Dennoch haben meine Mitfahrer und ich NOCH Glück gehabt, daß mein Fahrzeug NICHT beschädigt wurde, und wir wieder heil (!) aus Dresden rauskamen. Viele andere Teilnehmer hatten da weniger Glück.

Günter Deckert, Ex-OStRat

–          Ehrenbürger der US-Stadt Michigan City

–          Teilnehmer der Olympiafahrt der Dt. Sportjugend (West) „ROM 1960“; Gausieger von Nordbaden

–          Stadtrat (NPD / DEUTSCHE LISTE) der Gr. Kreisstadt Weinheim an der Bergstraße 1976 – 1999

–          Kreisrat (NPD) des Rhein-Neckar-Kreises, Bad.-Württemberg, 1989 – 1999

–          ehemaliger Bundesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten (JN), 1974 – 1976

–          ehemaliger NPD-Parteivorsitzender 1991 – 1996

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22. Januar 2014

DEUTSCHER KREIS KURPFALZ (DKK)

In Verbindung mit „Bürger für aktive Freizeit“ (BaF/Jahnjugend e.V.)

Günter Deckert – Pf. 100 245, (D) 69442 Weinheim/B.

Ruf: 06201 – 61329 (am besten zwischen 10.30 – 12 Uhr + 18 – 19 Uhr)  —  Guenter.Deckert@gmx.de

Spendenkonto 134345-754 – Postbank KA, BLZ 660 100 75 — Vermerk „Spende DKK“

 

„Und was auf Erden geschieht, geschieht durch Ehre und Treue!

Wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die neue!“

Adalbert Stifter, dem großen Dichter des DEUTSCHEN Böhmewaldes zugeschrieben

 

Herzliche Einladung zum Jahresauftakt 2014 des „Kurpällsa Schtammdischs“

am Sa., 25. Januar, ab 17 Uhr, Neues Verkehrslokal im Raum Heidelberg

Günter Deckert:  2014 – Was bringt es „uns“? – Rückrufe in die Geschichte: 18. Januar 1871 (Bismarcksche Reichsgründung), 20. Januar 1942 („Wannsee“-Konferenz“), 27. Januar („Befreiung“ des KL Oczwiecim /AU…), 30. Januar (Die NSDAP wird Regierungspartei …)

Postempfänger wollen bitte den Sammlerumschlag zur Veranstaltung mitbringen.

Beste volkstreue Grüße

Die Veranstalter

 

Allgemeine Hinweise

1)       Rückseite: De-Brief/-Stimme 11-12/13, S. 6 — Beilagen: Vorderseite „Was kosten uns die neuen Weinheimer Asylanten, Rückseite Kommentar aus De-Brief/…, 11-12/13, S. 2 sowie Spruchpostkarte DRESDEN (G. Hauptmann)

2)       Der „Schtammdisch“ findet jeden Monat statt, ausgenommen August. Welcher Wochentag 2014 in Frage kommt, ist noch zu klären. Bis März soll es bei Samstag bleiben. BITTE daher immer genau Tag, Uhrzeit merken.

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Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.

Dem Kommunisten Bertold Brecht (1898 – 1956) zugeschrieben.

 

27. Januar 1945: das Konzentrationslagers AUSCHWITZ  wird „befreit“?

Tatsache, Mythos, Lüge, Legende?

befreien – 1a) durch Überwinden von Widerständen (gewaltsam) aus Gefangenschaft, einer unangenehmen, schlimmen Lage  o.ä. herausholen, jemandem Freiheit verschaffen – b) einen erfolgreichen Freiheitskampf führen und dadurch von etwas frei machen. – c) freisetzen — 2) von jemandem, sich, einer Sache, etwas Störendes, Lästiges entfernen — 3a) von etwas Un-angenehmen erlösen, b) von etwas Unangenehmen loskommen, etwas überwinden — 4) von etwas entbinden, freistellen

Befreiung 1a) das (gewaltsame) Herausholen aus Gefangenschaft, einer unangenehmen, schlimmen Lage – b) das Freiwerden von Unterdrückung  – 2) Erlösen (von einer Krankheit) …

Quelle: DUDEN, das große Wörterbuch der deutschen Sprache, sechs Bände, Bd. 1, S. 322, überarbeiteter Nachdruck Mannheim/Wien/Zürich 1977.

Das Ritual um den diesjährigen 27.Januar, den wir der früheren CDU-Größe Herzog verdanken, hielt sich sehr in Grenzen. Bereits eine Schmerzgrenze überschritten? „Schnauze voll!?“

Kaum öffentliche Veranstaltungen auf örtlicher Ebene – im Großraum Weinheim eine einzige (!), sehr erfreulich! – , die üblichen „zentralen“ Gedenken auf Länderebene, durchweg Pflicht-Veranstaltungen der Landtage – hier ging es dieses Mal um die Thematisierung des Euthanasie-Problems im 3. Reich (1), sowie auf Bundesebene, wo der brddr-Vorturner Köhler (2) im Bundestag ua. auch die geschichtliche Wahrheit bemühte. Da er sie zu haben scheint, werde ich ihn anschreiben, um an seiner Wahrheit teilhaben zu können.

Um etwas über das Echo des 27. Januar zu erfahren, habe ich bei www.paperball.de reingeschaut, bin aber kaum fündig geworden. Mehr wird da schon über „google“ bei Eingabe von „Auschwitz, Befreiung“ geboten, aber auch nicht sehr viel Aktuelles. Das war 2005 ganz, ganz anders. – Und in diesem Jahr sind die Macher des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ sogar der Ritualveranstaltung im Bundestag ferngeblieben! Wie furchtbar für das Ansehen dieser Demokratie? – Bei der Juden-Heimseite www.hagalil.com hatte sich am 26. Januar der Präsident der  Dt..-Israel. Gesellschaft, der „Alt“-CDUler Dr. h.c. J. Gerster, geäußert: „Stoppt den wachsenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft – Verfassungsfeindliche Organisationen verbieten.“ So der Aufmacher der Gedenkbotschaft von nicht ganz einer Seite. – Unter www.tagesschau.de/inland/auschwitzgedenken102.htlm findet man auch nur das „Übliche“.

Doch wegen des „Üblichen“ opfere ich keine Zeit. Der Auslöser für diese Betrachtung ist die Wendung „Auschwitz-Befreiung“, „Befreiung des KZ, des Vernichtungslagers Au…..witz“. Das geht mir schon lange im Kopf rum. – Daher habe ich wegen des Wortinhaltes im DUDEN nachgeschaut – siehe oben.

Ich habe versucht, mich weiter sachkundig zu machen. Habe daher auf der offiziellen AU…-Seite des Museums Auschwitz (Gedenkstätte und Museum – Auschwitz-Birkenau), Sprache deutsch, nachgesehen. Derzeit nur in Polnisch und in Englisch lesbar. Eine auszugsweise Übersetzung ins Deutsche, die indes NICHT genehmigt ist, hat ein R. Fößmeier angefertigt. An diese Übersetzung kommt man direkt über http://www.forst.tu-muenchen.de/-refo/tradukoj /auschwitz de/index… Dort lesen wir. „Gegen Kriegsende begann die SS in einem Versuch, die Spuren ihres Verbrechens zu verwischen, die Gaskammern, Krematorien und die anderen Gebäude abzubauen und einzureißen sowie Dokumente zu verbrennen. Marschfähige Gefangene wurden in das Innere des Reiches evakuiert.  Die im Lager Zurückbleibenden wurden am 27. Januar 1945 von Soldaten der Roten Armee befreit.“

Geht man auf evakuiert, so liest man dort unter der Überschrift, in Fettdruck, Die Todesmärsche, Folgendes: „Im 2. Halbjahr 1944 begann die SS-Verwaltung angesichts der anrückenden Offensive (Ausdruck?) der Roten Armee mit der Evakuierung der Häftlinge des KZ Auschwitz, die in Lager im Innern des Reiches geschickt wurden. Mitte Januar 1945 ergingen die endgültigen Befehle zur Evakuierung und Auflösung des Lagers.

Vom 17. – 21. Januar wurden etwa 56.000 Häftlinge in Fußmärschen aus dem KZ Auschwitz und seinen Außenlagern unter schwerer Bewachung von SS-Männern abgeführt.

Viele der Häftlinge starben bei dieser tragischen, als Todesmarsch bezeichneten, Evakuierung.“

 Eine Kartenskizze findet sich am Textende. .

Nebenbei: Ein gewisser Elie Wiesel, der recht „berüchtigt“ und natürlich Jude ist, befand sich mit seinem alten (!) Vater unter den Evakuierten; beide starben nicht. – Hier stellen sich zum Gesamtsachverhalt einige WARUM-Fragen!

Geht man auf befreit, dann findet man dort den gleichen Sachverhalt in sprachlich abgewandelter Form. Im Schlußabschnitt heißt es dort: „Viele Häftlinge kamen während dieser tragischen, als Todesmarsch bezeichneten Evakuierung, ums Leben. Am 27. Januar befreiten Soldaten der Roten Armee die wenigen Tausend Häftlinge, die die Deutschen im Lager zurückgelassen hatten.“ (Fettdruck jeweils nicht im „Original“)

 

„27. Januar 1945

Befreiung von Auschwitz – die Barbarei tritt zutage

Sowjetische Truppen befreien das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in Polen. Als Einheiten der 1. Ukrainischen Front in den frühen Nachmittagsstunden das Lager erreichen, finden sie dort noch etwa 7600 lebende Häftlinge, darunter rund 4000 Frauen, vor. Sie entdecken außerdem die unbestatteten Leichen von 648 Lagerinsassen.

Vermutlich verloren insgesamt etwa drei Millionen (3) Menschen auf grausame Art und Weise ihr Leben in dem Lager. …… Bis Ende 1944 sind in Auschwitz vermutlich rund zweieinhalb Millionen Juden ermordet und in Krematorien verbrannt worden. Etwa 500.000 weitere Häftlinge verloren durch Seuchen, Hunger und Kälte ihr Leben.

Spuren werden beseitigt

Als sich die Rote Armee Auschwitz näherte, begannen die SS-Wachmannschaften, in aller Eile die Spuren ihrer grausamen Taten zu verwischen. Bereits im November hatten sie die Gaskammern gesprengt. Am 19. Januar 1945 wurde damit begonnen, die Krematorien zu zerstören. Am Tag zuvor hatte auch die Evakuierung der noch rund 98000 verbliebenen Lagerinsassen eingesetzt. Bei eisigen Temperaturen wurden endlose Marschkolonnen zu den Bahnhöfen im oberschlesischen Industriegebiet in Bewegung gesetzt. Wer von den Häftlingen vor Erschöpfung und Kälte zusammenbrach, wurde auf der Stelle von der SS erschossen.

In Oberschlesien verluden die Wachmannschaften die überlebenden Häftlinge in Züge, um sie in die Konzentrationslager Groß-Rosen, Ravensbrück, Sachsenhausen, Buchenwald, Mauthausen und Bergen-Belsen zu transportieren.“

Quelle: Die große Chronik der Weltgeschichte – Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 1933 – 1945, Bd. 16, S. 350/351, CLUB-Buch, Gütersloh/München 2008 — Wissenschaftliche Beratung (neuere Geschichte): Prof. Dr. Winfried Schulze, Lehrstuhl für Geschichte der frühen Neuzeit, Ludwig-Maximilians Universität, München *** – Prof. Dr. Andreas Wiersching, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Augsburg ***

Auch hier ergeben sich für den kritisch Denkenden eine Menge WARUM-Fragen? – Ich werde diese natürlich nachliefern, nachdem ich beim § 130-Fachmann bei der StA Mannheim, einem gewissen A. Grossmann, nachgefragt habe, ob das Stellen solcher Fragen in dieser „Demokratie“ überhaupt noch erlaubt ist.

*** Ich werde auch die beiden Professoren (= Bekenner) anschreiben und ihnen Verständnisfragen stellen. Ob sie antworten werden? — Keine Antwort erhalten; möglicherweise nicht an die Herren weitergelietet.

Ich habe weitere offizielle brddr-Quellen befragt. So 1) Bildatlas der deutschen Geschichte, hrsg. Von einem W. J. Wagner, wissenschaftliche Beratung Prof. I. Geiss, S. 310/311, Gütersloh 1999 — Hier wird nur allgemein von „Orte des Grauens“ gesprochen. Auschwitz, auch die „Befreiung“, werden nicht erwähnt. — 2) Knauers Bildatlas Drittes Reich, Hrsg. wie unter 1),  wissenschaftl. Beratung Prof. Dr. Wolfdieter Bihl ***?, S. 146/147, Augsburg (Weltbild) 2001. – Hier heißt es „Stätten der Vernichtung“. Der „Inhalt“, wenn auch sprachlich etwas abgeändert, ist durchweg deckungsgleich. Auschwitz wird im Zusammenhang mit den anderen KL erwähnt. Eine kleine Leseprobe: „Auf ehemals polnischem Gebiet lagen mindestens 5887 Konzentrationslager, darunter die Hauptlager Auschwitz, Stutthof, Krakau, Lublin und die Todeslager Auschwitz-Birkenau, Belzec, Chelmo, Lublin-Majdanek, Sobibor und Treblinka., die ausschließlich der Ermordung  der Insassen dienten. Ihre Leichen wurden nach der „Verwertung“ etwa vorhandener Goldzähne  und der Haupthaare in Krematorien verbrannt.

Mit dem Vormarsch der Alliierten löste sich das System der Konzentrationslager auf. Die Lager wurden geräumt, die Insassen mussten tagelange FUßMÄRSCHE ins Innere des Reiches auf sich nehmen. Die Spuren der Massenvernichtungsanlagen versuchten die SS-Wachmannschaften zu verwischen.

Wie viele Menschen in den KZ-Lagern und bei Todesmärschen ums Leben kamen, läßt sich nicht mehr genau ermitteln. Man schätzt, daß zwischen 1939 und 1945 allein fünf bis sechs Millionen Juden ermordet wurden. ….

In „Der neue Bildatlas der Weltgeschichte“, englisch-amerikanische Verfasser, S. 250/251, Gütersloh 2007, lesen wir: „Als die Sowjets nach Westen vorstießen , wurden die Insassen der polnischen Lager nach Deutschland verlegt und dort zusammen mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern eingesperrt.“

In „Der 2. Weltkrieg – Bilder, Daten, Dokumente“, hrsg. von Prof.  Dr. Herbert Michaelis, Gütersloh 1968, findet sich auf den S. 402/403 ein Kurzbeitrag unter der Kapitelüberschrift „Endlösung?“ Auschwitz wie auch die „Befreiung“ finden keine Erwähnung“.

In „Drittes Reich und 2. Weltkrieg“, hrsg. von F. Bedürftig, Piper-TB 42r56, München/Zürich 2004, findet sich zum Thema Auschwitz ein Beitrag auf den S. 42/43. Die „Befreiung“ wird nicht erwähnt

In „dtv-Atlas Weltgeschichte“, hrsg. von H.Kinder & W. Hilgermann, München 2001², wird auf S. 483 zwar Auschwitz als „Vernichtungslager“ erwähnt. Von „Befreiung“, „Todesmarsch/Todesmärschen“ indes kein Wort. – Sie Seite ist überschrieben mit „Zweiter Weltkrieg / NS-Anti-Semitismus und Endlösung (1933 – 1945)“.

Ich habe wegen eines „Hintergrunddienstes“ zum Thema AU….-Befreiung auch angefragt bei dpa, Hamburg – Antwort: Man hat so was nicht, was überaus verwundert. Und ich habe bei ARD-Tagesschau (nachrichtenbrief im Netz) über einen Herrn Gensing wissen wollen, ob es ein sog. Dossier über die AU….-Befreiung gibt. Antwort: Er wisse es nicht, werde aber darauf aufmerksam machen. Bis heute, 28. Januar 2009, habe ich nichts Entsprechendes im Netz gelesen.

Aufschlußreich wären hier auch Querschnittuntersuchungen in Bezug auf Geschichtsbücher der brd wie der ddr und der brddr nicht nur einzelner Schulbuchverlage und in welchen Bundesländern sie benutzt werden (dürfen), sicherlich auch entsprechende „Erziehungsrichtlinien“.. – Auch sog. wissenschaftliche Handbücher fördern sicherlich „Erstaunliches“ ans Tageslicht.

Schließen wir das Sachkundigmachen damit ab. Ich bin mir bewußt, daß ich nur einen kleinen Einblick geben konnte. Ich habe aber auch „Wissende“, wie ich meine, mittels E-Post angeschrieben, so a) die russische Botschaft und b) die polnische Botschaft, jeweils Berlin.

„Ende des Monats jährt sich die „Befreiung von Auschwitz“. Können Sie mir Bücher auf Deutsch nennen, deren Verfasser jedoch Polen sind. 1) Welche Armeegruppe der Roten Armee unter wessen Befehl hat Auschwitz erobert? – 2) Wie viele Rotarmisten kamen ums Leben? – 3) Wie viele deutsche Verteidiger kamen ums Leben? – 4) Wie viele Verteidiger wurden gefangen genommen? – 5) Was geschah mit Ihnen? – 6) Wie viele Insassen waren noch am Leben? – 7) Welcher Nationalität gehörten sie an? – 8) Wie viele Gebäude waren bzw. wurden zerstört? – 9) Welche standen noch? – 10) Wann wurde das Lager ganz geräumt? – 11) Wie lange stand es leer, bis es ein Museum wurde?

Weitere sachdienliche Hinweise erwünscht.

Ich danke für Ihre Bemühungen und Ihr Entgegenkommen. Ich wünsche ein gutes 2009.

Mit frdl. Grüßen

Günter Deckert“

Bei den Fragen an die russische Botschaft wurde natürlich nach russischen Buchschreibern gefragt. – Bis heute, 28. Januar 2009, von beiden (!) Botschaften KEINE Antwort!!!

Mir war und ist natürlich bekannt, daß mein „alter“ Mitstreiter Dipl.-Politologe Udo WALENDY in der Reihe „HISTORISCHE TATSACHEN“ eine Nummer zur „AU…..-Befreiung“, die Nr. 31, herausgebracht hat. – Da man hierzulande nicht mehr (genau) wissen kann, was mittlerweile alles VERBOTEN (worden) ist, habe ich bei der Bundesprüfstelle (für jugendgefährdende Medien), Bonn, nachgefragt und erhielt von einer Sabine Ahmed (?) folgende Mitteilung: „Sehr geehrter Herr Deckert, vielen Dank für Ihre Mail. – Zu der Ausgabe Nr. 31 der Broschüre „Historische Tatsachen“ liegen der Bundesprüfstelle keine Erkenntnisse vor.“

Im Klartext heißt das, diese HT-Nummer ist nach wie vor frei (!) erhältlich und sollte daher umgehend bestellt werden, da man nicht weiß, ob nun nicht doch noch ein Indizierungsverfahren oder gar mehr („Buchverbrennung“) in Gang kommt.

Abschließend, nach einigen „Umwegen“, die gewollt waren, zurück zur Fragestellung am Anfang dieser Betrachtung.

Der Ausdruck „befreit“, Befreiung“ entspricht NICHT den geschichtlichen Tatsachen. Es handelt sich hier um eine fromme, jedoch medienwirksame wie „volkspädagogisch erwünschte“ Lüge als Teil eines umfassenden Umerziehungs-Programmes der Deutschen, das die Jetzt-Weichensteller in Politik und Medien der brddr als Hiwis mittragen (müssen / wollen). Die „hehren Forderungen“ des GG, das KEINE Verfassung ist, stehen NUR auf dem Papier. Die Wirklichkeit ist eine andere. Hier herrscht Gesinnungsterror, hier herrscht „finsteres Mittelalter“!

Folgerung:

Befreien kann man nur etwas, das verteidigt wird / wurde, wo also die Inhaber der „Sache“ WIDERSTAND leisten und gewaltsam vertrieben, verjagt werden müssen / mußten.

Günter Deckert, Weinheim an der Bergstraße am 28. Januar 2009

NS: Ehe ich das Ganze einem größeren Kreis zugänglich mache, lasse ich meine „Betrachtungen“ von der StA MA (Abt. Grossmann, klein-Nachfolger) „rechtlich würdigen“. Habe ich auch gemacht; siehe Nachtrag unten!

Noch was Neckisches – Ein Gesinnungsfreund (gebürtiger Sudetendeutscher) in Kanada, der wie ich Briefmarken sammelt, ließ mir eine Holo…-Sondermarke aus dem Jahr 1995 (40 Jahre….) zukommen mit dem Aufdruck, 2sprachig, „The Holocaust / L´Holocauste 1933 – 1945“. – Natürlich ein Grund für mich, bei der kanadischen Botschaft und der dortigen Postverwaltung* nachzufragen, ob in Kanada eine andere Holo….-Zeitrechnung gilt. – Ob der Botschafter der brddr  bei den dortigen Verantwortlichen vorgesprochen hat, ist mir nicht bekannt…

* Eine Antwort erhielt ich nie!!!

(1)   Das Euthanasie-Problem ist ein Sonderfall.  Es ist keine Erfindung des 3. Reiches. Das Euthanasie-Problem ist überaus vielschichtig, wie auch Befürworter wie Bertrand Russel, britischer Philosoph, sowie der Bio-Ethiker Singer, ein in Australien lebender Jude, beweisen.

(2)   Köhler ist kein (!) Fachhistoriker, hoffentlich jedoch sein Redenschreiber. – K. hat wohl Volks- oder Betriebswirtschaft studiert, war auch bei der Weltbank (?) tätig… Doch auch er hat die Spekulantenblase auf den internationalen, genauer von den Sonder-Amis beeinflußten bis beherrschten Finanzmärkten nicht erkannt. Und der „Fachmann Köhler“ weiß auch nicht weiter. Das „Gürtel-enger-schnallen“ sollte auch ganz oben Pflicht sein!

Nachtrag am 26.1.2012

Ich hatte 2009 diesen Text an die StA Mannheim (StA Grossmann) mit der Bitte um „rechtliche Würdigung“ geschickt.

Ich wurde weder Opfer einer „Heimsuchung“ in den frühen Morgenstunden noch wurde gegen mich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Daraus folgere ich nicht ganz zu Unrecht, daß dieser Text noch „brddr-koscher“ ist.

Günter Deckert

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22. Januar 2014

De-Brief 11-12, 2013, S.2. Zwischenrufe,

Und das „System“ gebar nach langen Wehen die „GroKo“, die Große Ko-alition aus „Schwarzen“ (CDU/CSU) und „Roten“. Das Ergebnis hat der brddr-Wähler verdient. Ob er bald aufwacht? Das ist die große Frage. Bislang sieht es nicht danach aus, da noch alles „normal“ weiter zu laufen scheint.

Da die FDJ-Mutti mit der GroKo (1) eine große Mehrheit hat, wird das Weiterwursteln kein Problem werden. Auf Grund der unterschiedlichen Vorstellungen, die sich indes immer mehr verwischen, wird es auch keine echten Lösungen der Probleme geben, die für uns Deutsche wichtig sind. Die TEURO-Rettung wird weitergehen, das Geld wird immer weniger wert, die Sparer werden weiterhin abgezockt, Exoten strömen weiter in unser Land, die Autobahnen werden immer maroder, usw., usw., usw. –. Baustellen überall, wobei vor allem öffentliche (!) Baustellen – Berlin, Stuttgart, Hamburg – immer teurer werden Die Probleme werden nur punktuell sichtbar, vor allem in gewissen Ballungsräumen der Alt-brd: Sogenannte Armuts-Zuwanderer aus Südost-Europa (Zigeuner), Asylanten-Invasion aus aller Herren Länder, (Bürgerkriegs-) Flüchtlinge, vorrangig aus Ländern, die derzeit „befriedet und demokratisiert“ werden, hier vor allem Syrien.

Und der nicht vom Volk gewählte Vor-turner Gauck erweist sich immer mehr als pastoral daherlabernder, anti-deut-scher Scheinheiliger… – „Kommt herbei, ihr Völkerscharen, ihr seid uns alle willkommen!“ – Erst wenn die neu erdachte „Willkommens-Kultur“ auf die Wirklichkeit trifft und vor Ort angekommen ist, wachen die direkt Betroffenen auf. Doch es sind  leider durchweg auch nur Heuchler ohne Rückgrat: „Wir haben nichts gegen Ausländer, aber nur nicht bei uns! Das erinnert an „Heiliger Sankt Florian, verschon´ mein Haus, zünd´ andere an!“ Man ersieht daraus jedoch, daß die von oben verfügte Kultur des Willkommens noch nicht verinnerlicht wurde. Nachhilfe ist daher angesagt… – Dabei wird fleißig die Nazi-Keule gezwungen und, ach wie furchtbar, von oben verlautet, das seien ja NPD-Thesen, die von Betroffenen geäußert würden… . Diese, aus meiner Feder aus dem Jahr 1976 (!), finden sich im Innenteil; sie sollten zusammen mit „Was kosten……“ gezielt im Umfeld verteilt werden..  gemäß einem nicht unbekannten Grundsatz: „Hämmern, hämmern, bis der Nagel sitzt!°“Dem

wegen Verfassungsfeindlichkeit entlassenen Gymnasiallehrer Günter Deckert gelang es stückweise, die NPD aus der Versenkung zu holen. Er schlachtete ein Thema (1) propagandistisch aus, das bislang nicht unbedingt im Fokus der NPD (2) war: die „Ausländerfrage“. Deckert machte sich zudem als Geschichtsrevisionist einen Namen und wurde deswegen mehrfach verurteilt. Offiziell erfolgte seine Amtsenthebung wegen „Veruntreuung von Parteigeldern.“ (3)

(1) Falsch! Seit 1975, aber auch bereits als JN-Bundesvorsitzender (1973 – 1975), habe ich dieses Problem über den Begriff „Deutsche Identität“ aktualisiert.

(2) Bedingt richtig! Für die Mußgnug-Apfel-Voigt-Eigenfeld-NPD, trotz meiner Vorarbeiten seit 196 (!), war dies kein Schwerpunktthema! – Im von mir (!) inhaltlich wie technisch betreuten Bundestagswahlkampf 1976 (!) – Ich war damals unbesoldeter (!°) Stellvertr. Parteivorsitzender! – lautete eines der 4 Flugblätter (Farbe grün) wie folgt: „Einerseits über 1, 5 Millionen Arbeitslose und Kurzarbeiter, darunter 140.000 Jugendliche (!) In der Bundesrepublik Deutschland. – Andererseits aber noch immer über 2 Millionen  ausländische Arbeitnehmer in Westdeutschland! – Daher Deutsche Arbeitsplätze für Deutsche Arbeitnehmer! — so die Vorderseite. Auf der Rückseite weitere Thesen aus meinem Thesenpapier. — Interessierte können eine Ablichtung anfordern! Rückporto beilegen!!!

(3) So hetzte der Voigt-PV mit dem „Sturmgeschütz Kemna“ gegen mich, als ich bereits in Bruchsal einsaß. Nach 3 (!) Jahren erfolgte die Einstellung des Verfahrens mit der Begründung „Kein Anfangsverdacht“. (StA Stuttgart). — Siehe auch S. 6, hier Besprechung des Voigt-Buches.

Quelle des Zitats: Bayr. Rundfunk („Partei mit Brüchen – Die NPD und ihre Vorsitzenden von Jürgen P. Lang, 20.12.13)  www.br.de/nachrichten/npd-vorsitzende

Warum hier dieser Rückblick? Ganz einfach deswegen, um aufzuzeigen, daß die NPD und ihr Umfeld dieses Thema bereits vor vielen Jahrzehnten thematisiert haben. Der tumbe Michel-Wähler zog jedoch in seiner übergroßen Mehrheit „Keine-Experimente-Pa-rolen vor wie jetzt bei der letzten Bundestagswahl. — Ich, wir haben RECHT gehabt, leider.

Und WER sich heute für eine echte DEUTSCHE Identität einsitzt. Wird umgehend als Nazi, als Rassist verunglimpft, ausgegrenzt, verfolgt und irgendwie „stumm“ gemacht. Wir haben geistige Zustände wie einst in der „Ex“. Die brddr-Bürger üben sich in Doppel- oder Neusprech. Nur im kleinen Kreis haben sie ab und zu den Mut, offen zu sagen, was sie denken!  Fast schon ähnlich ist es beim Thema Klimawandel usw. wie auch der Teuro-Krise im EU-Hoheitsgebiet. Wer von der veröffentlichten Meinung abweicht, muß mit Schwierigkeiten und Angriffen seitens der Rotfront-Antifa-Schläger rechnen, die im „Kampf gegen RECHTS“ von den System-Medien als „demokratisches Gewissen“ dargestellt werden, obwohl es die gleichen Figuren sind, die unlängst der Polizei in Hamburg gezeigt haben, wozu sie fähig sind. Und auch die Herren Sarrazin, Elsässer & Co. (COMPACT-Veranstaltung in Leipzig) haben mittlerweile einen Vorgeschmack auf die neu-deutsche Politkultur bekommen…

Die mögliche Konkurrenz zu den System-Parteien tut sich trotz der offen zu Tage tretenden Probleme überaus schwer. Die AfD ist auf dem Weg der „Selbstfindung“ … Lucke & Co. müssen nun endlich konkreter werden und genau sagen, wofür sie eigentlich außer einem JA-Aber zum Teuro überhaupt stehen (wollen). Die Probleme, nicht nur in Hessen, sind sicherlich einerseits hausgemacht – es wollen viele an die Fleischtöpfe! -, andererseits sind aber auch System-Agenten im Spiel. Ich kenne das aus der Frühzeit der NPD. – Diese kommt ebenfalls nicht zur Ruhe. Einmal die verdiente Abwahl von Voigt, dem die Partei die derzeitigen Finanzprobleme verdankt (Strafzahlung von fast 2, 5 Mio Euro wegen unrichtiger  Finanzberichte an die Bundestagsverwaltung)– alle Hauptamtlichen der Berliner Zentrale mußten entlassen werden! – Andererseits der unlängst erzwungene Abgang des knapp zwei Jahre im Amt befindlichen H. Apfel. Die Gründe, die nach und nach an die Öffentlichkeit dringen, überzeugen nicht. Dem System kommt das Ganze natürlich sehr gelegen, weil damit die Glaubwürdigkeit wie auch die Handlungsfähigkeit der Partei im Wahljahr 2014 geschwächt wird. Die NPD hat indes bereits viele Stürme überstanden. Sie hat das Format eines Stehaufmännchens. Sie wird auch diese Klippe umschiffen (können).

(1) Kostproben….  daraus: „Wir werden den „Nationalen Aktionsplan der Bundesrepublik …. zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogene Intoleranz um das Thema Homo- und Transphobie (?) ersetzen. ? In Berlin den genauen Sinn erfragen!!! — Migranten leisten einen bedeutenden Beitrag zum Wohlstand (?) und zur kulturellen Vielfalt unseres Landes. Deutschland ist ein weltoffenes Land. Wir werden die Willkommens- und Anerkennungskultur in unserem Land stärken. Dies fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und steigert zugleich die Attraktivität unseres Landes für ausländische Fachkräfte, die wir brauchen.“ (?! – ein Armutszeugnis und gleichzeitige Bankrotterklärung!!! Der System-Politiker.)

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22. JANUAR 2014

 Dies & das

De-Brief 11-12/2013, S. 6

Der Große WendigRichtigstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 5, 944 S., 900 Abb., + Registerband (144 S.), 39, 90 €, Tübingen 2013, ist endlich erschienen. Der ganze WENDIG ist ein Besitz- und Lesemuß für all jene, die wissen wollen, die sich für eine objektiviert Geschichtsschreibung in-teressieren und NICHT glauben müssen wollen. Siehe auch www.buch-dienst-hohenrain.de

G. Zemella: Deutschland im Fadenkreuz – Der Zweite Dreißigjährige Krieg 1914 – 1945 / Zwischen Lüge und Wahrheit —560 S., fester Einband, zahlreiche sw-Abb., bis 31.12. 19.90 €, danach 24, 90 €, Lippoldsberg 2013

Der Verfasser , gebürtiger Schlesier, ist kein Unbekannter. Ihm verdanken wir 1) Moral Bombing“ – Chronologie des Luftterrors 1939 – 1945, 352 S., geb., 218 Abb., 18 €, Tübingen 2006 (?), sowie 2) „Chronologie der Kriegsschuldfrage – Der Weg in die europäische Katastrophe (1870 – 1946), 448 S., 269 Abb., 24, 80 €, Tübingen 2011. – Unter Mitarbeit von Alfred E. Zips, gebürtiger Sudetendeutscher, ist eine Untersuchung entstanden, die man als Lesemuß bezeichnen muß, gerade im Hinblick auf die bald unübersichtliche „Literatur“ aus Anlaß des hundertjährigen Beginns des 1. WK.   Aus der Flut heraus tagt das Buch des neuseeländischen Historikers Clark, das unlängst auch auf Deutsch erschienen ist, mit dem Titel „Die Schlafwandler – Wie Europa in den 1. WK zog“ (896 (!) S., 39, 99 €)

Die Arbeit von Zemella/Zips stellt den 1. WK  richtigerweise in einen größeren geschichtlichen Zusammenhang.

B. Radtke: Der Zentralrat der Juden in Deutschland 1950 – 2013 – Eine politische Biographie   — 288 S., fester Einband,  19, 95 €, Selent / Holstein 2013

Eine gute Arbeit, die aufschlußreiche Einblicke in diese „Sondergruppe“ der „bunter“ werdenden kleinstdeutschen Republik bietet. Um mitreden zu können, sollte man es gelesen haben. Zudem ist Radtkes Buch eine sehr gute Ergänzung zu „Das Netz – Israels Lobby in Deutschland“, München 2003, von D. Korn (Pseudo für den leider zu früh verstorbenen Bernd Dröse, einer meiner besten Mitstreiter in meiner Zeit als JN-Vorsitzende

H. Schrang: DIE JAHRHUNDERTLÜGE, die nur Insider kennen – erkenne, erwachen, verändern —256 S., fester Einband, 24, 90 €, 5. Auflage, Berlin 2013 – Vorwort von Michael Mross, einem Fernsehmoderator.. – Siehe auch www.macht-steuert-wis-sen.de

Ich bin durch Zufall auf den Verfasser und dieses Buch gestoßen. Schrang ist, aus deutschbewußter, nationaler Sicht, ein „Unbekannter“, der aber halbwegs richtig „tickt“, außer im Bereich „Zeitgeschichte! Er ist eben kein Historiker!!! . Er befaßt sich seit Jahren mit den Themen Inflation, Staatsbankrott und Ähnlichem  hält und darüber auch Vorträge.

„Wer regiert eigentlich die Welt? Wer sind diese Leute, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen?“ So der Eingangstext des „Waschzettels“. Und das wird im Buch abgehandelt. Wer sich für die angesprochenen Probleme interessiert – politisch Denkende interessieren sich sicherlich dafür – wird nach dem Lesen des Buches, das zahlreiche weitere Hinweise (meist im Weltnetz) enthält, vieles bestätigt finden, aber auch Neues erfahren (müssen).

 

U.Voigt: DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT MITTEN INS HERZ – Mein Weg mit der NPD — 399 S., fester Einband, 19, 80 €, Fretterode / Thüringen 2013

Vorweg – Diese Besprechung ist aufgrund leidvoller Erfahrung sehr, sehr persönlich geprägt und auch ungewöhnlich ausführlich. Ich bitte um entsprechendes Verständnis

Das Buch, in meiner Sicht, ist eine typische Nabelschau, eine fast eitle Selbstdarstellung, was auch durch das zahlreiche Bildmaterial, nicht nur am Ende (18 S., darunter viele Farbfotos) unterstrichen wird. Es zeigt V. als einen europaweit umherreisenden Politiker, der mit „NULL“-Parteien Gesprächen führt; die Kosten werden natürlich nicht erwähnt. Was das Sachliche an-belangt, so ist es ein Zusammentragen aus Zeitungs- und Verfassungsschutzberichten, also nichts Neues. Insofern ist es mit dem von Holger Apfel (!) herausgegebenen Buch „Alles Große steht im Sturm“ vergleichbar, das vergriffen sein soll. Ich habe ein zweites, das ich für  17, 50 € – Versand eingeschlossen – abgeben kann. Daß V. nie in der JN auftauchte, mutet seltsam an. Er taucht erst Mitte / Ende der 80er Jahre als ein von der Partei Bezahlter auf:„Bildungszentrum ISEO“, Norditalien. Er gehörte aber auch wie Apfel, Eigenfeld u.a. dem letzten Pleite-Vorstand des Martin Mußgnug an, der Schulden von 2,5 Mio Mark hinterließ. Ab Kap. 22, S. 190 ff. / „Ein Putschversuch von oben“  – es geht um die Liquidierung der Partei durch MM, Schützinger & Co. – wird das Buch „in-teressant“, weil anschließend auf immerhin etwas über drei Seiten die „Ära Deckert 1991 – 1996“ folgt. In diesem Kap. 23 wird immerhin erwähnt, daß V. 1996 bei meiner Abwesenheit (Polithaft in Bruchsal), mit nur 88 zu 83 Stimmen zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Er verschweigt natürlich, daß er nur mit Hilfe der PV-Putschisten, die Delegierte kraft Amtes waren, gewählt worden ist. Zudem wurden viele Deckert-Loyale überhaupt nicht in den viel zu kleinen Saal gelassen. Die Parteibasis wollte damals keinen Vorsitzenden V. Er verschweigt auch die im Jahr darauf angezettelte Rufmordkampagne (Veruntreuung von Parteigeldern) gegen mich, die ein gewisser Kemna i. A. von ? V. & Co. losgetreten hatte (Parteitag in Stavenhagen). Nach über drei Jahren erfolgte die Einstellung „Kein Anfangsverdacht“. V. & Co. haben sich von drei Ausnahmen abgesehen (Sendbühler, verstorben; P.L. Aae und E. Kemna) dafür nie entschuldigt. – Auch der „Fall Kemna“ wird nicht offen und ehrlich abgehandelt, obwohl V. mitverantwortlich ist. Und auch die Gründe für die Strafzahlungen an die Bundestagsverwaltung für fehlerhafte Finanzberichte 1997 – 1999 und 2007 in Höhe von insgesamt 2,14 Mio Teuro, für die V. ebenfalls die Verantwortung trägt, bleiben beim Blender V. unerwähnt. – Daß er sich  mit fremden Federn schmückt, hier „Drei- Säulen-Theorie“ – sie stammt meines Wissens von Kam. Aae (!) – oder Thesen zum Thema Ausländer äußert, die nicht von im stammen – meine von der Partei NIE widerrufenen „Thesen und Forderungen“ stammen aus dem Jahr 1976 – entspricht seinem Charakter. Daß er hauptamtlich „Politiker“ wurde, erklärt sich wohl mit der Tatsache, daß der Bundeswehr-Politologe als „Unterneh-mer“ (Reinigungsbetriebe, angeblich anfänglich 2) gescheitert war.

Alt-NPDler benötigen das Buch nicht. Sie kennen alles, außer das „Eingemachte“, das V. verschweigt. Jüngere Mitstreiter finden zusätzliche NPD-Geschichte, was aber bereits zum Großteil im Apfel-Buch von 1999 zu lesen ist. V. haben sie ja erlebt…

M. Müller: „Uns geht die Sonne nicht inter“ – Was bleibt von der Deutschen Jugendbewegung? – 88 S., Broschur, 6,50 €, Thurnau / O´Franken 2013 — „Hoher Meißner 1913“ – der Höhepunkt der um 1890 entstandenen (bündischen) Jugendbewegung…. aus-führlicher in De-Brief 1-2/2014.

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22. Januar 2014

WAS kosten uns die neuen „Entreicherer“, denen nach der Vorstellung der abgehobenen Systempolitiker eine „Kultur des Willkommen“ geboten werden soll …, wobei die Kosten die anderen tragen dürfen, die NIE befragt werden!!!

 

a)     Gebäude / Wohnungen – Genannt werden 2 Mio TEURO. Ob der Preis für den Baugrund darin enthalten ist, ist (mir) nicht bekannt.

b)    Ausstattung der Gebäude / Wohnungen – Bei der Größe der erforderlichen Wohnungen – mindestens 3 Zimmer; es kommen keine 3-Personen-Familien! Es kommen Araber / Zigeuner (?)!!! — Ich setze je Wohnung mindestens 10.000 € an!

c)     Unterhaltung der Gebäude / Wohnungen, hier Energie (Strom, Heizung), Frischwasser/Abwasser,  Müll, anfallende Reparaturen-  — Für Energie setze ich monatlich bei 5 Personen / Wohnung 500 € / Monat an; hängt auch von der technischen Ausstattung (Fernseher, Rechner usw.) sowie dem „Konsumverhalten“ ab..  – Für Frischwasser / Abwasser ( gültige Weinheimer Preise): 1) Frischwasser: 2, 19 € / m³, 2) Abwasser: 1, 50 e / m³;  hinzu kommt noch das sog. Niederschlagwasser je m² versiegelter Fläche von 0, 69 €. Letzteres lasse ich bei meiner Überschlagsberechnung weg. – Für 1 Person setzt man allgemein 32  m³ / Jahr an. Bei 5 Personen wären das 160 m³ x 1) 2, 19 € = 350, 40 € sowie 2) 160 x 1, 50 € = 240 €, macht einen Betrag von 590, 40 € : 12  = 49, 20 € / Monat. –

d)    Grundsteuer / Versicherung  – Sind bei der Gemeinde (Kämmerer / Stadtkasse bzw. Steueramt) zu erfragen; sie können  auch auf Grund eigener Kosten ungefähr errechnet werden.

e)     „Betreuungs-Kosten“ für Hausmeister, Sozialarbeiter usw.???  – Es wird sicherlich ein Hausmeister eingesetzt werden (müssen)… – Hausmeister in Vollzeit? Ich setze 3000 ³ brutto / Monat an. — Betreuer? Kostenlos, wenn die Arbeit von den Weinheimer Gutmenschen, hier die Befürworter des „Bunten Weinheim“, übernommen werden. Diese Figuren sollte man, nein muß man in die Pflicht nehmen!!!

f)     Medizinische Versorgung – Das ist finanziell (!) die große Unbekannte!!! — „Wir stellen fest, daß viele Menschen auch vor allem zur Sanierung ihres Gesundheitszustandes kommen.“ (Herdes, Sozialdezernent des Landkreistages Bad.-Württemberg)

g)    Geldleistungen – Die Kreise bekamen 2007 für einen Asylanten eine Jahrespauschale von 12.700 € ; danach 13.722 € bis zum „Urteil“ des BVerfG (1)  vom Juli 2012 , das eine Anhebung auf den HARTZ IV-Satz zur Pflicht machte. Der Betrag für 1 Person von bislang 225 € wurde umgehend auf 336  € erhöht; Quelle: Focusonline v. 18.7.2012. In den Genuß kamen zum damaligen Zeitpunkt 130.000 Personen inzwischen dürften es über 200.000 sein….. – Das sog. Asylbewerber-Leistungsgesetz  Nr. 3 (3. AsylbL  2013, gültig seit 1.7.2013) sieht folgende geldwerten Leistungen vor: — Allein / Haushaltsvorstand: 382 €, Partner: 345 €, Kinder 1) ab 18: 306 €, 2) 14 – 17: 3) 289 €, 4) 6 – 13: 255, 5) bis 5: 210 €.  Ein Teil des Konsumgeldes wird bar ausgezahlt; die Höhe ist in einzelnen Bundesländern verschieden.— Nehmen wir eine Gruppe mit 2 Erwachsenen und 3 Kindern an, hier in der Altersgruppe 1 bis 3, dann kommt die Gruppe auf ein Konsumgeld  von 1577 € / Monat. – Da die Brutto-Kaltmiete (= Miete + anteilige Grundsteuer und Versicherung) sowie eine Heizkostenpauschale – bei 5 Köpfen werden bis zu 200 € / Monat übernommen –  übernommen werden, müssen vom „Konsumgeld“ von 1577 € nur die Stromkosten, Frischwasser / Abwasser sowie Müll bezahlt werden. Doch es gibt auch Kreise / Städte, die auch diese Kosten im Rahmen ihrer Gutmensch-Willkommenskultur übernehmen. In machen Sozi-regierten Gemeinen und Kreisen gibt es auch kostenlosen Eintritt in die Bäder, zu VHS-Kursen, freie Fahrt auf Straßenbahn und Bussen und so manches andere mehr. — Die zuvor gemachten Angaben (2) reichen aus, um die Kosten in jeder Gemeinde, im Landkreis (wenn man die Zahlen kennt) selbst auszurechnen. Die Genauigkeit meiner Zahlen kann ich nicht garantieren, da meine Quellen (über Suchmaschine – man gebe einfach Asylanten, Kosten ein und stößt so auf viele Seiten mit entsprechenden Stellungnahmen und Zahlen)) falsch sein können. Auskünfte erteilen auch die Statist. Landesämter sowie das Statist. Bundesamt, Wiesbaden wie sicherlich auch geben die Parteien in den Landtagen wie im Berliner Bundestag. — Die Kosten sind natürlich höher, wenn Asylanten in Pensionen und Hotels untergebracht werden müssen, was in Großstädten mittlerweile der Fall ist, so u.a. in Köln, Dortmund. – Die Kosten für die „sprachliche“ Betreuung sind über Stadt oder Kreis zu erfragen!°

(1)   Die KARichter des BVerfG sind nicht NEUTRAL! Sie allen haben ein Parteibuch der Berliner Systemparteien!!!

(2)   Jeder ist aufgerufen, sich in diesen Sachverhalt einzuarbeiten, dem etwas am WOHL des eigenen Volkes liegt.

 

Das Geld, das für diese „Neu-Mitbürger mit Migratinshintergrund“, die durchweg keine politisch Verfolgten sind, ausgegeben wird, fehlt logischerweise für die Deutschen! – Und nicht unerwähnt lassen möchte ich die Kosten für die einsitzenden kriminellen Ausländer (3) – mit oder Paß der brddr. Auch diese Zahlen und Kosten kann man über Suchmaschinen herausfinden oder über die Statist. Ämter sowie LKA und BKA erhalten.

(3)   „Multi-kulturell = multi-kriminell“

 Weinheim an der Bergstraße im Dezember 2013

Günter Deckert, Ex-OStRat (E/F), Opfer des Radikalen-Erlasses (Entlassung im Nov. 1988, 1 Jahr vor dem Fall der MAUER!, Polit. brddr-Gefangener 10/1995 bis 10/2000 und 1 – 5/2013 (§ 130-„Meinungstäter“) – Stadtrat NPD/Deutsche Liste 1976 – 1999. NPD-Kreisrat (Rhein-Neckar-Kreis) 1989 – 1999 — Kandidaturverbot bis 2005 („Lex Deckert“ des Landtages von Bad.-Württemberg / CDU-Regierung)

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DER APELL DER SIEBEN:

Dr. Rigolf Hennig, Udo Voigt, Gerd Honsik Dr. Herbert Fritz,

Günther Deckert, Adrian Preissinger, Juri Below.

FRIEDENSAPPELL VON MALAGA vom 10. OKTOBER 2013

 „Die Unterzeichner appellieren an die Deutsche Bundesregierung, dem Urteil von Nürnberg aus dem Jahre 1946 die Anerkennung zur Gänze zu entziehen, den Deutschlandvertrag sowie den Zwei-plus-Vier-Vertrag aufzukündigen und sodann  die gesamte Geschichtsschreibung, sofern sie sich auf diesen Prozeß stützt, einer Revision durch das „Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht“ zu unterziehen.

 FOLGENDE GRÜNDE VERANLASSEN ZU DIESEM SCHRITT:

a.) Die deutschen Medien (mit Ausnahme etwa der Zeitung „Die Welt“ vom 14.6.2013) verschwiegen uns bis heute fast lückenlos, daß die umfangreichen Tagebücher des 1946 vom „Nürnberger Tribunal“ als „Kriegsverbrecher“ verurteilten Alfred Rosenberg vom damaligen stellvertretenden „Ankläger“ Robert Kempner unterschlagen und gestohlen worden waren. Dies geschah offensichtlich deshalb, weil sie entlastendes Material enthalten. Die Zeitung „Die Welt“ geht so weit, amerikanische Medien zu zitieren, die sagen, daß „die Geschichte umgeschrieben werden müßte“. (http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117125532/Papiere-des-NS-Chefdenkers-veraendern-Geschichte.html)  Gegenwärtig wird dieses Entlastungsmaterial vom Simon-Wiesenthal-Center verhehlt, welches sich dieses Material widerrechtlich angeeignet hat und nun umzuinterpretieren sucht. Weitere gravierende Fälle von Rechtsbruch und Verfälschung im „Nürnberger Tribunal“ sind zu vermuten oder von der Geschichtsforschung anerkannt.

b.) Die deutschen Medien verschwiegen uns des weiteren (mit Ausnahme etwa der Zeitung „Die Welt“ vom 6.9.2013 – http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article119841027/Wie-echt-ist-die-mysterioese-Akte-von-Rudolf-Hess.html) die Enthüllung des Mordes an dem Gefangenen Rudolf Hess durch den Geheimdienst Ihrer Majestät, eine Meldung, die von der britischen Presse („The Independent“, (http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/adolf-hitlers-nazi-deputy-rudolf-hess-murdered-by-british-agents-to-stop-him-spilling-wartime-secrets-8802603.html)  kürzlich unter Berufung auf Scotland Yard bekräftigt wurde. Hess sollte die Wahrheit mit ins Grab nehmen.

c.) Nicht verschwiegen hingegen haben uns die deutschen Medien, daß Finanzminister Wolfgang Schäuble einbekannte,  Deutschland hätte heute, bald sieben Jahrzehnte nach Kriegsende, seine „Souveränität“ noch immer nicht erlangt.://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Reden/2011/2011-11-18-european-banking-congress.html?view=renderPrint)

 

WIR APPELLIEREN DAHER AN DIE DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG:

1. das deutsche Volk offiziell davon in Kenntnis zu setzen, daß Deutschland 1945 von den Alliierten Mächten nicht in der Absicht besetzt wurde, es zu „befreien“, sondern zu unterwerfen, zu betrügen und auszuplündern;

2. nicht nur die Herausgabe der Originale der Rosenberg-Tagebücher, sondern sämtlicher 1945 entwendeter bzw. ins Ausland (USA, GB, SU) fortgeschaffter Aktenbestände zu verlangen, den Mord an dem Gefangenen Rudolf Hess (nach einem halben Jahrhundert Gefangenschaft) zu untersuchen und die britischen Mörder und deren politische Hintermänner anzuklagen;

3. die Herausgabe des dem deutschen Zugriff entzogenen deutschen  Goldes von der FED an die Bundesrepublik Deutschland zu verlangen und die Westalliierten aufzufordern, ihre Besatzungstruppen und Agenten umgehend abzuziehen, um so die Souveränität Deutschlands nach Jahrzehnten des Betruges und der Knechtschaft wiederherzustellen.“

Dr. Rigolf Hennig, Udo Voigt, Gerd Honsik, Juri Below, Günter Deckert, Adrian Preissinger, Dr. Herbert Fritz

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 BUCH BESTELLUNG

GÜNTER DECKERT

“Hinter Gittern in deutschen Kerkern”

Wie man als Geschichtsrevisionist abgestraft und kriminalisiert wird

A)   Widmung

B)   Einstimmung – passende Zitate

C)   Vorwort

D)   Mein Weg in den Knast:

a)  Leuchter/Deckert-Prozeß, der ins JVA-Zuchthaus „Veste“, Bruchsal, führte;  Auszüge aus dem Urteil MA II, das sog. Orlet-Urteil ***

b) Mattogno/Deckert-Prozeß in Sachen „Auschwitz – Die erste Vergasung …..“ – von der  “Heimsuchung“ bis zum Europäischen Gerichtshof  sowie „Antrag auf Wiederaufnahme  des Verfahrens“

c) Sylvia Stolz: Der Berufungsprozeß Mattogno/Deckert, Landgericht Mannheim

E)  Leben im Knast: a) Knaststruktur  – Personal (Frauen, Männer)

– Die Pforte

Die Kammer

Das Revier (krank sein, krank werden)

Die Zelle

Knastalltag

Arbeiten, Geld, Einkauf

Essen, trinken

Lesen, schreiben, telefonieren

Freizeit, Sport

Besuch

Verbrechertypen

„Exoten“ – Nicht-Deutsche

Rauschgift

Arbeiten, Geld, Einkauf

„Sex“

F) „Mein (Rechts-) Kampf“ im Knast – Verfügungen des SONDER-Betreuers / der Knast-Obrigkeit, Landgericht (LG) Mannheim / Strafvollstreckungskammer (StVK), Oberlandes-gericht (OLG) Karlsruhe als „Berufungsinstanz“– ausgewählte Beispiele***

G) Gedanken und Überlegungen zu Urteil, Haft, Sühne, Strafe

H) Praktische Hinweise für Knast-„Frischlinge“

I)  Nachwort von Manfred Müller.

J)  Anhang – Ausgewählte Briefe, „Gereimtes“ und politische Beiträge

K) Glossar – Erläuterung typischer Knast-Sonderbegriffe + typischer Knastausdrücke

L) Danksagung

M) Literaturhinweise

 *** Die Originale können bei Interesse (Kostenersatz) in Ablichtung angefordert werden.

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Buch Bestellschein

Guenter Deckert

Postfach, 100 245 (G.D.),  D-69442 Weinheim/B.

Hiermit bestelle ich verbindlich ……. Ex. “Hinter Gittern in deutschen Kerkern”; 300 S. +, fester Einband. – Bei VORBESTELLUNG nicht mehr als 20 €, zuzüglich Versandkosten.

Kosten:

Deutschland und Europa: 20 €, zusaetzlich Porto 5.50 €  = 25.50 €

USA und Canada: USD 27.50, zusaetzlich Porto USD 7.50 = Summe USD 35

Auftraege von Deutschland: Scheck oder Bargeld. Bei Bargeld als Einschreibebrief.

Auftraege vom  Ausland: Keinen Scheck – nur Bargeld im Einschreibebrief.

Versand: Ab Mitte/Ende Maerz lieferbar. Bitte erst vorher bei Herrn Deckert anfragen: guenter.deckert@gmx.de

Druckschrift und genauer Absender:

Name / Vorname ……………………………………………, Jg. ………….

Hausnummer/Straße ……………………………………………………….

Land………………………………………Postleitzahl …………………….

Ort………………………………………………………………………………….

Datum………………………

                                                                                     …………………………………………………………………

(Unterschrift)

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Januar 2014 – Guenter Deckert

WAS kosten uns die neuen „Entreicherer“, denen nach der Vorstellung der abgehobenen Systempolitiker eine „Kultur des Willkommen“ geboten werden soll …, wobei die Kosten die anderen tragen dürfen, die NIE befragt werden!!!

a)     Gebäude / Wohnungen – Genannt werden 2 Mio TEURO. Ob der Preis für den Baugrund darin enthalten ist, ist (mir) nicht bekannt.

b)    Ausstattung der Gebäude / Wohnungen – Bei der Größe der erforderlichen Wohnungen – mindestens 3 Zimmer; es kommen keine 3-Personen-Familien! Es kommen Araber / Zigeuner (?)!!! — Ich setze je Wohnung mindestens 10.000 € an!

c)     Unterhaltung der Gebäude / Wohnungen, hier Energie (Strom, Heizung), Frischwasser/Abwasser,  Müll, anfallende Reparaturen-  — Für Energie setze ich monatlich bei 5 Personen / Wohnung 500 € / Monat an; hängt auch von der technischen Ausstattung (Fernseher, Rechner usw.) sowie dem „Konsumverhalten“ ab..  – Für Frischwasser / Abwasser ( gültige Weinheimer Preise): 1) Frischwasser: 2, 19 € / m³, 2) Abwasser: 1, 50 e / m³;  hinzu kommt noch das sog. Niederschlagwasser je m² versiegelter Fläche von 0, 69 €. Letzteres lasse ich bei meiner Überschlagsberechnung weg. – Für 1 Person setzt man allgemein 32  m³ / Jahr an. Bei 5 Personen wären das 160 m³ x 1) 2, 19 € = 350, 40 € sowie 2) 160 x 1, 50 € = 240 €, macht einen Betrag von 590, 40 € : 12  = 49, 20 € / Monat. –

d)    Grundsteuer / Versicherung  – Sind bei der Gemeinde (Kämmerer / Stadtkasse bzw. Steueramt) zu erfragen; sie können  auch auf Grund eigener Kosten ungefähr errechnet werden.

e)     „Betreuungs-Kosten“ für Hausmeister, Sozialarbeiter usw.???  – Es wird sicherlich ein Hausmeister eingesetzt werden (müssen)… – Hausmeister in Vollzeit? Ich setze 3000 ³ brutto / Monat an. — Betreuer? Kostenlos, wenn die Arbeit von den Weinheimer Gutmenschen, hier die Befürworter des „Bunten Weinheim“, übernommen werden. Diese Figuren sollte man, nein muß man in die Pflicht nehmen!!!

f)     Medizinische Versorgung – Das ist finanziell (!) die große Unbekannte!!! — „Wir stellen fest, daß viele Menschen auch vor allem zur Sanierung ihres Gesundheitszustandes kommen.“ (Herdes, Sozialdezernent des Landkreistages Bad.-Württemberg)

g)    Geldleistungen – Die Kreise bekamen 2007 für einen Asylanten eine Jahrespauschale von 12.700 € ; danach 13.722 € bis zum „Urteil“ des BVerfG (1)  vom Juli 2012 , das eine Anhebung auf den HARTZ IV-Satz zur Pflicht machte. Der Betrag für 1 Person von bislang 225 € wurde umgehend auf 336  € erhöht; Quelle: Focusonline v. 18.7.2012. In den Genuß kamen zum damaligen Zeitpunkt 130.000 Personen inzwischen dürften es über 200.000 sein….. – Das sog. Asylbewerber-Leistungsgesetz  Nr. 3 (3. AsylbL  2013, gültig seit 1.7.2013) sieht folgende geldwerten Leistungen vor: — Allein / Haushaltsvorstand: 382 €, Partner: 345 €, Kinder 1) ab 18: 306 €, 2) 14 – 17: 3) 289 €, 4) 6 – 13: 255, 5) bis 5: 210 €.  Ein Teil des Konsumgeldes wird bar ausgezahlt; die Höhe ist in einzelnen Bundesländern verschieden.— Nehmen wir eine Gruppe mit 2 Erwachsenen und 3 Kindern an, hier in der Altersgruppe 1 bis 3, dann kommt die Gruppe auf ein Konsumgeld  von 1577 € / Monat. – Da die Brutto-Kaltmiete (= Miete + anteilige Grundsteuer und Versicherung) sowie eine Heizkostenpauschale – bei 5 Köpfen werden bis zu 200 € / Monat übernommen –  übernommen werden, müssen vom „Konsumgeld“ von 1577 € nur die Stromkosten, Frischwasser / Abwasser sowie Müll bezahlt werden. Doch es gibt auch Kreise / Städte, die auch diese Kosten im Rahmen ihrer Gutmensch-Willkommenskultur übernehmen. In machen Sozi-regierten Gemeinen und Kreisen gibt es auch kostenlosen Eintritt in die Bäder, zu VHS-Kursen, freie Fahrt auf Straßenbahn und Bussen und so manches andere mehr. — Die zuvor gemachten Angaben (2) reichen aus, um die Kosten in jeder Gemeinde, im Landkreis (wenn man die Zahlen kennt) selbst auszurechnen. Die Genauigkeit meiner Zahlen kann ich nicht garantieren, da meine Quellen (über Suchmaschine – man gebe einfach Asylanten, Kosten ein und stößt so auf viele Seiten mit entsprechenden Stellungnahmen und Zahlen)) falsch sein können. Auskünfte erteilen auch die Statist. Landesämter sowie das Statist. Bundesamt, Wiesbaden wie sicherlich auch geben die Parteien in den Landtagen wie im Berliner Bundestag. — Die Kosten sind natürlich höher, wenn Asylanten in Pensionen und Hotels untergebracht werden müssen, was in Großstädten mittlerweile der Fall ist, so u.a. in Köln, Dortmund. – Die Kosten für die „sprachliche“ Betreuung sind über Stadt oder Kreis zu erfragen!°

(1)   Die KARichter des BVerfG sind nicht NEUTRAL! Sie allen haben ein Parteibuch der Berliner Systemparteien!!!

(2)   Jeder ist aufgerufen, sich in diesen Sachverhalt einzuarbeiten, dem etwas am WOHL des eigenen Volkes liegt.

Das Geld, das für diese „Neu-Mitbürger mit Migratinshintergrund“, die durchweg keine politisch Verfolgten sind, ausgegeben wird, fehlt logischerweise für die Deutschen! – Und nicht unerwähnt lassen möchte ich die Kosten für die einsitzenden kriminellen Ausländer (3) – mit oder Paß der brddr. Auch diese Zahlen und Kosten kann man über Suchmaschinen herausfinden oder über die Statist. Ämter sowie LKA und BKA erhalten.

(3)   „Multi-kulturell = multi-kriminell“

Weinheim an der Bergstraße im Dezember 2013

Günter Deckert, Ex-OStRat (E/F), Opfer des Radikalen-Erlasses (Entlassung im Nov. 1988, 1 Jahr vor dem Fall der MAUER!, Polit. brddr-Gefangener 10/1995 bis 10/2000 und 1 – 5/2013 (§ 130-„Meinungstäter“) – Stadtrat NPD/Deutsche Liste 1976 – 1999. NPD-Kreisrat (Rhein-Neckar-Kreis) 1989 – 1999 — Kandidaturverbot bis 2005 („Lex Deckert“ des Landtages von Bad.-Württemberg / CDU-Regierung) – post end – Guenter Deckert

Januar 2014 – Guenter Deckert

Und das „System“ gebar nach langen Wehen die „GroKo“, die Große Ko-alition aus „Schwarzen“ (CDU/CSU) und „Roten“. Das Ergebnis hat der brddr-Wähler verdient. Ob er bald aufwacht? Das ist die große Frage. Bislang sieht es nicht danach aus, da noch alles „normal“ weiter zu laufen scheint.

Da die FDJ-Mutti mit der GroKo (1) eine große Mehrheit hat, wird das Weiterwursteln kein Problem werden. Auf Grund der unterschiedlichen Vorstellungen, die sich indes immer mehr verwischen, wird es auch keine echten Lösungen der Probleme geben, die für uns Deutsche wichtig sind. Die TEURO-Rettung wird weitergehen, das Geld wird immer weniger wert, die Sparer werden weiterhin abgezockt, Exoten strömen weiter in unser Land, die Autobahnen werden immer maroder, usw., usw., usw. –. Baustellen überall, wobei vor allem öffentliche (!) Baustellen – Berlin, Stuttgart, Hamburg – immer teurer werden Die Probleme werden nur punktuell sichtbar, vor allem in gewissen Ballungsräumen der Alt-brd: Sogenannte Armuts-Zuwanderer aus Südost-Europa (Zigeuner), Asylanten-Invasion aus aller Herren Länder, (Bürgerkriegs-) Flüchtlinge, vorrangig aus Ländern, die derzeit „befriedet und demokratisiert“ werden, hier vor allem Syrien.

Und der nicht vom Volk gewählte Vor-turner Gauck erweist sich immer mehr als pastoral daherlabernder, anti-deut-scher Scheinheiliger… – „Kommt herbei, ihr Völkerscharen, ihr seid uns alle willkommen!“ – Erst wenn die neu erdachte „Willkommens-Kultur“ auf die Wirklichkeit trifft und vor Ort angekommen ist, wachen die direkt Betroffenen auf. Doch es sind  leider durchweg auch nur Heuchler ohne Rückgrat: „Wir haben nichts gegen Ausländer, aber nur nicht bei uns! Das erinnert an „Heiliger Sankt Florian, verschon´ mein Haus, zünd´ andere an!“ Man ersieht daraus jedoch, daß die von oben verfügte Kultur des Willkommens noch nicht verinnerlicht wurde. Nachhilfe ist daher angesagt… – Dabei wird fleißig die Nazi-Keule gezwungen und, ach wie furchtbar, von oben verlautet, das seien ja NPD-Thesen, die von Betroffenen geäußert würden… . Diese, aus meiner Feder aus dem Jahr 1976 (!), finden sich im Innenteil; sie sollten zusammen mit „Was kosten……“ gezielt im Umfeld verteilt werden..  gemäß einem nicht unbekannten Grundsatz: „Hämmern, hämmern, bis der Nagel sitzt!°“Demwegen Verfassungsfeindlichkeit entlassenen Gymnasiallehrer Günter Deckert gelang es stückweise, die NPD aus der Versenkung zu holen. Er schlachtete ein Thema (1) propagandistisch aus, das bislang nicht unbedingt im Fokus der NPD (2) war: die „Ausländerfrage“. Deckert machte sich zudem als Geschichtsrevisionist einen Namen und wurde deswegen mehrfach verurteilt. Offiziell erfolgte seine Amtsenthebung wegen „Veruntreuung von Parteigeldern.“ (3)

(1) Falsch! Seit 1975, aber auch bereits als JN-Bundesvorsitzender (1973 – 1975), habe ich dieses Problem über den Begriff „Deutsche Identität“ aktualisiert.

(2) Bedingt richtig! Für die Mußgnug-Apfel-Voigt-Eigenfeld-NPD, trotz meiner Vorarbeiten seit 196 (!), war dies kein Schwerpunktthema! – Im von mir (!) inhaltlich wie technisch betreuten Bundestagswahlkampf 1976 (!) – Ich war damals unbesoldeter (!°) Stellvertr. Parteivorsitzender! – lautete eines der 4 Flugblätter (Farbe grün) wie folgt: „Einerseits über 1, 5 Millionen Arbeitslose und Kurzarbeiter, darunter 140.000 Jugendliche (!) In der Bundesrepublik Deutschland. – Andererseits aber noch immer über 2 Millionen  ausländische Arbeitnehmer in Westdeutschland! – Daher Deutsche Arbeitsplätze für Deutsche Arbeitnehmer! — so die Vorderseite. Auf der Rückseite weitere Thesen aus meinem Thesenpapier. — Interessierte können eine Ablichtung anfordern! Rückporto beilegen!!!

(3) So hetzte der Voigt-PV mit dem „Sturmgeschütz Kemna“ gegen mich, als ich bereits in Bruchsal einsaß. Nach 3 (!) Jahren erfolgte die Einstellung des Verfahrens mit der Begründung „Kein Anfangsverdacht“. (StA Stuttgart). — Siehe auch S. 6, hier Besprechung des Voigt-Buches.

Quelle des Zitats: Bayr. Rundfunk („Partei mit Brüchen – Die NPD und ihre Vorsitzenden von Jürgen P. Lang, 20.12.13)  www.br.de/nachrichten/npd-vorsitzende

Warum hier dieser Rückblick? Ganz einfach deswegen, um aufzuzeigen, daß die NPD und ihr Umfeld dieses Thema bereits vor vielen Jahrzehnten thematisiert haben. Der tumbe Michel-Wähler zog jedoch in seiner übergroßen Mehrheit „Keine-Experimente-Pa-rolen vor wie jetzt bei der letzten Bundestagswahl. — Ich, wir haben RECHT gehabt, leider.

Und WER sich heute für eine echte DEUTSCHE Identität einsitzt. Wird umgehend als Nazi, als Rassist verunglimpft, ausgegrenzt, verfolgt und irgendwie „stumm“ gemacht. Wir haben geistige Zustände wie einst in der „Ex“. Die brddr-Bürger üben sich in Doppel- oder Neusprech. Nur im kleinen Kreis haben sie ab und zu den Mut, offen zu sagen, was sie denken!  Fast schon ähnlich ist es beim Thema Klimawandel usw. wie auch der Teuro-Krise im EU-Hoheitsgebiet. Wer von der veröffentlichten Meinung abweicht, muß mit Schwierigkeiten und Angriffen seitens der Rotfront-Antifa-Schläger rechnen, die im „Kampf gegen RECHTS“ von den System-Medien als „demokratisches Gewissen“ dargestellt werden, obwohl es die gleichen Figuren sind, die unlängst der Polizei in Hamburg gezeigt haben, wozu sie fähig sind. Und auch die Herren Sarrazin, Elsässer & Co. (COMPACT-Veranstaltung in Leipzig) haben mittlerweile einen Vorgeschmack auf die neu-deutsche Politkultur bekommen…

Die mögliche Konkurrenz zu den System-Parteien tut sich trotz der offen zu Tage tretenden Probleme überaus schwer. Die AfD ist auf dem Weg der „Selbstfindung“ … Lucke & Co. müssen nun endlich konkreter werden und genau sagen, wofür sie eigentlich außer einem JA-Aber zum Teuro überhaupt stehen (wollen). Die Probleme, nicht nur in Hessen, sind sicherlich einerseits hausgemacht – es wollen viele an die Fleischtöpfe! -, andererseits sind aber auch System-Agenten im Spiel. Ich kenne das aus der Frühzeit der NPD. – Diese kommt ebenfalls nicht zur Ruhe. Einmal die verdiente Abwahl von Voigt, dem die Partei die derzeitigen Finanzprobleme verdankt (Strafzahlung von fast 2, 5 Mio Euro wegen unrichtiger  Finanzberichte an die Bundestagsverwaltung)– alle Hauptamtlichen der Berliner Zentrale mußten entlassen werden! – Andererseits der unlängst erzwungene Abgang des knapp zwei Jahre im Amt befindlichen H. Apfel. Die Gründe, die nach und nach an die Öffentlichkeit dringen, überzeugen nicht. Dem System kommt das Ganze natürlich sehr gelegen, weil damit die Glaubwürdigkeit wie auch die Handlungsfähigkeit der Partei im Wahljahr 2014 geschwächt wird. Die NPD hat indes bereits viele Stürme überstanden. Sie hat das Format eines Stehaufmännchens. Sie wird auch diese Klippe umschiffen (können).

(1) Kostproben….  daraus: „Wir werden den „Nationalen Aktionsplan der Bundesrepublik …. zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogene Intoleranz um das Thema Homo- und Transphobie (?) ersetzen. ? In Berlin den genauen Sinn erfragen!!! — Migranten leisten einen bedeutenden Beitrag zum Wohlstand (?) und zur kulturellen Vielfalt unseres Landes. Deutschland ist ein weltoffenes Land. Wir werden die Willkommens- und Anerkennungskultur in unserem Land stärken. Dies fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und steigert zugleich die Attraktivität unseres Landes für ausländische Fachkräfte, die wir brauchen.“ (?! – ein Armutszeugnis und gleichzeitige Bankrotterklärung!!! Der System-Politiker.) – End – Guenter Deckert

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Dokument fuer 21. Nov. 2013

AK Objektivierte Zeit – Geschichte.doc

In deutschen Landen:

Politik = Geschichte = Politik

Politik = Geschichte = Politik! – Zumindest im Bereich der „brddr“! – Das hat sich erneut bei der Wahl am  22. Sept., gezeigt.

Die „Systemparteien“ führten nur am Rande einen Argumente-Wahlkampf, die „bürgerliche Stammtischtruppe“ AfD konnte mit Euro-Skepsis punkten, obwohl dieses Feld bereits schon seit Jahren vorrangig von der NPD beackert wurde.

Beim Thema Zuwanderung kam von der Afd NUR Halbherziges bis Gelogenes – Zuwanderung ja, aber nicht ins Sozialsystem!“ Und dies, obwohl man weiß (!), daß wir in dieser Frage NICHT mehr souverän sind, so lange wir EU-Mitglied sind! ALSO! RAUS AUS DER EU!!!

Das Thema „Armutszuwanderung“ = Zigeuner-Zuwanderung wurde NUR von der NPD thematisiert („Mehr Geld für Oma statt für Sinti und Roma!“). – Hat aber kaum was gebracht…., da nicht massiv genug…

Das Thema Pleite der öffentlichen Hand kam auch nur bei der NPD vor…

Die Probleme der Ausländer-Kriminalität sowie der Kriminalität der brddr-Paßinhaber  mit Migrationshintergrund wurde auch nur von der NPD thematisiert, indes nicht deutlich genug.

All diese Themen sind „geschichtlich belastet“. Daher auch die Ängste der politischen Gruppierungen, diese offen anzusprechen.. Insofern ist eine Objektivierung der sog. Zeitgeschichte = Geschichte der letzten Jahre der Weimarer Republik wie vorrangig des 3. Reiches von entscheidender Bedeutung für die Herausbildung der politischen Grundhaltung(en) der nach wachsenden Geschlechter. – Kommt dies im Gewand einer politischen Gruppierung daher, stößt das durchweg auf Zurückhaltung bis Ablehnung. Die erforderliche Aufklärungsarbeit muß daher über die Schulen (Schülermitverwaltung / SMV, und Lehrer, hier vor allem der Geschichtslehrer) erfolgen. Auch über die Unis (Histor. Abteilungen). Diese, da angepaßt oder ängstlich, halten sich zurück. Oft wissen sie auch nichts, da kontroverse Literatur = revisionistische Literatur, da geächtet, NICHT zugänglich ist.

Und hier gilt es anzusetzen. Es reicht nicht, wenn „wir“ die entsprechenden Bücher haben, die oft nicht einmal der eigene Nachwuchs lesen und haben will. Diese „Bücher“ müssen aus dem Elfenbeinturm raus an die „Erziehungsfront (Schulen und Hochschulen).

Diese Arbeit will der Arbeitskreis „Objektivierte (Zeit-) Geschichte“ leisten. (Pf. 100 245, 69442 Weinheim/B. – Bankverbindung: Kto. 134345754, Postbank KA, BLZ 660 100 75). Über ihn soll entsprechende Literatur gezielt verschickt werden.  Für die Arbeit sind Kräfte vorhanden, nicht jedoch die dafür erforderlichen finanziellen Mittel. WER das Vorhaben für richtig und sinnvoll erachtet, sollte dem AK beitreten. Der jährliche Mindestförderbeitrag beträgt 50 €; nach oben keine Grenze(n). – Ein deutscher Kamerad, der in Norwegen lebt, hat bereits mit einer beachtlichen Spende den Grundstock gelegt. – Über den AK können auch entsprechende Bücher, die aus dem eigenen Bestand als Spende eingehen, verschickt werden, auch gezielt an die ehemalige Schule, die ehemalige UNI.

Ob nun gezielt verschickt wird .- z. B. alle Realschulen, Gymnasien sowie Hochschulen an einem Ort –  oder gestreut wird, ist unerheblich. Natürlich sollte man dort beginnen, wo im kommenden Jahr Regionalwahlen stattfinden, z. B. in Sachsen.

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Ja, ich bin dabei!!!  Ja, ich mache mit!!!

Name, Vorname…………………………………………………………………………. – geb. ………………….

(Ich bin Mitglied einer Partei – freiwillige Angabe –

……………………………………………………………………..)

Straße……………………………………………………………….  PLZ ……….

Ort  …………………………………………………………………………………..

Rufnummer (Festnetz):…………………………….. – Fernbrief

(„fax“) :………………………………………………….

E-Post: …………………………………………

Ich beziehe und lese folgende nationale / rechte Zeitungen (Angaben freiwillig)

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Ort/Datum……………………………………………………………

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(Unterschrift)

Einsenden an Pf. 100 245 (G.D.), 69442 Weinheim/B.

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Dokument fuer 21. Nov. 2013

Der Brief 9- 10, 2013, Zwischenrufe, S.2.doc

Ich hatte den Ausgang der Bundestagswahl richtig vorausgesagt, nämlich Große Koalition bei einem Schwächeln der FDP.  Daß diese ganz rausfliegt, hätte ich nie gedacht, obwohl die Bayern-Wahl zuvor dies anzudeuten schien. – Daß die NPD nicht über 5% kommen würde, war klar. Ich ging von etwas weniger als 2009 aus, weil die AfD „bürgerliche“ NPD-Wähler anziehen würde. Das war auch der Fall, doch gelang es dank der guten Ergebnisse in Mitteldeutschland die 1%-Marke leicht zu überspringen, während die übrige „rechte“ Konkurrenz“ REP und PRO mit je 0, 2% klar an der 0, 5%–Grenze, Voraussetzung für den Genuß von Steuergeldern, scheiterten. Schlierer soll angeblich mittlerweile das Handtuch geworfen haben Laut FAZ vom 27.9. sollen 16, 2% der Rechtswähler von 2009 die AfD gewählt haben. Die meisten Wähler erhielt die AfD indes von der FDP, aber auch von der CDU. Sie ist trotz bester Rahmenbedingungen, im Gegensatz zur NPD 1969, die damals 4, 3% erreichte, mit 4, 7% gescheitert. In manchen Kreisen wird nun von Fälschung geredet, doch die AfD hat meiner Kenntnis nach weder Beschwerde eingelegt noch will sie gegen das Ergebnis klagen. – Daß die bürgerliche Truppe vor allem in Mitteldeutschland punkten konnte, – überall über 5% -, durchweg ohne Direktkandidaten und als eine Art Phantompartei agierend, verdankt sie der ungewollten Abstempelung als „rechtspopulistisch“ durch die Medien wie auch der Tatsache, daß man die NPD auf Grund der schlechten Ausgangslage in der Alt-BRD als chancenlos einstufte. Bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr, unabhängig von der weiteren Entwicklung der AfD, die jetzt erst einmal ein „Programm“ erarbeiten muß, wird das Bild zweifelsohne ein anderes sein. Zudem muß die Lucke-Truppe die eigenen Reihen von ehemaligen Aktivisten und Mitgliedern der Partei „Die Freiheit“ säubern, da man keine islam-feindliche Partei sei. Außerdem muß sie ihr Verhältnis zu ehemaligen SED-Kadern, vor allem in Sachsen überprüfen und auch das Problem der „Frontfrau“ klären, die mit ihrer Firma vor kurzem Insolvenz anmelden mußte. Obendrein muß geprüft werden, ob sich unter den jetzigen Mitgliedern und Förderern keine ehemaligen Mitglieder von NPD, REP und der PRO-Bewegung befinden. Es wird also noch interessant werden auch im Hinblick darauf, ob die AfD bald das Schicksal der Schill-Partei teilen wird. Die NPD hat sich, wenn auch etwas geschwächt, als Partei mit einer recht festen Stammwählerschaft gezeigt, deren Zahl leider zu klein ist, um in absehbarer Zeit für Überraschungen zu sorgen, ausgenommen bei Kommunal- und Kreistagswahlen sowie Landtagswahlen in den mitteldeutschen Ländern. Im nächsten Jahr um diese Zeit wissen wir sicherlich mehr. – Die AfD könnte ein Zwischenhoch mit Erfolgserlebnis haben, wenn sie bei der EU-Wahl im kommenden Mai die 3% schafft, was im Bereich des Möglichen liegt.  Einfluß und politische Macht bedeutet das nicht. Von 736 Mitgliedern stellen wir 99. Bei 3% wären das 3 EU-Mandate…, die indes für den einzelnen einiges an GELD einbringen. Lucke hat bereits erklärt, daß er die Liste der AfD anführen und sich von seiner Lehrtätigkeit als Professor an der UNI Hamburg beurlauben lassen will.

„Mutti Angie“ hat zwar gewonnen, weil die Masse der zur Wahl Gegangenen „KEINE Experimente“ wollte, kann aber nun wegen des neuen SOZI-Partners vieles von dem, was mit einer geschwächten FDP möglich gewesen wäre und die Union versprochen hat, nicht durchsetzen. Auch ist nicht zu erwarten, daß diese Große Koalition die beiden Hauptprobleme EU-Finanz-krise und Wirtschaftskrise wie Zuwanderung (legal / illegal) einer Lösung zugeführt werden, die vorrangig deutschen Interessen dient.

Die EU-Finanz- und Wirtschaftskrise hat uns in BRDDR-Deutschland noch nicht so richtig erreicht, daß sie für den einzelnen fühl- und spürbar wird., und dies trotz der Schulden der öffentlichen Hand. Laut Schuldenuhr des „Bundes der Steuerzahler“ vom 28. Okt. betragen diese 2.063.063.935, 798 € (x 2 = DM…). Der Zuwachs je Sekunde beträgt 1.186 € ; er ist wegen der Niedrigzinsen geringer geworden, was einer Entschuldung auf Kosten der Sparer und Anleger gleichkommt. Der persönliche Anteil aller ab dem 1. Lebenstag beträgt 25.630 €. Erst wenn eine IWF-Forderung  zum Tragen kommt – es wird für den EU-Raum eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10% für jeden EU-Haushalt gefordert, wachen einige mehr vielleicht auf. Jeder, der auch nur über gewiße Ersparnisse verfügt, soll zur Kasse gebeten werden. Wenn das Wirklichkeit werden sollte, vielleicht sogar noch vor der EU-Wahl im Mai, dann könnten Forderungen wie „RAUS AUS DER EU!“  auf eine größere Zustimmung bei den Wahlberechtigten stoßen, weil es dann an den eigenen Geldbeutel geht. Spürbar wie sichtbar sind indes die Auswirkungen des neuen Asylantenansturms, der sich bis in kleinste Gemeinden auswirkt. Die NPD wäre daher gut beraten, wenn sie sich auf dieses Kernthema konzentrieren würde und dem Wähler klar macht, wie ihn diese Entwicklung direkt trifft: 1) in finanzieller Hinsicht – weniger Geld für deutsche Aufgaben. So ist die Parole „Mehr Geld für Opa und Oma statt für Sinti und Roma“ nicht nur richtig, sondern auch gängig, sozusagen ein Ohrwurm.. Zudem ist die Parole auf Grund der positiven Gerichtsentscheidungen bekannt geworden. Es ist weiterhin deutlich aufzuzeigen, was die Armuts- und Problemzuwanderer den Steuerzahler kosten. Hier sind die beiden Fraktionen und ihre Mitarbeiter gefordert, die alle nicht am Hungertuch nagen, das entsprechende Infomaterial zu erarbeiten und bereit zu stellen. 2) weniger Sicherheit durch verstärkte Ausländer-Kriminalität.  ; auch hier sind aussagekräftige Unterlagen zu erstellen. 3) Zersiedlung der Landschaft sowie mehr Dreck und mehr Müll durch die Unterbringung und Verköstigung der Neuankömmlinge. – Klar zu machen ist auch, daß die Zuwanderung auf drei Ebenen erfolgt! a) die EU-Ebene! Jeder mit einem EU-Paß kann sich hierzulande niederlassen und ins Sozial Netz gelangen. Dafür sorgen auch dümmliche, anti-deutsche Entscheidungen von Sozialgerichten  wie die von Düsseldorf und Frankfurt  mit einer Signal- und Sogwirkung! Wo bleiben die NPD-Proteste vor diesen Gerichten? b) Über das Zauberwort „Asyl“, auch wenn angeblich nur 1,3% in diesem Jahr anerkannt worden sein sollen. Doch es gibt viele Ausnahmen, die das Bleiben ermöglichen… c) In jeder Hinsicht die Illegalen, die sofort bei der Ankunft vor allem in den großstädtischen Ballungsräumen, die eine entsprechende Asylanten-Lobby aufweisen, die hin bis zu Gutmensch-Ärzten und einem gewissen Gauck reicht, untertauchen. Schätzungen gehen mittlerweile von Hunderttausenden aus! Die Lösung dieses Kernproblems ist nur einer klar nationalen Partei zuzutrauen und keinen bürgerlichen „Weicheiern“ wie der AfD, die ja nicht grundsätzlich gegen Einwanderung ist… Dies ist die große Chance für die NPD! Es ist zu hoffen, daß sie genutzt wird.

 
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Dokument fuer 21. Nov. 2013

Dies & das  9 – 10 /2013, S. 6

R. Knobel-Ulrich: Reich durch HARTZ IV – Wie Abzocker und Profiteure den Staat plündern – 256 S., 19, 99 €, München 2013

Laut dieser Untersuchung gibt es 5, 2 Mio, Leistungsempfänger, darunter 1, 7 Mio Kinder; Zahl der Ausländer im Waschzettel nicht genannt. – 355, 5 Mrd € flossen zwischen 2005 und 2012 direkt in die Hartz IV-Welt, darunter ein Fünftel in die Verwaltung und ins Milliardengeschäft der sog. „Bildungsträger“, die man als Arbeitslosen-Industrie bezeichnen kann.

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F. Kretzschmar: Vom Regen in die Traufe – 1983 bis 2013 = 30 Jahre Widerstand — 391 S., Format A4, fester Einband, 25 €, Leipzig 2013

Dr. jur. Frank Kretzschmar hat hier seine publizistische Tätigkeit , die er als Wortmeldungen bezeichnet, in einer umfassenden Auswahl zusammen gestellt. Sie vermitteln Einblicke in die Systeme, in den denen er leben mußte und leben muß und verraten einen kämpferischen, unangepaßten Geist.

Liest man mit Schmunzeln und nachdenklichem Gewinn.

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„Die Mehrheit der (deutschen) DAX-Unternehmen gehört Ausländern. … Ein entscheidender Auslöser hierfür waren die rot-grünen Steuer-Reformen. …“ – Michael Wiesberg in JF v. 9.8.2013, S. 10

KP-China kauft ein ; Übernahmen und Beteiligungen in brddr-Deutsch-land: 2004  F. Zimmermann / Fräsmaschinen, Wohlenberg / Werkzeugmaschinen, Schiess / Werkzeugmaschinen 2005: Waldrich/ Werkzeugmaschinen, Kelch / Werkzeugmaschinen, Dürkopp Adler / Nähmaschinen, Grosse Jacquard / Webereimaschinen, 2006: aba z&b / Schleifmaschinen, 2008: HPTec / Werkzeuge, Vensys Energy / Windkraftanlagen, 2011: KHD Humboldt Wedag / Zementanlagen, KSM Castings / Autozulieferer, Saargummi, 2012:  Tailored Blanks / Autozulieferer, Kiekert / Autozulieferer, Kion / Flurförderzeuge, 2013: Pfaff. – Quelle: JF v. 18.10.13

Auf 3, 1 Mrd Teuro belief sich im 1. Halbjahr 2013 das Minus der Sozialversicherungen. Trotz der um 0, 2 % auf 262, 6 Mrd Euro gestiegenen Einnahmen fehlten bei der Rente 1, 4 Mrd, bei der Arbeitslosenversicherung 1 Mird und bei den Krankenkassen 900 Mio. – Die Pflegeversicherung hatte einen Überschuß von 200 Mio. – Quelle: JF v. 18.10.2013

Jeder, der im Alter von 65 Jahren in Frankreich ankommt und ohne je zuvor in Frankreich gewesen zu sein, kann mit einer „Rente“ von 709 € rechnen; Paare bringen es auf 11 57 €. – Das ist mehr als die Durchschnittsrente für frz. Landwirte für eine Lebensarbeitszeit und mehr als die Rente der meisten Angestellten..

Quelle: RIVAROL, (Wochenzeitung), Paris, v. 26.9.2013 — Kein Wunde r also, daß auch Frankreich bei  „Armutsflüchtlingen“ beliebt ist… und der Pleite entgegen taumelt

„This is our country and we determine who comes here.“ (Dies ist unser Land, und wir bestimmen, wer hierher kommt.”)*** – So der australische Oppositionsführer Tony Abbott ((Nationalliberale und nationalkonservative Koalition) , der bei den Wahlen im nächsten Monat die Sozi-Regierung ablösen kann.

Quelle: Tanakaki Daily News, New Plymouth, Neuseeland, v. 17.8.2013

*** Bei uns bestimmt die EU, und keine „Berliner Partei“ wehrt sich konkret (!) gegen die Ausländer-Invasion!

De-Brief/-Stimme ist kein wirtschaftlichen Unternehmen, sondern dient der Unterrichtung meiner Freunde und Förderer. – Erscheint 6 x / Jahr

Kostenersatz Inland 15 €, Ausland 20 € — Bankverbindung: Kto. 134345-754, Postbank KA, BLZ 660 100 75 – IBAN: DE77 6601 0075  (D) 69442 Weinheim/B.0134 3457 54 – BIC: PBNKDEFF

V.i.S.d.P.: G. Deckert – Pf. 100 245, (D) 69442 Weinheim/B. – Ruf: 0049 – (0) 6201 – 61329 – Guenter.Deckert@gmx.de

„… Von 2000 bis 2011, so Backera***, sollen etwa 27.000 Gerichtsverfahren  wegen Verstöße gegen den § 130 („Volksverhetzung“) geführt worden sein, die in über 3000 Fällen zu Bestrafungen führten. Die Bundesrepublik sei „der wohl einzige Staat, in dem Menschen gerichtlich oder amtlich dafür bestraft werden, daß sie ihr Volk gegen Beschuldigungen verteidigen.““

*** Stellvertretender Vorsitzender der SWG = Staats- und Wirtschaftspoliotische Gesellschaft, Pf. 261 827,, 20508 Hamburg, auf einer Tagung “Politische Korrektheit – das Meinungsdiktat“  – Die Seminarbeiträge können durch Einsendung von 5 €  bezogen werden.

Ent-Reicherung durch Multi-Kulti – kein Einzelfall — Das AG Duisburg-Hamborn hat einen Strafbefehl in Höhe von 6000 € gegen die frühere Sozi-Staatssekretärin im NRW Integrationsministerium (!/?) Zülfiye Kaykin (Türkin) erlassen. Grund:  Beihilfe zum Betrug. K. war zuvor Geschäftsführerin der türkischen Religionsbehörde DITIB in Duisburg.

Quelle: JF v. 18.10.2013, S. 6

27 Mrd. € fehlen dem Fiskus hierzulande durch entgangene MWSt-Einnahmen. Nach EU-Berechnungen beträgt der Schaden EU-weit 193 Mrd Euro. In erster Linie sind es Betrüger… – Leider nennt die Quelle „einblick“ = DGB-Magazin Nr. 18 v. 14.10.2013 , keine Einzelheiten in Bezug auf die Herkunft der Täter…. DGB-typisch!

„Die Flüchtlinge sind nicht illegal, sie werden illegalisiert.“ So der stramm linke Ex-StA und  Chef-Schreiberling H. Prantl der Süddt. Zt., München, in der Ausgabe vom 7.10.2013  – Jedem Befürworter der Ausländisierung sollte man seinen „Neger“ zuordnen, so daß er die Segnungen der Entreicherung und die „intermultikulturelle Sozialisation“ im trauten Heim erproben kann und somit die öffentliche Hand spürbar entlastet.

Energiewende – WAS der Chef der IG Bergbau & Chemie dazu meint: …“Fast all unsere Branchen sind energieintensiv. . Bezahlbare Energie ist eine Standortfrage. Alle freuen sich darüber, daß wir Exportweltmeister sind, aber man muß auch etwas tun, daß es so bleibt. Das Management der Energiewende ist schlicht mangelhaft. Steigende Energiekosten mindern nicht nur unsere international Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch den Verhandlungsspielraum in Tarifrunden und verstärken den Rationalisierungsdruck. Mit dem „Erneuerbare-Energie-Gesetz“ (EEG) hat man ein extrem teures System geschaffen, um die Erneuerbaren zu fördern. Das war am Anfang in Sinn einer Starthilfe richtig, ist heute aber nicht mehr tragbar. Würden die Ausnahmen für energieintensive Unternehmen gestrichen, wäre das der unmittelbare Todesstoß beispielweise für die Aluminiumindustrie. Wir setzen uns für bezahlbare (?) Energie für Verbraucher und Industrie und eine EEG-Reform ein.“ ??? Quelle: „einblick, Nr. 18 v. 14.10.2013

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Juni 2013

De-Brief 1 – 6 2013 S 6 – Knastbuch-Hinweis

De-Brief 1 – 6 2013 Zwischenrufe – Text

De-Brief 1 – 6 2013 S 6 – Dies das

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Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.

Dem Kommunisten Bertold Brecht (1898 – 1956) zugeschrieben.

 

 

27. Januar 1945: das Konzentrationslagers AUSCHWITZ  wird „befreit“?

Tatsache, Mythos, Lüge, Legende?

 

befreien – 1a) durch Überwinden von Widerständen (gewaltsam) aus Gefangenschaft, einer unangenehmen, schlimmen Lage  o.ä. herausholen, jemandem Freiheit verschaffen – b) einen erfolgreichen Freiheitskampf führen und dadurch von etwas frei machen. – c) freisetzen — 2) von jemandem, sich, einer Sache, etwas Störendes, Lästiges entfernen — 3a) von etwas Un-angenehmen erlösen, b) von etwas Unangenehmen loskommen, etwas überwinden — 4) von etwas entbinden, freistellen

Befreiung 1a) das (gewaltsame) Herausholen aus Gefangenschaft, einer unangenehmen, schlimmen Lage – b) das Freiwerden von Unterdrückung  – 2) Erlösen (von einer Krankheit) …

Quelle: DUDEN, das große Wörterbuch der deutschen Sprache, sechs Bände, Bd. 1, S. 322, überarbeiteter Nachdruck Mannheim/Wien/Zürich 1977.

 

Das Ritual um den diesjährigen 27.Januar, den wir der früheren CDU-Größe Herzog verdanken, hielt sich sehr in Grenzen. Bereits eine Schmerzgrenze überschritten? „Schnauze voll!?“

Kaum öffentliche Veranstaltungen auf örtlicher Ebene – im Großraum Weinheim eine einzige (!), sehr erfreulich! – , die üblichen „zentralen“ Gedenken auf Länderebene, durchweg Pflicht-Veranstaltungen der Landtage – hier ging es dieses Mal um die Thematisierung des Euthanasie-Problems im 3. Reich (1), sowie auf Bundesebene, wo der brddr-Vorturner Köhler (2) im Bundestag ua. auch die geschichtliche Wahrheit bemühte. Da er sie zu haben scheint, werde ich ihn anschreiben, um an seiner Wahrheit teilhaben zu können.

 

Um etwas über das Echo des 27. Januar zu erfahren, habe ich bei www.paperball.de reingeschaut, bin aber kaum fündig geworden. Mehr wird da schon über „google“ bei Eingabe von „Auschwitz, Befreiung“ geboten, aber auch nicht sehr viel Aktuelles. Das war 2005 ganz, ganz anders. – Und in diesem Jahr sind die Macher des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ sogar der Ritualveranstaltung im Bundestag ferngeblieben! Wie furchtbar für das Ansehen dieser Demokratie? – Bei der Juden-Heimseite www.hagalil.com hatte sich am 26. Januar der Präsident der  Dt..-Israel. Gesellschaft, der „Alt“-CDUler Dr. h.c. J. Gerster, geäußert: „Stoppt den wachsenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft – Verfassungsfeindliche Organisationen verbieten.“ So der Aufmacher der Gedenkbotschaft von nicht ganz einer Seite. – Unter www.tagesschau.de/inland/auschwitzgedenken102.htlm findet man auch nur das „Übliche“.

 

Doch wegen des „Üblichen“ opfere ich keine Zeit. Der Auslöser für diese Betrachtung ist die Wendung „Auschwitz-Befreiung“, „Befreiung des KZ, des Vernichtungslagers Au…..witz“. Das geht mir schon lange im Kopf rum. – Daher habe ich wegen des Wortinhaltes im DUDEN nachgeschaut – siehe oben.

 

Ich habe versucht, mich weiter sachkundig zu machen. Habe daher auf der offiziellen AU…-Seite des Museums Auschwitz (Gedenkstätte und Museum – Auschwitz-Birkenau), Sprache deutsch, nachgesehen. Derzeit nur in Polnisch und in Englisch lesbar. Eine auszugsweise Übersetzung ins Deutsche, die indes NICHT genehmigt ist, hat ein R. Fößmeier angefertigt. An diese Übersetzung kommt man direkt über http://www.forst.tu-muenchen.de/-refo/tradukoj /auschwitz de/index… Dort lesen wir. „Gegen Kriegsende begann die SS in einem Versuch, die Spuren ihres Verbrechens zu verwischen, die Gaskammern, Krematorien und die anderen Gebäude abzubauen und einzureißen sowie Dokumente zu verbrennen. Marschfähige Gefangene wurden in das Innere des Reiches evakuiert.  Die im Lager Zurückbleibenden wurden am 27. Januar 1945 von Soldaten der Roten Armee befreit.“

Geht man auf evakuiert, so liest man dort unter der Überschrift, in Fettdruck, Die Todesmärsche, Folgendes: „Im 2. Halbjahr 1944 begann die SS-Verwaltung angesichts der anrückenden Offensive (Ausdruck?) der Roten Armee mit der Evakuierung der Häftlinge des KZ Auschwitz, die in Lager im Innern des Reiches geschickt wurden. Mitte Januar 1945 ergingen die endgültigen Befehle zur Evakuierung und Auflösung des Lagers.

Vom 17. – 21. Januar wurden etwa 56.000 Häftlinge in Fußmärschen aus dem KZ Auschwitz und seinen Außenlagern unter schwerer Bewachung von SS-Männern abgeführt.

Viele der Häftlinge starben bei dieser tragischen, als Todesmarsch bezeichneten, Evakuierung.“

 

Eine Kartenskizze findet sich am Textende. .

 

Nebenbei: Ein gewisser Elie Wiesel, der recht „berüchtigt“ und natürlich Jude ist, befand sich mit seinem alten (!) Vater unter den Evakuierten; beide starben nicht. – Hier stellen sich zum Gesamtsachverhalt einige WARUM-Fragen!

 

Geht man auf befreit, dann findet man dort den gleichen Sachverhalt in sprachlich abgewandelter Form. Im Schlußabschnitt heißt es dort: „Viele Häftlinge kamen während dieser tragischen, als Todesmarsch bezeichneten Evakuierung, ums Leben. Am 27. Januar befreiten Soldaten der Roten Armee die wenigen Tausend Häftlinge, die die Deutschen im Lager zurückgelassen hatten.“ (Fettdruck jeweils nicht im „Original“)

 

 

„27. Januar 1945

Befreiung von Auschwitz – die Barbarei tritt zutage

Sowjetische Truppen befreien das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in Polen. Als Einheiten der 1. Ukrainischen Front in den frühen Nachmittagsstunden das Lager erreichen, finden sie dort noch etwa 7600 lebende Häftlinge, darunter rund 4000 Frauen, vor. Sie entdecken außerdem die unbestatteten Leichen von 648 Lagerinsassen.

Vermutlich verloren insgesamt etwa drei Millionen (3) Menschen auf grausame Art und Weise ihr Leben in dem Lager. …… Bis Ende 1944 sind in Auschwitz vermutlich rund zweieinhalb Millionen Juden ermordet und in Krematorien verbrannt worden. Etwa 500.000 weitere Häftlinge verloren durch Seuchen, Hunger und Kälte ihr Leben.

Spuren werden beseitigt

Als sich die Rote Armee Auschwitz näherte, begannen die SS-Wachmannschaften, in aller Eile die Spuren ihrer grausamen Taten zu verwischen. Bereits im November hatten sie die Gaskammern gesprengt. Am 19. Januar 1945 wurde damit begonnen, die Krematorien zu zerstören. Am Tag zuvor hatte auch die Evakuierung der noch rund 98000 verbliebenen Lagerinsassen eingesetzt. Bei eisigen Temperaturen wurden endlose Marschkolonnen zu den Bahnhöfen im oberschlesischen Industriegebiet in Bewegung gesetzt. Wer von den Häftlingen vor Erschöpfung und Kälte zusammenbrach, wurde auf der Stelle von der SS erschossen.

In Oberschlesien verluden die Wachmannschaften die überlebenden Häftlinge in Züge, um sie in die Konzentrationslager Groß-Rosen, Ravensbrück, Sachsenhausen, Buchenwald, Mauthausen und Bergen-Belsen zu transportieren.“

Quelle: Die große Chronik der Weltgeschichte – Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 1933 – 1945, Bd. 16, S. 350/351, CLUB-Buch, Gütersloh/München 2008 — Wissenschaftliche Beratung (neuere Geschichte): Prof. Dr. Winfried Schulze, Lehrstuhl für Geschichte der frühen Neuzeit, Ludwig-Maximilians Universität, München *** – Prof. Dr. Andreas Wiersching, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Augsburg ***

 

Auch hier ergeben sich für den kritisch Denkenden eine Menge WARUM-Fragen? – Ich werde diese natürlich nachliefern, nachdem ich beim § 130-Fachmann bei der StA Mannheim, einem gewissen A. Grossmann, nachgefragt habe, ob das Stellen solcher Fragen in dieser „Demokratie“ überhaupt noch erlaubt ist.

*** Ich werde auch die beiden Professoren (= Bekenner) anschreiben und ihnen Verständnisfragen stellen. Ob sie antworten werden? — Keine Antwort erhalten; möglicherweise nicht an die Herren weitergelietet.

 

Ich habe weitere offizielle brddr-Quellen befragt. So 1) Bildatlas der deutschen Geschichte, hrsg. Von einem W. J. Wagner, wissenschaftliche Beratung Prof. I. Geiss, S. 310/311, Gütersloh 1999 — Hier wird nur allgemein von „Orte des Grauens“ gesprochen. Auschwitz, auch die „Befreiung“, werden nicht erwähnt. — 2) Knauers Bildatlas Drittes Reich, Hrsg. wie unter 1),  wissenschaftl. Beratung Prof. Dr. Wolfdieter Bihl ***?, S. 146/147, Augsburg (Weltbild) 2001. – Hier heißt es „Stätten der Vernichtung“. Der „Inhalt“, wenn auch sprachlich etwas abgeändert, ist durchweg deckungsgleich. Auschwitz wird im Zusammenhang mit den anderen KL erwähnt. Eine kleine Leseprobe: „Auf ehemals polnischem Gebiet lagen mindestens 5887 Konzentrationslager, darunter die Hauptlager Auschwitz, Stutthof, Krakau, Lublin und die Todeslager Auschwitz-Birkenau, Belzec, Chelmo, Lublin-Majdanek, Sobibor und Treblinka., die ausschließlich der Ermordung  der Insassen dienten. Ihre Leichen wurden nach der „Verwertung“ etwa vorhandener Goldzähne  und der Haupthaare in Krematorien verbrannt.

Mit dem Vormarsch der Alliierten löste sich das System der Konzentrationslager auf. Die Lager wurden geräumt, die Insassen mussten tagelange FUßMÄRSCHE ins Innere des Reiches auf sich nehmen. Die Spuren der Massenvernichtungsanlagen versuchten die SS-Wachmannschaften zu verwischen.

Wie viele Menschen in den KZ-Lagern und bei Todesmärschen ums Leben kamen, läßt sich nicht mehr genau ermitteln. Man schätzt, daß zwischen 1939 und 1945 allein fünf bis sechs Millionen Juden ermordet wurden. ….

 

In „Der neue Bildatlas der Weltgeschichte“, englisch-amerikanische Verfasser, S. 250/251, Gütersloh 2007, lesen wir: „Als die Sowjets nach Westen vorstießen , wurden die Insassen der polnischen Lager nach Deutschland verlegt und dort zusammen mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern eingesperrt.“

 

In „Der 2. Weltkrieg – Bilder, Daten, Dokumente“, hrsg. von Prof.  Dr. Herbert Michaelis, Gütersloh 1968, findet sich auf den S. 402/403 ein Kurzbeitrag unter der Kapitelüberschrift „Endlösung?“ Auschwitz wie auch die „Befreiung“ finden keine Erwähnung“.

In „Drittes Reich und 2. Weltkrieg“, hrsg. von F. Bedürftig, Piper-TB 42r56, München/Zürich 2004, findet sich zum Thema Auschwitz ein Beitrag auf den S. 42/43. Die „Befreiung“ wird nicht erwähnt

 

In „dtv-Atlas Weltgeschichte“, hrsg. von H.Kinder & W. Hilgermann, München 2001², wird auf S. 483 zwar Auschwitz als „Vernichtungslager“ erwähnt. Von „Befreiung“, „Todesmarsch/Todesmärschen“ indes kein Wort. – Sie Seite ist überschrieben mit „Zweiter Weltkrieg / NS-Anti-Semitismus und Endlösung (1933 – 1945)“.

 

Ich habe wegen eines „Hintergrunddienstes“ zum Thema AU….-Befreiung auch angefragt bei dpa, Hamburg – Antwort: Man hat so was nicht, was überaus verwundert. Und ich habe bei ARD-Tagesschau (nachrichtenbrief im Netz) über einen Herrn Gensing wissen wollen, ob es ein sog. Dossier über die AU….-Befreiung gibt. Antwort: Er wisse es nicht, werde aber darauf aufmerksam machen. Bis heute, 28. Januar 2009, habe ich nichts Entsprechendes im Netz gelesen.

 

Aufschlußreich wären hier auch Querschnittuntersuchungen in Bezug auf Geschichtsbücher der brd wie der ddr und der brddr nicht nur einzelner Schulbuchverlage und in welchen Bundesländern sie benutzt werden (dürfen), sicherlich auch entsprechende „Erziehungsrichtlinien“.. – Auch sog. wissenschaftliche Handbücher fördern sicherlich „Erstaunliches“ ans Tageslicht.

 

Schließen wir das Sachkundigmachen damit ab. Ich bin mir bewußt, daß ich nur einen kleinen Einblick geben konnte. Ich habe aber auch „Wissende“, wie ich meine, mittels E-Post angeschrieben, so a) die russische Botschaft und b) die polnische Botschaft, jeweils Berlin.

„Ende des Monats jährt sich die „Befreiung von Auschwitz“. Können Sie mir Bücher auf Deutsch nennen, deren Verfasser jedoch Polen sind. 1) Welche Armeegruppe der Roten Armee unter wessen Befehl hat Auschwitz erobert? – 2) Wie viele Rotarmisten kamen ums Leben? – 3) Wie viele deutsche Verteidiger kamen ums Leben? – 4) Wie viele Verteidiger wurden gefangen genommen? – 5) Was geschah mit Ihnen? – 6) Wie viele Insassen waren noch am Leben? – 7) Welcher Nationalität gehörten sie an? – 8) Wie viele Gebäude waren bzw. wurden zerstört? – 9) Welche standen noch? – 10) Wann wurde das Lager ganz geräumt? – 11) Wie lange stand es leer, bis es ein Museum wurde?

Weitere sachdienliche Hinweise erwünscht.

 

Ich danke für Ihre Bemühungen und Ihr Entgegenkommen. Ich wünsche ein gutes 2009.

 

Mit frdl. Grüßen

Günter Deckert“

 

Bei den Fragen an die russische Botschaft wurde natürlich nach russischen Buchschreibern gefragt. – Bis heute, 28. Januar 2009, von beiden (!) Botschaften KEINE Antwort!!!

 

 

Mir war und ist natürlich bekannt, daß mein „alter“ Mitstreiter Dipl.-Politologe Udo WALENDY in der Reihe „HISTORISCHE TATSACHEN“ eine Nummer zur „AU…..-Befreiung“, die Nr. 31, herausgebracht hat. – Da man hierzulande nicht mehr (genau) wissen kann, was mittlerweile alles VERBOTEN (worden) ist, habe ich bei der Bundesprüfstelle (für jugendgefährdende Medien), Bonn, nachgefragt und erhielt von einer Sabine Ahmed (?) folgende Mitteilung: „Sehr geehrter Herr Deckert, vielen Dank für Ihre Mail. – Zu der Ausgabe Nr. 31 der Broschüre „Historische Tatsachen“ liegen der Bundesprüfstelle keine Erkenntnisse vor.“

Im Klartext heißt das, diese HT-Nummer ist nach wie vor frei (!) erhältlich und sollte daher umgehend bestellt werden, da man nicht weiß, ob nun nicht doch noch ein Indizierungsverfahren oder gar mehr („Buchverbrennung“) in Gang kommt.

 

Abschließend, nach einigen „Umwegen“, die gewollt waren, zurück zur Fragestellung am Anfang dieser Betrachtung.

Der Ausdruck „befreit“, Befreiung“ entspricht NICHT den geschichtlichen Tatsachen. Es handelt sich hier um eine fromme, jedoch medienwirksame wie „volkspädagogisch erwünschte“ Lüge als Teil eines umfassenden Umerziehungs-Programmes der Deutschen, das die Jetzt-Weichensteller in Politik und Medien der brddr als Hiwis mittragen (müssen / wollen). Die „hehren Forderungen“ des GG, das KEINE Verfassung ist, stehen NUR auf dem Papier. Die Wirklichkeit ist eine andere. Hier herrscht Gesinnungsterror, hier herrscht „finsteres Mittelalter“!

 

Folgerung:

Befreien kann man nur etwas, das verteidigt wird / wurde, wo also die Inhaber der „Sache“ WIDERSTAND leisten und gewaltsam vertrieben, verjagt werden müssen / mußten.

 

 

Günter Deckert, Weinheim an der Bergstraße am 28. Januar 2009

 

 

NS: Ehe ich das Ganze einem größeren Kreis zugänglich mache, lasse ich meine „Betrachtungen“ von der StA MA (Abt. Grossmann, klein-Nachfolger) „rechtlich würdigen“. Habe ich auch gemacht; siehe Nachtrag unten!

 

Noch was Neckisches – Ein Gesinnungsfreund (gebürtiger Sudetendeutscher) in Kanada, der wie ich Briefmarken sammelt, ließ mir eine Holo…-Sondermarke aus dem Jahr 1995 (40 Jahre….) zukommen mit dem Aufdruck, 2sprachig, „The Holocaust / L´Holocauste 1933 – 1945“. – Natürlich ein Grund für mich, bei der kanadischen Botschaft und der dortigen Postverwaltung* nachzufragen, ob in Kanada eine andere Holo….-Zeitrechnung gilt. – Ob der Botschafter der brddr  bei den dortigen Verantwortlichen vorgesprochen hat, ist mir nicht bekannt…

* Eine Antwort erhielt ich nie!!!

 

(1)   Das Euthanasie-Problem ist ein Sonderfall.  Es ist keine Erfindung des 3. Reiches. Das Euthanasie-Problem ist überaus vielschichtig, wie auch Befürworter wie Bertrand Russel, britischer Philosoph, sowie der Bio-Ethiker Singer, ein in Australien lebender Jude, beweisen.

(2)   Köhler ist kein (!) Fachhistoriker, hoffentlich jedoch sein Redenschreiber. – K. hat wohl Volks- oder Betriebswirtschaft studiert, war auch bei der Weltbank (?) tätig… Doch auch er hat die Spekulantenblase auf den internationalen, genauer von den Sonder-Amis beeinflußten bis beherrschten Finanzmärkten nicht erkannt. Und der „Fachmann Köhler“ weiß auch nicht weiter. Das „Gürtel-enger-schnallen“ sollte auch ganz oben Pflicht sein!

 

 

Nachtrag am 26.1.2012

 

Ich hatte 2009 diesen Text an die StA Mannheim (StA Grossmann) mit der Bitte um „rechtliche Würdigung“ geschickt.

Ich wurde weder Opfer einer „Heimsuchung“ in den frühen Morgenstunden noch wurde gegen mich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Daraus folgere ich nicht ganz zu Unrecht, daß dieser Text noch „brddr-koscher“ ist.

 

Günter Deckert

Die Mütter von Dresden

 

Als sie in Nürnberg saßen, die Großen zu Gericht,

fragten in Dresden die Mütter: Ruft man uns nicht?

Aus den Kellern wollen wir kriechen und starren in euer Gesicht.

Wir, die Mütter von Dresden, die anderen leben ja nicht.

 

Unmenschliches zu ahnden, so sagt ihr, sei eure Pflicht.

Da sind wir! Bessere Zeugen findet ihr nicht!

Wir starren in unserer Kinder verkohltes Angesicht.

In unseren Fingern zerfiel er, dem wir gegeben das Licht.

Ruft ihr die Mütter von Dresden nicht?

 

Heinrich Zillich

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